24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einfach nur demotivierend
Sag ich besser nichts zu, erschreckend
Wird eigentlich gar nicht kommuniziert
Die Geschichte des Unternehmens. Über 30 Jahre lang wurden erfolgreiche Projekte umgesetzt, starke Teams aufgebaut und eine Unternehmenskultur geschaffen, die man heute vermutlich als historisches Kulturgut unter Schutz stellen müsste. Damals konnte man sich auf Kollegen verlassen, zog gemeinsam an einem Strang und hatte tatsächlich das Gefühl, auf ein gemeinsames Ziel hinzuarbeiten. Viele Mitarbeitende identifizierten sich so stark mit dem Unternehmen, dass man zeitweise nicht mehr wusste, ob man dort arbeitete oder dort lebte.
Von dieser Unternehmenskultur ist inzwischen nicht mehr so viel übrig. Seit dem Wechsel der Führungsetage wurden Vertrauen und Eigenverantwortung weitgehend durch Kontrolle und Mikromanagement ersetzt. Langjährige Erfahrung scheint dabei eher als Hindernis denn als wertvolle Ressource betrachtet zu werden. Wer wissen möchte, wie sich permanente Beobachtung anfühlt, ist hier richtig.
Eigentlich erstaunlich simpel:
Menschen grüßen, bevor man sie bewertet. Zuhören, wenn Mitarbeitende Probleme oder Ideen ansprechen. Vertrauen schenken, bevor man Kontrolle ausübt. Entscheidungen treffen, ohne dafür fünf Freigaben und drei Eskalationsstufen zu benötigen. Akzeptieren, dass Mitarbeitende neben ihrer Arbeit gelegentlich auch Familien und ein Privatleben besitzen.
Die Produktivität würde vermutlich schneller steigen als jede Excel-Auswertung prognostizieren könnte.
Die Atmosphäre erinnert stellenweise an eine Mischung aus Bewerbungsgespräch und Führerscheinprüfung: Man weiß nie genau, was als Nächstes kritisiert wird, aber man geht vorsichtshalber davon aus, dass etwas gefunden wird. Vertrauen wird eher als seltenes Naturspektakel wahrgenommen. Verbesserungsvorschläge werden gerne eingefordert, verschwinden anschließend jedoch genau so häufig wie die Geschäftsführung am Freitag Vormittag.
Das Unternehmen hatte einmal einen ausgezeichneten Ruf. Heute beobachten Kunden, Lieferanten und Mitbewerber zunehmend, dass zwischen Anspruch und Wirklichkeit gelegentlich größere Abstände liegen.
Homeoffice ist grundsätzlich möglich – zumindest für manche. Nach welchen Kriterien entschieden wird, bleibt allerdings ein spannendes Rätsel.
Früher konnte man sich entwickeln und mit dem Unternehmen wachsen. Heute scheint die bevorzugte Strategie zu sein, Führungspositionen extern einzukaufen. Die Botschaft an interne Mitarbeitende ist klar.
Der Begriff „Inflation“ wird regelmäßig erwähnt – allerdings überwiegend dann, wenn erklärt werden soll, warum Gehaltserhöhungen leider nicht möglich sind. Kreativer wird man dagegen, wenn es darum geht, bestehende Zusatzleistungen zu hinterfragen oder einzuschränken.
Vorbildlich. Im Sommer wird auf energieintensive Klimaanlagen verzichtet, im Winter wird auch die Heizung eher als optionale Komfortfunktion betrachtet. Der ökologische Fußabdruck ist dadurch vermutlich hervorragend – die Raumtemperatur allerdings nicht.
Der größte Lichtblick im Unternehmen. Viele Mitarbeitende kennen sich seit Jahren und halten zusammen, wenn es schwierig wird. Und schwierig wird es regelmäßig.
Positiv hervorzuheben: Hier werden alle gleich behandelt. Die Herausforderungen des Arbeitsalltags treffen jüngere und ältere Mitarbeitende gleichermaßen.
Kritik ist reichlich vorhanden, Lösungen deutlich seltener. Selbst wenn Mitarbeitende exakt nach den vorgegebenen Prozessen arbeiten, finden sich regelmäßig Gründe, warum das Ergebnis trotzdem nicht zufriedenstellend war. Die Fehlerkultur folgt dabei einem einfachen Prinzip: Wenn etwas schiefläuft, findet sich fast immer jemand unterhalb der Führungsebene, der dafür verantwortlich gemacht werden kann.
Die technische Ausstattung und die Büros sind absolut in Ordnung. Das Problem ist weniger der Arbeitsplatz als das, was um ihn herum passiert.
Innerhalb der Teams funktioniert die Zusammenarbeit meist gut. Die Kommunikation der Geschäftsführung ist dabei jedoch wie bei einem Blind Date. Man weiß nicht was besprochen wird und ob man eine gemeinsame Zukunft haben wird.
Unterschiede aufgrund des Geschlechts sind nicht erkennbar.
Die Produkte bieten nach wie vor enormes Potenzial. Das Fundament ist vorhanden. Leider entsteht aktuell gelegentlich der Eindruck, als würde man versuchen, ein solides Haus nicht zu renovieren, sondern mit einem Vorschlaghammer auf seine Belastbarkeit zu testen.
Die komplette Abwesenheit von jeder Form der Wertschätzung ist einfach nur untragbar.
Pure Kontrolle.
Zumindest die Kollegen halten noch zusammen.
Also Wertschätzung sucht man echt vergebens.
Vorteile wie Home Office werden gekürzt ohne jede Rücksicht.
Ohne Kommentar
Respektlos
Soziale Aspekte und Atmosphäre. Interessante Aufgaben
Gehalt könnte besser sein
Förderung und Weiterbildung
Die Menschlichkeit in vielen Situationen und dass einem harten Kern von Mitarbeitern die Firma wirklich noch sehr am Herzen liegt. Auch die Flexibilität ist trotz zahlreicher neuer Prozesse in etlichen Bereichen deutlich größer, als bei anderen Unternehmen.
Dass das Zwischenmenschliche fast verloren gegangen ist. Grabenkämpfe hier, Ungleichheit am laufenden Band. Es wird aktuell NICHTS getan, um alle wieder in ein Boot zu holen. Einmal im Jahr bei der Mitarbeiterversammlung zu sagen: "Lasst uns an einem Strang ziehen!" ist einfach nicht genug. Auch eine Kultur des Lobes und der Wertschätzung zu etablieren, würde die Gemeinschaft stärken.
Bitte endlich anfangen, das Employer Branding aufzubauen und dessen Relevanz nicht weiterhin unter den Teppich kehren. Die Mitarbeiter haben diese Firma groß gemacht, sind aber mittlerweile nur noch Figürchen und fühlen sich auch so. Es fehlt ein definierter (kein loser!!!) roter Faden samt Roadmap. Es kann nicht sein, dass für jeden Pups-Prozess ein Geschäftsführer seinen heiligen Segen geben muss.
Moderne Arbeitsplätze und Abläufe, jedoch schlechte Stimmung dank einiger Einzelpersonen und verloren gegangenem Employer-Branding
Das Image ist nach außen hin sicherlich recht gut, wird es doch von einigen Führungskräften in den Himmel gepriesen. Schlecht ist es, wenn man dem selbstauferlegten Standard dann nicht gerecht werden kann.
Eigentlich sehr gut, solange man nicht im Deutschlandvertrieb oder im Service arbeitet. Einige Abteilungen sind aktuell leicht unterbesetzt und die verbleibenden Kollegen sind sehr stark unterwegs - nicht immer mit dem Privatleben vereinbar.
Weiterbildung: 1 mal alle 10 Jahre, selbst interne Schulungen teilweise nicht mal einmal pro Jahr. Karriere aufgrund flacher Hierarchien schwierig. Es gibt nur die Teamleiter und die Geschäftsführung - hier kann man nur in dem unwahrscheinlichen Fall nachrücken, dass jemand geht, und selbst als Teamleiter kann man kaum eigene Entscheidungen treffen.
Egal, ob du als Vertriebler dein Budgetziel erreichst, oder nicht: du bekommst immer das vertragliche Festgehalt. Äußerst ungewöhnlich und meiner Meinung nach eines der größten Probleme, da die älteren Kollegen sich offenbar auf ihren mittlerweile ggf. saftigen Gehälter ausruhen.
Nichts zu bemängeln, aber auch keine herausragenden Anstrengungen.
Hat massiv gelitten. Es gibt eine räumliche Spaltung zwischen den Bereichen Fertigung/Lager und Administration, die sich offenbar aufgrund mangelnder Mitarbeiterevents auch in den Köpfen festgesetzt hat. Die Administration ist die "gute, bevorzugte" Seite - die andere fühlt sich teilweise als Menschen zweiter Klasse. Da kein Mehrwert in Mitarbeiterevents und Zusammenhalt gesehen wird, wird sich dieser Irrglaube auch nicht wieder einpendeln, da aufgrund der räumlichen Trennung vielfach keine Berührungspunkte mehr bestehen.
Je länger du im Unternehmen bist, desto höher dein Standing und desto entspannter dein Job. Ein Großteil der Belegschaft ist über 20 Jahre dabei, lässt auch teilweise offen fallen, dass man sich nicht mehr abrackern wird, da nicht mehr viel passieren kann. Gleichzeitig vertraut man aber 100% auf die "Expertise" und die nicht vorhandenen Ideen...
Mitarbeitergespräche sind grundsätzlich Holschuld. Einige Führungskräfte sind Meister der Selbstbeweihräucherung - intern, wie auch im Kundengespräch. Mündet oft in Fremdscham. Home-Office wird von einigen als Urlaub gesehen, obwohl die Geschäftsführung selbst nur jede 2. Woche anwesend sein kann. Man wird bisweilen an seiner Kleidung gemessen, obwohl es keinen Dresscode gibt. Das aber gerne hinter dem Rücken, damit die Konfrontation nicht gesucht werden muss. Geschäftsführung teilweise ideenlos und träge in Entscheidungsprozessen. Hier gilt: Wer am lautesten schreit, findet Gehör.
Moderne Ausstattung, ergonomische Arbeitsplätze. Leider ein unfassbar umständliches Warenwirtschaftssystem, welches Zeit und Ressourcen frisst.
Suboptimal. Entscheidungen werden unabhängig von deren Relevanz stets von einem "erlesenen" Kreis von Personen getroffen, nicht aber weitergegeben. Gleichzeitig herrscht jedoch die paradoxe Erwartungshaltung, dass man sich selbst up-to-date hält. Ein Beispiel: Ein Vertriebsmitarbeiter lädt eine Partnerfirma ein, kommuniziert den Besuchstermin jedoch nicht im entsprechenden Verteiler. Dennoch wird eine möglichst hohe Anwesenheit und ein angemessener Kleidungsstil vorausgesetzt.
Schwierig. Es ist definitiv eine männerdominierte Branche, auch die Führungskräfte sind bis auf eine Ausnahme männlich.
Ein eigentliches sehr Interessantes Umfeld, Aufgaben gibt es zu genüge.
Viele Kollegen sind sehr nett, relativ flexible Arbeitszeiten, teamintern teilweise guter Zusammenhalt und guter Umgang mit konstruktiver Kritik. Das Grundgerüst für ein erfolgreiches kollegiales Unternehmen ist gegeben, man muss es nur nutzen und mehr Miteinander arbeiten und offener kommunizieren.
Das nicht gemeinsam an einem Ziel gearbeitet wird, sondern immer eine schuldige Abteilung gesucht wird.
Mehr Transparenz dem ganzen Team gegenüber. Die Mitarbeiter mitnehmen und klar kommunizieren was unsere Vision ist, was die Ziele sind und welchen Plan man verfolgt um diese zu erreichen.
Die Arbeitsatmosphäre ist phasenweise ganz gut, könnte aber besser sein. Es fehlt die positive Grundeinstellung verursacht durch Fingerpointing und Flurfunk.
Keine Weiterbildungsangebote
Abteilungsabhängig
Fehlender Support und Transparenz. Definition von einer Vision nicht vorhanden. Keine klar kommunizierte Strategie zur Umsetzung des Ziel. Es wird mehr hinter dem Rücken der Mitarbeiter geredet als mit der jeweiligen Person selber.
Schönes offenes Büro, sehr modern ausgestattet
Fehlt abteilungsübergreifend
Es werden einzelne Mitarbeiter nicht ganz so fair behandelt, ganz nach subjektiven Empfinden, ob man in das Schema passt oder nicht
Angenehme Arbeitsumgebung und Lage in einem sehr schönen, historischen Industrie-Denkmal. Moderne, ansprechende Ausstattung
Akzeptabel
Eigeninitiative und Engagement wird unterstützt und gefördert.
Wer liefert, kann gut verdienen
Kann mich nicht beschweren. Gibt aber durchaus andere Ansichten. Vielleicht teilweise ein wenig mehr Eigenreflektion
Deutlich verbessert
Wird immer besser durch neue Strukturen und Hierarchien
Abhängig von Verwandtschaftsgrad...
deutlich unter Durchschnitt
nicht Vorhanden
Sehr hohe Grundlautstärke. Im Sommer viel zu heiß, im Winter zu kalt.
familiäres Arbeitsklima
Top!
Cooles Team, offen, herzlich, kollegial
Auf Augenhöhe, sympathisch und authentisch
Sehr modern, gut ausgestattet, großer Aufenthaltsraum
Nur sprechenden Menschen kann geholfen werden, offene Kommunikation
Leistung wird belohnt
Abwechslungsreich, sehr interessante Produkte
So verdient kununu Geld.