60 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aufgrund der allgemeinen Lage war ein beständiger Druck zu spüren seine Kollegen zu übertreffen.
In der kleinen Unterabteilung
In Ordnung
freier Gestaltungsspielraum möglich,
zuverlässige Lohn- und Gehaltszahlungen,
Work-Life-Balance
dezentrale Büros, dadurch wird das Teambildung nicht optimal gefördert,
mehr Proaktivität gerade bei dem Thema Weiterbildung,
Zentralisierung der operativen Abteilungen (Informationsverlust durch viele Schnittstellen)
Das Image ist leider nicht so gut, hat jedoch stark mit der Wertschätzung eines Logistic Unternehmen am Markt zu tun.
wird in diesem Unternehmen gelebt. Auf Wunsch wird Homeoffice für 1-2 Tage die Woche angeboten. Planbare Arbeitszeiten > wöchentliche Schichtpläne. Überstunden fallen selten an
es besteht immer die Möglichkeit Weiterbildungen zu erhalten. Jedoch muss man dies beim Vorgesetzten anfragen um die entsprechende Weiterbildung zu erhalten. Diese werden in der Regel immer positiv entschieden
Reinert Logistic zahlt stets am 15. des Folgemonats, es gab noch nie einen Monat, wo das Gehalt zu spät gezahlt wurde. Die Gehälter sind fair und üblich in der Branche
in den einzelnen Abteilungen sehr gut, übergreifend besteht noch etwas Verbesserungspotenzial
kurze Kommunikationswege und man findet immer ein offenes Ohr
Die Arbeitsmittel sind modern, die Büroausstattung ebenfalls
regelmäßige Meeting geben Feedback,
da man bei Reinert im Team arbeitet, sind alle anfallenden Aufgaben lösbar, wenn auch nicht immer einfach. Einfach kann jeder ....
Ein Unternehmen mit Potenzial, das sich jedoch selbst im Weg steht. Wer klare Strukturen, moderne Führung und echte Wertschätzung sucht, sollte genau prüfen, ob Anspruch und Realität hier zusammenpassen. Für belastbare Persönlichkeiten mit hoher Frustrationstoleranz möglicherweise machbar – für viele andere eher nicht empfehlenswert.
Der Anspruch, modern und zukunftsorientiert zu sein, steht im deutlichen Widerspruch zur gelebten Realität. Veränderung wird angekündigt, aber selten konsequent umgesetzt. Alte Strukturen dominieren weiterhin den Alltag.
Die Arbeitsatmosphäre ist von Misstrauen, Silodenken und spürbarer Frustration geprägt. Engagement wird vorausgesetzt, aber nicht wertgeschätzt. Kritik oder Verbesserungsvorschläge werden eher als Störung denn als Chance wahrgenommen. Eine offene Feedbackkultur existiert faktisch nicht.
Offiziell vorhanden, praktisch jedoch eingeschränkt. Hohe Verfügbarkeit wird erwartet, klare Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit verschwimmen zunehmend.
Ein echter Kollegenzusammenhalt ist kaum vorhanden. Zusammenarbeit findet meist nur oberflächlich oder aus Notwendigkeit statt. Wissen wird zurückgehalten und gegenseitige Unterstützung ist eher die Ausnahme als die Regel. Statt Teamgedanken herrscht vielfach Konkurrenzdenken, was die tägliche Arbeit unnötig erschwert und das Betriebsklima nachhaltig belastet.
Führung wirkt überwiegend operativ getrieben und wenig reflektiert. Strategische Orientierung fehlt, Verantwortung wird nach unten delegiert, während Kontrolle hoch bleibt. Unterstützung bei Problemen ist situativ und stark personenabhängig.
Hohe Arbeitslast bei gleichzeitig ineffizienten Prozessen. Moderne Arbeitsweisen werden zwar propagiert, aber nicht gelebt. Organisatorische Rahmenbedingungen bremsen produktives Arbeiten eher aus, als es zu unterstützen.
Kommunikation erfolgt überwiegend top-down und oft kurzfristig. Entscheidungen werden nicht nachvollziehbar erklärt, Informationen gehen verloren oder kommen zu spät an. Absprachen sind unzuverlässig, Prioritäten ändern sich regelmäßig ohne klare Begründung.
Vergütung liegt eher im unteren Marktdurchschnitt und steht in keinem angemessenen Verhältnis zur Erwartungshaltung. Zusatzleistungen sind begrenzt und wenig attraktiv.
Wertschätzung wird kommuniziert, aber kaum praktiziert. Leistung wird als selbstverständlich angesehen. Persönliche Entwicklung oder individuelle Stärken spielen im Alltag eine untergeordnete Rolle.
Reinert Logistic ist für Bewerber nur eingeschränkt zu empfehlen. Hohe Belastung, fehlende Struktur und geringe Entwicklungsmöglichkeiten prägen den Arbeitsalltag. Wer Wert auf klare Führung, transparente Kommunikation und langfristige Perspektiven legt, sollte sehr genau prüfen, ob dieses Umfeld passt.
Die Arbeitsatmosphäre ist dauerhaft angespannt. Operativer Druck, kurzfristige Vorgaben und fehlende Planung prägen den Alltag. Ein positives oder motivierendes Arbeitsumfeld entsteht dadurch nicht.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist gering. Zusammenarbeit erfolgt häufig nur auf das Nötigste beschränkt, gegenseitige Unterstützung ist nicht selbstverständlich. Informationen werden zurückhaltend geteilt, was den Arbeitsalltag zusätzlich erschwert und das Vertrauensniveau niedrig hält.
Führung wirkt überwiegend reaktiv statt strategisch. Entscheidungen sind häufig nicht nachvollziehbar oder werden kurzfristig geändert. Verlässlichkeit, klare Zielbilder und echtes Interesse an Mitarbeiterentwicklung fehlen weitgehend.
Hohe Arbeitsbelastung ist der Normalzustand. Klare Prozesse, saubere Zuständigkeiten und realistische Ressourcenplanung fehlen. Erwartet wird hohe Einsatzbereitschaft, ohne dass dafür passende Rahmenbedingungen geschaffen werden.
Die interne Kommunikation ist unzureichend. Wichtige Informationen werden spät, unvollständig oder gar nicht weitergegeben. Abstimmungen verlaufen ineffizient, was regelmäßig zu Fehlern und Mehrarbeit führt.
Die Vergütung liegt im unteren Marktsegment und spiegelt weder Verantwortung noch Arbeitsintensität wider.
Jeder Tag anders, wie zu Hause
Jeden Tag zu Hause
Mit dem einen kann man besser
Passt
Gibt es.
Ware transportiert
Verpestet
Was?
Schlecht
Naja
Gefährlich
War mal besser
Meistens nach dem 15.
Der Feierabend
Mäuse in den Büros
Lieber nicht drüber sprechen
Gibt es positiv aber auch negativ
Hatte schon einen besseren der auch ehrlich ist
In die Jahre gekommen
Könnte besser sein
Mindestlohn
Verpestet
In der Region hat er seinen Namen
40 Stunden Woche + & arbeiten von zuhause nicht erwünscht und Freitags wird anwesendheitskontrolle u
Freuen sich über Fehler der anderen selbst die Führungskräfte
Welche Vorgesetzte?
Die Zeit verschlafen
Gibt es nicht nur wenn was falsch gemacht wird
Geld kam pünktlich
Ganz schlechter Niederlassungsleiter lügt wie gedruckt
Mehr auf Kollegen eingehen und Niederlassungsleiter Lübbenau entlassen!
War interessant
Schlecht geworden
Sonntag
Ging so
Mit den Kollegen, wo wir waren, hat es gepasst
Ganz schlecht
Eher mau
War immer gleich, aber wusste ich
Man wird beleidigt angemault nur weil sie Fehler machen
Es kommt Pünktlich
Kommunikation 0
So verdient kununu Geld.