15 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der noch teilweise vorhande Zusammenhalt der Kollegen
Nimmt die Freude an der Berufung
Sich selbst ein High Performance Unternehmen zu nennen ohne dabei den Faktor Arbeitnehmer zu beachten wird heutzutage kaum erfolgreich sein. Erhöhte Fluktuation und Krankenstand sollten ein Warnsignal sein.
Ein zweischneidiges Schwert - die Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen ist meist exzellent, zerstört wird dies jedoch durch Vorgesetzte und realitätsfremde Deadlines.
Die Mitarbeiter glauben nicht mehr an die Firma, dies spiegelt sich auch in der hohen Fluktuation wieder. Der Kunde bekommt dieses natürlich mit.
Alle Stellen versinken hoffnungslos in Arbeit mit absurden Deadlines. Die Nichteinhaltung wird durch die Vorgesetzten entsprechend kommuniziert: Erledige deine Arbeit, auch wenn dies eine 50 Std.-Woche bedeutet, oder es gibt keine Zukunft
Sei der Schatten deines Vorgesetzten, Verhalte dich wie er es mag und versuche immer einen Schuldigen zu finden - deine Karriere steht nichts im Weg. Wer jedoch konstruktive Kritik übt, Fehler eingesteht und neue Wege gehen möchte wird schnell in die Schranken gewiesen.
Das Gehalt ist aufgrund der Bindung an den IGM-Tarifvertrag grundsätzlich branchengerecht, doch leider wird eine entsprechende Eingruppierung zu Gunsten des Arbeitgebers vorgenommen. Des Weiteren steigt der Arbeitsumfang sowie Verantwortung mit der Zugehörigkeit, nicht jedoch das Gehalt.
Dieser war exzellent, jedoch verlassen immer mehr Kollegen das Unternehmen und werden meist durch Egoisten und Ja-Sagern ersetzt.
Der Druck gegenüber älteren Mitarbeitern steigt stetig. Das Ziel ist klar zu erkennen: Austausch kostenintensiver erfahrender Mitarbeiter gegen junge kostengünstigere Leiharbeiter bzw. Mitarbeiter.
Hier wurden teils Bauern zum König benannt. Entweder keine Führungsqualitäten gepaart mit charakterlichen Schwächen oder die Managerschule aus den 70-80ern. Der autoritäre Führungsstil findet hier sein Comeback in Höchstform.
Veraltetes Arbeitsequipment und sanierungsbedürftiges Gebäude. Hier leben noch die 70er.
Offene Kommunikation wird gepredigt, dies gilt aber nur von der unteren Hierarchiestufe zu oberen. Unternehmensentscheidungen erhält man eher von der Konkurrenz statt von der Führungsebene.
Hier wird die Steinzeit wiederbelebt. Position geht vor Fachwissen, das Geschlecht entscheidet über die Qualifikationen und zur Krönung wird nicht nach Fähigkeit sondern nach Nasenfaktor geschult/befördert.
Die Branche bietet hier interessante Möglichkeiten, jedoch ist Aufgrund der völligen Arbeitsüberlastung keine Möglichkeit vorhanden diesen Aufgaben nachzugeben.
Ein absoluter Witz, habe noch nie so ein schlechtes Arbeitsklima erlebt.
Ich weiß gar nicht wann das letzte mal etwas wirklich positives berichtet wurde.
Man ist gerade dabei es immer schlechter zu machen und merkt es gar nicht.
Oder man will es nicht merken.
Die Kollegen untereinander halten wirklich toll zusammen. Wenige Ausnahmen gibt es jedoch auch hier, wie wohl.überall.
Was für ein Reinfall. Immer freundlich am Gespräch teilnehmen, allerdings wird nicht aktiv zugehört.
Was für ein Chaos. Keiner ist mehr für irgendwas zuständig. Es werden bei den Aufgaben und Kompetenzen immer neue Löcher gerissen, welche dann einfach mal da sind. Die Notwendigkeit diese zu stopfen werden wenn, sehr spät erkannt.
Man schreibt sich Offenheit auf die Fahne. Jedoch ist man weder wirklich kritikfähig, noch denkt man über konstruktive Kritik nach.
Die Aufgabensind sehr interessant und abwechslungsreich.
Durch ständige Umbauten und Umstrukturierungen im Betrieb herrscht keine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Es gibt oft Schwierigkeiten zwischen den einzelnen Abteilungen und Probleme werden ignoriert oder an Leute weitergeschoben die sich dann darum zu kümmern haben, egal wie hoch sich die Arbeit schon stapelt.
Seit einger Zeit ist das Image des Unternehmens sehr schlecht geworden.
Hier und da noch verbesserungswürdig aber sicherlich schon recht gut.
Auf Weiterbildung kann man hier lange warten...
Gehalt kommt bis auf wenige Ausnahmen immer pünktlich.
Es fällt durch Umstrukturierungen im Unternehmen sehr viel Abfall an...hier könnte man durchaus etwas verbessern.
Der Kollegenzusammenhalt ist im Grossen und Ganzen recht gut. Natürlich ist man hier und da mal unterschiedlicher Meinung aber das ist wohl fast überall so.
Ältere Kollegen werden hier durch das Unternehmen genauso gefordert wie alle anderen. Zum Glück hilft man sich hier unter Kollegen recht gut untereinander.
In 90 Prozent der Fälle eine absolute Katastrophe. Verantwortungsbewusstsein den Mitarbeitern gegenüber ist hier ein absolutes Fremdwort. Hier braucht man keinen Rückhalt erwarten.
Teilweise ist es sehr laut da hier auf einen ``offenen`` Arbeitsbereich gesetzt wird. Natürlich halten sich die Leute die solche Sachen entscheiden nicht viel in diesen Bereichen auf.
Die Kommunikation in der Firma funktioniert nur wenn einige Leute ``wollen`` dass sie funktioniert. Häufig redet man auch gegen eine Wand.
Ist meines Erachtens nach absolut vorhanden.
Recht abwechslungsreich und fordernd.
- Familiärer Charakter in einem Konzernunternehmen
- Nette Kollegen und verständnisvoller Chef
- Interessante Projekte in vielen unterschiedlichen Märkten
- Leider keine Kantine
- geringe globale Ausrichtung des Unternehmens
- fehlende interne Prozesse
etwas mehr Struktur und man hätte viel mehr Zeit sich auf das Wesentliche zu konzentrieren ;-)
Super...ich fühle mich wohl.
RT wird als führendes Unternehmen für Dosieranlagen geschätzt.
Man kann sich seine Zeit frei einteilen, solange man die Ziele erreicht - TOP
Auch hier würde ich mir mehr Struktur und Strategie wünschen. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es meist nur auf Nachfrage.
Klasse Team-Atmosphäre und Hilfsbereitschaft bei allen Kollegen
Viele Kollegen gehen hier in Rente.
Es gibt eine hohe Loyalität zum Unternehmen und geringe Flukuation
Neues Management ermöglicht Entscheidungsfindung im Team
Soweit alles ok...selbst die Internetanbindung wird nun state-of-the-art :-)
Die Kommunikation könnte etwas strukturierter sein.
Es wird marktüblich gezahlt, eine betriebliche Altersvorsorge wird auch geboten.
Interessante und spannende Tätigkeit
Gehalt, Benefits, guter Ruf des Gesamtunternehmens (Maritim- Hotels) in der Bevölkerung.
Betriebsklima
Firma trägt nicht zu einem guten Betriebsklima bei.
Hire & Fire bzw. Mobbing.
Großer Mitarbeiterverschleiß innerhalb der letzten zehn Jahre.
Das Gesamtunternehmen (Maritim-Hotels) geniesst einen sehr guten Ruf.
An Bürotagen Beginn Gleitzeit, Ende der Arbeitszeiten pünktlich.
An Baustellentagen open end, jedoch Stundenerfassung.
Überstunden in vorgegebenem Rahmen sind mit dem Gehalt abgegolten.
Keine Aufstiegschancen.
Weiterbildungsprogramm vorhanden.
Eine, das gesamte Betriebsklima extrem negativ bestimmende Person.
Wenig Kollegenzusammenhalt.
Extrem wenig Hilfsbereitschaft.
Personal nicht unter 45.
Indifferente Haltung.
Klare Zielsetzung zu Terminen.
Mangelhafte Mitarbeiterführung.
Informationsbeschaffung innerhalb der Abteilung schwierig.
Für Frauen nicht zu empfehlen.
Personal weiß, deutsch, hetero.
Arbeitsbelastung gerecht aufgeteilt.
Aufgrund fehlender Vorgaben kann Arbeitsweise und Ablage selbst eingeteilt werden.