51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der noch teilweise vorhande Zusammenhalt der Kollegen
Nimmt die Freude an der Berufung
Sich selbst ein High Performance Unternehmen zu nennen ohne dabei den Faktor Arbeitnehmer zu beachten wird heutzutage kaum erfolgreich sein. Erhöhte Fluktuation und Krankenstand sollten ein Warnsignal sein.
Ein zweischneidiges Schwert - die Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen ist meist exzellent, zerstört wird dies jedoch durch Vorgesetzte und realitätsfremde Deadlines.
Die Mitarbeiter glauben nicht mehr an die Firma, dies spiegelt sich auch in der hohen Fluktuation wieder. Der Kunde bekommt dieses natürlich mit.
Alle Stellen versinken hoffnungslos in Arbeit mit absurden Deadlines. Die Nichteinhaltung wird durch die Vorgesetzten entsprechend kommuniziert: Erledige deine Arbeit, auch wenn dies eine 50 Std.-Woche bedeutet, oder es gibt keine Zukunft
Sei der Schatten deines Vorgesetzten, Verhalte dich wie er es mag und versuche immer einen Schuldigen zu finden - deine Karriere steht nichts im Weg. Wer jedoch konstruktive Kritik übt, Fehler eingesteht und neue Wege gehen möchte wird schnell in die Schranken gewiesen.
Das Gehalt ist aufgrund der Bindung an den IGM-Tarifvertrag grundsätzlich branchengerecht, doch leider wird eine entsprechende Eingruppierung zu Gunsten des Arbeitgebers vorgenommen. Des Weiteren steigt der Arbeitsumfang sowie Verantwortung mit der Zugehörigkeit, nicht jedoch das Gehalt.
Dieser war exzellent, jedoch verlassen immer mehr Kollegen das Unternehmen und werden meist durch Egoisten und Ja-Sagern ersetzt.
Der Druck gegenüber älteren Mitarbeitern steigt stetig. Das Ziel ist klar zu erkennen: Austausch kostenintensiver erfahrender Mitarbeiter gegen junge kostengünstigere Leiharbeiter bzw. Mitarbeiter.
Hier wurden teils Bauern zum König benannt. Entweder keine Führungsqualitäten gepaart mit charakterlichen Schwächen oder die Managerschule aus den 70-80ern. Der autoritäre Führungsstil findet hier sein Comeback in Höchstform.
Veraltetes Arbeitsequipment und sanierungsbedürftiges Gebäude. Hier leben noch die 70er.
Offene Kommunikation wird gepredigt, dies gilt aber nur von der unteren Hierarchiestufe zu oberen. Unternehmensentscheidungen erhält man eher von der Konkurrenz statt von der Führungsebene.
Hier wird die Steinzeit wiederbelebt. Position geht vor Fachwissen, das Geschlecht entscheidet über die Qualifikationen und zur Krönung wird nicht nach Fähigkeit sondern nach Nasenfaktor geschult/befördert.
Die Branche bietet hier interessante Möglichkeiten, jedoch ist Aufgrund der völligen Arbeitsüberlastung keine Möglichkeit vorhanden diesen Aufgaben nachzugeben.
Heute? Nichts
Man hat immer noch nicht verstanden, das man in Leute mit Know How investieren muss. Die Fluktuation in der Firma kann man nur stoppen wenn die Leute gerne zur Arbeit kommen, für sich eine Perspektive sehen und Spaß an der Arbeit haben.
Nur scheint dies einfach nicht zu interessieren.
Zuhören
Nachdenken
Nicht alles was bei Wagner klappt ist auch bei RT toll.
Andere Märkte erfordern andere Herangehensweisen.
Nicht ständig neue Löcher in der Personaldecke reißen, die nicht verschlossen werden.
Know How ist das was zählt und nicht das eine Stelle besetzt wird.
Ich habe noch nie in einer Firma gearbeitet, wo so eine negative Stimmung herrscht.
Aufgrund Ihrer ignoranten Art hat die Gruppenmutter, vielleicht sogar unbewusst, das Image am Markt immer weiter verschlechtert.
Wenn man immer brav ja und amen zu allem sagt und für jedes Versagen eine gute Erklärung hat, kommt man auch weiter.
Wenn man allerdings Leistung bringt und konstruktive Kritik übt, tappt man auf der Stelle.
Wie heiß es nicht so schön, schwere Zeiten schweißen zusammen.
aber selbst hier gibt es Ausreißer, daher immer vorsichtig sein.
Hier erlebt man die Kunst, bei Gesprächen nur dabei zu sein ohne auch nur ein wenig zuzuhören. Alles was die Firma oder der spezielle Markt braucht interessiert einfach nicht, da die Vorgesetzten vom Bodensee ja eh alles wissen. Also kann man sich die Luft zum reden auch sparen, leider.
Wenn an viel und zwar ganz viel Geduld mitbringt, dann findet man sich irgendwann damit ab das alles eine Ewigkeit dauert. Ein Amt könnte nicht schlimmer sein.
Man Schreibt sich bei der Mutter der Firmengruppe Offenheit auf die Fahne.
Komisch das dann trotzdem noch immer versucht wird alles so lange wie möglich zu vertuschen.
Ein absoluter Witz, habe noch nie so ein schlechtes Arbeitsklima erlebt.
Ich weiß gar nicht wann das letzte mal etwas wirklich positives berichtet wurde.
Man ist gerade dabei es immer schlechter zu machen und merkt es gar nicht.
Oder man will es nicht merken.
Die Kollegen untereinander halten wirklich toll zusammen. Wenige Ausnahmen gibt es jedoch auch hier, wie wohl.überall.
Was für ein Reinfall. Immer freundlich am Gespräch teilnehmen, allerdings wird nicht aktiv zugehört.
Was für ein Chaos. Keiner ist mehr für irgendwas zuständig. Es werden bei den Aufgaben und Kompetenzen immer neue Löcher gerissen, welche dann einfach mal da sind. Die Notwendigkeit diese zu stopfen werden wenn, sehr spät erkannt.
Man schreibt sich Offenheit auf die Fahne. Jedoch ist man weder wirklich kritikfähig, noch denkt man über konstruktive Kritik nach.
Die Aufgabensind sehr interessant und abwechslungsreich.
Durch ständige Umbauten und Umstrukturierungen im Betrieb herrscht keine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Es gibt oft Schwierigkeiten zwischen den einzelnen Abteilungen und Probleme werden ignoriert oder an Leute weitergeschoben die sich dann darum zu kümmern haben, egal wie hoch sich die Arbeit schon stapelt.
Seit einger Zeit ist das Image des Unternehmens sehr schlecht geworden.
Hier und da noch verbesserungswürdig aber sicherlich schon recht gut.
Auf Weiterbildung kann man hier lange warten...
Gehalt kommt bis auf wenige Ausnahmen immer pünktlich.
Es fällt durch Umstrukturierungen im Unternehmen sehr viel Abfall an...hier könnte man durchaus etwas verbessern.
Der Kollegenzusammenhalt ist im Grossen und Ganzen recht gut. Natürlich ist man hier und da mal unterschiedlicher Meinung aber das ist wohl fast überall so.
Ältere Kollegen werden hier durch das Unternehmen genauso gefordert wie alle anderen. Zum Glück hilft man sich hier unter Kollegen recht gut untereinander.
In 90 Prozent der Fälle eine absolute Katastrophe. Verantwortungsbewusstsein den Mitarbeitern gegenüber ist hier ein absolutes Fremdwort. Hier braucht man keinen Rückhalt erwarten.
Teilweise ist es sehr laut da hier auf einen ``offenen`` Arbeitsbereich gesetzt wird. Natürlich halten sich die Leute die solche Sachen entscheiden nicht viel in diesen Bereichen auf.
Die Kommunikation in der Firma funktioniert nur wenn einige Leute ``wollen`` dass sie funktioniert. Häufig redet man auch gegen eine Wand.
Ist meines Erachtens nach absolut vorhanden.
Recht abwechslungsreich und fordernd.
Eigentlich gute Produkte in einem Markt mit Zukunft.
Mangelhafte soziale Kompetenz vieler Vorgesetze. Viele Mails erzeugen wird mit gut arbeiten verwechselt. Schlechte Kommunikation mit den Mitarbeitern. Entscheidungen seitens der Führung werden oft adhoc ohne Rücksprache mit der Fachabteilung getroffen. Wieder besseren Wissens werden fragwürdigste Entscheidungen in den Bereichen Unternehmensstrategie und Personal getroffen. Der Verwaltungsaufwand bei der Täglichen Arbeit wird immer größer. Immer mehr Tabellen, Reports usw. Man fragt sich wann endlich die richtigen Entscheidungen aus den ganzen Daten getroffen werden. Der Ausfall von Mitarbeitern mit Burnout Symptomen ist enorm. Ebenso die Mitarbeiterfluktuation. Aber die Vorgesetzten lernen nicht daraus. Es läuft alles so weiter. Man könnte meinen, der Irrsinn wäre Teil des Geschäftsmodell.
Führungsmannschaft austauschen und durch Menschen ersetzen die mit Augenmaß ein Unternehmen führen können!
Gutes Verhältnis zu ein paar Kollegen, die aber auch nicht mehr dabei sind
absolut kein Vertrauensverhältnis, völlig veraltete Strukturen und Arbeitsbedingungen. Mobbing ist eine Selbstverständlichkeit.
Destruktive und unehrliche Führungskräfte ersetzen
Mehr Wert auf qualitativ objektive und zielführende Ergebnisse legen und private Interessen zurückstellen
Absolut kein gegenseitiges Vertrauen, keine offene Kommunikation, völlig überalterte Strukturen, keine Förderung der Mitarbeiter
Es gibt keine Perspektiven
Produktstrategie
Gibt's nichts
Die GL
Die GL und einige AL austauschen, gerechte Entlohnung
War bis 2012 gut
Es wird geredet und geredet, ohne Erfolg
Wer gerne Arbeitet ist dort super aufgehoben,
wer was verdienen möchte nicht
die Zusammenarbeit mit Kollegen
wenige Veranstaltungen für die Mitarbeiter
So verdient kununu Geld.