21 von 51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mir fehlen die Worte …
Wo fange ich an?
Es muss sich was ändern….!
Früher war ich voller Energie…
Jeder Bewerber checkt erst mal die Bewertungen bei Maritim.. Kein Wunder, dass viele, die hier anfangen, schnell wieder gehen.
Wer hätte gedacht, dass wir das noch erleben: Gleitzeit kommt – und das nicht nur als Gerücht!
Die Unternehmenskultur bietet keine realistischen Aufstiegschancen. Wer hier mit Ambitionen startet, sollte seine Erwartungen anpassen.
Das Versprechen wurde nicht eingehalten, was zu Enttäuschung geführt hat.
Die Fassade des Zusammenhalts steht – aber hinterrücks kommen gezielte Spitzen, die genau wissen, wo sie treffen.
Die Zusammenarbeit mit älteren Kollegen ist extrem anstrengend – sie haben sich über die Jahre eingespielt und setzen ihre Vorstellungen gezielt durch, ohne Rücksicht auf andere Meinungen.
Weder Anerkennung noch ein offenes Ohr für Kritik – so fühlt sich Zusammenarbeit oft wie ein einseitiges Aushalten an, nicht wie ein respektvolles Miteinander.
Die Arbeitsplätze sind überladen mit nutzlosem Zeug, das niemand braucht. Statt effizient und modern zu arbeiten, stapeln sich Akten und Ordner. ‚Digitalisierung‘ scheint hier ein völlig unbekanntes Konzept zu sein
Die Kommunikation ist miserabel. Es gibt jemanden, der gezielt Informationen weitergibt – wie ein stiller Spion, der alles weitererzählt.
Anstelle eines gleichberechtigten Austauschs dominiert oft die Durchsetzungskraft des Geschäftsführers. Andere Perspektiven oder Ideen bleiben dabei häufig unberücksichtigt.
Der Takt der Arbeit ist wie ein Laufrad aus Stahl: monoton, endlos, und ohne Ausstiegsknopf.
Feierabend
... den Blindflug der oberen Etage
die Liste könnte dieses Textfeld sprengen.
Parkplatz in der Innenstadt
Alles andere
Alles was noch Chancen hat bewirbt sich im Moment weiter
Ist der Ruf erst ruiniert?
Wer Überstunden liebt ist hier richtig
Mit wenigen Ausnahmen, Jeder gegen jeden
Falsche Informationen und Mobbing in der Anwaltsabteilung
Schönes Büro, früher gab es sogar mal kostenloses Mineralwasser
Findet nicht statt
Interessante Kundenaufträge
man darf ja das Problem nicht beim Namen nennen
als Chef auf seine Führungskräfte gucken
Sehr interessanter Markt
Same procedure as ervery year, Miss Sophie?!
hektische Bekämpfung aktueller Brandherde
um die Erfahrung kommt man ja nicht rum, nur die älteren lassen sich auch nicht so leicht ins Bockshorn jagen und sind unbequem...
Erinnert an den besten Film von Bruno Ganz / Eichinger
offensichtliches wird negiert, es kann nicht sein was nicht sein darf
Alle anderen ducken sich weg um nicht in Plötzensee zu landen
wurde langsam besser zumindest physisch
->Aufgabenverteilung klar mit Ansage
- da Kollegenzusammenhalt ganz gut, wird unter dem Radar Kommuniziert
Der Markt wächst, allein die Chancen werden nicht genutzt
Fair in allen Bereichen, man darf sagen was man denkt!
Amerikanisches Matrixdenken von der Group vorgegeben! Man sollte erst den Standort/die Produkte sehen und dann Global denken/handeln
Eine große Familie
Da geht noch was
Die Grundstruktur für das Fachliche ist gut.
Man sollte sich an der Arbeit neben dem fachlichen auch persönlich wohl fühlen, was hier leider nicht der Fall war. Teilweise ist man an die Arbeit gekommen und wartet eigentlich nur auf den nächsten belanglosen Dämpfer.
Mehr den WIRKLICHEN Teamgeist stärken, weniger aushorchen! Einfach mal ein bisschen netter sein.
Druck, Druck, Druck! ...und wehe du arbeitest nicht effizient genug!
Es wird ein sehr hohes Niveau angesetzt.
Kommt darauf an auf welcher Position man sitzt. Überstunden sind nicht erwünscht. Aber wehe du schaffst deine Arbeit nicht. Wenn du sie nicht schaffst, tja dann arbeitest du einfach nicht effizient genug.
Gelegentlich wird ein Seminar etc. angeboten
Darüber darf nicht geredet werden!
(im geheimen wird jedoch jeder unterschiedlich auf gleicher Position behandelt/bezahlt)
Wird teilweise sehr darauf geachtet.
Müll wird nicht getrennt.
Ein Teamgefühl wird hier größtenteils nicht vermittelt. Wenige der Kollegen sind (ehrlich) freundlich oder zeigen ein schätzendes Verhalten. Auch wenn überall verdeutlicht wird: "man arbeitet als Team", kann man sich nur auf wenige richtig verlassen.
Man muss immer aufpassen wie laut man wem was erzählt. Der eine oder andere arbeitet hier nämlich im Hintergrund als Spitzel.
Meistens respektvoll von der obersten Geschäftsleitung. Allerdings gibt es hier auch eine Ausnahme, wo man ein Taschentuch bereit halten sollte, da Wutanfälle keine Seltenheit sind.
Alles ist relativ neu und modern.
Kommt auf die Laune mancher Mitarbeiter an.
Eine richtige Einarbeitung findet auch nicht statt. Es wird einem mancher Vorgang einmal gezeigt und wehe man macht dann einen Fehler. Alles geschieht eher auf die Art "So hier, jetzt weist du ja wie es geht, mach!"
Wie überall: es gibt Lieblinge und Normalos.
Top Gebiet!
Die freundliche Art von Vorgesetzten zu den Angestellten finde ich sehr angenehm. Man bemüht sich sehr, das positive Klima aufrecht zu erhalten. Ein Personalbeauftragter, ist für die Angestellten immer da und hat ein offenes Ohr. Angesprochene Probleme werden direkt hinterfragt und versucht zu beheben.
Kann ich noch nichts finden.
Aktuell bin ich zu "frisch", um das einzuschätzen. Kommunikation unter den einzelnen Abteilungen ist im Moment noch eine kleine Herausforderung. Aber das kann natürlich auch an der Kürze für mich hier liegen.
- social skills
- Weiterbildungs- und -entwicklungsmöglichkeiten
./.
- transparentere Verteilung der Aufgabenfelder unter Berücksichtigung gegebener Zusagen
- Förderung engagierter Arbeitnehmer
Der noch teilweise vorhande Zusammenhalt der Kollegen
Nimmt die Freude an der Berufung
Sich selbst ein High Performance Unternehmen zu nennen ohne dabei den Faktor Arbeitnehmer zu beachten wird heutzutage kaum erfolgreich sein. Erhöhte Fluktuation und Krankenstand sollten ein Warnsignal sein.
Ein zweischneidiges Schwert - die Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen ist meist exzellent, zerstört wird dies jedoch durch Vorgesetzte und realitätsfremde Deadlines.
Die Mitarbeiter glauben nicht mehr an die Firma, dies spiegelt sich auch in der hohen Fluktuation wieder. Der Kunde bekommt dieses natürlich mit.
Alle Stellen versinken hoffnungslos in Arbeit mit absurden Deadlines. Die Nichteinhaltung wird durch die Vorgesetzten entsprechend kommuniziert: Erledige deine Arbeit, auch wenn dies eine 50 Std.-Woche bedeutet, oder es gibt keine Zukunft
Sei der Schatten deines Vorgesetzten, Verhalte dich wie er es mag und versuche immer einen Schuldigen zu finden - deine Karriere steht nichts im Weg. Wer jedoch konstruktive Kritik übt, Fehler eingesteht und neue Wege gehen möchte wird schnell in die Schranken gewiesen.
Das Gehalt ist aufgrund der Bindung an den IGM-Tarifvertrag grundsätzlich branchengerecht, doch leider wird eine entsprechende Eingruppierung zu Gunsten des Arbeitgebers vorgenommen. Des Weiteren steigt der Arbeitsumfang sowie Verantwortung mit der Zugehörigkeit, nicht jedoch das Gehalt.
Dieser war exzellent, jedoch verlassen immer mehr Kollegen das Unternehmen und werden meist durch Egoisten und Ja-Sagern ersetzt.
Der Druck gegenüber älteren Mitarbeitern steigt stetig. Das Ziel ist klar zu erkennen: Austausch kostenintensiver erfahrender Mitarbeiter gegen junge kostengünstigere Leiharbeiter bzw. Mitarbeiter.
Hier wurden teils Bauern zum König benannt. Entweder keine Führungsqualitäten gepaart mit charakterlichen Schwächen oder die Managerschule aus den 70-80ern. Der autoritäre Führungsstil findet hier sein Comeback in Höchstform.
Veraltetes Arbeitsequipment und sanierungsbedürftiges Gebäude. Hier leben noch die 70er.
Offene Kommunikation wird gepredigt, dies gilt aber nur von der unteren Hierarchiestufe zu oberen. Unternehmensentscheidungen erhält man eher von der Konkurrenz statt von der Führungsebene.
Hier wird die Steinzeit wiederbelebt. Position geht vor Fachwissen, das Geschlecht entscheidet über die Qualifikationen und zur Krönung wird nicht nach Fähigkeit sondern nach Nasenfaktor geschult/befördert.
Die Branche bietet hier interessante Möglichkeiten, jedoch ist Aufgrund der völligen Arbeitsüberlastung keine Möglichkeit vorhanden diesen Aufgaben nachzugeben.
So verdient kununu Geld.