2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Verhalten gegenüber den Kunden.
Wo soll man da anfangen:
Arbeitsklima
Überstundenveegütung (nicht vorhanden)
Umgang mit den Mitarbeitern, besonders wenn probleme in dem kleinen Team herrschen
Auslagenrückerstattung
Trinkgeldwegnahme
Ausstattung von Betriebsmitteln
Die nicht vorhandene IT
Fahrtkostenregelung
Eine Unteenehmerschulung hinsichtlich der Führung/ dem Umgang seiner Mitarbeiter würde ich stark anraten.
Die Arbeitsatmosphäre wurde leider stark zum negativen beeinträchtigt dadurch, dass eine Angestellte ein Verhältnis mit dem Geschäftsführer (GF)/Inhaber des Unternehmens hatte, woraus auch ein Kind entstand. Dies muss leider explizit erwähnt werden, da sich die Angestellte aus diesem Umstand heraus, vielerlei Dinge herausnahm, die das Arbeitsklima vergiftete und die Atmosphäre nachhaltig unerträglich werden ließ.
So begann die Person die Arbeit wann sie wollte und beendete dies auch ebenso. Lästereien über andere Kollegen waren alltäglich, aber noch das geringste Übel.
Wurden versehentlich Fehler von Kollegen gemacht, sind diese ohne Verzögerung beim Geschäftsführer gemeldet. Hat die Person eigene Fehler gemacht, wurde die Schuld auf andere geschoben oder unter den Teppich gekehrt.
Gespräch mit dem GF über das Verhalten der Person waren nicht zielführend, oder fanden zumeist nicht statt.
Eine Unterbindung des Verhaltens durch den Geschäftsführer gab es ebenso nicht und wurde belächelt.
Telefonate wurden von dieser Angestellten ebenso nicht beantwortet und wenn sie explizit verlangt wurde, sollte man sie verleugnen.
Man könnte noch mehr schreiben...
Man durfte dann auch noch UNBEZAHLTE Telefondienste wöchentlich (inkl. Wochenende) übernehmen und man wurde zu jeder Tages-und Nachtzeit angerufen.
Papier wurde geschreddert um es für die Auskleidung der Särge zu nutzen. Mehr positives ist mir nicht aufgefallen.
Es gibt keine Fortbildungsmöglichkeiten und es wird auch nicht angestrebt welche anzubieten
Da durch das Mobbing einer einzelnen Person und dem Nichtstun des Geschäftsführers die Arbeitsatmosphäre sehr angespannt war, kann man nicht wirklich von einem azusammenhalt sprechen.
Kollegen und Kolleginnen verließen nach und nach das Unternehmen, oder wurden gegangen.
Sehr schade, da das Team eh schon sehr klein ist/war.
Das es nur den Geschäftsführer als Vorgesetzten gibt, gilt es diesen zu bewerten.
Hinsichtlich seiner Kundenorientierung zeigte er sich vorbildlich und empathisch.
Den Mitarbeitern gegenüber fehlt es jedoch völlig an Führungsstruktur!
Mitarbeitergespräche fanden nie statt es sei denn, man bestand darauf. Diese wurden dann aber nach kürzester Zeot ergebnislos abgebrochen.
Computer veraltet und es gibt keine IT. Selbst Passwörter für bestimmte Apps und Programme waren nicht vorhanden. Insgesamt war alles ziemlich strukturlos in dem Unternehmen und die Räume sehr unaufgeräumt und zugemüllt.
Gespräche fanden schlichtweg nicht statt.
Allerdings hatte der Geschäftsführer ein offenes ohr wenn man fragen bzgl. der einzelnen Fälle hatte und stand mit Rat zur Seite.
Das Gehalt war in Ordnung, wenn man nur die 40 Std woche in Betracht zieht.
Leider gab es keinen Ausgleich für die geleisteten Überstunden. Es gab auch tankkarten manchmal, obwohl man häufig mit seinem Privat-PKW losgeschickt wurde, wurden diese Fahrten nicht bezahlt. Aber leider sitzt auch hier die "Mobbingbeauftragte" am längeren Hebel, da sie über die Kasse wacht.
Trinkgelder wurden einem auch weggenommen und man sah nichts davon.
Auslagen für die Firma wurden ebenfalls nur manchmal zurückgezahlt.
Die Arbeit gestalte sich durch die Kunden und deren persönlichen Erlebnisse immer wieder abwechslungsreich.
Der Chef ist im Grunde ein echt netter Kerl und er hat eine gute ethische Grundhaltung, führt seinen Job aufrichtig und im Sinne der Verstorbenen und Angehörigen aus. Das ist in der Tat bewundernswert. So arbeitet man auch gern in dieser Branche.
Er glaubt Lügen der unberechenbarsten Person in seiner Belegschaft und nimmt hin, dass er gute Angestellte durch sie verliert. Er verschließt die Augen vor der Realität und arbeitet nicht daran, Mitarbeiter richtig zu schulen oder Prozesse zu verbessern um Fehlerquellen und Überlastung zu reduzieren. Zudem sollte der Anstand gewahrt werden: Wenn jemand im Interesse der Kunden und somit im Interesse des Unternehmens Überstunden gemacht hat, dann müssen diese auch nach einer Kündigung / einem Konflikt ausgezahlt werden! Überhaupt gibt es kein verlässliches Tool um Arbeitszeiten festzuhalten. Einer kommt wann er will oder kommt gar nicht, ohne Konsequenzen. Sobald ein familienferner Mitarbeiter nicht da ist, wird hinter dem Rücken geredet, gelästert, gemeckert, ohne dass man sich verteidigen könnte. Leider fällt der Arbeitgeber auf sowas rein. Oder es ist ihm egal, weil er einfach nur seine Ruhe haben will. Wer weiß.
Zudem ist der Chef selbst kein gutes Vorbild und kommt wann er will, informiert Mitarbeiter schlecht, so dass sie dann den Frust der Kunden abbekommen. Man muss ihm ständig hinterher laufen, um Antworten oder Entscheidungen zu bekommen.
Familiäre Interessen sollten nicht mit dem Geschäft vermischt werden, insbesondere wenn es darum geht, dass Familienmitglieder die Belegschaft mobbt, vergrault, schlecht macht, Lügen verbreitet, sich aus der Verantwortung zieht. Der Chef muss lernen Konfliktgespräche zu führen! Er sollte sich auch mehr um grundlegende Dinge des Unternehmens kümmern, z.B. Marketingentscheidungen, Erledigung von Belangen, die nur der Chef entscheiden kann.
Es kommt sehr darauf an, wer mit einem arbeitet. Die eine Person im Büro verdirbt allen die Laune. Ansonsten wäre die Atmosphäre toll gewesen.
Unbezahlter Telefondienst nach Feierabend, am Wochenende und in der Nacht. Ansonsten wirklich familienfreundlicher Chef, der durchaus auch sehr verständnisvoll sein kann und für akute Termine, Schulausfall etc. eine Lösung findet.
Evtl. möglich, wenn man richtig Druck macht.
Alle Kollegen bis auf eine wurden rausgemobbt (von ihr selbst) oder ohne Vorwarnung gekündigt. Zusammenhalt ist so schwierig bzw. war nur möglich, wenn die eine bestimmte Person nicht anwesend war.
Netter Mensch, doch leider fehlen Führungsqualitäten wie Konfliktfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit und Planung bzw. Organisation. Gelegentliche Wutausbrüche muss man einkalkulieren. Er will, dass alles läuft ohne selbst für Ordnung zu sorgen. Störenfriede werden in ihrem Tun bestätigt anstatt sie zu kontrollieren. Geleistete Überstunden oder offene Urlaubstage werden nach Kündigung nicht oder nur mit sehr viel Nachdruck nur teilweise ausgezahlt.
Keine geregelten Pausenzeiten, im Sommer sehr heißes Büro, IT funktioniert nicht richtig. Man sitzt oft allein mit den Problemen.
Infos der Kunden werden nicht vollständig weitergegeben, so dass nicht richtig gearbeitet werden kann. Probleme werden ausschließlich aggressiv oder passiv-aggressiv kommuniziert ohne Lösungsorientierung oder Empathie. Es wird immer ein Schuldiger gesucht. Personalgespräche muss man einfordern, sonst gibt es kein offenes Arbeitsgespräch mit dem Chef.
Es gibt keine Sozialleistungen. Kaffee und Tee gibt es, ab und zu mal ein Frühstück. Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld.
Tolle Arbeit! Verantwortung, ständiger, vertrauensvoller Kundenkontakt, vielfältige Aufgaben, Möglichkeit zur Eigeninitiative. Für so manchen ein Traumjob, wenn die Umgebung stimmen würde...