36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wichtigster Vorschlag: Den teilweise langjährigen Mitarbeitern einfach mal genau, offen und unvoreingenommen zuhören.
- Arbeitsschitte nacheinander erledigen und nicht gleichzeitig
- miteinander arbeiten statt gegeneinander
- weniger enge Timings
- oder noch viel besser: genug Leute einstellen
- weniger freelancern
- professionell führen
- bessere Koordination zwischen den Standorten ermöglichen
- Überstunden ausgleichen!
- Mikrowelle dahin stellen wo sie hingehört (Küche!)
- schnellerer Farbdrucker
- das versprechen, was man auch halten kann
In einem Wort: Demotivierend!
Obwohl die Agentur häufig Awards gewinnt, ist man in der Branche nicht der ganz große Name, der man vorgibt zu sein (Selbstüberschätzung). Hat jetzt nicht den Ruf als guter Arbeitgeber, aber bei einigen durchaus als kompetenter Hersteller von B2B-Werbung.
Das hat sich hier noch nicht rumgesprochen.
Weiterbildung wurde zum Start groß angepriesen, fand aber nicht statt. Positiv: Titeln hier wenig Beachtung geschenkt - mit individueller Leistungsbereitschaft kann man was erreichen.
Entgelt im Branchenvergleich wohl überdurchschnittlich. Dafür geht man aber auch all-in (Kein Überstundenausgleich!). Bonus oder Individual-Regelungen muss man rausverhandeln. Hier kennt man vielleicht Benedikts aber keine Benefits.
Eigentlich nicht vorhanden. Nicht mal Basics, wie die Trennung von Müll, werden erfüllt. Man wird hier in erster Linie als Leistungsbringer gesehen.
Teilweise Konflikte, weil man gegeneinander arbeitet: Eine Abteilung oder ein Standort sagt der/dem anderen, wie sie die Arbeit machen muss oder soll. Leider wenig Wertschätzung untereinander.
Cholerisches Verhalten, launisch und diktatorisch. Falsche Versprechen vor dem Start in den Job (Kunden, Aufgaben, Organisation). Hoher Druck. Hören nicht auf die Wünsche der Mitarbeiter.
In Hamburg eine graue Welt mit Teppichboden, Laborbeleuchtung, unbequemen Bürostühlen, Mikrowelle auf dem Balkon(!) und Standard-Hardware.
Stark ausbaufähig - mit mehr offener Kommunikation über alle Ebenen hinweg könnte man deutlich effizienter arbeiten.
Aufgagen nicht natürlich Geschmacksache. Aber grundsätzlich: Zu viele Projekte für zu wenige Leute. Teilweise höchst unprofessionelle Abläufe unter denen die Qualität der Arbeit leidet.
Benehmen.
Benehmen.
Mehr Kaffee.
Gepflegt.
Besser.
Ausgeglichen.
Klar.
Top.
Ausgezeichnet.
Kollegial.
Gerecht.
Vorbildlich.
Optimal.
Direkt.
Durchgehend.
Vollständig.
!!!
Das Kollegium ist erstklassig, die Arbeit an sich ganz gut, der Rest sehr gewöhnungsbedürftig. Wer kein dickes Fell hat, sollte lieber das Weite suchen.
Benefits?
weil er kantig, kreativ und kompetent ist.
Man erhält Verantwortung und kann über sich hinaus wachsen.
Die schicke Lage im Rotherbaum Viertel. Einige Kolegen (die wahrscheinlich eh nicht mehr da sind).
Dass hier sämtliche Werbeklischees gelebt werden: Cholerische Führungsetage, unbezahlte Überstunden, Mehr Schein als Sein, schlechte Kommunikation, einige Personen haben ihre Sozialisation nicht mitgekriegt.
Kürzere Arbeitszeiten, Freundlicheres und offeneres Miteinander, Motivationscoaching für die Oberen.
Wenn man schon mit Bauchschmerzen zur Arbeit fährt, sagt das alles aus, was man wissen muss. Am Anfang fand ich es interessant, zum Ende hin war es eine Qual.
Die Agentur hat definitiv einen Ruf in der Agenturwelt. Aber bestimmt keinen guten.
Beim Pitch kann es schonmal etwas länger werden. Für einen Ausgleich kann man sich in den späten Abendstunden etwas zu Essen bestellen und wird mit dem Taxi nachhause gefahren. Manchmal darf man auch am Wochenende ran, egal ob man eine Familie hat oder nicht. A la: "Wir sind hier schließlich in der Werbung, da ist das eben so."
Weiterbildungen werden zwar Externen angeboten, aber ob sie für die eigenen Mitarbeiter vorgesehen sind, weiß ich nicht.
Das Gehalt ist auf den ersten Blick überdurchschnittlich hoch für die Branche. Wenn unbezahlte Überstunden draufgerechnet werden, kann man froh sein, den Mindestlohn zu erreichen.
Was fürn Zeug?
Es gibt Grüppchen die sich mögen und welche, die über andere herziehen. Die Beratung und Kreation steht grundsätzlich miteinander im Krieg. Die einen halten die anderen für unfähig. Während der Pausen und auf Firmenfesten wird jedoch fröhliche Einigkeit vorgespielt.
Alter ist hier egal. Wer was kann, wird gern genommen.
Die direkten Vorgesetzten sind ok und geben angemessene Kritik. Was sie richtig machen, macht die obere Etage falsch. In Konfliktfällen werden Kollegen gern vor versammelter Mannschaft klein gemacht, angeschrien und verunglimpft. Anweisungen sind meist klar aber nicht immer unbedingt nachvollziehbar.
Standard. Nicht mehr und nicht weniger.
Beim Montagsmeeting wird man auf dem aktuellen Stand gehalten. Da die Berater inzwischen wohl einige Mal durchgewechselt wurden, kann ich nicht beurteilen ob sich die Kommunikation zwischen Beratung und Kreation verbessert hat. Ich hoffe es.
Höher gestellte Mitarbeiter werden wohl gut behandelt. Alle anderen gleich schlecht.
Obwohl Reinsclassen wenige Mitarbeiter hat, führen sie große und spannende Kunden.
Verbesserung aller Rahmenbedingungen, Wertschätzung von Mitarbeitern - Maßnahmen lassen sich leicht aus meinen Kommentaren ableiten.
Es gibt kostenlos Kaffee und Wasser. Da das Managements alles andere als ausgeglichen ist, kann die Stimmung jede Minute von Normalnull auf "Bringe-sich-in-Sicherheit-wer kann" umkippen.
Es ist schwer, neue Mitarbeiter zu bekommen. Oft haben wir nur eine Chance bei Leuten, die von außerhalb kommen. Die kennen uns dann nicht. Ich würde keine zweites Mal für REINSCLASSEN arbeiten.
Hier muss die Frage erlaubt sein: Was ist das? Wie schon zuvor erwähnt, wird die normale Arbeitszeit nach vorne und nach hinten ausgedehnt, WE eingeschlossen. Um zu Kundenterminen zu gelangen, kann man morgens um 6:00 Uhr in den Flieger steigen und um 22:30 Uhr wieder landen. Es wird erwartet, dass man am nächsten Tag wieder pünktlich im Büro ist. Mitarbeiter müssen grundsätzlich immer erreichbar sein. Das schliesst Feierabend, Mittagspause, Wochenende und Urlaub ein.
Es gibt die üblichen Karrierestufen. Nachvollziehbare Kriterien gibt es hierfür nicht. Für die Weiterbildung ist jeder selbst zuständig. Dass Bildungsurlaub ein gesetzlicher Anspruch ist, ist unbekannt und wird auch so behandelt.
Aufgrund der hohen Stundenzahl ist das Gehalt in nicht zufriedenstellend. Sozialleistungen werden keine geboten.
Mir ist keinerlei Bewusstsein bekannt.
Normales Level, nicht schlecht, aber auch nicht herausragend.
Lt. kununu Erklärungen wird von langdienenden KollegInnen gesprochen. Es gibt lediglich 5 Mitarbeiter, welche länger als ein Jahr hier arbeiten. Hier kann man nicht von langjährig sprechen. Ältere Kollegen werden eingestellt - sie können sich oftmals nicht mehr aussuchen, wo sie arbeiten.
Vertrauen ist gut. Kontrolle ist besser. Das ist das Motto. Kommunikation findet nicht auf Augenhöhe statt. In 90 % aller Fälle ist es das Beste, nichts zu sagen. Es ist wie bei einem Storm. Es ist besser sich nicht aus seinem Unterschlupf zu wagen. Wer argumentiert, macht es nur schlimmer.
Wir sind in der Werbung. Demnach ist alles von Apple. Aber sonst? Die Rückenschmerzen fangen schon nach wenigen Wochen an. Das komplette Büro ist permanent stickig. Es gibt OP-Licht und Mini-Schreibtischlampen. Der Lärmpegel ist recht laut - insbesondere in den kleinen Büros (ca. 15 qm), die mit 4 Personen besetzt sind.
Die Kommunikation erfolgt sehr selektiv und sporadisch.
Es gibt keine offene Kommunikation. Oft wundert man sich, wenn eine fremde Person vor einem steht. Das ist dann - mal wieder - ein neuer Mitarbeiter. Ziele oder Zahlen werden grundsätzlich nicht kommuniziert.
Naturgemäß ist die Frauenquote recht hoch in der Branche. Teilzeit ist nicht gerne gesehen. Manchmal werden gerne Witze auf Kosten von Randgruppen gemacht.
Was du in deiner Arbeitszeit schaffst, schaffst du in deiner Arbeitszeit. Was du in deiner Arbeitszeit nicht schaffst, machst du vor oder nach deiner normalen Arbeitszeit - Montag - Freitag oder am Wochenende. Klar, kannst du dein Aufgabengebiet erweitern. Das bedeutet jedoch nicht, dass du andere Aufgaben abgeben kannst. Ergo verlängert sich deine Arbeitszeit noch mehr. Interne Deadlines werden nach gutdünken und ohne Grund gerne spontan vorverlegt. Bei internen Meetings ist das genauso. Keine erkennbare Organisation.
Stimmen die Kollegen, stimmt auch die Atmsophäre.
Bitte nicht nur auf die hören, die eine Agentur aus welchen Gründen auch immer verlassen. Sondern auch mal die fragen, die wieder zurückkommen, und das sind hier nicht wenige.
Werbung ist kein Beamtentum. Aber das ist es nirgendwo. Es wird aber so gut wie möglich auf private Belange eingegangen.
Wer gute Leistungen bringt, kann recht schnell nach oben springen.
Verdienstmöglichkeiten sind absolut in Ordnung.
Standard
Ein Kolleketiv, das auch außerhalb der Arbeitszeiten gut funktioniert.
Hier arbeiten schon einige "ältere Kollegen" und das recht gerne.
Zwei "alte Hasen", die wissen, was sie wollen, aber stets offen sind für Neues. Jeder wird gerne gesehen, der frischen Wind reinbringt und gute Ideen hat. Leistung wird honoriert.
Klar hat nicht jeder ein eigene Büro (die GFs übrigens auch nicht). Dafür arbeitet es sich prima in bester Stadtlage. Auch ansonsten absolut OK.
Kurze "Dienstwege" und man spricht noch "direkt" miteinander.
Nichts zu beanstanden.
Es gibt wenige Agenturen, die für ihre überschaubare Größe solche großen Namen als Kunden vorweisen kann.
Rücksicht und Verständnis für Familie und private Anliegen.
Super Kollegenzusammenhalt und Zusammenarbeit! Ein offener, ehrlicher und herzlicher Umgangston.
Interessante und anspruchsvolle Aufgaben machen den Joballtag abwechslungsreich.
So verdient kununu Geld.