Professionelle Einarbeitung schaut anders aus.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Zusammenhalt unter den Kollegen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Zeitdruck, Wertschätzung
Verbesserungsvorschläge
Anstatt neue Mitarbeiter ins kalte Wasser zu schmeißen, sollte man sie zuerst professionell einarbeiten, damit sie einen eigenen Ablauf entwickeln können. Man kann keinen Mechaniker 6 Wochen Räder wechseln lassen und von ihm erwarten, dass alle anderen Arbeiten sitzen und er sie genauso schnell erledigt, wie die Kollegen, die schon viele Jahre Erfahrung mit BMW haben. Auf dieser Grundlage während der Probezeit zu kündigen ist Unsinn.
Arbeitsatmosphäre
Stressmacherei
Image
Es glänzt nicht alles, was Gold ist.
Work-Life-Balance
42-Stunden Woche
Karriere/Weiterbildung
Kfz-Techniker-Meister Lehrgang wurde sofort abgelent und es wurde ein riesen Aufstand wegen meiner Anmeldung angezettelt. Im Einstellungsgespräch hieß es: ,,Das Unternehmen Reisacher fördert seine Mitarbeiter langfristig". Viel Rede um Nichts.
Gehalt/Benefits
Der Basislohn ist okay. Freiwillige Sonderzahlungen wie Urlaubs- und Weinachtsgeld gibt es nicht.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Mülltrennung wird nur bedingt beachtet. Restmüll = Universalmüll
Kollegenzusammenhalt
Die Kollegen waren stets gut gelaunt und hilfsbereit. 1 Stern Abzug, weil mein Werkzeug entwendet wurde.
Vorgesetztenverhalten
Androhung der Kündigung während der Einarbeitung aufgrund der Arbeitsgeschwindigkeit. Ich hatte vorher noch nie an BMW/Mini gearbeitet und dann dauert es am Anfang nunmal länger. Kein Verständnis seitens der Vorgesetzten.
Arbeitsbedingungen
Werkstattequipment könnte besser sein.
Kommunikation
Es wird nur kommuniziert, wenn es etwas zu Bemängeln gibt.
Interessante Aufgaben
Räderwechsel statt abwechslungsreiche Einarbeitung