17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen , die es einfacher machten untereinander und das Gebäude an sich
Trotz der stets anhaltenden Kündigungswelle seit Jahren, das auch für noch bleibende MA Doppelt-
Belastung bedeutet, wird stur an der alten Unternehmenspolitik festgehalten
Gute und wertvolle MA gehen , Quereinsteiger kommen um es als Sprungbrett zu nutzen
Sehr sehr schade
Endlich nicht mehr an alten Strukturen festhalten.
Die veraltete Einstellung jeder dankbar sein zu müssen, einen Job zu haben, in eine : wir sind glücklich gute Mitarbeiter zu halten.
Zeitgemäße Arbeitsverträge : 40 std, 30 Tage Urlaub, Urlaubs oder Weihnachtsgeld , keine Abzüge bei
Krankheit
Fix Gehalt wie Tarif Vertrag oder zumindest eine Bremse nach unten,
damit man keine Existenzängste haben muss
Das Gebäude an sich sucht seines Gleichen-offen und hell
Allerdings wird hier seit Öffnung an alten Strukturen festgehalten, die weder Kunden, noch Mitarbeiter orientiert sind.
Hohe Kündigungsrate , doppelte Belastung dadurch, Druck durch
Prämiesystem
Jenachdem wer auf der Sonnenseite steht gut, der Großteil allerdings hält Augen und Ohren bzgl. Angebote offen
Selbst ein Stern zuviel!
42 std -1-2x im Monat Samstags, 25 Tage Urlaub .. Die wenige Erholung dient dazu, um seine Recourcen ein wenig aufzutanken, um sich von Urlaub zu Urlaub zu retten und um nicht wie schon so viele im Laufe der Jahre zuvor, im burnout zu landen !
Je nach Abteilung verschieden.
Kein Urlaubsgeld , kein Weihnachtsgeld
Abzug bei Krankheit
Prämien kaum erreichbar und nur unter größten Druck überhaupt was zu erreichen , da es einen großen Anteil des Gehaltes entspricht .
Die Bienen fleißig wie die Mitarbeiter um das flüssige Gold
Danach nicht mehr sehen ..
In jeder Abteilung für sich prima - übergreifend : Auge um Auge -Zahn um Zahn ..
Die Wenigen die geblieben sind, fiebern der Rente entgegen , sofern sie vorher nicht im burnout laufen ..
Der Obstkorb nach Jahrzehnten, spiegelt die Wertschätzung wieder ..
Die Kollegen allerdings gleichen im privaten aus
Viele Jünger der oberen Führungsebene , was die Durchsetzung der eigenen Interessen vereinfacht
Zeitgemäß zu viel Papierform
Umständlich und lange Wege für Gebrauchtwagenbesichtigung und
Stehpulte am Eingang , für MA körperlich sehr anstrengend
Abteilungsbedingt gut , weniger bis kaum
Ohne Worte
Zusammenhalt unter den Kollegen
Zeitdruck, Wertschätzung
Anstatt neue Mitarbeiter ins kalte Wasser zu schmeißen, sollte man sie zuerst professionell einarbeiten, damit sie einen eigenen Ablauf entwickeln können. Man kann keinen Mechaniker 6 Wochen Räder wechseln lassen und von ihm erwarten, dass alle anderen Arbeiten sitzen und er sie genauso schnell erledigt, wie die Kollegen, die schon viele Jahre Erfahrung mit BMW haben. Auf dieser Grundlage während der Probezeit zu kündigen ist Unsinn.
Stressmacherei
Es glänzt nicht alles, was Gold ist.
42-Stunden Woche
Kfz-Techniker-Meister Lehrgang wurde sofort abgelent und es wurde ein riesen Aufstand wegen meiner Anmeldung angezettelt. Im Einstellungsgespräch hieß es: ,,Das Unternehmen Reisacher fördert seine Mitarbeiter langfristig". Viel Rede um Nichts.
Der Basislohn ist okay. Freiwillige Sonderzahlungen wie Urlaubs- und Weinachtsgeld gibt es nicht.
Mülltrennung wird nur bedingt beachtet. Restmüll = Universalmüll
Die Kollegen waren stets gut gelaunt und hilfsbereit. 1 Stern Abzug, weil mein Werkzeug entwendet wurde.
Androhung der Kündigung während der Einarbeitung aufgrund der Arbeitsgeschwindigkeit. Ich hatte vorher noch nie an BMW/Mini gearbeitet und dann dauert es am Anfang nunmal länger. Kein Verständnis seitens der Vorgesetzten.
Werkstattequipment könnte besser sein.
Es wird nur kommuniziert, wenn es etwas zu Bemängeln gibt.
Räderwechsel statt abwechslungsreiche Einarbeitung
Zwischen Azubis war die Stimmung gut und vll zu 1-2 Gesellen
Übernahme mit mangelhaften Gehalt
1 Sehr guten der sich um einen gekümmert hat, den anderen war man egal
…
Mehr geputzt als alles andere
Vielleicht mal draußen gekehrt zur Abwechslung
Der Standort hat das größte Potenzial im Umkreis von hunderten Kilometern. Der Kollegenzusammenhalt ist (wenn man sich bemüht) ein Traum!
Fehlende Wertschätzung. Altmodische Denkweise in modernen Themen
Endlich lernen wie man Mitarbeiter hält. Wertschätzung anders definieren.
Teamleiter schaffen es ab und zu den MA wertzuschätzen. GF & Co. lassen ihren Druck an ihnen aus und die wiederum am Mitarbeiter.
Hier ist täglich internes Chaos. Verantwortung wird weitergeschoben und keiner hat wirklich Lust dort zu arbeiten. Der Zusammenhalt unter den Angestellten (nicht Führungsebene) lässt einen hier jedoch teils sehr gerne zur Arbeite kommen.
Im Verkauf ist das schwer zu bewerten. Man muss mehr machen um mehr zu verdienen. Hier trifft den Arbeitgeber wenig Schuld. In anderen Abteilungen jedoch eher mittel bis schlecht.
hier wird kaum investiert
Machst du viel, bekommst du viel. Konnte mich hier nicht beschweren.
Das Gebäude ist hier eine 10 von 10. Es wird darauf geachtet nicht zu viel zu drucken. Man ist stark bemüht den Fußabdruck so klein wie möglich zu halten.
Ohne diesen Faktor hätte dieses Unternehmen meiner Meinung nach kaum Mitarbeiter. Sehr viele gute Menschen und gute Gespräche!
Besser als mit den jungen Kollegen. Baer auch hier sind 10 Jahre+ Betriebszugehörigkeit nicht wirklich belohnend.
Hier wird versucht jeden Cent aus dem Mitarbeiter "rauszuquetschen". Man wird klein gehalten und gute Leistungen werden als "Glück" definiert. (O-Ton)
Hier ist alles Top. Es wird penibelst auf einen "Clean-Desk" geachtet. Premium.
Ohne Kontrolle/Kommunikation hat die Leitung (anscheinend) nichts zu tun. Oft lästig. Einige Aspekte jedoch sehr gut und positiv.
Kann ich nicht viel zu sagen. Im Verkauf sind wenig bis gar keine Frauen vorhanden. (2 bis 3 Frauen auf 30+ Männer) In anderen Abteilung jedoch sehr viele Frauen (Service, Telefon, Personal)
Wer Vertriebler ist und lernen möchte ist mit dem Aufgabenspektrum perfekt bedient.
Klima unter Mitarbeitern sehr familiär, hängt aber nicht mit dem Arbeitgeber an sich zusammen, sondern an den Menschen die gemeinsam arbeiten.
Leistungsgerecht vergüten, Provisionsmodell umstellen und an die Zeit anpassen. Firmenwagen Versteuerung gerecht anpassen und offen darüber kommunizieren.
Zusammen ist die Arbeitsatmosphäre unter Mitarbeiter/innen super und sehr kollegial, mega gutes Team. Jedoch lässt die Führung vor allem von ganz oben herab zu wünschen übrig.
Sales ist Sales da weiß man im Verkauf worauf man sich einlässt.
Jeder steht für jeden gerade, Team an sich ist super, das kann man loben.
Schleppende Kommunikation im ganzen Unternehmen.
Kollegium und Transparenz
Umgang der Werkstattmeister mit den Mitarbeitenden
Freitag früher Schluss machen, mehr Förderung der Azubis
8:15 bis 17:15 Mo-Fr evtl Sa 9:00-13:00
habe lange überlegt, was positives zu finden...
Das einzig gute was ich sagen kann ist, dass man relativ flexible Arbeitszeiten hat, wobei ich das in der heutigen Zeit als normal betiteln würde
Menschlichkeit zeigen
Keine Zweiklassengesellschaft
Es ist angenehm temperiert !
Falsche Strukturen, am Verkäufer wird zu viel Arbeitsaufgaben abgegeben!
Die Arbeitsstunden überdenken!
Schlecht ! z.B. Dispo vor Ort ! Komplett unorganisiert !
Nicht vorhanden ! 45 Stunden und 2 Samstagsdienste ! ohne Ausgleich
Ok bis gut. Obwohl so manch einer auch gern mit dem Schleimen bei den Vorgesetzten übertreibt.
Es werden Fragen beim Einstellungsgespräch unter der Gürtellinie gestellt ! Vor Kollegen beurteilt zu werden gehört sich ebenso nicht!
Findet keine statt! Man muss schauen wo man bleibt!
Autoverkauf wäre gut, aber in dieser Firma viel zu umständlich!
So verdient kununu Geld.