4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Abschließend bleibt festzuhalten, dass der Niedergang des Unternehmens nicht auf mangelndes Engagement der Mitarbeitenden oder fehlende Marktchancen zurückzuführen ist, sondern auf langfristige Fehlentscheidungen und strukturelles Missmanagement auf Führungsebene. Bis zuletzt wurden Mitarbeitende durch wiederholte falsche Darstellungen und nicht eingehaltene Zusagen über die tatsächliche wirtschaftliche Lage getäuscht. Fehlende Transparenz, mangelnde Verantwortungsübernahme und eine nicht nachhaltige Unternehmensführung haben das Vertrauen intern sowie extern nachhaltig zerstört und letztendlich zur wirtschaftlichen Handlungsunfähigkeit geführt.
Man konnte sich vollumfänglich auf seine Arbeitsaufgaben konzentrieren, ohne Einfluss von Zeitdruck oder anderen Stressfaktoren. Allerdings war eine gute Arbeitsatmosphäre nicht im Sinn der Vorgesetzen.
Über viele Jahre hinweg haben ein schlechtes Führungsverhalten sowie eine nicht wettbewerbsfähige Vergütungsstruktur zu einer negativen Außenwahrnehmung des Unternehmens beigetragen.
Obwohl eine reguläre Arbeitszeit von 40 Stunden vorgesehen war, war der Arbeitsalltag häufig von Mehrarbeit geprägt, wodurch eine ausgewogene Work-Life-Balance nur eingeschränkt möglich war. Darüber hinaus führte die elektronische Zeiterfassung durch starre Regelungen und pauschale Zeitkürzungen bei geringfügigen Abweichungen zu zusätzlicher Belastung für die Mitarbeitenden.
Mehrere Führungspersonen agieren mit einer Kommunikations- und Führungskultur, die durch fehlende Offenheit, respektlosen Umgangston und eine spaltende Wirkung auf die Teams geprägt waren.
Die Arbeitsbedingungen waren grundsätzlich positiv und durch moderne, professionelle Arbeitsmittel geprägt. Zeitweise wurden diese jedoch durch eine unzureichende Planung beeinträchtigt.
Innerhalb des Kollegenkreises bestand ein ausgeprägter Zusammenhalt und eine konstruktive Zusammenarbeit. Davon ausgenommen war die Kommunikation auf Führungsebene, die als deutlich verbesserungsbedürftig wahrgenommen wurde.
Die Umsetzung von Gehaltsvorstellungen erfolgte über viele Jahre hinweg nicht nach einheitlichen, transparenten Kriterien, sondern war maßgeblich von der subjektiven Bewertung der jeweiligen Führungskraft abhängig.
Schlicht und Ergreifend formuliert: Alles was im Fahrzeugbau dazugehört.
Super Arbeitszeit, keine Schichtarbeit für mich
Ein paar Lehrgänge gab es
Alle halten zusammen
Nur Männer beschäftigt
Sehr Abwechslungsreich
War vor dem neuen Werksleiter bedeutend besser. Davor hätte ich 4* vergeben.
Der neue Werksleiter hat es geschafft Misstrauen zwischen den Mitarbeitern zu sähen
Der neue Werksleiter hat ein miserabeles Vorgesetztenverhalten, macht sich lustig über Kollegen. (Die schlimmste Art von Bossing)
Löhne werden auf Verdacht nicht weiter bezahlt auch wenn die Kollegen nachweislich krank sind. Prämien werden nicht gezahlt bzw. grundlos gestrichen.
Der Lohn wird pünktlich gezahlt. Es sei denn der Chef will Denkzettel verteilen.
Die Werksleitung.
Die Geschäftsführer sollten sich einen geeigneten Werksleiter zulegen.
Die meisten Mitarbeiter sind durch die neue Leitung demotiviert.
Für die heutige Zeit wird wenig geboten
Dem Mitarbeiter seine interessen werden nur selten Unterstützt.
Prämien werden so gut wie nie pünktlich gezahlt.
Sozial ist dort ein Fremdwort
Die vorgesetzen in der mittleren ebene sind ok. Der Werksleiter allerdings liebt es sich über andere lustig zu machen und legt kein gutes Vorgesetzenverhalten an den Tag.
Billig
Den neuen Werksleiter interessieren Private Sachen mehr als die Arbeit. Außerdem ist er ein kolleriker.
Gab es früher mal
Immer das gleiche