104 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Bei Führungskräften genau hinschauen, ob sie fachlich, organisatorisch und vor allem im Umgang mit Menschen wirklich etwas können.
- Weniger Meetings, mehr machen.
- Weniger Tradition, mehr Wagemut und vor allem auf die Fachkräfte hören, wenn man doch angeblich so stolz darauf ist, diese Kompetenzen unter dem eigenen Dach zu haben.
- Mehr Menschlichkeit und Verständnis statt blindem Leistungsfokus.
Druck von der Teamleitung, der Bereichsleitung und ganz oben.
Großraumbüros, in denen die Wände Ohren haben. Ständige Überlastung, weil von immer weniger Menschen (die freiwillig gegangen sind oder überstürzt gefeuert wurden) immer mehr erwartet wird.
Das ist eine Arbeitsatmosphäre, in der psychologische Sicherheit Mangelware ist.
Lokal kennen das Unternehmen viele nicht. Wenn sie bereits davon gehört haben, dann oft nichts Gutes (bezogen vor allem auf den Umgang mit Mitarbeitenden, weniger auf die Angebote).
Nicht vorhanden. Von wegen "flexible Arbeitszeiten" - das ist Alibi-Gleitzeit mit Handschellen. Überstunden macht man auch nicht zu wenig, allein durch die sinnbefreite 17-Uhr-Dienst-Regelung, bei der immer eine Person pro Team länger vor Ort sein muss. Home-Office (i. d. R. max. 2 Tage pro Woche) wird geduldet, ist aber nicht gerne gesehen und darf auch erst nach der Probezeit genommen werden.
Es werden Unmengen an Papierflyern und weiteren Werbemitteln gedruckt, die 2026 eigentlich nicht mehr zu rechtfertigen sind - auch nicht bei der Zielgruppe 50+. Die Kundschaft wird damit zugemüllt. Umwelttechnisch ist das totaler Wahnsinn.
In der Einarbeitung muss man einen Haufen "Mini-Weiterbildungen" machen, damit "alle auf dem gleichen Stand sind", auch wenn das durch vorhandene Qualifikationen längst erfüllt und dadurch komplett sinnbefreit ist.
Kommt sehr auf die Abteilung an. Bei mir: Im eigenen Team top (abgesehen von den Teamleiterinnen), aber teilweise zu den anderen Marketingteams dann schon wieder nicht so toll, da sich die Schuld für Fehler oft gegenseitig zugeschoben wird.
Oft nicht erreichbar, unzuverlässig, unorganisiert, manipulativ, unehrlich und intransparent. Nach unten Schuldige suchen, aber Hauptsache nach oben sieht man selbst gut aus. Kein Vertrauen ins Team, obwohl "Ich vertraue dir/euch da" immer als Floskel genutzt wird, aber das ist nicht ernstgemeint, das zeigt u. a. das ständige Micromanagement.
Auf individuelle gesundheitlich bedingte Anforderungen wird nur auf Nachdruck und mit Rezept eingegangen - auch, wenn das vorher als "natürlich, kein Problem" dargestellt wird.
Nicht transparent, immer mit sehr bedachter und nicht aussagekräftiger Wortwahl, teils manipulativ.
Gutes Gehalt, wenn man gut verhandelt. Nach außen hin tolle Benefits, aber all das nützt nichts, wenn die Kultur innen drin so kaputt ist und einen selbst kaputt macht.
Lieblinge haben Vorteile, wer nicht gemocht wird, bekommt das schnell zu spüren. Auch bei Home-Office-Regelungen werden für manche Leute Dinge möglich gemacht, bei denen andere seit Jahren vor eine Wand rennen.
Eigentlich ein tolles Feld mit durchaus auch interessanten Aufgaben, die Spaß machen könnten - der wird aber durch das Micromanagement, ständige Änderungen und dem fehlenden Mut, weil man dann doch lieber alles macht wie gewohnt, schnell im Keim erstickt
Ich enthalte mich.
Nach meiner persönlichen Erfahrung herrschte im Unternehmen ein sehr hoher Leistungsdruck.
Ich hatte den Eindruck, dass Mitarbeitende bei Problemen oder längeren Ausfällen schnell mit einer Kündigung rechnen mussten – unabhängig davon, wie engagiert sie zuvor gearbeitet haben, wie gut sie im Team integriert waren oder wie sehr sie sich für das Unternehmen eingesetzt haben.
Auch hatte ich den Eindruck, dass ein gutes Verhältnis zu den Vorgesetzten eine große Rolle spielte. Wer die geforderten Kennzahlen oder Quoten, die regelmäßig kontrolliert wurden, nicht dauerhaft erreichte, musste aus meiner Sicht ebenfalls um seinen Arbeitsplatz sorgen.
Es kam immer wieder vor, dass Kolleginnen und Kollegen, die ich als engagiert und kompetent erlebt habe, das Unternehmen verlassen mussten. Das hat bei vielen Mitarbeitenden ein Gefühl der Unsicherheit erzeugt und den Druck zusätzlich erhöht. Man fragte sich ständig, ob man selbst als Nächstes betroffen sein könnte.
Der starke Fokus auf Kennzahlen und Leistung hat bei mir zu einer erheblichen psychischen Belastung geführt. Auch mehrere ehemalige Kolleginnen und Kollegen berichteten von ähnlichen Erfahrungen. Für mich persönlich hatte die Zeit dort langfristige Auswirkungen auf meine mentale Gesundheit, und es hat Monate gedauert, mich davon zu erholen.
Ich wünsche mir, dass die Unternehmensführung den Umgang mit Mitarbeitenden sowie den Leistungsdruck kritisch hinterfragt und stärker auf eine langfristig gesunde Arbeitskultur achtet.
* Mitarbeitende wertschätzend behandeln und sie nicht als austauschbare Ressourcen betrachten.
* Bei Problemen frühzeitig das Gespräch suchen und gemeinsam nach Lösungen suchen, anstatt vorschnell personelle Konsequenzen zu ziehen.
* Mitarbeitende bei Krankheit oder Leistungsschwankungen stärker unterstützen und ihnen eine faire Chance geben, sich zu stabilisieren.
* Eine Arbeitskultur fördern, in der Vertrauen, Entwicklung und langfristige Zusammenarbeit wichtiger sind als kurzfristige Kennzahlen.
* Führungskräfte stärker für den Umgang mit psychischer Belastung, Motivation und Mitarbeiterbindung sensibilisieren.
- Mehr Home-Office
- Klare Kommunikation
Kein Home-Office möglich und Überstunden waren keine Seltenheit.
Nach meiner Wahrnehmung war das Arbeitsklima von Misstrauen geprägt. Offene Kommunikation blieb häufig auf der Strecke, stattdessen wurde viel über Kollegen gesprochen
Die Teamleitung wirkte im Arbeitsalltag häufig überfordert mit der Aufgabenplanung und Priorisierung. Nach meiner Wahrnehmung äußerte sich dieser Stress regelmäßig in emotionalen Ausbrüchen gegenüber den Mitarbeitern. Ein sachlicher Dialog war in Stresssituationen kaum möglich; stattdessen wurde wegen banaler Kleinigkeiten ein unangemessener Tonfall gewählt. Professionelle Führung sieht anders aus.
Beim Thema interne Kommunikation hätte ich mir persönlich einfach mehr Transparenz und direktere, offizielle Informationswege gewünscht.
Naja.. im Team war's gut
Naja durschnittlich
Im Team ja, Bereichsübergreifend nein.
Teilweise bedenklich.
Flurfunk First.
Die Benefits waren gut.
Gehalt war unterdurchschnittlich
Man muss aufpassen, mit wem man über was redet.
Gilt nicht für alle, aber meine Vorgesetzte ist definitiv falsch in der Position gewesen.
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top
super
super
Die Kollegen und dieser Zusammenhalt
Es wird "Miteinander" gepredigt, leider erfolgt das auf den verschiedenen Ebenen nicht.
Seine Mitarbeiter wieder mehr achten.
Leider zunehmend mit Wachstum der Firma immer schlechter.
Nimmt ab...
Gut
Schwierig
Für die Leistung zu wenig, kein Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld
ok
Sehr gut
Ältere Mitarbeiter sollten mehr geschätzt werden
Gut
In Ordnung
Grundsätzlich ok, jedoch der Informationsfluss funktioniert nicht.
nicht ganz ok
Ausreichend
Stabil
sehr gut
ich bin zufrieden
Kantine, Gym, Sportkurse, Events
Mehr Transparenz gegenüber den neuen Kollegen. Die Möglichkeit geben sich zu verbessern und gemeinsam Lösungen zu finden, statt direkt zu kündigen. Kleine Mahlzeiten am Platz erlauben.
Nach außen hin toll mit Events und eigenem Gym, tolle Kantine etc aber nach innen hin unfaire Behandlung etc.
Gleizeit gibt es nur indirekt, da die Abteilung/das Team immer besetzt sein müssen. Home Office kaum möglich.
Zu viele Printmedien
In der Einarbeitung muss jeder Felder an den Vorgesetzten gemeldet werden ohne,dass man selbst davon weiß.
Wenn der Vorgesetzte einen nicht mag hat man verloren - so mein Gefühl.
Sehr modernes und gepflegtes Büro. Viele Feste und Veranstaltungen. Ergonomische Arbeitsplätze.
Die Aufgaben und der Job an sich waren interessant und abwechslungsreich.
So verdient kununu Geld.