9 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt sehr leckere Getränke im Kühlschrank
Dass man versucht, den Arbeitgeber als Familie zu verkaufen und das niedrige Gehalt und das hohe Arbeitspensum zu rechtfertigen.
Faire Gehälter und weniger Meetings, damit man seine Arbeit nicht in unbezahlten Überstunden machen muss.
Typisches Berliner Start up Großraumbüro
Ist durchwachsen
Es kommen ständig neue Aufgabe hinzu welche in der regulären Arbeitszeit häufig nicht zu bewältigen sind
Ist gut, weil man ein jährliches Budget für Weiterbildungen bekommt.
Gehalt ist sehr niedrig und durch die vielen Überstunden eigentlich wirklich nicht hinnehmbar. Man muss einen großen Teil seiner freien Zeit für dieses Unternehmen opfern und kriegt als Gegenleistung ein sehr niedriges Gehalt, aber dafür viele Benefits für freie Getränke und einen Zuschlag für das Mittagessen.
Hier kann ich nicht viel dazu zu sagen.
Einige Kollegen sind sehr nett an sich würde ich die Atmosphäre jedoch als reserviert bezeichnen
Es gibt zwar nicht viele ältere, aber auch mit ihnen wird ganz normal umgegangen.
Vorgesetzte versuchen, sich freundschaftlich zu verhalten, um zusätzliche Arbeitszeit aus dem Mitarbeitern raus zu pressen
Arbeitsbedingungen sind auch Standard Großraumbüro.
Meeting nach Meeting nach Meeting
Hier läuft aus meiner Erfahrung alles gut
Ich fande die Aufgaben teilweise interessant. Die Feedback Kultur in dem Unternehmen ist jedoch sehr unsensibel. Es mangelt einigen Mitarbeitern leider an sozialer Kompetenz.
- Das Team ist international und vielfältig.
- Es gibt viele offene und hilfsbereite Kolleg:innen.
- Die Aufgaben können für Menschen spannend sein, die sich für die Branche und das Thema begeistern.
- Es gibt Benefits (auch wenn sie für dich das Gehalt nicht aufwiegen).
- Karriere ist grundsätzlich möglich.
- Es gibt eine relativ junge Unternehmenskultur mit viel Eigenverantwortung.
- Führung wenig individuell und situativ
- Kritik- und Feedbackkultur teilweise wenig wertschätzend
- Hohe Arbeitsbelastung und eingeschränkte Work-Life-Balance
- Flexibilität in der Praxis nur begrenzt vorhanden
- Unterdurchschnittliche Vergütung im Branchenvergleich
- Wenig Transparenz bei Gehaltsentwicklung und Karriereperspektiven
- Begrenzte Möglichkeiten zur individuellen Weiterbildung
- Kritische oder abweichende Meinungen werden aus meiner Sicht zu wenig gefördert
- Starker Fokus auf Wachstum, Luxus und Konsum, weniger auf Nachhaltigkeit
- Sehr prozessorientierte Kommunikation mit wenig Raum für persönlichen Austausch
- Führungskräfte stärker in den Bereichen Mitarbeiterführung, Coaching und situative Führung weiterentwickeln. Unterschiedliche Persönlichkeiten und Arbeitsweisen sollten als Stärke verstanden und entsprechend gefördert werden.
- Eine konstruktive Feedbackkultur etablieren, in der individuelles Feedback bevorzugt im persönlichen Gespräch oder in privaten Chats erfolgt. Öffentliche Kritik in unternehmensweiten Kanälen schafft zwar Transparenz, ist aus meiner Sicht jedoch nicht immer der professionellste oder wertschätzendste Weg.
- Mehr Transparenz bei Gehaltsentwicklung und Karriereperspektiven schaffen sowie klare Kriterien für Gehaltserhöhungen und Beförderungen definieren.
- Die individuelle fachliche und persönliche Weiterentwicklung der Mitarbeitenden stärker fördern und das Weiterbildungsangebot ausbauen.
- Flexibilität und Gleitzeit nicht nur kommunizieren, sondern im Arbeitsalltag für alle Mitarbeitenden gleichermaßen ermöglichen.
- Unterschiedliche Meinungen und kritische Perspektiven stärker als Chance für Innovation und Weiterentwicklung nutzen.
- Nachhaltigkeit, gesellschaftliche Verantwortung und kulturelle Aspekte des Reisens stärker in die Unternehmens- und Contentstrategie einbeziehen. Reisen kann nicht nur Konsum fördern, sondern auch Neugier, Verständnis und Respekt für andere Kulturen vermitteln.
- Marketing- und Nachhaltigkeitsaussagen der Reisebranche kritischer einordnen und auch Herausforderungen sowie unterschiedliche Perspektiven sichtbar machen.
- Das Verhältnis zwischen Arbeitsbelastung, Verantwortung und Vergütung regelmäßig überprüfen, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben.
Kritik wird öffentlich über Teams kommuniziert, sodass alle über die Fehler informiert sind. Abseits der regelmäßigen Meetings arbeitet man meist ungestört. Wenn der Terminrhythmus es zulässt, bleibt auch Raum für Spaß und einen angenehmen Austausch im Arbeitsalltag.
Das Unternehmen bewegt sich in einer vergleichsweise kleinen Nische. Entsprechend fällt auch die öffentliche Wahrnehmung gemischt aus: Es gibt eine loyale Community, aber ebenso kritische Stimmen. Da das Unternehmen außerhalb dieser Zielgruppe nur begrenzt bekannt ist, lässt sich das allgemeine Image aus meiner Sicht nur schwer bewerten.
Work-Life-Balance kann durchaus funktionieren, wenn man sich stark mit der eigenen Arbeit identifiziert und das Thema auch privat begeistert. Wer sich in seiner Freizeit freiwillig mit denselben Inhalten beschäftigt, empfindet die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit oft als fließend. Wer hingegen eine klare Trennung zwischen Beruf und Privatleben bevorzugt, könnte sich mit dieser Arbeitskultur schwertun, da eine hohe Identifikation mit der Arbeit aus meiner Sicht implizit vorausgesetzt wird.
Karriereentwicklung ist grundsätzlich möglich und gute Leistungen werden wahrgenommen. Aus meiner Sicht spielen jedoch auch die Anpassung an bestehende Arbeitsweisen sowie die Übereinstimmung mit den Erwartungen der Führungsebene eine wichtige Rolle. Kritische oder abweichende Meinungen werden nach meiner Wahrnehmung eher selten als Chance für neue Perspektiven verstanden, wodurch eigenständige Denkweisen teilweise weniger gefördert werden.
Weiterbildungsangebote für Mitarbeitende sind aus meiner Sicht nur begrenzt vorhanden. Der Fokus liegt eher auf internen Workshops zur Weiterentwicklung des Unternehmens als auf der individuellen fachlichen oder persönlichen Entwicklung.
Aus meiner Sicht liegt das Gehaltsniveau unter dem anderer Arbeitgeber in der Branche. Zwar werden verschiedene und gute Benefits angeboten, ich hatte jedoch den Eindruck, dass diese das vergleichsweise niedrige Gehalt nicht ausgleichen. Insgesamt empfand ich das Verhältnis zwischen Arbeitsaufwand, Verantwortung und Vergütung als unausgewogen. Im Vergleich zu anderen Unternehmen derselben Branche fiel für mich insbesondere auf, dass die auf den Stundenlohn umgerechnete Vergütung einer Vollzeitstelle teilweise auf einem ähnlichen Niveau lag wie die von Werkstudierenden, obwohl diese deutlich weniger Wochenstunden arbeiten. Gespräche über Gehaltserhöhungen führten aus meiner Erfahrung häufig zu keinen konkreten Aussagen.
Themen wie Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung spielten aus meiner Wahrnehmung im Arbeitsalltag eher eine untergeordnete Rolle. Der Fokus lag überwiegend auf der Vermarktung von Luxusreisen und entsprechenden Produkten. Für mich persönlich sollte Reisen nicht nur Konsum fördern, sondern auch Neugier, Verständnis und Respekt für andere Kulturen vermitteln. Eine kritischere Einordnung von Nachhaltigkeitsversprechen in der Reisebranche, beispielsweise bei Marketingaussagen ("Greenwashing") von Fluggesellschaften, hätte ich mir ebenfalls häufiger gewünscht.
Die meisten Kolleg:innen sind sehr angenehme Menschen und teilen auch gerne etwas aus ihrem Privatleben. Dadurch entsteht trotz der vielen Überstunden häufig das Gefühl, Teil eines freundschaftlichen Teams zu sein. Wie überall gibt es jedoch auch einzelne Personen, bei denen die Zusammenarbeit eher oberflächlich bleibt.
Die Belegschaft ist überwiegend jünger geprägt. Gleichzeitig vermittelt der Bewerbungsprozess einen offenen und wertschätzenden Eindruck gegenüber Bewerber:innen aller Altersgruppen, sodass das Alter aus meiner Sicht keine entscheidende Rolle spielt.
Die Führungserfahrung der Vorgesetzten wirkt stellenweise noch ausbaufähig. Dadurch fällt es ihnen teilweise schwer, ihren Führungsstil an die unterschiedlichen Arbeitsweisen ihrer Teammitglieder anzupassen. Führung wird häufig eher als Verantwortung für Ergebnisse verstanden als als aktive Unterstützung und Weiterentwicklung des Teams.
Zudem orientieren sich viele Führungskräfte an den Arbeitsweisen, mit denen sie selbst erfolgreich geworden sind. Entsprechend wird erwartet, dass auch das Team nach denselben Standards arbeitet. Individuelle Stärken und alternative Herangehensweisen geraten dadurch teilweise in den Hintergrund, obwohl sie ebenso zum Erfolg beitragen können.
Im Bewerbungsprozess werden Gleitzeit und Flexibilität thematisiert. In der Praxis entsteht bei mir jedoch der Eindruck, dass diese Freiheiten vor allem den Führungskräften vorbehalten sind. Gleichzeitig wird eine Arbeitskultur vorgelebt, in der hohe Einsatzbereitschaft und Verfügbarkeit einen sehr hohen Stellenwert haben. Dadurch entsteht für mich das Gefühl, dass Flexibilität in erster Linie dann möglich ist, wenn sie mit den betrieblichen Anforderungen vereinbar ist. Einzelne Arbeitsbedingungen empfinde ich zudem als kritisch und aus meiner Sicht teilweise nur schwer mit den Anforderungen des deutschen Arbeitsrechts vereinbar.
Die Kommunikation erfolgt überwiegend über Teams, um Informationen nachvollziehbar und transparent zu dokumentieren. Selbst wenn Kolleg:innen direkt nebeneinandersitzen, wird darauf hingewiesen, Anliegen möglichst schriftlich zu kommunizieren, sofern diese nicht bereits in Teams festgehalten wurden. Feedback und Kritik erfolgen aus meiner Wahrnehmung teilweise ebenfalls öffentlich in Teamkanälen. Für individuelles Feedback fände ich vertraulichere Gespräche oder private Chats in vielen Situationen angemessener.
Die Belegschaft ist vielfältig und international aufgestellt, was ich als große Bereicherung empfunden habe. Unterschiedliche Perspektiven und kulturelle Hintergründe tragen zu einem abwechslungsreichen Arbeitsumfeld bei. Wie in jedem Unternehmen gibt es vereinzelt Kolleg:innen, mit denen die persönliche Wertevorstellung weniger übereinstimmt. Das beeinträchtigt die professionelle Zusammenarbeit jedoch nicht.
Wie interessant die Aufgaben sind, ist letztlich subjektiv. Für mich persönlich bieten sie jedoch zu wenig inhaltliche Identifikation und passen nicht zu meinen persönlichen Interessen und Werten.
Gutes Miteinander in schönem Großraumbüro. Die Teams haben Spaß miteinander, man kann jederzeit jeden ansprechen und nach Support fragen, egal welche Seniorität.
Es gibt mal stressigere und mal weniger stressigere Phasen. Ganz sicher ist aber, dass wenn man anspricht, dass etwas zu viel wird, Support angeboten wird. Wenn ich selbst Druck verspürt habe, war der in der Regel wegen von mir selbst gesteckten Erwartungen an meine Leistung oder wegen Deadlines von externen Partnern. Flexibles Arbeiten und die Möglichkeit für Homeoffice und Travel Office lassen den Alltag gut mit dem Privatleben kombinieren, sofern man sich selbst gut organisieren kann.
Durch Zugang zur Plattform nilo, wurde in den letzten Jahren zudem noch ein Mental Health benefit eingeführt, was ich super finde.
Jedem steht ein Weiterbildungsbudget zur Verfügung. Wenn man es nutzt oder auch sonst proaktiv nach Ressourcen fragt, werden einem hier keine Steine in den Weg gelegt.
Für mich passte alles. Besonders hervorheben möchte ich die Benefits, da hier wirklich einiges geboten wird, was ich in dem Umfang selten bei anderen Unternehmen gesehen habe.
Umweltbewusstsein spielt eine eher geringere Rolle, jedoch wird im Bereich Soziales einiges gemacht. Es gab zu Weihnachten zum Beispiel eine Aktion, wo das Team Geschenke für benachteiligte Kinder besorgt hat. Außerdem haben wir regelmäßig Ausflüge mit einem benachbarten Altenheim gemacht, wo wir die Senioren betreut haben. Kleinere Aktionen wie Müllsammeln im Park o.Ä. werden auch mal organisierte
Es gibt viele Kollegen, die mittlerweile miteinander befreundet sind. Vor allem halten die Teams untereinander zusammen, es gibt aber auch viele Konstellationen zwischen den Teams.
Generell ist es ein jüngeres Team, aber mittlerweile gibt es eine größere Altersspanne und keiner wird aufgrund seines Alters auf- oder abgewertet.
Herzlich, offen und auf Augenhöhe. In der Regel gibt es 4 Feedbackgespräche im Jahr, in wöchentlichen 1:1s oder bei Terminen nach Bedarf kann man aber auch so in den direkten Austausch treten.
Es gibt eine Ausstattung mit MacBook oder Lenovo Laptop, große Monitore, Bose Noise cancelling Kopfhörer und im Office höhenverstellbare Schreibtische. Fürs Homeoffice kann man noch einen weiteren Monitor bekommen.
Die meiste Kommunikation läuft über Teams. Wenn man hier regelmäßig alle Threads liest und die Dokumente durchschaut, sollte man die meisten Themen mitbekommen. Zudem gibt es ein wöchentliches all hands Meeting, in dem die Bereiche ihre aktuellen Themen vorstellen und die Unternehmens-Performance durchgesprochen wird.
Ich habe mich nie nicht gleichberechtigt behandelt gefühlt.
Das Aufgabenspektrum ist natürlich von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich, für mich glich aber kaum ein Tag dem anderen, weil immer wieder neue Themen aufkamen.
Die oben genannten Benefits sowie die flexiblen Arbeitszeiten, die Möglichkeit Homeoffice zu machen und die Möglichkeit 30 Tage im Jahr aus dem Ausland arbeiten zu können.
Das Gehalt, welches leider mit zunehmendem Alter zunehmend relevanter für viele Arbeitnehmer wird.
reisetopia wächst und sollte mit zunehmendem Wachstum nicht an Flexibilität verlieren. Zudem sollte das Grundgehalt höher ausfallen, um am Arbeitsmarkt konkurrenzfähig zu bleiben. Top-Talente suchen Jobs mit Top-Bedingungen.
Die Arbeitsatmosphäre nehme ich sehr Positiv war. Mitarbeiter haben die Chance Hybrid zu arbeiten. Das Büro in Berlin steht jederzeit zur Verfügung. Home Office ist ebenfalls problemlos möglich
Für die Work-Life-Balance ist jeder Mitarbeiter selbst verantwortlich. Es gibt immer mehr als genug Aufgaben, denen man sich annehmen kann. Es wird jedoch respektiert, wenn der Workload zu hoch wird. Auch die Kollegen unterstützen sich gegenseitig bei der Aufteilung von Aufgaben und Projekten
Jedem Mitarbeiter steht Weiterbildungsbudget zur Verfügung. Zudem finden auch interne Schulungen zu bestimmten Themen statt.
All die Benefits die reisetopia bietet haben jedoch ihren Preis. Im Branchendurchschnitt liegt das Gehalt bei reisetopia eher im unteren Drittel. Mittlerweile sind Gehaltserhöhungen durch das Erreichen vorher festgelegter Ziele möglich, jedoch ist die Höhe der Gehaltserhöhungen sowie die Erreichbarkeit der Ziele noch unklar. Dieses Modell ist neu
Geschäftsreisen die zumutbar mit der Bahn möglich sind, werden mit der Bahn gemacht. Außerdem stellt reisetopia jedem Mitarbeiter ein Deutschland Ticket oder ein JobRad zur Verfügung.
Bei reisetopia arbeitet ein bunter Mix an vorwiegend jungen und gut gelaunten Menschen. Auch die Führungsebene ist vergleichsweise jung.
Es gibt im Unternehmen keinen Mitarbeiter, der über 50 Jahre alt ist. Die älteren Kollegen sind jedoch alle dynamisch und man findet keine sauertöpfischen Gesichter vor.
Die Vorgesetzten sind allesamt freundlich und verhalten sich größtenteils professionell. An manchen Stellen wie beispielsweise dem Gehalt scheinen auch die Head Ofs wenig Spielraum zu haben. Hier kommen die Entscheidungen von oben. Jüngste Entwicklungen im Unternehmen geben jedoch Hoffnung darauf, dass das allgemeine Gehaltsniveau besser wird.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Alle Arbeitsmaterialien sind modern (MacBook, Noise-Cancelling-Kopfhörer etc.) und auch die Möglichkeit Homeoffice zu machen wird gewährt. 1x wöchentlich haben alle Mitarbeiter die Chance bei Rewe zu bestellen und die Firma trägt die Kosten. Es gibt viele Snacks und Getränke sowie 1x wöchentlich Catering. Kaffee ist in Barista-Qualität vorhanden und es gibt eine Siebträger-Kaffeemaschine.
Die Kommunikation verläuft in flachen Hierarchien und man hat selbst als Praktikant oder Werkstudent die Möglichkeit mit dem CEO oder den Directors zu sprechen. Es gibt grundsätzlich kurze Kommunikationswege und das reisetopia Management gibt jedem Mitarbeiter die Chance zu sprechen und gehört zu werden.
Bisher habe ich nicht wahrgenommen, dass Mitarbeiter bevorzugt oder ungleich behandelt werden. Sicher gibt es eine gewisse Erwartungshaltung gegenüber jedem Mitarbeiter, diese ist jedoch stets an die Position (Junior, General, Senior) geknüpft.
Je nach Team sind die Aufgaben mehr oder weniger abwechslungsreich. Auch hier gilt: Es gibt durchaus immer etwas zu tun und in der Regel bekommt man auch den nötigen Spielraum, um eigene interessante Ideen einzubringen und umzusetzen. Natürlich kommen gewisse Positionen mit immer wiederkehrenden Aufgaben daher, was jedoch am Arbeitsmarkt normal ist. Wer sich jedoch für Themen rund um Finance, Meilen und Punkte sowie Hotels interessiert, findet hier sicher spannende Aufgaben.
Mein absolutes Highlight waren die ganzen Reisen und tollen Hotels, die ich Dank reisetopia erleben und besuchen durfte. Dass ich als Werkstudentin so viele Luxushotels persönlich kennenlernen durfte, ist es echtes Privileg. Ich habe meine Zeit bei reisetopia wirklich sehr genossen und kann es als Arbeitgeber nur empfehlen!
Für mich war die Arbeitsatmosphäre durchaus positiv. Alle Mitarbeiter und auch das Management gehen sehr freundlich und respektvoll miteinander um. Diese tolle Atmosphäre wurde durch regelmäßige Teamevents und -Trips verstärkt. Es findet einmal im Jahr eine kurze Reise mit der gesamten Firma statt, bei der es darum geht, noch enger zusammenzuwachsen. Das war wirklich jedes Mal eine sehr schöne Erfahrung.
Für mich ist das Image sehr gut.
Durch die unten genannten Arbeitsbedingungen kann das Arbeiten sehr flexibel gestaltet werden. In meiner Abteilung war es allerdings so, dass aufgrund der Kundennähe feste Schichten belegt werden mussten - auch abends und am Wochenende. Dies ist allerdings nicht in allen Abteilungen der Firma der Fall. Hier kann, soweit ich das mitbekommen habe, sehr flexibel gearbeitet werden.
Es wird generell vermittelt, dass die Weiterbildung bzw. die individuelle Entwicklung jedes Kollegen dem Management am Herzen liegt. Bei bestimmten Dingen um dies zu erreichen, erhält man definitiv auch Unterstützung. Ich selbst habe dies aber nicht in Anspruch genommen. Interne Workshops zu verschiedenen Themen gibt es aber jede Woche. Diese helfen, alle Produkte und Bereiche in der Tiefe kennenzulernen. Den einzigen Punkt den ich sehe ist vielleicht, dass es in einem größeren Unternehmen natürlich mehr Führungsebenen geben würde und deshalb eventuell Aufstiegschancen in eine Führungsposition eher gegeben sind. Das ist aber keine Kritik sondern einfach dem noch wachsenden Unternehmen geschuldet.
Ich habe als Werkstudentin gearbeitet und dafür wirklich sehr gut verdient. Zu dieser Schlussfolgerung komme ich auch nach Vergleich mit meinen Kommilitonen, die ebenfalls Werkstudenten-Jobs hatten.
Wie bereits gesagt waren die Kollegen definitiv ein Highlight meines Jobs. Wir haben im Team sehr gut zusammengearbeitet und alle Kollegen waren super nett. Untereinander herrschte kein Konkurrenzkampf sondern wir haben gemeinsam an einem Ziel gearbeitet.
Es ist insgesamt ein sehr junges Team weshalb es keine „älteren“ Kolegen gibt.
Ich fand die Arbeitsbedingungen super. Es gibt die Möglichkeit Remote zu arbeiten. Außerdem kann auch eine bestimmte Anzahl an Tagen im Jahr im Ausland gearbeitet werden. Das Büro in Berlin ist super schön und man kann sich dort nur wohlfühlen. Für das zusätzliche Wohlbefinden sorgt z. B. ein Catering einmal die Woche und auch kostenlose Snacks und Getränke stehen bereit. Das ist meinen sonstigen Erfahrungen zufolge absolut nicht selbstverständlich.
Insgesamt lief die Kommunikation sehr gut ab. Es gab Austausch im Team und man hat sich gegenseitig geholfen. Eventuell wäre noch ein ganz bisschen mehr Transparenz schön.
Ich habe mich immer gleich berechtigt gefühlt und es auch bei Anderen nie anders erlebt.
Ich habe wie gesagt sehr viel Kundennähe gehabt, Angebote erstellt, Buchungen durchgeführt und individuelle Wünsche der Kunden bearbeitet und mit den Hotels kommuniziert. Dadurch das jeden Tag unterschiedliche Fälle entstehen, bleibt es sehr abwechslungsreich.
Insgesamt als „merkwürdig“ zu beschreiben.
Einst sicherlich nicht zu schlecht, hat das Image extrem gelitten in den letzten Jahren und es bröckelt immer weiter…
Wochenenden, Feiertage, Überstunden – natürlich alles ohne entsprechende Extravergütung.
Scheinbar wahllos werden irgendwelche fancy Titel vergeben, vermutlich damit sich die Angestellten auf irgendeine Weise wertgeschätzt fühlen. Doch die Titel bedeuten I.d.R. nur noch mehr Arbeit und Verantwortung, bei gleichem (mickrigem) Gehalt.
Extrem schlechtes Gehalt, kaum, bzw. keine Extrazahlungen. Als Ausrede galt seit Jahren, dass man ein Start-up sei, während die Führungsriege immer mehr verdient, von den Chefs mal ganz zu schweigen… Wie viele Jahre will man die Start-up-Schiene eigentlich noch fahren?
Jährlich wurde was mit viel Tamtam auf Social Media kompensiert und sich so dargestellt, als sei mein sich der negativen Umweltauswirkungen bewusst. Man merkt aber sofort, dass die eher ziemlich egal sind.
Viel wird versucht wegzulächeln, während hinterrücks die Welt ganz anders aussieht.
Gibt kaum welche (wenn überhaupt noch).
Es wird immer auf freundschaftlich und „familiär“ getan, aber nur um mehr von den Angestellten zu verlangen. Auch hier wieder die gute Mine zum bösen Spiel.
Siehe Work/Life-Balance.
Findet im Büro dennoch nur über Chat statt. Alle Kopfhörer auf, keiner redet direkt miteinander. So macht auch Büro keinen Sinn…
Ich denke einer der wenigen Bereiche, die ganz in Ordnung scheinen.
Die Aufgaben können durchaus mal abwechslungsreich und interessant sein.
Ehrlichere Kommunikation und Zugeständnis zu dem, was man wirklich ist.
Mit verschiedenen Team Events wird versucht, die Atmosphäre hochzuhalten. Im öffentlichen Austausch unter den Angestellten wird reisetopia in den Himmel gelobt, hinter den Kulissen wird sich jedoch permanent über Arbeitsbedingungen etc. beschwert. Problem ist, dass etwa 99 Prozent der Angestellten ihre Probleme nicht an die Vorgesetzten kommunizieren.
Das Image von reisetopia (redaktionell) ist sehr schlecht, was sich in regelmäßigen Kommentaren widerspiegelte. Das färbt auf die einzelnen Angestellten ab, die irgendwie reparieren müssen, was schon längst kaputt war und ist. Vorgesetzte und Management profilieren sich in Posts auf Social Media, dass sie Fehler erkannt hätten und selbst über die Qualität erschrocken seien, ohne vorher intern darüber zu sprechen. Auch im Anschluss wird nicht wirklich daran was geändert.
Für viele Angestellte ist der Workload definitiv zu viel. Vom Management wird vorgelebt, wie normal es sei, den ganzen Tag und jeden Tag für reisetopia zu arbeiten und sein Leben zu opfern. Wochenend- und Feiertagsarbeit wird komplett beim Bewerbungsprozess verschwiegen und auch nicht entsprechend vergütet.
Für Weiterbildungen wird gesorgt, indem sich Vorgesetzte "ein paar Minuten" mit Themen beschäftigen und diese dann als "Experten" in sogenannten "Coachings" ans Team vermitteln. Darüber hinaus werden Weiterbildungsangebote über Online-Plattformen angeboten und finanziell übernommen. Für die Karriere war jedoch keine Perspektive mehr gegeben, da relevante Positionen einfach durch Vorgesetzte ohne Bewerbungsprozesse vergeben wurden.
Für die Tourismusbranche sicherlich okay, für redaktionelle Arbeit jedoch zu schwach. Problem ist, dass man sich je nach Tagesform eben als Unternehmen der Tourismusbranche, vor allem aber als Start-up darstellt. Ein Unternehmen, was über sieben Jahre alt ist, ist für mein Verständnis aber längst kein Start-up mehr.
Da kein Verständnis von Nachhaltigkeit in der Luftfahrt vorhanden ist, kann dieses auch nicht angewendet werden.
Ebenfalls kein wirkliches Thema, da keine älteren Kollegen vorhanden
Siehe Punkt Kommunikation
Für Arbeitsmaterial wird gesorgt und per Leihe zur Verfügung gestellt. Auch das Büro ist angemessen. Umgangston ist in Ordnung. Aber wie man vielleicht lesen kann eben nicht Premium.
Siehe Punkt zuvor. Gleiches gilt aber auch in die Gegenrichtung. Einige Sachen wurden vertuscht, Management ging nur noch selten in den Austausch mit den "einfachen Angestellten". Lästereien gehören zur Tagesordnung, Inhalte aus Eins-zu-Eins-Gesprächen werden umgehend "nach oben" kommuniziert.
Kein wirkliches Thema.
Die Aufgaben in der Redaktion beschränken sich auf das Kopieren von anderen redaktionellen Texten. Eigene Recherchen sind nicht erwünscht (da zu zeitaufwendig). Darüber hinaus agiert man hauptsächlich als Marketingorgan der hiesigen Kreditkartenfirmen und anderer Partner. Interessant könnten sogenannte Farm- und Pressetrips sein. Die interessanten Trips werden jedoch nur den besonders beliebten Angestellten (vor allem im Management) zugeschoben.
Das Arbeitsklima sowie das Produkt. Außerdem finde ich das Office mehr als gelungen, da es viele Möglichkeiten gibt zu arbeiten:
- höhenverstellbarer Tisch
- Couchecke
- offenes und helles Büro
- kleine Telefonboxen
etc.
- alle freundlich, hilfreich und offen zueinander
- jeder wird respektiert wie er ist
- als Praktikant wird man wie ein normal Angestellter angesehen und nicht nur als Unwissender
Flexibilität wird hier großgeschrieben.
Es gibt Office-Tage, damit man unter seinem Team ist und sich auch mal sieht. Dies halte ich persönlich für sehr wichtig, damit der Zusammenhalt gestärkt wird. Dennoch gibt es die Möglichkeit im Homeoffice oder Remote zu arbeiten, was ich eine sehr tolle Möglichkeit finde! Somit kann der Alltag viel flexibler gestaltet werden!
Als Praktikant nicht wirklich einschätzbar. Das übliche Praktikantengehalt, da es ein Pflichtpraktikum war.
Man bekommt auch als Praktikant zusätzliche Geschenke zum Geburtstag oder als Einstand, was sehr schön ist.
Es gibt extra Social-Days, an denen beispielsweiße Pflegeheime besucht werden.
Ich hatte noch nie so ein tolles Team, wie dieses! Alle wurden gegenseitig unterstützt und man hat sich auch außerhalb der Arbeitszeit getroffen und zusammen gesessen!
Hier wird jeder so angenommen wie er ist und keiner wegen einer anderen Kultur oder eines anderem Äußeren ausgegrenzt! Vielfältigkeit und Offenheit ist hier mehr als vorhanden :)
Ich wurde von Tag 1 an eingebunden und angelernt. Dabei durfte ich operativ viel übernehmen und wurde voll eingebunden bei allen Sachen. Es ist schön, als Praktikant das Gefühl zu bekommen, dass man gebraucht wird und nützlich ist!
Die Zeiteinteilung und die Möglichkeit zu Reisen und Workshops zu geben.
Auf jeden Fall das Gehalt und die Weiterentwicklungsmöglichkeiten.
Mehr auf das weibliche Personal eingehen. Teileweise komische Situationen durch mänmliche Chefs ohne Personalerfahrung.
Die Atmosphäre ist ganz gut. Gerade die Büros sind schön gestaltet und relativ neu. Homeoffice möglich. Sonst das übliche für ein Reise Start-Up Handy und Laptop halt.
Nach außen wirkt es besser als es ist. Am Ende ist es ein Reisebüro mit Blog. Geld wird nur für das Vermitteln von Kreditkarten und Reisen gemacht und durch Online Kurse. Kunden sind oft unzufrieden mit den gegebenen Infos, da vieles im Netz auch kostenfrei erhältlich ist.
Ist ok. Start Up halt.
Es gibt nicht viele "Führungspositionen" irgendwann kann man "Head of .." werden, aber hat auch nicht viel zu sagen. WIe bei allen Start Ups. Titel werden frei vergeben.
Nicht wirklich super. Oft wird darauf verwiesen, dass man ja im Aufbau sei und man erst mehr Kredikartenwerbungen und deren Provisionen generieren muss. Das gleiche gilt für Reisebuchunngen. Je mehr Reisen verkauft werden desto besser soll in Zukunft das Gehalt sein.
Könnte besser sein. 1mal im Jahr wird Geld gespendet, damit die Flug und Co2 Bilanz besser aussieht.
Sehr gut, man merkt das alle relativ jung sind. Einige Kollegeninnen sind auch unsicher in Ihren Aufgaben, für viele der erste Job.
Gibts nicht.
Verbesserungswürdig. Die "Chefs" sind sehr jung und haben den Laden aufgebaut, daher fehlt es ihnen an Führungserfahrung und Konfliktlösungspotenzial. Oft wird versucht auf die freundschaftliche Art Dinge zu lösen, dann aber im Staff Meeting das Fehlverhalten vor allen thematisiert. Hier sollten vielleicht Coachings zur Mitarbeiterführung genommen werden.
Start Up halt.
Meetings werden nicht so oft abgehalten wie man sich wünscht. Dadurch leidet etwas die Performance, weil man nicht alle mitbekommen hat. Oftmals wird auch gesagt: "Dazu gab es doch eine Mail". Naja es gibt viele Mails.
Viele weibliche Kolleginnen. Chefs alle Männer. Daher sehr eingeschränkte Sicht.
Nach Außen sieht es toll aus, moderne Webseite und Viel Reisen. Am Ende ist es eigentlich nur ein Online Reisebüro mit Reiseblog. Reisen dürfen auch nur die Senior Staff Members und die Chefs.