17 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt sehr leckere Getränke im Kühlschrank
Dass man versucht, den Arbeitgeber als Familie zu verkaufen und das niedrige Gehalt und das hohe Arbeitspensum zu rechtfertigen.
Faire Gehälter und weniger Meetings, damit man seine Arbeit nicht in unbezahlten Überstunden machen muss.
Typisches Berliner Start up Großraumbüro
Ist durchwachsen
Es kommen ständig neue Aufgabe hinzu welche in der regulären Arbeitszeit häufig nicht zu bewältigen sind
Ist gut, weil man ein jährliches Budget für Weiterbildungen bekommt.
Gehalt ist sehr niedrig und durch die vielen Überstunden eigentlich wirklich nicht hinnehmbar. Man muss einen großen Teil seiner freien Zeit für dieses Unternehmen opfern und kriegt als Gegenleistung ein sehr niedriges Gehalt, aber dafür viele Benefits für freie Getränke und einen Zuschlag für das Mittagessen.
Hier kann ich nicht viel dazu zu sagen.
Einige Kollegen sind sehr nett an sich würde ich die Atmosphäre jedoch als reserviert bezeichnen
Es gibt zwar nicht viele ältere, aber auch mit ihnen wird ganz normal umgegangen.
Vorgesetzte versuchen, sich freundschaftlich zu verhalten, um zusätzliche Arbeitszeit aus dem Mitarbeitern raus zu pressen
Arbeitsbedingungen sind auch Standard Großraumbüro.
Meeting nach Meeting nach Meeting
Hier läuft aus meiner Erfahrung alles gut
Ich fande die Aufgaben teilweise interessant. Die Feedback Kultur in dem Unternehmen ist jedoch sehr unsensibel. Es mangelt einigen Mitarbeitern leider an sozialer Kompetenz.
- Das Team ist international und vielfältig.
- Es gibt viele offene und hilfsbereite Kolleg:innen.
- Die Aufgaben können für Menschen spannend sein, die sich für die Branche und das Thema begeistern.
- Es gibt Benefits (auch wenn sie für dich das Gehalt nicht aufwiegen).
- Karriere ist grundsätzlich möglich.
- Es gibt eine relativ junge Unternehmenskultur mit viel Eigenverantwortung.
- Führung wenig individuell und situativ
- Kritik- und Feedbackkultur teilweise wenig wertschätzend
- Hohe Arbeitsbelastung und eingeschränkte Work-Life-Balance
- Flexibilität in der Praxis nur begrenzt vorhanden
- Unterdurchschnittliche Vergütung im Branchenvergleich
- Wenig Transparenz bei Gehaltsentwicklung und Karriereperspektiven
- Begrenzte Möglichkeiten zur individuellen Weiterbildung
- Kritische oder abweichende Meinungen werden aus meiner Sicht zu wenig gefördert
- Starker Fokus auf Wachstum, Luxus und Konsum, weniger auf Nachhaltigkeit
- Sehr prozessorientierte Kommunikation mit wenig Raum für persönlichen Austausch
- Führungskräfte stärker in den Bereichen Mitarbeiterführung, Coaching und situative Führung weiterentwickeln. Unterschiedliche Persönlichkeiten und Arbeitsweisen sollten als Stärke verstanden und entsprechend gefördert werden.
- Eine konstruktive Feedbackkultur etablieren, in der individuelles Feedback bevorzugt im persönlichen Gespräch oder in privaten Chats erfolgt. Öffentliche Kritik in unternehmensweiten Kanälen schafft zwar Transparenz, ist aus meiner Sicht jedoch nicht immer der professionellste oder wertschätzendste Weg.
- Mehr Transparenz bei Gehaltsentwicklung und Karriereperspektiven schaffen sowie klare Kriterien für Gehaltserhöhungen und Beförderungen definieren.
- Die individuelle fachliche und persönliche Weiterentwicklung der Mitarbeitenden stärker fördern und das Weiterbildungsangebot ausbauen.
- Flexibilität und Gleitzeit nicht nur kommunizieren, sondern im Arbeitsalltag für alle Mitarbeitenden gleichermaßen ermöglichen.
- Unterschiedliche Meinungen und kritische Perspektiven stärker als Chance für Innovation und Weiterentwicklung nutzen.
- Nachhaltigkeit, gesellschaftliche Verantwortung und kulturelle Aspekte des Reisens stärker in die Unternehmens- und Contentstrategie einbeziehen. Reisen kann nicht nur Konsum fördern, sondern auch Neugier, Verständnis und Respekt für andere Kulturen vermitteln.
- Marketing- und Nachhaltigkeitsaussagen der Reisebranche kritischer einordnen und auch Herausforderungen sowie unterschiedliche Perspektiven sichtbar machen.
- Das Verhältnis zwischen Arbeitsbelastung, Verantwortung und Vergütung regelmäßig überprüfen, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben.
Kritik wird öffentlich über Teams kommuniziert, sodass alle über die Fehler informiert sind. Abseits der regelmäßigen Meetings arbeitet man meist ungestört. Wenn der Terminrhythmus es zulässt, bleibt auch Raum für Spaß und einen angenehmen Austausch im Arbeitsalltag.
Das Unternehmen bewegt sich in einer vergleichsweise kleinen Nische. Entsprechend fällt auch die öffentliche Wahrnehmung gemischt aus: Es gibt eine loyale Community, aber ebenso kritische Stimmen. Da das Unternehmen außerhalb dieser Zielgruppe nur begrenzt bekannt ist, lässt sich das allgemeine Image aus meiner Sicht nur schwer bewerten.
Work-Life-Balance kann durchaus funktionieren, wenn man sich stark mit der eigenen Arbeit identifiziert und das Thema auch privat begeistert. Wer sich in seiner Freizeit freiwillig mit denselben Inhalten beschäftigt, empfindet die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit oft als fließend. Wer hingegen eine klare Trennung zwischen Beruf und Privatleben bevorzugt, könnte sich mit dieser Arbeitskultur schwertun, da eine hohe Identifikation mit der Arbeit aus meiner Sicht implizit vorausgesetzt wird.
Karriereentwicklung ist grundsätzlich möglich und gute Leistungen werden wahrgenommen. Aus meiner Sicht spielen jedoch auch die Anpassung an bestehende Arbeitsweisen sowie die Übereinstimmung mit den Erwartungen der Führungsebene eine wichtige Rolle. Kritische oder abweichende Meinungen werden nach meiner Wahrnehmung eher selten als Chance für neue Perspektiven verstanden, wodurch eigenständige Denkweisen teilweise weniger gefördert werden.
Weiterbildungsangebote für Mitarbeitende sind aus meiner Sicht nur begrenzt vorhanden. Der Fokus liegt eher auf internen Workshops zur Weiterentwicklung des Unternehmens als auf der individuellen fachlichen oder persönlichen Entwicklung.
Aus meiner Sicht liegt das Gehaltsniveau unter dem anderer Arbeitgeber in der Branche. Zwar werden verschiedene und gute Benefits angeboten, ich hatte jedoch den Eindruck, dass diese das vergleichsweise niedrige Gehalt nicht ausgleichen. Insgesamt empfand ich das Verhältnis zwischen Arbeitsaufwand, Verantwortung und Vergütung als unausgewogen. Im Vergleich zu anderen Unternehmen derselben Branche fiel für mich insbesondere auf, dass die auf den Stundenlohn umgerechnete Vergütung einer Vollzeitstelle teilweise auf einem ähnlichen Niveau lag wie die von Werkstudierenden, obwohl diese deutlich weniger Wochenstunden arbeiten. Gespräche über Gehaltserhöhungen führten aus meiner Erfahrung häufig zu keinen konkreten Aussagen.
Themen wie Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung spielten aus meiner Wahrnehmung im Arbeitsalltag eher eine untergeordnete Rolle. Der Fokus lag überwiegend auf der Vermarktung von Luxusreisen und entsprechenden Produkten. Für mich persönlich sollte Reisen nicht nur Konsum fördern, sondern auch Neugier, Verständnis und Respekt für andere Kulturen vermitteln. Eine kritischere Einordnung von Nachhaltigkeitsversprechen in der Reisebranche, beispielsweise bei Marketingaussagen ("Greenwashing") von Fluggesellschaften, hätte ich mir ebenfalls häufiger gewünscht.
Die meisten Kolleg:innen sind sehr angenehme Menschen und teilen auch gerne etwas aus ihrem Privatleben. Dadurch entsteht trotz der vielen Überstunden häufig das Gefühl, Teil eines freundschaftlichen Teams zu sein. Wie überall gibt es jedoch auch einzelne Personen, bei denen die Zusammenarbeit eher oberflächlich bleibt.
Die Belegschaft ist überwiegend jünger geprägt. Gleichzeitig vermittelt der Bewerbungsprozess einen offenen und wertschätzenden Eindruck gegenüber Bewerber:innen aller Altersgruppen, sodass das Alter aus meiner Sicht keine entscheidende Rolle spielt.
Die Führungserfahrung der Vorgesetzten wirkt stellenweise noch ausbaufähig. Dadurch fällt es ihnen teilweise schwer, ihren Führungsstil an die unterschiedlichen Arbeitsweisen ihrer Teammitglieder anzupassen. Führung wird häufig eher als Verantwortung für Ergebnisse verstanden als als aktive Unterstützung und Weiterentwicklung des Teams.
Zudem orientieren sich viele Führungskräfte an den Arbeitsweisen, mit denen sie selbst erfolgreich geworden sind. Entsprechend wird erwartet, dass auch das Team nach denselben Standards arbeitet. Individuelle Stärken und alternative Herangehensweisen geraten dadurch teilweise in den Hintergrund, obwohl sie ebenso zum Erfolg beitragen können.
Im Bewerbungsprozess werden Gleitzeit und Flexibilität thematisiert. In der Praxis entsteht bei mir jedoch der Eindruck, dass diese Freiheiten vor allem den Führungskräften vorbehalten sind. Gleichzeitig wird eine Arbeitskultur vorgelebt, in der hohe Einsatzbereitschaft und Verfügbarkeit einen sehr hohen Stellenwert haben. Dadurch entsteht für mich das Gefühl, dass Flexibilität in erster Linie dann möglich ist, wenn sie mit den betrieblichen Anforderungen vereinbar ist. Einzelne Arbeitsbedingungen empfinde ich zudem als kritisch und aus meiner Sicht teilweise nur schwer mit den Anforderungen des deutschen Arbeitsrechts vereinbar.
Die Kommunikation erfolgt überwiegend über Teams, um Informationen nachvollziehbar und transparent zu dokumentieren. Selbst wenn Kolleg:innen direkt nebeneinandersitzen, wird darauf hingewiesen, Anliegen möglichst schriftlich zu kommunizieren, sofern diese nicht bereits in Teams festgehalten wurden. Feedback und Kritik erfolgen aus meiner Wahrnehmung teilweise ebenfalls öffentlich in Teamkanälen. Für individuelles Feedback fände ich vertraulichere Gespräche oder private Chats in vielen Situationen angemessener.
Die Belegschaft ist vielfältig und international aufgestellt, was ich als große Bereicherung empfunden habe. Unterschiedliche Perspektiven und kulturelle Hintergründe tragen zu einem abwechslungsreichen Arbeitsumfeld bei. Wie in jedem Unternehmen gibt es vereinzelt Kolleg:innen, mit denen die persönliche Wertevorstellung weniger übereinstimmt. Das beeinträchtigt die professionelle Zusammenarbeit jedoch nicht.
Wie interessant die Aufgaben sind, ist letztlich subjektiv. Für mich persönlich bieten sie jedoch zu wenig inhaltliche Identifikation und passen nicht zu meinen persönlichen Interessen und Werten.
Das stete Bemühen, das Unternehmen, die Leistungen und den Zusammenhalt voranzubringen
Mit dem weiteren Wachstum hoffe ich noch auf eine etwas bessere Work-Life-Balance, habe ich allerdings anderswo schon deutlich schlimmer erlebt
Unser Büro, die flexiblen Arbeitszeiten, das i.d.R. gute Arbeits-Klima im Büro. Manchmal etwas laut, wenn viele da sind und das man schnell gute Beziehungen zu seinen Mitarbeitern aufbauen kann, und regelmäßig stattfindene Team-Events.
Gehalt, Karrieremöglichkeiten, Reduzierung von Benefits und den Möglichkeiten, das Unternehmen speziell in der Reisebranche bei Events oder Reisen zu representieren.
Gehaltsanpassung vornehmen. Realistische Karrieremöglichkeiten innerhalb einzelner Teams offenlegen. Mehr / Gute Leistungen anerkennen und entsprechend belohnen (Reisen, Boni etc.) Technisches Equipment bei Langzeit-Mitarbeitern upgraden.
offenes Büro, großer Schreibtisch, Lounge-Ecke, offene Gesprächskultur
Ein gutes Images, jedoch erfahren nur wenige Mitarbeiter davon, da es wenig Berührungspunkte für alle bei öffentlichen Events oder Veranstaltungen gibt
Möglichkeiten im Home-Office oder im Travel Office zu arbeiten, so oft man möchte. In der Regel flexible Möglichkeiten, seinen eigenen Arbeitstag zu planen (auch mit Sport oder Pausen)
Man kann siene Aufgaben regelmäßig neu strukturieren und im Unternehmen voranbringen aber trotz eines Budgets (beispielsweise für Sprachkurse, was toll ist) gibt es keine realistischen Karriere-Chancen. Vor allem nicht für Langzeit-Mitarbeiter
Wenig Gehalt für die Aufgaben und Stunden, die man arbeitet. Man erhält zwar Benefits. aber wenige, die auch wirklich zum Untermehmen und der Philosophie passen.
Fester Kern, neuen Mitarbeitern immer offen und herzlich. Engere Dynamik mittlerweile in den eigenen Teams, da das Unternehmen mit über 30 Mitarbeitern größer geworden ist
Keine wesentlich älteren Kollegen, allgemein eine tolle und offene Team-Dynamik
Respektvoll, Offenherzig, Regelmäßiger Austausch darüber was in der Woche gut und weniger gut lief, es wird proaktiv Unterstützung angeboten und sollte es persönlich oder personell schwierig sein, Aufgaben zu erledigen, kann man sich i.d.R. auf den Vorgesetzen oder andere Miarbeiter verlassen
Regelmäßige Meetings werden abgehalten, jeden Montag präsentiert ein Team seinen Monatsrückblick, dazu gibt es die Zahlen vom Unternehmen. Einmal im Quartal kommt ein Management-update hinzu. Mit den Vorgsetzten hat man strukturierte Feedback- Meetings und wöchentliche Gespräche, um über seine Aufgaben und offene Fragen zu sprechen.
Man hat schon seine eigenen, wiederkehrenden Aufgaben, durch wechselnde oder expandierende Partnerschaften oder Kooperationen kommen aber immer wieder neue Themen und Möglichkeiten auf, sich anderen Aufgaben zu widmen. Generell kann man sehr offen arbeiten und nach Absprache mit dem team / dem Vorgesetzen auch an neuen Projekten Arbeiten. Eigene Projekte zu verwirklichen ist gern gesehen.
Super Benefits, ein tolles Team und abwechslungsreiche Aufgaben
Sehr angenehm und ein tolles Team
Alle sind super nett und unterstützen sich, wo es geht
Es gibt nicht wirklich ältere Kollegen
Die oben genannten Benefits sowie die flexiblen Arbeitszeiten, die Möglichkeit Homeoffice zu machen und die Möglichkeit 30 Tage im Jahr aus dem Ausland arbeiten zu können.
Das Gehalt, welches leider mit zunehmendem Alter zunehmend relevanter für viele Arbeitnehmer wird.
reisetopia wächst und sollte mit zunehmendem Wachstum nicht an Flexibilität verlieren. Zudem sollte das Grundgehalt höher ausfallen, um am Arbeitsmarkt konkurrenzfähig zu bleiben. Top-Talente suchen Jobs mit Top-Bedingungen.
Die Arbeitsatmosphäre nehme ich sehr Positiv war. Mitarbeiter haben die Chance Hybrid zu arbeiten. Das Büro in Berlin steht jederzeit zur Verfügung. Home Office ist ebenfalls problemlos möglich
Für die Work-Life-Balance ist jeder Mitarbeiter selbst verantwortlich. Es gibt immer mehr als genug Aufgaben, denen man sich annehmen kann. Es wird jedoch respektiert, wenn der Workload zu hoch wird. Auch die Kollegen unterstützen sich gegenseitig bei der Aufteilung von Aufgaben und Projekten
Jedem Mitarbeiter steht Weiterbildungsbudget zur Verfügung. Zudem finden auch interne Schulungen zu bestimmten Themen statt.
All die Benefits die reisetopia bietet haben jedoch ihren Preis. Im Branchendurchschnitt liegt das Gehalt bei reisetopia eher im unteren Drittel. Mittlerweile sind Gehaltserhöhungen durch das Erreichen vorher festgelegter Ziele möglich, jedoch ist die Höhe der Gehaltserhöhungen sowie die Erreichbarkeit der Ziele noch unklar. Dieses Modell ist neu
Geschäftsreisen die zumutbar mit der Bahn möglich sind, werden mit der Bahn gemacht. Außerdem stellt reisetopia jedem Mitarbeiter ein Deutschland Ticket oder ein JobRad zur Verfügung.
Bei reisetopia arbeitet ein bunter Mix an vorwiegend jungen und gut gelaunten Menschen. Auch die Führungsebene ist vergleichsweise jung.
Es gibt im Unternehmen keinen Mitarbeiter, der über 50 Jahre alt ist. Die älteren Kollegen sind jedoch alle dynamisch und man findet keine sauertöpfischen Gesichter vor.
Die Vorgesetzten sind allesamt freundlich und verhalten sich größtenteils professionell. An manchen Stellen wie beispielsweise dem Gehalt scheinen auch die Head Ofs wenig Spielraum zu haben. Hier kommen die Entscheidungen von oben. Jüngste Entwicklungen im Unternehmen geben jedoch Hoffnung darauf, dass das allgemeine Gehaltsniveau besser wird.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Alle Arbeitsmaterialien sind modern (MacBook, Noise-Cancelling-Kopfhörer etc.) und auch die Möglichkeit Homeoffice zu machen wird gewährt. 1x wöchentlich haben alle Mitarbeiter die Chance bei Rewe zu bestellen und die Firma trägt die Kosten. Es gibt viele Snacks und Getränke sowie 1x wöchentlich Catering. Kaffee ist in Barista-Qualität vorhanden und es gibt eine Siebträger-Kaffeemaschine.
Die Kommunikation verläuft in flachen Hierarchien und man hat selbst als Praktikant oder Werkstudent die Möglichkeit mit dem CEO oder den Directors zu sprechen. Es gibt grundsätzlich kurze Kommunikationswege und das reisetopia Management gibt jedem Mitarbeiter die Chance zu sprechen und gehört zu werden.
Bisher habe ich nicht wahrgenommen, dass Mitarbeiter bevorzugt oder ungleich behandelt werden. Sicher gibt es eine gewisse Erwartungshaltung gegenüber jedem Mitarbeiter, diese ist jedoch stets an die Position (Junior, General, Senior) geknüpft.
Je nach Team sind die Aufgaben mehr oder weniger abwechslungsreich. Auch hier gilt: Es gibt durchaus immer etwas zu tun und in der Regel bekommt man auch den nötigen Spielraum, um eigene interessante Ideen einzubringen und umzusetzen. Natürlich kommen gewisse Positionen mit immer wiederkehrenden Aufgaben daher, was jedoch am Arbeitsmarkt normal ist. Wer sich jedoch für Themen rund um Finance, Meilen und Punkte sowie Hotels interessiert, findet hier sicher spannende Aufgaben.
Den Willen das Unternehmen immer weiter voranzubringen
Manchmal zu viele Neuerungen gleichzeitig
Den Weg der Professionalisierung konsequent weitergehen
Sicherlich fordernd, aber auch motivierend
Gerade im Luxussegment sehr gut
Super viel Flexibilität & moderne Zeiterfassung
Viele junge Führungskräfte & einige Beförderungen
Nicht überragend, aber gute Erhöhungen (immer im April)
Sicherlich das Highlight hier - geniale Kollegen
Kann mich nicht beklagen :)
Modernes Büro & gute Ausstattung auch fürs Home Office
Ist in den vergangenen Monaten viel besser geworden
Jeden Tag etwas Neues
Teamzusammenhalt
Das Gehalt befindet sich leider am untersten Rand der Möglichkeiten.
you get discount for the booking of a luxury hotel. you get the chance to stay at the waldorf astoria for a weekend.
toxic environment. inexperienced leadership.
Need to work on leadership and listen to the employees. there are some leaders which are roadblock to the company.
it is really toxic.
no transparent communication.
keine hierarchie, alle werden gleichwertig und respektvoll behandelt
So verdient kununu Geld.