7 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen, die bei reisetopia ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,5 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen, die bei reisetopia ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,5 von 5 Punkten.
keine hierarchie, alle werden gleichwertig und respektvoll behandelt
Das Arbeitsklima sowie das Produkt. Außerdem finde ich das Office mehr als gelungen, da es viele Möglichkeiten gibt zu arbeiten:
- höhenverstellbarer Tisch
- Couchecke
- offenes und helles Büro
- kleine Telefonboxen
etc.
- alle freundlich, hilfreich und offen zueinander
- jeder wird respektiert wie er ist
- als Praktikant wird man wie ein normal Angestellter angesehen und nicht nur als Unwissender
Flexibilität wird hier großgeschrieben.
Es gibt Office-Tage, damit man unter seinem Team ist und sich auch mal sieht. Dies halte ich persönlich für sehr wichtig, damit der Zusammenhalt gestärkt wird. Dennoch gibt es die Möglichkeit im Homeoffice oder Remote zu arbeiten, was ich eine sehr tolle Möglichkeit finde! Somit kann der Alltag viel flexibler gestaltet werden!
Als Praktikant nicht wirklich einschätzbar. Das übliche Praktikantengehalt, da es ein Pflichtpraktikum war.
Man bekommt auch als Praktikant zusätzliche Geschenke zum Geburtstag oder als Einstand, was sehr schön ist.
Es gibt extra Social-Days, an denen beispielsweiße Pflegeheime besucht werden.
Ich hatte noch nie so ein tolles Team, wie dieses! Alle wurden gegenseitig unterstützt und man hat sich auch außerhalb der Arbeitszeit getroffen und zusammen gesessen!
Hier wird jeder so angenommen wie er ist und keiner wegen einer anderen Kultur oder eines anderem Äußeren ausgegrenzt! Vielfältigkeit und Offenheit ist hier mehr als vorhanden :)
Ich wurde von Tag 1 an eingebunden und angelernt. Dabei durfte ich operativ viel übernehmen und wurde voll eingebunden bei allen Sachen. Es ist schön, als Praktikant das Gefühl zu bekommen, dass man gebraucht wird und nützlich ist!
Kollegenzusammenhalt
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich gut. Alle Arbeitskollegen waren sehr offen und freundlich.
Jeder kann sich die eigene Arbeitszeit flexibel einteilen. Auch Home- oder Traveloffice ist problemlos möglich.
Bestens. Nach der Arbeit gibt es regelmäßige Teamevents, welche den Zusammenhalt weiter stärken.
Nette und kompetente Vorgesetzte.
Sehr gut. Wie bereits erwähnt, wird einem weitestgehend freigestellt, wo und wann man arbeiten will. Im Office gibt es bequeme Stühle und große Schreibtische. Dazu gibt es kostenlosen Kaffee und Wasser/Säfte.
Schnelle und gute Kommunikation. Fragen wurden umgehend beantwortet.
Normales Praktikantengehalt in der Tourismusbranche. Dazu gibt es erfolgsabhängige Boni.
Durchaus, ich konnte mir meine Aufgaben teils heraussuchen und das machen, was mit Spaß bereitet.
Die lockere Arbeitsatmosphäre und die Leute.
Die Bezahlung der PraktikantInnen
Super Team, nette Leute, tolle Team-Events!
Von den PraktikantInnen wird erwartet, dass sie auch an Wochenenden und Feiertagen arbeiten. Auch Überstunden werden als selbstverständlich angesehen. Alles in Ordnung, wenn die Bezahlung stimmen würde. Man stellt sich bei einem Start-Up ja auch darauf ein. Allerdings ist dies hier bei dem PraktikantInnengehalt definitiv nicht der Fall..
Allgemein konnte man sich seine Zeit aber flexibel einteilen und auch mal früher oder später starten, so wie es einem gerade gepasst hat.
Allgemein habe ich gerade im Bereich Start Ups und Tourismus viel gelernt. Allerdings gab es auf meinem Themengebiet keinen Angestellten, der "Experte" war, weshalb ich mir das meiste selbst beibringen musste. Dennoch habe ich auf diesem Gebit viel gelernt.
Außerdem gab es regelmäßige Coachings zu verschiedenen Themen!
Top, alle unterstützen sich gegenseitig!
Flache Hierarchien und viel Verantwortung auch für die PraktikantInnen.
Es gibt kostenlose Getränke (Kaffee, Wasser, Tee etc.), Obst und Frühstück. Alle Mitarbeiter arbeiten gemeinsam in einem Raum an höhenverstellbaren Schreibtischen. Für Meetings gibt es einen Meetingraum und im hinteren Bereich des Büros noch eine Sofaecke, welche man auch zum arbeiten nutzen kann. Die Arbeitsbedingungen sind sehr angenehm.
Okay, regelmäßige Meetings in denen auch ein Überblick über die anderen Bereiche des Unternehmens gegeben wird. Für mich als Praktikantin war dies sehr interessant und ich habe viel gelernt. Allerdings werden häufig Dinge doppelt erzählt oder man sitzt in langen Meetings, die nicht wirklich relevant für einen sind...
Sehr schlechte Bezahlung für ein Praktikum. Selbst bei einer NGO bekommt man mehr Gehalt. Wenn man dann noch ein Monatsticket für die Bahn kaufen muss bleibt eigentlich nichts mehr übrig.
Ich konnte mir meine Aufgaben weitestgehend selbst einteilen und eigene Vorschläge und Ideen einbringen und umsetzen.
Die typische "Start-Up-Atmosphäre"; lockerer Umgang mit Kollegen und Vorgesetzten, flache Hierarchien und einige nette Benefits.
Ich habe mich sofort wohl gefühlt durch die tollen Kollegen und regelmäßigen Team-Events.
Ich war sehr flexibel in meiner Zeitgestaltung.
So weit es eben als Unternehmen in der Touristik-Branche möglich ist, unterstützt reisetopia grünes Denken und spendet auch an gemeinnützige Organisationen.
Ich habe sehr viel in meinem Fach gelernt und Weiterbildungen werden ebenfalls in Form von z.B. Workshops angeboten.
Sehr nette und interessierte Kollegen.
Es wird auf flache Hierarchien gesetzt und Verantwortung aufgeteilt.
Ein modernes Büro, schnelles Internet und einige kleine Benefits haben mich sehr beim Arbeiten motiviert.
Ein paar Mal ging die eine oder andere Information unter, was sich aber nicht wesentlich auf die sonst sehr gute und transparente Kommunikation ausgewirkt hat.
Ich habe zum Anfang der Corona-Krise begonnen und es war ein Pflicht-Praktikum, von daher habe ich auch nicht viel erwartet.
Innerhalb meines Aufgabenbereiches konnte ich sehr flexibel agieren und hatte viele Ausgestaltungsmöglichkeiten. Dennoch war ich nicht aufgeschmissen, wenn ich mal Hilfe brauchte.