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Reishunger 
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16 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,2Weiterempfehlung: 50%
Score-Details

16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Freiraum, spannende Aufgaben und tolle Kolleg:innen – Aufstiegschancen bleiben auf der Strecke

3,5
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Beschaffung / Einkauf in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Breites, eigenverantwortliches Aufgabenspektrum über mehrere Warengruppen (Food, Non-Food, Dienstleistungen, Software) mit viel Raum für eigene Projekte. Viel Freiraum zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung, inklusive externer Fortbildungen. Guter Zusammenhalt im direkten Team nach der Neuaufstellung, mit regem Austausch und gegenseitiger Unterstützung. Echte Chancengleichheit unabhängig vom Geschlecht. Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten. Angenehmes, gut ausgestattetes Büro mit Müslibar, Kaffee, Tee, Softdrinks und Obst. Den offenen Austausch mit meiner direkten Vorgesetzten habe ich sehr geschätzt. Ich habe dort Freunde fürs Leben gefunden und denke immer noch gerne an diese Zeit zurück.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kritische Themen wurden häufig eher übereinander als direkt miteinander besprochen – der Flurfunk war oft schneller unterwegs als die offizielle Kommunikation, was zu Fehlinterpretationen und schlecht erklärten Entscheidungen führte. Das Gehalt war für die Position und Verantwortung, die ich trug, nicht angemessen. Es gab keine klare Aufstiegsperspektive für mich, weshalb ich das Unternehmen letztlich verlassen habe. Die Fluktuation war hoch und führte zu spürbarem Wissensverlust. Zudem war das Verhältnis zwischen Marketing und den Bereichen Einkauf, Produkt und Finance unausgewogen – sowohl bei Personalstärke als auch bei Budget und Entscheidungsmacht.

Verbesserungsvorschläge

Offizielle Kommunikation beschleunigen und verlässlicher machen, damit sie dem Flurfunk zuvorkommt. Kritikfähigkeit im Team aktiv fördern, damit Feedback direkt statt über Dritte läuft. Konsequenteres und früheres Eingreifen der Führungskraft bei Problemen im Team. Rückzugsräume und eine bessere Klimatisierung im Büro schaffen. Und vor allem: klare Aufstiegs- und Entwicklungsperspektiven für engagierte Mitarbeiter schaffen, statt Potenzial ans Unternehmen zu verlieren.
Außerdem sollten andere Teams ihre Arbeitsweise kritisch hinterfragen: Das Unternehmen sollte administrativen Bereichen sowie Einkauf und Produkt deutlich mehr Fokus und Ressourcen geben – Das Verhältnis zwischen Marketing und den Bereichen Einkauf, Produkt und Finance war spürbar unausgewogen – sowohl bei Personalstärke als auch bei Budget und Entscheidungsmacht.
or allem fehlte eine klare Unternehmensperspektive und -strategie: Es war oft unklar, in welche Richtung sich das Unternehmen entwickeln soll, wodurch viel Zeit in Projekte und Strategien floss, die am Ende gar nicht umgesetzt wurden.

Arbeitsatmosphäre

Grundsätzlich herrscht ein freundliches Klima im Team. Bei kritischen Themen wird jedoch häufiger übereinander statt direkt miteinander gesprochen – viele Kolleg:innen tun sich schwer mit direktem, kritischem Feedback und nehmen es schnell persönlich, wodurch man bei der Wortwahl sehr vorsichtig sein musste. Die Kommunikation lief fast ausschließlich über Slack; spontane Anrufe oder Calls waren nicht gern gesehen, was den schnellen persönlichen Austausch erschwerte.

Image

Einige Kolleg:innen sprachen intern eher schlecht über das Unternehmen. Zudem gab es eine hohe Fluktuation, die zu erheblichem Wissensverlust im Unternehmen geführt hat.

Work-Life-Balance

Durch flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten war die Work-Life-Balance im Team grundsätzlich gut. Unsere Führungskraft ließ uns viel Freiraum, die Arbeit selbst einzuteilen, solange die Ergebnisse stimmten. Das haben aber nicht alle verantwortungsvoll genutzt – einige haben es übertrieben, was erst spät angesprochen wurde. Dadurch kam es zeitweise zu Reibungen im Team und liegen gebliebenen Aufgaben.

Karriere/Weiterbildung

Als junger Mitarbeiter bekam ich die Chance, eigenständig zu arbeiten, mich selbst weiterzuentwickeln und an externen Fortbildungen teilzunehmen. Ich konnte meine Projekte weitgehend selbst auswählen und vieles aktiv mitgestalten – fachlich und persönlich eine sehr lehrreiche Zeit. Was fehlte, waren konkrete Aufstiegschancen: Eine Perspektive für den nächsten Karriereschritt gab es für mich nicht, weshalb ich das Unternehmen letztlich verlassen habe.

Gehalt/Benefits

Für die Position und Verantwortung, die ich trug, war das Gehalt nicht ausreichend – wobei viele Kolleg:innen deutlich schlechter bezahlt wurden. Gehaltserhöhungen im unteren einstelligen Prozentbereich (unter 5%) waren keine Seltenheit. Mit Benefits wie einem Fitnessstudio wurde geworben, das es in der Form gar nicht mehr gab; vieles wurde umsatzabhängig gemacht und auf später verschoben. Müslibar, Softdrinks, Obst, Kaffee und Tee gab es dagegen ausreichend, ebenso die Möglichkeit, die eigenen Produkte zum Mittagessen zu nutzen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Thema wurde berücksichtigt, wo es sinnvoll und finanziell vertretbar war. Ein besonderer Fokus oder eine aktive Strategie dahinter war aber nicht erkennbar.

Kollegenzusammenhalt

Nach der Neuzusammenstellung des Teams hat sich ein sehr guter Zusammenhalt entwickelt. Es gab regen Austausch, und man hat sich gegenseitig unterstützt, wenn es nötig war.

Umgang mit älteren Kollegen

Das Team war sehr jung, viele kamen direkt von der Uni oder aus der Ausbildung. Dadurch hatten einige ältere Kolleg:innen Schwierigkeiten, sich in die modernen, stark digitalen Arbeitsstrukturen und die Slack-lastige Kommunikation einzufinden. Das Umfeld war nicht für jeden älteren Kollegen bzw. jede ältere Kollegin passend.

Vorgesetztenverhalten

Unsere Führungskraft ließ uns viel Freiraum und war durch viele Meetings nicht immer nah am Tagesgeschäft, was streckenweise zu Verständnisproblemen für die Situation im Team führte. Persönlich habe ich mich in dieser Zeit sehr weiterentwickelt und wurde durchgehend unterstützt – bei Problemen im Team wurde allerdings oft erst spät eingegriffen. Das hat bei mir gut funktioniert, weil ich mit dem Freiraum umgehen konnte, bei anderen im Team aber nicht. Zudem musste sie einiges an Druck aus dem Management abfangen, um das Team davon abzuschirmen.

Arbeitsbedingungen

Das Büro war ein Großraumbüro mit freier Wahl zwischen Windows und Mac – technisch sonst gut ausgestattet. Auf mein Diensthandy musste ich allerdings lange warten, was im Einkaufsbereich unpraktisch war. Rückzugsmöglichkeiten für konzentriertes Arbeiten fehlten, und im Sommer wurde es im Büro sehr warm. Ansonsten war es ein schönes, gemütliches Büro mit Müslibar, Kaffee, Tee, diversen Softdrinks und Obst zur freien Auswahl.

Kommunikation

Der Flurfunk war oft schneller unterwegs als die offizielle Kommunikation. Das führte immer wieder zu Fehlinterpretationen, und Entscheidungen wurden häufig nicht nachvollziehbar erklärt, bevor sich Gerüchte oder Halbwissen im Team verbreitet hatten.

Gleichberechtigung

Im Team waren überwiegend Frauen beschäftigt, Männer eher in der Unterzahl. Chancen und Aufstiegsmöglichkeiten waren dabei aber für alle gleich.

Interessante Aufgaben

Im strategischen Bereich habe ich Food, Non-Food, Dienstleistungen und Software betreut. Dadurch gab es viel Abwechslung und immer wieder neue Projekte, die ich mir selbst erschließen konnte.

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

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Guter Ansatz

3,6
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tolle Unternehmenskultur!
Ich bin gerne ins Office gegangen und der Umgang unter den Kolleg:innen war auch Teamübergreifend immer freundlich und respektvoll.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Häufig hatte ich das Gefühl, dass bei Gehältern gespart wurde, man aber versucht hat, mit spaßigen After Work Aktionen es wieder gut zu machen

Kommunikation

Der Flurfunk war meistens schneller

Gehalt/Benefits

Wer mehr Wert auf ein modernes Unternehmen legt, beim Gehalt aber Abstriche machen würde, ist hier genau richtig!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team von Reishunger, HR Manager
HR-Team von ReishungerHR Manager

Vielen Dank für Deine Bewertung und Dein ehrliches Feedback zu Reishunger.

Es freut uns sehr zu hören, dass Du Dich bei Reishunger wohlgefühlt und die Zusammenarbeit sowohl im Team als auch darüber hinaus positiv empfunden hast.

Deine Kritik zu den Gehältern und der internen Kommunikation ist sehr wichtig für uns. Wir wissen, dass eine faire Vergütung und transparente Kommunikationswege entscheidend sind, ein positives und wertschätzendes Arbeitsumfeld zu schaffen.

Wir sind jederzeit offen für ein ausführliches Feedbackgespräch - meld' Dich hierfür gerne bei uns.

Dein Reishunger HR Team

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Vom Konzern ins KMU – und keine Sekunde bereut.

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wer ein Umfeld sucht, in dem man gemeinsam wachsen kann, ist bei Reishunger richtig.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich durfte einige Unternehmen und Niederlassungen auf der ganzen Welt besuchen und dort viele Projekte umsetzen, sodass es hier Meckern auf hohem Niveau wäre.

Arbeitsatmosphäre

Ein Arbeitsklima, in dem Wertschätzung nicht nur ein Buzzword ist.

Image

Ich bin stolz ein Teil von Reishunger zu sein

Work-Life-Balance

Passt. Ich kann meinen Job gut mit unserem Familienleben top vereinbaren.

Gehalt/Benefits

Sicher nicht wie in DAX Unternehmen, aber viele andere Vorteile, die mit Geld nicht aufzuwiegen sind.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ich sag nur Navacopah :)

Kollegenzusammenhalt

Hier zählt echtes Teamwork, ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe.

Vorgesetztenverhalten

Ich schätze das große Vertrauen, das mir entgegengebracht wird.

Arbeitsbedingungen

Der Blick von unserer Office-Terrasse auf’s Hafenbecken – unschlagbar. Frühstück for free und mittags muss auch keiner Hungern.

Kommunikation

Offen, Direkt, Fair.

Interessante Aufgaben

Ich schätze besonders die Gestaltungsspielräume in meiner Rolle und die Umsetzungsgeschwindigkeit von Veränderungen innerhalb der Company.


Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Diese Firma ist nicht zu empfehlen

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Logistik / Materialwirtschaft in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeitszeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechte Bezahlung, zu wenig Urlaub.

Arbeitsatmosphäre

Teilweise sehr schlechte Stimmung

Work-Life-Balance

Es wird verlangt eine 5 Tage Woche Urlaub zu nehmen. Kein Urlaub von Mittwoch bis Mittwoch z.b möglich. Einzelne Brückentage selten machbar.

Karriere/Weiterbildung

Gleich null

Gehalt/Benefits

Mindestlohn, 26 Tage Urlaub, kein Urlaubsgeld und kein Weihnachtsgeld.

Kollegenzusammenhalt

Soetwas gibt es dort nicht. Alle denken das selbe, aber die wenigsten haben den Mut, ihren Mund auf zu machen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ist ein Recht junges Team, aber denke mal das auf älteren Kollegen keine Rücksicht genommen wird.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesezten sind zum Teil nicht ihren Job würdig.

Arbeitsbedingungen

Da kannn man nichts schlechtes zu äußern.

Kommunikation

Lässt zu wünschen übrig

Gleichberechtigung

Total fehl am Platz dort. Deutlich verbesserungswürdig.

Interessante Aufgaben

Das ist soweit in Ordnung.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Unprofessionell, nicht wertschätzend, respektlos

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Logistik / Materialwirtschaft in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Teamevents waren sehr nett.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ein großes Problem war das Verhalten der Vorgesetzten. Kommunikation fand selten auf Augenhöhe statt, und Respekt gegenüber den Mitarbeitenden ließ oft zu wünschen übrig. Statt den eigenen Namen zu verwenden, wurden die Mitarbeitenden mit Bezeichnungen wie „Schätzchen“ angesprochen, was weder professionell noch angemessen ist. Solch ein Umgang vermittelt das Gefühl, nicht ernst genommen zu werden, und spiegelt die generelle Wertschätzung im Unternehmen wider.
Der größte Kritikpunkt ist jedoch die Art und Weise, wie meine Kündigung ablief. Es fehlte jegliche Professionalität – keine klare Kommunikation, keine faire Vorwarnung. Stattdessen wurde ich plötzlich vor vollendete Tatsachen gestellt, ohne vernünftige Erklärung oder respektvollen Umgang. So etwas hinterlässt einen schlechten Eindruck und zeigt, wie wenig Wert auf die Mitarbeitenden gelegt wird.

Verbesserungsvorschläge

Respektvollerer Umgang miteinander und den Angestellten ist nicht nur angebracht sondern bringt auch weiter.

Gehalt/Benefits

Mindestlohn

Arbeitsbedingungen

Das nötigste wurde geboten, jedoch gab es für die kurzfristig angestellten keine vernünftige Arbeitskleidung oder Klamotten die im Lager warmgehalten haben.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Lieber nicht

3,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Spannende Produkte, Mitarbeiterrabatt, Teamevents. Viele Möglichkeiten, mit Kolleg:innen aus anderen Bereichen zu sprechen oder zusammenzuarbeiten. Möglichkeiten, neue Projekte oder Ideen einzubringen, die es einem auch erlauben, neue Themengebiete kennenzulernen (wenn mal die Zeit dafür da ist). Schnelles Aufsteigen innerhalb des Unternehmens (bis zu einem gewissen Punkt) möglich. Meetings, die über die eigene Abteilung hinausgehen, sorgen für einen guten Überblick und Verständnis dafür, woran die anderen so arbeiten. Normalerweise kennt jeder auch abteilungsübergreifend jeden (bis auf das Lager).

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kaum Kritikfähigkeit vorhanden, Mitarbeiter werden lieber „gegangen“ als sich mit Konflikten auseinanderzusetzen. Es werden lieber neue Mitarbeiter eingearbeitet, als vorhandene mit ihrem Wissens- und Erfahrungsschatz zu halten, daher auch schlechtes Wissensmanagement und oft bei Wechseln Ausbremsung bzw. Belastung des gesamten Teams. Dies geht auch zu Lasten der Moral unter den Kolleg:innen, die bleiben. Neue werden gar nicht mehr richtig in die Gemeinschaft integriert mit dem Verständnis „die bleiben eh nicht lange“ oder „die müssen es erstmal ein, zwei Jahre hier schaffen“. Kommunikationsstil der Teamleitung demoralisierend. Vertrauliches wird nicht vertraulich behandelt.

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen sollte ganz dringend die Führungskräfte besser qualifizieren bzw. auf den Prüfstand stellen, insbesondere in Richtung Kommunikationsfähigkeit, Fairness und Teamführung. Man sollte sich bewusst machen, dass es bei einer Einarbeitung neuer Mitarbeiter:innen nicht mit einmal erklären getan ist und es Zeit braucht, sich Routine und Orientierung im Betrieb aufzubauen. Eine Betriebszugehörigkeit von ein bis zwei Jahren wird von den meisten schon als lang angesehen, was das mittelfristige Orientieren natürlich erschwert. Auch würde ich in schwierigen Situationen eher an Lösungen arbeiten, statt sich direkt von (teilweise langjährigen) Mitarbeitern und ihrem Erfahrungsschatz zu trennen.

Arbeitsatmosphäre

Insgesamt macht das Arbeiten im Team Spaß. Bezüglich der Führungsebenen gibt es Unzufriedenheit unter den Kolleg:innen. Private Freundschaften innerhalb eines Teams können zu Bevorzugungen untereinander führen.

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Die Produkte haben meiner Erfahrung nach einen guten Ruf im Markt und Handel. Als Arbeitgeber eilt aber langsam ein schlechter Ruf voraus. In der benachbarten Überseestadt geht der eine oder andere negative Kommentar herum.

Work-Life-Balance

Home Office, Urlaub oder Arzttermine können meist gut in den Arbeitsalltag integriert werden. Bei Notfällen können auch Ausnahmen gemacht werden. Der Druck, seine aufgetragenen Ziele zu erreichen, ist hoch. Am Ende zählen die Zahlen. Ich wurde sogar mal dazu aufgefordert, für eine ganz alltägliche Aufgabe die Zeit zu stoppen, da ja alles schneller gehen müsse, was ich befremdlich fand.

Karriere/Weiterbildung

Innerhalb des Unternehmens kann man gut aufsteigen und wird auch dabei unterstützt. Es gibt regelmäßige Entwicklungsgespräche. Eine externe Weiterqualifikation wird meines Wissens nach nicht angeboten, entweder man weiß, was man braucht, oder man fragt die Kolleg:innen.

Gehalt/Benefits

Mein Gehalt lag unter dem Marktdurchschnitt, aber das weiß man ja von Anfang an. Verglichen mit den Erwartungen an die Mitarbeiter, wird die Leistung, die die meisten einbringen, meiner Meinung nach nicht gut genug entlohnt. Es gibt jährlich zu festen Terminen in den Mitarbeitergesprächen die Möglichkeit, sein Gehalt bei entsprechender Leistung nachzuverhandeln. Viele beginnen hier nach dem Studium und wechseln schnell, sobald woanders mehr Geld lockt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ich habe kaum aktives Umweltbewusstsein wahrgenommen. Woher die Produkte kommen und wie sie produziert wurden, ist im Alltag kein Thema. Das Unternehmen arbeitet zwar so gut wie papierlos, aber als herausragend „grün“ würde ich es auch nicht bezeichnen. Am Ende entscheiden immer die Kosten über Ressourcenverwendung oder -herkunft.

Kollegenzusammenhalt

Ich habe alle Kolleg:innen als sehr nett erlebt. Es scheint aber auch immer mal wieder eine gewisse Unzufriedenheit durch, beispielsweise fielen direkt am Anfang schnell mal Kommentare, dass es dort nur wenige längerfristig aushalten würden.

Umgang mit älteren Kollegen

Das Team ist SEHR jung, daher kann zum Umgang mit älteren Kollegen gar keine Aussage getroffen werden. Wenn mal jemand etwas über dem Altersdurchschnitt neu anfängt, fällt auch mal hinter vorgehaltener Hand ein Spruch darüber.

Vorgesetztenverhalten

Die Teamleitung wirkte kontrollierend auf mich. Von Anfang an wurde negativ auch über Kolleg:innen aus dem eigenen oder anderen Teams oder über ehemalige Mitarbeiter:innen gesprochen. Kleinere Fehler, Missgeschicke oder Missverständnisse im Alltag wurden gerne mal unnötig groß aufgebauscht. Die TL mischt sich auch gerne in Themen ein, die die Kolleg:innen auch untereinander gut geregelt bekommen würden. Neue Mitarbeiter:innen anderer Teams wurden erst einmal mit einer Portion Skepsis beäugt und auch über andere Unternehmen wird gerne mal gelästert. Insgesamt war die Atmosphäre eher unangenehm. Ich habe mich öfter gefragt, ob meine TL enormen Druck von oben erhält und diesen an ihr Team weitergibt, ob sie möglicherweise durch finanzielle Anreize so getrieben wirkt oder einfach nur perfektionistisch ist.

Arbeitsbedingungen

Das Großraumbüro mit höhenverstellbaren Tischen, die Meeting- und Pausenräume und die Technik sind alle sehr modern, hochwertig und durchdacht gewählt. Großraumbüro muss man natürlich mögen, es gibt quasi keine längerfristigen Rückzugsmöglichkeiten. Bürohunde versüßen den Alltag. Im Sommer gibt es eine tolle Terrasse.

Kommunikation

Es gibt sehr viele Meetings, in denen sich, auch teamübergreifend, ausgetauscht werden kann, was ich für hilfreich halte. Dies führt aber auch zu Reporting-Druck. Ich habe gefühlt mehr Zeit in meine und fremde Reportings als in die Erledigung meiner Aufgaben gesteckt. Dinge, die vertraulich gesagt oder geschrieben werden, sind nicht immer vertraulich geblieben, was gar nicht in Ordnung ist. Der Kommunikationsstil der Vorgesetzten führte leider manchmal eher zu einem Gegeneinander als zu einem Miteinander. Kritik wirkte oft vorwurfsvoll und war häufig nicht konstruktiv.

Gleichberechtigung

Da im Unternehmen zu einem großen Teil Frauen arbeiten, habe ich in der Gleichberechtigung nie etwas Negatives erlebt. Das Unternehmen ist allerdings weniger divers oder diversitätssensibel, als es sich gerne mal nach außen darstellt. Alle Angestellten sind sich vom Typ her sehr ähnlich, frischer Wind durch unterschiedliche Hintergründe, Charaktere oder Begabungen könnte allen sicherlich gut tun.

Interessante Aufgaben

Meine Aufgaben haben mir fast immer Spaß gemacht und boten Freiraum für eigene Ideen und Kreativität.

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Gutes Unternehmen mit schlechter Führungskultur

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Logistik / Materialwirtschaft in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Produktvielfalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Doppelmoralität, allgemeine Unzufriedenheit wird auf Angestellte übertragen, Vorschriften gelten meist nur für Angestellte ( Führungskräfte setzen Vorschriften teilweise aus zum eigenen Vorteil )

Verbesserungsvorschläge

Offener mit Angestellten kommunizieren und Probleme direkt lösen und nicht aufschieben.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team von Reishunger, HR Manager
HR-Team von ReishungerHR Manager

Danke, dass Du Dir die Zeit genommen hast ein Feedback über Deine Reishunger-Zeit zu verfassen.

Es tut uns leid, dass Du Deine Zeit bei uns offenbar von negativen Erfahrungen geprägt wurde. Wir werden Deinen Schilderungen bezüglich Vorgesetztenverhalten und daraus resultierenden Ungleichbehandlung nachgehen und nehme uns Dein Feedback zum Thema Kommunikation und Problemlösung ebenfalls sehr zu Herzen. Ein transparenter und wertschätzender Umgang mit den Reishunger-Mitarbeitenden hat höchste Priorität für uns.

Falls Du noch weitere Anmerkungen oder Erfahrungen teilen möchtest, kannst Du Dich jederzeit an uns wenden.

Dein Reishunger HR Team

Ein junges, modernes Unternehmen, das sehr auf seine Mitarbeiter achtet.

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Es wird auf einen persönlich eingegangen und geschaut, welche Aufgaben einem gut liegen.
- Effizienz wir hier groß geschrieben! Wenn der Laptop oder ein Programm nicht funktioniert oder es zu wenig Meetingräume gibt, wird sich sofort drum gekümmert.
- Müsli, verschiedenste Getränke und andere Lebensmittel stehen zur freien Verfügung und sind immer vorrätig.
- Meetings werden kurz und knapp gehalten
- Das Büro ist schön eingerichtet und der Balkon ist, gerade im Sommer, ein enormer Bonus
- super schnelle Kommunikation

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- es gibt keine Überstundenregelung, was einen aber auch dazu anhält nicht zu viel zu arbeiten

Arbeitsatmosphäre

Positiv, man kann mit jedem offen sprechen

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team von Reishunger, HR Manager
HR-Team von ReishungerHR Manager

Wow, eine 5,0! Vielen lieben Dank für das herausragende Feedback! Es ist uns wichtig, dass sich alle Mitarbeitenden bei uns wohl fühlen und sich weiterentwickeln können. Ein gut ausgestatteter Arbeitsplatz sowie ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe, schafft hierbei die Basis.
Wir freuen uns sehr, dass du Teil des Teams bist!
Liebe Grüße
Dein Reishunger HR-Team

Keine Entwicklungsperspektive, schlechte Bezahlung

2,4
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

das nette & junge Team, die kostenlosen Snacks & Getränke

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

keine Entwicklungsperspektive, nicht nachvollziehbare strategische Entscheidungen, mangelnde Präsenz & Kommunikation der Führungsebene
mehr Schein als Sein
schlechte Bezahlung
keine Aus-/Weiterbildung von Mitarbeitern (entweder du weißt schon alles, was du für den Job brauchst, bringst es dir irgendwie selber bei, oder du hast eben Pech gehabt)

Verbesserungsvorschläge

Die Unternehmensführung sollte stark verbessert werden.
Es wird zwar immer so getan, als wenn es keine Hierarchien gibt und bis zu den einzelnen Team-Leads mag die Hierarchie auch flach sein, aber der obere Führungskreis, der die Entscheidungen trifft, lässt sich nicht blicken und trifft z.T. strategisch fragwürdige Entscheidungen (Kosten sparen, um jeden Preis)

Work-Life-Balance

Arbeitszeiten sind nicht besonders flexibel, versprochene HO Möglichkeit nicht umgesetzt

Karriere/Weiterbildung

Ganz okay, um einen Fuß in die Branche zu bekommen, aber das wars auch.
Weiterentwicklung nicht vorhanden.
Team-Leads mit wenig Expertise & Erfahrung. Hier werden die Auswirkungen der geringen Gehälter sichtbar. Wenn man nicht bereit ist, die Mitarbeiter angemessen zu bezahlen, braucht man nicht erwarten die qualifiziertesten MA zu bekommen. Es fehlt dem Unternehmen an Berufserfahrung in vielen Teams.

Kollegenzusammenhalt

Tolles, freundliches & junges Team, dass auf vielen Ebenen gut zusammenarbeitet.

Vorgesetztenverhalten

Dinge werden in den einzelnen Teams erarbeitet & dann von oben wieder auf den letzten Drücker abgesägt. Durch eine bessere Kommunikation & Präsenz der Vorgesetzten wären die Arbeitsressourcen bestimmt besser verteilt und es würde zu weniger Frust sorgen.
Fehlende Präsenz der Führungsebene (agieren abgelöst von den Mitarbeitern in ihrem stillen Kämmerlein für sich)

Arbeitsbedingungen

Insgesamt ein schönes Büro mit toller Terrasse!
Hardware (Bildschirm, Laptop, Schreibtisch, etc.) sind gut.
Allerdings muss man Großraum Büros mögen, da es dort oft sehr laut ist.
Im Sommer wird es verdammt heiß und man sitzt im stockdunklen Büro.
Home Office ist eher unerwünscht. In Kombination mit zu wenigen Meetingräumen, wird das ungestörte Arbeiten erschwert.

Gehalt/Benefits

0/10 Punkten. Das Gehalt ist unterirdisch.
keine Sozialleistungen, kein Urlaubs- & Weihnachtsgeld


Arbeitsatmosphäre

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team von Reishunger, HR Manager
HR-Team von ReishungerHR Manager

Wir nehmen jedes Feedback sehr gerne an, egal ob positiv oder negativ, und versuchen daran zu wachsen und uns weiterzuentwickeln. Daher vielen Dank für deine offenen Worte, und dass du uns Verbesserungspotential aufzeigst.

Es ist sehr schade, dass du keine Entwicklungsperspektive bei uns gesehen hast. Unsere Mitarbeitenden haben ein hohes Eigeninteresse daran, Neues zu lernen und entwickeln sich stark on the job weiter. Dennoch möchten wir als Arbeitgeber auch über Weiterbildungsangebote aktiv mitwirken und haben das Thema Personalentwicklung im Fokus. Es tut uns sehr leid, dass du dich in diesem Punkt allein gelassen gefühlt hast. Unser Anspruch ist ein anderer.

Gleichzeitig freuen wir uns über das positive Feedback zum Kollegenzusammenhalt und zur Zusammenarbeit. Auch die Arbeitsbedingungen scheinen dir überwiegend gefallen zu haben. Hier sind wir auf unseren attraktiven Standort, unser modernes IT-Equipment und unser kostenloses Verpflegungsangebot stolz.

Vielleicht hast du Lust uns noch detaillierteres, persönliches Feedback zu geben. Komme gerne auf uns zu, wir sind immer gesprächsbereit.

Dein Reishunger HR-Team

Guter Einstiegsjob und das beste Team, aber leider nicht die beste Unternehmensführung.

3,8
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Team! Die Motivation, der Zusammenhalt und die Freundlichkeit meiner Kolleg:innen war einzigartig.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Während meiner Zeit bei Reishunger gab es andauernd Strukturänderungen, Teamauflösungen und Rollenwechsel. Das kombiniert mit oft undeutlicher Kommunikation von oben, sorgt für ein sehr unruhiges Arbeitsklima.

Große Projekte werden angefangen ohne strategische Planung.

Bevorzugung unter den Mitarbeiter:innen von Vorgesetzten und offene Kommunikation wird von den Vorgesetzten nicht wirklich toleriert.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Führung von Menschen, die nicht weiß, cis und männlich sind.

Betreuung von Praktikant:innen.

Arbeitsatmosphäre

Alle Kolleg:innen sind hochmotiviert, das macht die Atmosphäre einfach top.

Image

Coole Brand, cooles Team!

Work-Life-Balance

40 Stunden, aber trotzdem flexibel und Überstunden werden nicht erwartet.

Karriere/Weiterbildung

In einem kleinen Unternehmen sind die Karrieremöglichkeiten nicht immer sehr groß, muss aber auch nicht.

Gehalt/Benefits

Man kann auf jeden Fall in anderen Firmen und Branchen mehr Geld verdienen. Trotzdem fand ich meinen Gehalt Branche und Unternehmensgröße entsprechend gut. Es gibt Raum zur Verbesserung bei den Sozialleistungen.

Kollegenzusammenhalt

Einfach top!

Vorgesetztenverhalten

Leider habe ich nie das Gefühl gehabt, offen mit meinen Vorgesetzten reden zu können und es gab eine deutliche Bevorzugung unter Mitarbeiter:innen. Das geht einfach gar nicht. Dazu war die Kommunikation immer sehr intransparent. Manche große Entscheidungen wurden nicht mal erklärt oder nur in einer kleinen Gruppe. Es wird immer betont, dass man alles offen ansprechen kann. Wenn man das denn tut, wird man nachher auf sogenanntes Fehlverhalten abgerechnet. Das führt dazu, dass man sehr vorsichtig sein muss, was man mit den Vorgesetzten teilt.

Kommunikation

Die Kommunikation von Vorgesetzten könnte viel besser sein. Unter Kollegen im Team ist die Kommunikation immer offen und transparent.

Feedbackgespräche waren oft inhaltslos. Ich habe wenig dazu gelernt.

Gleichberechtigung

Ein diverseres Führungsteam wäre schön.

Interessante Aufgaben

Als junge Mitarbeiterin habe ich viel Spielraum und Verantwortlichkeit bekommen, das Vertrauen ist da.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team von Reishunger, HR Manager
HR-Team von ReishungerHR Manager

Vielen Dank für dein ehrliches und offenes Feedback. Wir freuen uns sehr über deine positiven Worte zu den Themen Kollegenzusammenhalt, Arbeitsatmosphäre, Work-Life-Balance und Interessante Aufgaben. Wir sind sehr stolz auf unseren Zusammenhalt und die Motivation eines jeden einzelnen. Wir Bedanken uns auch für deine Hinweise zum Vorgesetztenverhalten, zur Kommunikation und zur Unternehmensführung. Nur durch kritisches Feedback werden wir besser.
Wir wünschen dir alles Gute!
Liebe Grüße
Dein Reishunger HR-Team

Wir setzen auf Transparenz

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