15 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Unternehmenskultur!
Ich bin gerne ins Office gegangen und der Umgang unter den Kolleg:innen war auch Teamübergreifend immer freundlich und respektvoll.
Häufig hatte ich das Gefühl, dass bei Gehältern gespart wurde, man aber versucht hat, mit spaßigen After Work Aktionen es wieder gut zu machen
Der Flurfunk war meistens schneller
Wer mehr Wert auf ein modernes Unternehmen legt, beim Gehalt aber Abstriche machen würde, ist hier genau richtig!
Wer ein Umfeld sucht, in dem man gemeinsam wachsen kann, ist bei Reishunger richtig.
Ich durfte einige Unternehmen und Niederlassungen auf der ganzen Welt besuchen und dort viele Projekte umsetzen, sodass es hier Meckern auf hohem Niveau wäre.
Ein Arbeitsklima, in dem Wertschätzung nicht nur ein Buzzword ist.
Ich bin stolz ein Teil von Reishunger zu sein
Passt. Ich kann meinen Job gut mit unserem Familienleben top vereinbaren.
Sicher nicht wie in DAX Unternehmen, aber viele andere Vorteile, die mit Geld nicht aufzuwiegen sind.
Ich sag nur Navacopah :)
Hier zählt echtes Teamwork, ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe.
Ich schätze das große Vertrauen, das mir entgegengebracht wird.
Der Blick von unserer Office-Terrasse auf’s Hafenbecken – unschlagbar. Frühstück for free und mittags muss auch keiner Hungern.
Offen, Direkt, Fair.
Ich schätze besonders die Gestaltungsspielräume in meiner Rolle und die Umsetzungsgeschwindigkeit von Veränderungen innerhalb der Company.
Die Arbeitszeiten
Schlechte Bezahlung, zu wenig Urlaub.
Teilweise sehr schlechte Stimmung
Es wird verlangt eine 5 Tage Woche Urlaub zu nehmen. Kein Urlaub von Mittwoch bis Mittwoch z.b möglich. Einzelne Brückentage selten machbar.
Gleich null
Mindestlohn, 26 Tage Urlaub, kein Urlaubsgeld und kein Weihnachtsgeld.
Soetwas gibt es dort nicht. Alle denken das selbe, aber die wenigsten haben den Mut, ihren Mund auf zu machen.
Ist ein Recht junges Team, aber denke mal das auf älteren Kollegen keine Rücksicht genommen wird.
Die Vorgesezten sind zum Teil nicht ihren Job würdig.
Da kannn man nichts schlechtes zu äußern.
Lässt zu wünschen übrig
Total fehl am Platz dort. Deutlich verbesserungswürdig.
Das ist soweit in Ordnung.
Die Teamevents waren sehr nett.
Ein großes Problem war das Verhalten der Vorgesetzten. Kommunikation fand selten auf Augenhöhe statt, und Respekt gegenüber den Mitarbeitenden ließ oft zu wünschen übrig. Statt den eigenen Namen zu verwenden, wurden die Mitarbeitenden mit Bezeichnungen wie „Schätzchen“ angesprochen, was weder professionell noch angemessen ist. Solch ein Umgang vermittelt das Gefühl, nicht ernst genommen zu werden, und spiegelt die generelle Wertschätzung im Unternehmen wider.
Der größte Kritikpunkt ist jedoch die Art und Weise, wie meine Kündigung ablief. Es fehlte jegliche Professionalität – keine klare Kommunikation, keine faire Vorwarnung. Stattdessen wurde ich plötzlich vor vollendete Tatsachen gestellt, ohne vernünftige Erklärung oder respektvollen Umgang. So etwas hinterlässt einen schlechten Eindruck und zeigt, wie wenig Wert auf die Mitarbeitenden gelegt wird.
Respektvollerer Umgang miteinander und den Angestellten ist nicht nur angebracht sondern bringt auch weiter.
Mindestlohn
Das nötigste wurde geboten, jedoch gab es für die kurzfristig angestellten keine vernünftige Arbeitskleidung oder Klamotten die im Lager warmgehalten haben.
Spannende Produkte, Mitarbeiterrabatt, Teamevents. Viele Möglichkeiten, mit Kolleg:innen aus anderen Bereichen zu sprechen oder zusammenzuarbeiten. Möglichkeiten, neue Projekte oder Ideen einzubringen, die es einem auch erlauben, neue Themengebiete kennenzulernen (wenn mal die Zeit dafür da ist). Schnelles Aufsteigen innerhalb des Unternehmens (bis zu einem gewissen Punkt) möglich. Meetings, die über die eigene Abteilung hinausgehen, sorgen für einen guten Überblick und Verständnis dafür, woran die anderen so arbeiten. Normalerweise kennt jeder auch abteilungsübergreifend jeden (bis auf das Lager).
Kaum Kritikfähigkeit vorhanden, Mitarbeiter werden lieber „gegangen“ als sich mit Konflikten auseinanderzusetzen. Es werden lieber neue Mitarbeiter eingearbeitet, als vorhandene mit ihrem Wissens- und Erfahrungsschatz zu halten, daher auch schlechtes Wissensmanagement und oft bei Wechseln Ausbremsung bzw. Belastung des gesamten Teams. Dies geht auch zu Lasten der Moral unter den Kolleg:innen, die bleiben. Neue werden gar nicht mehr richtig in die Gemeinschaft integriert mit dem Verständnis „die bleiben eh nicht lange“ oder „die müssen es erstmal ein, zwei Jahre hier schaffen“. Kommunikationsstil der Teamleitung demoralisierend. Vertrauliches wird nicht vertraulich behandelt.
Das Unternehmen sollte ganz dringend die Führungskräfte besser qualifizieren bzw. auf den Prüfstand stellen, insbesondere in Richtung Kommunikationsfähigkeit, Fairness und Teamführung. Man sollte sich bewusst machen, dass es bei einer Einarbeitung neuer Mitarbeiter:innen nicht mit einmal erklären getan ist und es Zeit braucht, sich Routine und Orientierung im Betrieb aufzubauen. Eine Betriebszugehörigkeit von ein bis zwei Jahren wird von den meisten schon als lang angesehen, was das mittelfristige Orientieren natürlich erschwert. Auch würde ich in schwierigen Situationen eher an Lösungen arbeiten, statt sich direkt von (teilweise langjährigen) Mitarbeitern und ihrem Erfahrungsschatz zu trennen.
Insgesamt macht das Arbeiten im Team Spaß. Bezüglich der Führungsebenen gibt es Unzufriedenheit unter den Kolleg:innen. Private Freundschaften innerhalb eines Teams können zu Bevorzugungen untereinander führen.
Die Produkte haben meiner Erfahrung nach einen guten Ruf im Markt und Handel. Als Arbeitgeber eilt aber langsam ein schlechter Ruf voraus. In der benachbarten Überseestadt geht der eine oder andere negative Kommentar herum.
Home Office, Urlaub oder Arzttermine können meist gut in den Arbeitsalltag integriert werden. Bei Notfällen können auch Ausnahmen gemacht werden. Der Druck, seine aufgetragenen Ziele zu erreichen, ist hoch. Am Ende zählen die Zahlen. Ich wurde sogar mal dazu aufgefordert, für eine ganz alltägliche Aufgabe die Zeit zu stoppen, da ja alles schneller gehen müsse, was ich befremdlich fand.
Innerhalb des Unternehmens kann man gut aufsteigen und wird auch dabei unterstützt. Es gibt regelmäßige Entwicklungsgespräche. Eine externe Weiterqualifikation wird meines Wissens nach nicht angeboten, entweder man weiß, was man braucht, oder man fragt die Kolleg:innen.
Mein Gehalt lag unter dem Marktdurchschnitt, aber das weiß man ja von Anfang an. Verglichen mit den Erwartungen an die Mitarbeiter, wird die Leistung, die die meisten einbringen, meiner Meinung nach nicht gut genug entlohnt. Es gibt jährlich zu festen Terminen in den Mitarbeitergesprächen die Möglichkeit, sein Gehalt bei entsprechender Leistung nachzuverhandeln. Viele beginnen hier nach dem Studium und wechseln schnell, sobald woanders mehr Geld lockt.
Ich habe kaum aktives Umweltbewusstsein wahrgenommen. Woher die Produkte kommen und wie sie produziert wurden, ist im Alltag kein Thema. Das Unternehmen arbeitet zwar so gut wie papierlos, aber als herausragend „grün“ würde ich es auch nicht bezeichnen. Am Ende entscheiden immer die Kosten über Ressourcenverwendung oder -herkunft.
Ich habe alle Kolleg:innen als sehr nett erlebt. Es scheint aber auch immer mal wieder eine gewisse Unzufriedenheit durch, beispielsweise fielen direkt am Anfang schnell mal Kommentare, dass es dort nur wenige längerfristig aushalten würden.
Das Team ist SEHR jung, daher kann zum Umgang mit älteren Kollegen gar keine Aussage getroffen werden. Wenn mal jemand etwas über dem Altersdurchschnitt neu anfängt, fällt auch mal hinter vorgehaltener Hand ein Spruch darüber.
Die Teamleitung wirkte kontrollierend auf mich. Von Anfang an wurde negativ auch über Kolleg:innen aus dem eigenen oder anderen Teams oder über ehemalige Mitarbeiter:innen gesprochen. Kleinere Fehler, Missgeschicke oder Missverständnisse im Alltag wurden gerne mal unnötig groß aufgebauscht. Die TL mischt sich auch gerne in Themen ein, die die Kolleg:innen auch untereinander gut geregelt bekommen würden. Neue Mitarbeiter:innen anderer Teams wurden erst einmal mit einer Portion Skepsis beäugt und auch über andere Unternehmen wird gerne mal gelästert. Insgesamt war die Atmosphäre eher unangenehm. Ich habe mich öfter gefragt, ob meine TL enormen Druck von oben erhält und diesen an ihr Team weitergibt, ob sie möglicherweise durch finanzielle Anreize so getrieben wirkt oder einfach nur perfektionistisch ist.
Das Großraumbüro mit höhenverstellbaren Tischen, die Meeting- und Pausenräume und die Technik sind alle sehr modern, hochwertig und durchdacht gewählt. Großraumbüro muss man natürlich mögen, es gibt quasi keine längerfristigen Rückzugsmöglichkeiten. Bürohunde versüßen den Alltag. Im Sommer gibt es eine tolle Terrasse.
Es gibt sehr viele Meetings, in denen sich, auch teamübergreifend, ausgetauscht werden kann, was ich für hilfreich halte. Dies führt aber auch zu Reporting-Druck. Ich habe gefühlt mehr Zeit in meine und fremde Reportings als in die Erledigung meiner Aufgaben gesteckt. Dinge, die vertraulich gesagt oder geschrieben werden, sind nicht immer vertraulich geblieben, was gar nicht in Ordnung ist. Der Kommunikationsstil der Vorgesetzten führte leider manchmal eher zu einem Gegeneinander als zu einem Miteinander. Kritik wirkte oft vorwurfsvoll und war häufig nicht konstruktiv.
Da im Unternehmen zu einem großen Teil Frauen arbeiten, habe ich in der Gleichberechtigung nie etwas Negatives erlebt. Das Unternehmen ist allerdings weniger divers oder diversitätssensibel, als es sich gerne mal nach außen darstellt. Alle Angestellten sind sich vom Typ her sehr ähnlich, frischer Wind durch unterschiedliche Hintergründe, Charaktere oder Begabungen könnte allen sicherlich gut tun.
Meine Aufgaben haben mir fast immer Spaß gemacht und boten Freiraum für eigene Ideen und Kreativität.
Produktvielfalt
Doppelmoralität, allgemeine Unzufriedenheit wird auf Angestellte übertragen, Vorschriften gelten meist nur für Angestellte ( Führungskräfte setzen Vorschriften teilweise aus zum eigenen Vorteil )
Offener mit Angestellten kommunizieren und Probleme direkt lösen und nicht aufschieben.
- Es wird auf einen persönlich eingegangen und geschaut, welche Aufgaben einem gut liegen.
- Effizienz wir hier groß geschrieben! Wenn der Laptop oder ein Programm nicht funktioniert oder es zu wenig Meetingräume gibt, wird sich sofort drum gekümmert.
- Müsli, verschiedenste Getränke und andere Lebensmittel stehen zur freien Verfügung und sind immer vorrätig.
- Meetings werden kurz und knapp gehalten
- Das Büro ist schön eingerichtet und der Balkon ist, gerade im Sommer, ein enormer Bonus
- super schnelle Kommunikation
- es gibt keine Überstundenregelung, was einen aber auch dazu anhält nicht zu viel zu arbeiten
Positiv, man kann mit jedem offen sprechen
das nette & junge Team, die kostenlosen Snacks & Getränke
keine Entwicklungsperspektive, nicht nachvollziehbare strategische Entscheidungen, mangelnde Präsenz & Kommunikation der Führungsebene
mehr Schein als Sein
schlechte Bezahlung
keine Aus-/Weiterbildung von Mitarbeitern (entweder du weißt schon alles, was du für den Job brauchst, bringst es dir irgendwie selber bei, oder du hast eben Pech gehabt)
Die Unternehmensführung sollte stark verbessert werden.
Es wird zwar immer so getan, als wenn es keine Hierarchien gibt und bis zu den einzelnen Team-Leads mag die Hierarchie auch flach sein, aber der obere Führungskreis, der die Entscheidungen trifft, lässt sich nicht blicken und trifft z.T. strategisch fragwürdige Entscheidungen (Kosten sparen, um jeden Preis)
Arbeitszeiten sind nicht besonders flexibel, versprochene HO Möglichkeit nicht umgesetzt
Ganz okay, um einen Fuß in die Branche zu bekommen, aber das wars auch.
Weiterentwicklung nicht vorhanden.
Team-Leads mit wenig Expertise & Erfahrung. Hier werden die Auswirkungen der geringen Gehälter sichtbar. Wenn man nicht bereit ist, die Mitarbeiter angemessen zu bezahlen, braucht man nicht erwarten die qualifiziertesten MA zu bekommen. Es fehlt dem Unternehmen an Berufserfahrung in vielen Teams.
Tolles, freundliches & junges Team, dass auf vielen Ebenen gut zusammenarbeitet.
Dinge werden in den einzelnen Teams erarbeitet & dann von oben wieder auf den letzten Drücker abgesägt. Durch eine bessere Kommunikation & Präsenz der Vorgesetzten wären die Arbeitsressourcen bestimmt besser verteilt und es würde zu weniger Frust sorgen.
Fehlende Präsenz der Führungsebene (agieren abgelöst von den Mitarbeitern in ihrem stillen Kämmerlein für sich)
Insgesamt ein schönes Büro mit toller Terrasse!
Hardware (Bildschirm, Laptop, Schreibtisch, etc.) sind gut.
Allerdings muss man Großraum Büros mögen, da es dort oft sehr laut ist.
Im Sommer wird es verdammt heiß und man sitzt im stockdunklen Büro.
Home Office ist eher unerwünscht. In Kombination mit zu wenigen Meetingräumen, wird das ungestörte Arbeiten erschwert.
0/10 Punkten. Das Gehalt ist unterirdisch.
keine Sozialleistungen, kein Urlaubs- & Weihnachtsgeld
Das Team! Die Motivation, der Zusammenhalt und die Freundlichkeit meiner Kolleg:innen war einzigartig.
Während meiner Zeit bei Reishunger gab es andauernd Strukturänderungen, Teamauflösungen und Rollenwechsel. Das kombiniert mit oft undeutlicher Kommunikation von oben, sorgt für ein sehr unruhiges Arbeitsklima.
Große Projekte werden angefangen ohne strategische Planung.
Bevorzugung unter den Mitarbeiter:innen von Vorgesetzten und offene Kommunikation wird von den Vorgesetzten nicht wirklich toleriert.
Mehr Führung von Menschen, die nicht weiß, cis und männlich sind.
Betreuung von Praktikant:innen.
Alle Kolleg:innen sind hochmotiviert, das macht die Atmosphäre einfach top.
Coole Brand, cooles Team!
40 Stunden, aber trotzdem flexibel und Überstunden werden nicht erwartet.
In einem kleinen Unternehmen sind die Karrieremöglichkeiten nicht immer sehr groß, muss aber auch nicht.
Man kann auf jeden Fall in anderen Firmen und Branchen mehr Geld verdienen. Trotzdem fand ich meinen Gehalt Branche und Unternehmensgröße entsprechend gut. Es gibt Raum zur Verbesserung bei den Sozialleistungen.
Einfach top!
Leider habe ich nie das Gefühl gehabt, offen mit meinen Vorgesetzten reden zu können und es gab eine deutliche Bevorzugung unter Mitarbeiter:innen. Das geht einfach gar nicht. Dazu war die Kommunikation immer sehr intransparent. Manche große Entscheidungen wurden nicht mal erklärt oder nur in einer kleinen Gruppe. Es wird immer betont, dass man alles offen ansprechen kann. Wenn man das denn tut, wird man nachher auf sogenanntes Fehlverhalten abgerechnet. Das führt dazu, dass man sehr vorsichtig sein muss, was man mit den Vorgesetzten teilt.
Die Kommunikation von Vorgesetzten könnte viel besser sein. Unter Kollegen im Team ist die Kommunikation immer offen und transparent.
Feedbackgespräche waren oft inhaltslos. Ich habe wenig dazu gelernt.
Ein diverseres Führungsteam wäre schön.
Als junge Mitarbeiterin habe ich viel Spielraum und Verantwortlichkeit bekommen, das Vertrauen ist da.
Die offene und freundliche Arbeitsatmoshäre, das Team und das Produkt Reishunger.
Ich habe bisher nichts wirklich Schlechtes gefunden. Kleinere Probleme oder Optimierungspotenziale gibt es überalle und ich bin recht sicher, dass man sich dieser in Zukunft annehmen wird.
Den Prozess der internen Strukturverbesserung weiterführen und die Kommunikation so verbessern, dass jede Abteilung weiß, was die andere gerade macht und warum sie es macht. Dadurch sollten sich Aufgaben besser planen und schneller umsetzen lassen.
Hier herrscht eine sehr offene und freundliche Arbeitsatmoshäre, die dazu einlädt, sich mit seinen Kollegen auszutauschen. Von voll Fokus auf die Arbeit bis quatschen an der Kaffeemaschine ist hier alles dabei.
Das von mir wahrgenommene Image ist sehr gut. Jeder hat in der Firma brennt für das Produkt und auch im Bekanntenkreis ist Reishunger, als Firma qualitativ hochweriger Produkte bekannt.
Es gibt die Möglichkeit ein paar Tage die Woche "mobil" zu arbeiten. "Mobil" kann dabei das Home Office oder ein anderer Ort sein, der nicht das Büro ist. Klar geht hier immer mehr, z.B. mehr Urlaubstage, aber ich denke hier ist man schon auf einem guten Weg.
Hier hatte ich bisher noch keine Berührungspunkte, ich denke aber, dass einem die Möglichkeit geboten wird, sich fortzubilden.
Ich denke hier würde jeder sagen, mehr wäre immer schöner. Ich halte das Gehalt aber für fair. Außerdem gibt es die Möglichkeit der privaten Altersvorsorge über einen Rahmenvertrag mit einer großen Versicherung, die gute Konditionen bietet.
Die ersten Schritte sind gemacht. Zum Beispiel wird in der Verpackung auf Platik verzichtet, wo es geht, ich denke aber, dass hier noch mehr geht. Ein CO²-Ausgleich für den Verbrauchten Strom wäre hier zum Beispiel eine Idee.
Zum Thema Sozialbeusstsein gibt es im Shop eine Spendenfunktion für den Navacopah e.V. was auch eine schöne Sache ist.
Kollegen stehen füreinander ein und unterstützen sich auch in Diskussionen, wenn es wichtig ist. Getuschel hinter dem Rücken anderer konnte ich bisher nicht feststellen.
Das Team ist sehr jung und es gibt nur wenige "alte Hasen". Aber diejenigen, die dabei sind, sind gerade erst dazu gekommen, sodass ich davon ausgehe, dass hier nicht nach Alter, sondern nach fachlicher Kompetenz entschieden wird, wer eingestellt wird und wer nicht.
Ansonsten gehen alle gut miteinander um und keiner wird ausgegrenzt.
Bisher konnte ich hier nichts Negatives feststellen. Allgmein halte ich die Strukuren für recht flach, sodass man auch mal mit seinem direkten Vorgesetzten, aber auch dem Geschäftsführer ne Runde quatschen kann, ohne dass man sich komisch fühlt.
Entwickler-Rechner können ja nicht schnell genug sein. Hier könnte es demnach noch ein kleines Update geben, um die höheren Lasten schneller zu bewältigen. Ansonsten ist die Austattung gut und das Büro sehr modern eingerichtet. Wenn viele Leute da sind, wird es im Büro recht laut und im Sommer auch recht warm, aber es wird gerade an einem Konzept gearbeitet, die Probleme zu lösen.
Eines der eher größeren Probleme in der Firma. Das Team ist in sehr kurzer Zeit sehr stark gewachsen und das merkt man gerade in der Kommunikation miteinander. Ab und zu geht mal was verloren oder Absprachen werden nicht weiter kommuniziert, sodass es manchmal hektisch werden kann. Ich denke aber, dass das mit der Zeit besser werden wird.
Das C-Level ist derzeit rein männlich besetzt, was ich allerdings für eine historisch gewachsene Situation halte.
Ansonten denke ich, dass hier jeder seine/ihre Chance bekommt und dass hier niemand benachteiligt wird.
Gerade in der Entwicklung gibt es recht viel zu tun und da sind auch sehr viele neue und spannende Themen dabei, sodass man sich hier gut austoben kann.
So verdient kununu Geld.