Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,9Gehalt/Benefits
- 4,0Image
- 3,2Karriere/Weiterbildung
- 4,0Arbeitsatmosphäre
- 3,5Kommunikation
- 4,4Kollegenzusammenhalt
- 3,7Work-Life-Balance
- 3,5Vorgesetztenverhalten
- 4,3Interessante Aufgaben
- 4,0Arbeitsbedingungen
- 3,7Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,2Gleichberechtigung
- 4,2Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2021 haben 48 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Nahrungsmittel/Landwirtschaft (3,4 Punkte).
Alle 48 Bewertungen entdeckenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 48 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Rabatte
Parkplatz
Homeoffice
Mitarbeiter-Events
Hund erlaubt
Flexible Arbeitszeiten
Internetnutzung
Betriebliche Altersvorsorge
Gute Verkehrsanbindung
Essenszulage
Barrierefrei
Coaching
Gesundheits-Maßnahmen
Diensthandy
Mitarbeiter-Beteiligung
Betriebsarzt
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Tolle Unternehmenskultur!
Ich bin gerne ins Office gegangen und der Umgang unter den Kolleg:innen war auch Teamübergreifend immer freundlich und respektvoll.
Breites, eigenverantwortliches Aufgabenspektrum über mehrere Warengruppen (Food, Non-Food, Dienstleistungen, Software) mit viel Raum für eigene Projekte. Viel Freiraum zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung, inklusive externer Fortbildungen. Guter Zusammenhalt im direkten Team nach der Neuaufstellung, mit regem Austausch und gegenseitiger Unterstützung. Echte Chancengleichheit unabhängig vom Geschlecht. Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten. Angenehmes, gut ausgestattetes Büro mit Müslibar, Kaffee, Tee, Softdrinks und Obst. Den offenen Austausch mit meiner direkten Vorgesetzten habe ich sehr geschätzt. Ich habe dort Freunde fürs Leben gefunden und denke ...
Spannende Produkte, Mitarbeiterrabatt, Teamevents. Viele Möglichkeiten, mit Kolleg:innen aus anderen Bereichen zu sprechen oder zusammenzuarbeiten. Möglichkeiten, neue Projekte oder Ideen einzubringen, die es einem auch erlauben, neue Themengebiete kennenzulernen (wenn mal die Zeit dafür da ist). Schnelles Aufsteigen innerhalb des Unternehmens (bis zu einem gewissen Punkt) möglich. Meetings, die über die eigene Abteilung hinausgehen, sorgen für einen guten Überblick und Verständnis dafür, woran die anderen so arbeiten. Normalerweise kennt jeder auch abteilungsübergreifend jeden (bis auf das Lager).
Die Arbeitszeiten
Wer ein Umfeld sucht, in dem man gemeinsam wachsen kann, ist bei Reishunger richtig.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Häufig hatte ich das Gefühl, dass bei Gehältern gespart wurde, man aber versucht hat, mit spaßigen After Work Aktionen es wieder gut zu machen
Ein großes Problem war das Verhalten der Vorgesetzten. Kommunikation fand selten auf Augenhöhe statt, und Respekt gegenüber den Mitarbeitenden ließ oft zu wünschen übrig. Statt den eigenen Namen zu verwenden, wurden die Mitarbeitenden mit Bezeichnungen wie „Schätzchen“ angesprochen, was weder professionell noch angemessen ist. Solch ein Umgang vermittelt das Gefühl, nicht ernst genommen zu werden, und spiegelt die generelle Wertschätzung im Unternehmen wider.
Der größte Kritikpunkt ist jedoch die Art und Weise, wie meine Kündigung ablief. Es fehlte jegliche Professionalität ...
Kritische Themen wurden häufig eher übereinander als direkt miteinander besprochen – der Flurfunk war oft schneller unterwegs als die offizielle Kommunikation, was zu Fehlinterpretationen und schlecht erklärten Entscheidungen führte. Das Gehalt war für die Position und Verantwortung, die ich trug, nicht angemessen. Es gab keine klare Aufstiegsperspektive für mich, weshalb ich das Unternehmen letztlich verlassen habe. Die Fluktuation war hoch und führte zu spürbarem Wissensverlust. Zudem war das Verhältnis zwischen Marketing und den Bereichen Einkauf, Produkt und Finance unausgewogen – ...
Ich durfte einige Unternehmen und Niederlassungen auf der ganzen Welt besuchen und dort viele Projekte umsetzen, sodass es hier Meckern auf hohem Niveau wäre.
Verbesserungsvorschläge
Offizielle Kommunikation beschleunigen und verlässlicher machen, damit sie dem Flurfunk zuvorkommt. Kritikfähigkeit im Team aktiv fördern, damit Feedback direkt statt über Dritte läuft. Konsequenteres und früheres Eingreifen der Führungskraft bei Problemen im Team. Rückzugsräume und eine bessere Klimatisierung im Büro schaffen. Und vor allem: klare Aufstiegs- und Entwicklungsperspektiven für engagierte Mitarbeiter schaffen, statt Potenzial ans Unternehmen zu verlieren.
Außerdem sollten andere Teams ihre Arbeitsweise kritisch hinterfragen: Das Unternehmen sollte administrativen Bereichen sowie Einkauf und Produkt deutlich mehr Fokus und Ressourcen ...
Das Unternehmen sollte ganz dringend die Führungskräfte besser qualifizieren bzw. auf den Prüfstand stellen, insbesondere in Richtung Kommunikationsfähigkeit, Fairness und Teamführung. Man sollte sich bewusst machen, dass es bei einer Einarbeitung neuer Mitarbeiter:innen nicht mit einmal erklären getan ist und es Zeit braucht, sich Routine und Orientierung im Betrieb aufzubauen. Eine Betriebszugehörigkeit von ein bis zwei Jahren wird von den meisten schon als lang angesehen, was das mittelfristige Orientieren natürlich erschwert. Auch würde ich in schwierigen Situationen eher an Lösungen ...
Respektvollerer Umgang miteinander und den Angestellten ist nicht nur angebracht sondern bringt auch weiter.
Es wäre schön gewesen, wenn man etwas weniger auf die Zahlen und dafür mehr auf die Menschen geachtet hätte.
Offener mit Angestellten kommunizieren und Probleme direkt lösen und nicht aufschieben.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von Reishunger ist Kollegenzusammenhalt mit 4,4 Punkten (basierend auf 29 Bewertungen).
Das Team war hilfsbereit und sehr freundlich. Jede*r unterstützt sich gegenseitig.
Nach der Neuzusammenstellung des Teams hat sich ein sehr guter Zusammenhalt entwickelt. Es gab regen Austausch, und man hat sich gegenseitig unterstützt, wenn es nötig war.
Egal mit wem ich zusammengearbeitet habe, ich habe einen sehr netten und kollegialen Umgang erlebt.
Hier zählt echtes Teamwork, ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe.
Jeder hält zusammen und unterstützt, wo es nötig ist.
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Reishunger ist Gehalt/Benefits mit 2,9 Punkten (basierend auf 24 Bewertungen).
Für die Position und Verantwortung, die ich trug, war das Gehalt nicht ausreichend – wobei viele Kolleg:innen deutlich schlechter bezahlt wurden. Gehaltserhöhungen im unteren einstelligen Prozentbereich (unter 5%) waren keine Seltenheit. Mit Benefits wie einem Fitnessstudio wurde geworben, das es in der Form gar nicht mehr gab; vieles wurde umsatzabhängig gemacht und auf später verschoben. Müslibar, Softdrinks, Obst, Kaffee und Tee gab es dagegen ausreichend, ebenso die Möglichkeit, die eigenen Produkte zum Mittagessen zu nutzen.
Das Praktikumsgehalt könnte stärker an die Lebenshaltungskosten bzw. den studentischen Grundbedarf angepasst werden.
Wer mehr Wert auf ein modernes Unternehmen legt, beim Gehalt aber Abstriche machen würde, ist hier genau richtig!
Mein Gehalt lag unter dem Marktdurchschnitt, aber das weiß man ja von Anfang an. Verglichen mit den Erwartungen an die Mitarbeiter, wird die Leistung, die die meisten einbringen, meiner Meinung nach nicht gut genug entlohnt. Es gibt jährlich zu festen Terminen in den Mitarbeitergesprächen die Möglichkeit, sein Gehalt bei entsprechender Leistung nachzuverhandeln. Viele beginnen hier nach dem Studium und wechseln schnell, sobald woanders mehr Geld lockt.
Mindestlohn, 26 Tage Urlaub, kein Urlaubsgeld und kein Weihnachtsgeld.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,2 Punkten bewertet (basierend auf 19 Bewertungen).
Als junger Mitarbeiter bekam ich die Chance, eigenständig zu arbeiten, mich selbst weiterzuentwickeln und an externen Fortbildungen teilzunehmen. Ich konnte meine Projekte weitgehend selbst auswählen und vieles aktiv mitgestalten – fachlich und persönlich eine sehr lehrreiche Zeit. Was fehlte, waren konkrete Aufstiegschancen: Eine Perspektive für den nächsten Karriereschritt gab es für mich nicht, weshalb ich das Unternehmen letztlich verlassen habe.
Es gibt viele Möglichkeiten, Verantwortung zu übernehmen und Neues zu lernen.
Innerhalb des Unternehmens kann man gut aufsteigen und wird auch dabei unterstützt. Es gibt regelmäßige Entwicklungsgespräche. Eine externe Weiterqualifikation wird meines Wissens nach nicht angeboten, entweder man weiß, was man braucht, oder man fragt die Kolleg:innen.
Immerhin wurden interne Kurse für Excel, PowerPoint, etc. angeboten, die von den bestehenden Mitarbeitern durchgeführt wurden.
Gleich null
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Reishunger wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,8 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Nahrungsmittel/Landwirtschaft schneidet Reishunger besser ab als der Durchschnitt (3,4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 64% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Reishunger als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 46 Bewertungen schätzen 37% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 29 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Reishunger als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Wirtschaftlich handeln und Kollegen helfen.








































