34 von 125 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kostenlos Obst. Viele Toiletten.
Das Unternehmen befindet sich etwa 2 Kilometer von der Bahnhaltestelle entfernt.
Die Arbeit eignet sich eher für kräftige Männer. Arbeitssicherheit. Keine Benefits.
Alles.
Die Menschen haben Angst vor einer Kündigung.
Ich habe nichts Gutes gehört.
Seit März wurden die Schichten auf 10 Stunden verlängert. Dies wurde zwei Wochen im Voraus angekündigt.
Die Schichten werden einen Monat im Voraus geplant.
Viel harte Arbeit für wenig Geld.
Respektlos.
Keine. Die rechte Hand weiß nicht, was die linke tut.
Immer gleiche.
- Die Kollegen
- Die Arbeitsatmosphäre und die flachen Hierarchien
- Die Bereitschaft, neue Technologie auszuprobieren und zu nutzen (z.B. KI)
- Das Werkstudenten auch richtige Aufgaben bekommen
- In Zeiten mit hohem Bestellvolumen (z.B. Weihnachten) werden IT-Mitarbeitende gezwungen, im Lager auszuhelfen
- Regelmäßige Kündigungswellen
- Das halbe IT-Infrastructure-Team feuern, und erwarten, dass die andere Hälfte alle Aufgaben genauso schnell erledigt oder sich das überhaupt gefallen lässt statt zu kündigen
- Schwache Benefits
- Den Mitarbeitern mehr Wertschätzung zeigen, auch durch bessere Benefits (z.B. Betriebliche Altersvorsorge, Wellpass, Jobticket, …)
- Bessere Budgetplanung betreiben, damit keine Kündigungswellen mehr nötig sind
- Die aktuelle finanzielle Lage ehrlich kommunizieren und nicht schönreden
Die meisten Leute , mit denen ich zu tun habe, kennen Relaxdays nicht.
In einem Bewerbungsgespräch habe ich einmal den folgenden Satz gehört, als ich von meiner Anstellung bei Relaxdays erzählt habe:
"Relaxdays? Sind das nicht die, die billige China-Artikel teuer in Europa weiterverkaufen?"
Man kann sich seine Arbeitszeiten so legen, wie man möchte. In besonderen Situationen (z.B. Prüfungsphase in der Uni) kann man nach Absprache auch Zeit nachholen oder vorarbeiten. Es gibt keine Wochenendarbeit oder Bereitschaft.
Home Office ist nach der Einarbeitungsphase beliebig möglich, erwünscht ist, dass man mindestens einmal pro Woche im Büro ist. Gerade als Werkstudent ist das sehr angenehm, da man so z.B. auch mal zwei Stunden in der Uni-Bibliothek arbeiten kann.
Als Werkstudent sind die Möglichkeiten hier natürlich etwas eingeschränkt.
Zur Weiterbildung erhalt man regelmäßig Online-Kurse (z.B. Udemy), wenn man danach fragt. Alle zwei Wochen gibt es einen Zeitblock zur Weiterbildung. Vollzeitangestellte werden auch immer mal zu Entwickler-Konferenzen oder anderen Weiterbildungen geschickt.
Gehalt: Als Werkstudent gut, das Angebot für eine Vollzeitstelle war leider niedrig, vor allem in Betracht der langen Zeit, die ich schon als Werkstudent dort gearbeitet hatte. Von einem kleinen Startup habe ich ein besseres Angebot bekommen.
Benefits: Mitarbeiterrabatt, Corporate Benefits (Rabattcodes bei anderen Unternehmen), unregelmäßige Teamevents, alle zwei Monate eine Pizza. Verglichen mit anderen Unternehmen in der Branche ist das schwach.
Das Geschäftsmodell "Paketversand von Artikeln aus China" ist leider in Gänze umweltschädlich, daran ändern auch "Bitte macht das Licht aus, wenn ihr es nicht braucht"-Schilder nichts.
Ältere Kollegen gibt es in der IT eher selten, diese werden aber genauso wie junge Kollegen behandelt (Soweit ich das mitbekommen habe).
Die, mit denen ich zu tun hatte (Teamleiter und dessen Vorgesetzter), haben sich super verhalten. Aus anderen Teams habe ich jedoch auch schon Horrorgeschichten gehört.
Bei seinem Arbeitslaptop hat man freie Betriebssystemwahl, im Büro gibt es Docker-Stations mit drei Bildschirmen und höhenverstellbare Schreibtische. Da es sich um ein Großraumbüro handelt, hat man dort ohne Kopfhörer leider nur selten Ruhe zum Arbeiten.
Innerhalb des Teams super, mit anderen Teams manchmal schwierig (je nach Team).
Von der Geschäftsführung bekommt man nur wenige Informationen. Seit einiger Zeit gibt es monatlich ein Meeting mit allen Mitarbeitern, in dem alle Abteilungen und die Geschäftsführung über die aktuelle Lage berichten. Das ist an sich eine gute Idee, bringt aber nichts, wenn dort alle nur ihre Zahlen schönreden. Das Meeting vor der letzten großen Kündigungswelle klang nicht anders als sonst.
Kann ich nicht wirklich bewerten, mir ist aber nichts Negatives aufgefallen.
Prinzipiell vorhanden, durch die Kündigungswellen ist in letzter Zeit leider immer mehr langweilige Wartungsarbeit hinzugekommen.
Es gibt kostenlosen Kaffee
Alles außer dem kostenlosen Kaffee
Man sollte die Mitarbeiter nicht wie eine ersetzbare Nummer behandeln
Es ist ein kommen und gehen in der Firma, länger als ein paar Wochen bleiben die wenigsten
Habe noch nichts positives über die Firma gehört
Die Arbeitszeiten welche im Bewerbungsgespräch genannt werden sollte man als Richtwert sehen, Überstunden sind an der Tagesordnung
Gibt es nicht
Gehalt ist ganz leicht über Mindestlohn
Wer ausschließlich Ware aus Fernost verkauft, kann kein Umweltbewusstsein haben
Die von ganz oben reden nicht mit dem kleinen Lageristen
Mehr schlecht als recht
Eine Hand weiß nicht was die andere macht
Man macht immer die gleichen Monotonen Aufgaben
Die schöne und Lustige Zeit die ich dort mehr als 4 Jahre erleben durfte und natürlich die Freundschaften die sich daraus ergeben haben. Der Teamzusammenhalt war einmalig! Das habe ich so in keiner Firma je gesehen!
Gehalt, Die Teamleitung welche eventuell teils nicht mehr in den Prozessen involviert war und viel zu sehr mit Micromanagement und Meetings beschäftigt waren.
Ich fände es besser wenn mehr Frauen in Führungspositionen wären. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass die Firma sehr Männerdominiert ist.
Das Team der Foto- und Videoabteilung war meiner Meinung nach erstklassig. Jeder hat sich super miteinander verstanden und es wurde einem immer weitergeholfen. Ich empfand die unklare Kommunikation und die sehr kurzfristigen Entscheidungen der Geschäftsetage nur sehr schade.
Das äußere Erscheinungsbild des Unternehmens wirkte auf mich insgesamt weiterhin positiv. Bei der praktischen Arbeit mit den Produkten hatte ich gelegentlich den Eindruck, dass einzelne Artikel aus meiner Sicht qualitativ noch Verbesserungspotenzial boten, was ich intern weitergemeldet habe. Wie anschließend damit umgegangen wurde, konnte ich nicht beurteilen.
Zudem habe ich interne personelle Veränderungen in mehreren Bereichen als unruhige Phase wahrgenommen, die sich teilweise auf die Arbeitsstimmung ausgewirkt haben könnte.
Klar gab es meiner Auffassung nach, Tage an welchen es auch mal länger ging, aber im großen und ganzen hatte man schon eine recht gute Flexibilität. Ich empfand es aus meiner Sicht nur als Schade, dass teilweise die Teamleiter einem immer kleine Steine in den Weg legten, was die Flexibilität der Arbeitszeit und des Homeoffice anging.
Es gibt Weiterbildungsmöglichkeiten per Videolernkurs. Eventuell gab es auch hier und da mal einen Workshop von der Teamleitung. Sonst erinnere ich mich nicht daran, großartig gefördert worden zu sein.
Die Vergütung sowie Entwicklungsperspektiven habe ich persönlich als ausbaufähig wahrgenommen. Weiterbildungsangebote wie Videokurse oder einzelne Workshops waren vorhanden, hätten aus meiner Sicht jedoch noch stärker strukturiert und gefördert werden können.
Es wird schon im Thema Umwelt- und Sozialbewusstsein unternommen. Aber ist natürlich immer alles noch ausbaufähig :)
Im Team hat man sich immer gegenseitig unterstützt! Hätte mir kein besseres Team vorstellen können. Zudem sind daraus auch echte Freundschaften entstanden.
Da habe ich nichts negatives zu berichten. Soweit super!
Ich hatte hier immer das Gefühl nie direkt offen über Probleme sprechen zu können, da sonst eventuell die nächste Gehaltsanpassung auf der Kippe steht. Zudem empfand ich die Feedbackgespräche teils unnötig in die Länge gezogen und ohne wirklichen Mehrwert für seine eigene Weiterentwicklung, da meines Empfindens nach, immer mehr Verantwortung von einem gefordert wurde, man aber hier keine Anpassung des Gehaltes bekommen hat. Ich habe es als sehr deprimierend Empfunden zu hören das man ja ein Top Mitarbeiter ist, aber es dafür leider nicht mehr Geld gibt. Gehaltsanpassungen wurden meiner Auffassung nach immer so weit wie nur möglich aufgeschoben.
Der Job als Mediengestalter hat mir großen Spaß bereitet nur die häufigen "Lagereinsätze", bei denen wir die Logistik eventuell teilweise für mehrere Tage in der Woche unterstützten, haben das Arbeitsklima meiner Meinung nach massiv gedrückt.
Die Kommunikation im Team selbst empfand ich als offen und auf Augenhöhe. Auf übergeordneter Ebene hätte ich mir stellenweise mehr Transparenz und frühzeitigere Einbindung in Entscheidungen gewünscht.
Manchmal hatte man das Gefühl, dass den männlichen Kollegen etwas mehr Verantwortung von der Teamleitung zugetraut wurde.
Der Tätigkeitsbereich umfasste verschiedene kreative Aufgaben wie Produktfotografie, Videodrehs, Bildbearbeitung und Social-Media-Inhalte. Veränderungen in Strukturen und Arbeitsweisen haben diese Vielfalt aus meiner persönlichen Wahrnehmung im Laufe der Zeit etwas reduziert.
Das er offenbar Humor hat. Anders kann ich mir sonst einiges nicht erklären.
Das man immer öfter das Gefühl bekommt, und das teilweise auch durch direkte Aussagen, dass man eh ersetzbar ist. Unrelevant fürs Unternehmen.
Die Führungsetage sollte sich eventuell daran erinnern, dass ohne die Mitarbeiter der ganze Laden nichts wert wäre. Flachere Hierarchien täten gut. Respektvoller Umgang mit den Mitarbeitern wäre wohl auch förderlich für produktiver Arbeit und um das Klima aufzuwerten.
Leider gar nicht mehr so schön. Durch ständigen Druck der Geschäftsleitung gespickt mit dauernder Angst um den Job.
Nach außen wirkt es um einiges besser als es ist. Ich liebe es die Stellenauschreibungen zu lesen. Manchmal würde ich mich aif diese am liebsten bewerben... bis mir einfällt, dass es ja bereits mein Arbeitgeber ist... man merkt bei Gesprächen mit Bekannten oder anderen Leuten, dass sich bereits ein negativer Beigeschmack breit macht im Volk, wenn man von Relaxdays spricht. Oftmals werde ich angeschaut und gefragt ob ich da gerne bin weil man schon so viel schlechtes gehört hätte. Das spricht wohl für sich...
Regelmäßige, teils kurzfristige Überstunden sind die Regel. Spontanes Abbummeln kommt selten in Frage.
Durch regelmäßige Kündigungen in allen Bereichen, wechselt man oft mal schnell die Abteilung oder Stelle. Ob das jetzt als Karriere zählt wage ich zu bezweifeln.
Teilweise. Aber leidet sehr unter dem Druck von oben.
Könnte besser sein. Im Moment hat man das Gefühl ältere Mitarbeiter oder welche die schon lange dabei sind, sollen weg.
Leider scheint da Coaching nötig. Durch den offenbaren Druck durch die GF geben die TL alles schön nach unten weiter. Oftmals fehlt es auch an respektvollem Umgang mot den Mitarbeitern. Sehr schade...
Technik versagt regelmäßig für Stunden. Flurförderfahrzeuge sind teilweise kaputt, oder ob sie den Sicherheitsbestimmungen entsprechen juckt nicht. Atmosphäre ist überrollt von der Angst, den Job jederzeit zu verlieren.
Offenbar gibt es keine. Oftmals weiß A nicht was B sagt. Selbst unter den Teamleitern ist in der Regel keine klare Linie zu erkennen. Einer sagt was und dann wird man von B angegangen, weil es nicht das ist was dieser möchte, meint oder glaubt.
Wir sind 20 Cent über dem Mindestlohn also sollen wir uns gefälligst nicht beschweren. Und die Frechheit zu glauben, es würde 2026 eine kleine Lohnerhöhung geben, solle wir uns verkneifen. (O-Ton)
Starre Hierarchien bestimmen den Alltag.
Die Arbeit macht mir tatsächlich in den meisten Fällen Spaß.
gute Sozialleistungen , Betriebskantine und Essen gut
wenig Menschlichkeit teilweise
Mehr Mitarbeiterfreundlichkeit und Verständnis , kommt stark auf den jeweiligen Vorgesetzten an.
unter Kollegen sehr harmonisch und freundschaftlich
hätte besser sein können
wenig
Möglichkeiten bestanden
hat im groben gestimmt
wurde viel darüber gesprochen, aber nicht immer eingehalten
war gut
Unter Kollegen sehr kollegial , meist auch die Führungskräfte
Einzelne Führungskräfte fühlten sich wie Herrscher
teilweise schwer
nicht besonders mit Führungskräften
Beide Gruppen gleichberechtigt
gerchte Verteilung und viele Möglichkeiten
Man bekommt auch als junger Mensch extrem viel Vertrauen und Chancen, sich zu beweisen. Man kann sich ständig weiterentwickeln und wird bewusst gefördert. Ideen werden aufgenommen und wertgeschätzt. Die menschliche Komponente innerhalb der Teams ist die große Stärke des ganzen Unternehmens.
Es gibt ein paar Schwächen, siehe oben.
Man braucht endlich einen Plan für die Zukunft. Das Kern-Geschäftsmodell ist durch Temu & Co. stark angegriffen, außerdem importieren inzwischen viele Unternehmen die gleichen Produkte von den gleichen Zulieferern und machen die Marktsituation schwieriger. Man bringt selbst keine Innovationen hervor und verkörpert mit seiner Produktpalette keine Identität. Kaum jemand kennt die Firma Relaxdays, weil man in der Regel "aus Versehen" über Amazon dort etwas einkauft. Die wenigsten entscheiden sich aber beim Kauf bewusst für die Firma.
Man ist in der Geschäftsführung gewillt, alternative Geschäftsmodelle anzugehen. In den vergangenen Jahren wurden da viele Ideen vorgestellt, aber bisher nichts nennenswert verfolgt. Man versucht, das alles mit der eigenen Inhouse-Manpower irgendwie hinzubekommen, bräuchte aber dringend Experten von außen, die neue Impulse mitbringen und sich in den neuen Geschäftsfeldern auskennen. Das letzte derartige Experiment ist Anfang des Jahres aber krachend gescheitert und der groß angekündigte Experte war ganz schnell wieder weg.
Man hat in der Firma viel richtig gemacht und ein gutes Geschäftsfeld gefunden, das zeigt der rasante Aufstieg am Anfang der Firmengeschichte. Seit ein paar Jahren stagniert es aber, bzw. es ist trotz steigender Professionalität innerhalb der Abteilungen sogar rückläufig. Die Geschäftsführung und Führungskräfte haben ihre Expertise, kommen aber mit den neuen Herausforderungen an ihre Grenzen.
Es herrscht grundsätzlich ein sehr gutes Miteinander. Alle sind freundlich und respektvoll miteinander.
Schwer zu sagen. Ich denke, einige Mitarbeiter fremdeln mit dem Geschäftsfeld und gehen aufgrund der Personalpolitik der letzten Jahre auf Distanz zum Unternehmen. Es gibt aber auch genügend Mitarbeiter, die hier ihr berufliches Zuhause gefunden haben und sich voll mit dem Unternehmen identifizieren.
Man kann seine Arbeitszeit weitestgehend flexibel einteilen und auch Termine während des Arbeitstages wahrnehmen. Überstunden werden aufgezeichnet und man ist angehalten, diese zügig abzusetzen.
Weiterbildung wird aktiv gefördert und gefordert. Es stehen auch Karriereschritte innerhalb des Unternehmens offen. Man bildet Experten in den Fachgebieten in der Regel lieber selbst aus als sie von extern dazuzuholen.
Für die Region und Geschäftssituation wahrscheinlich in Ordnung, man wird zumindest nicht über den Tisch gezogen. Aber in Zeiten von Remote-Arbeit findet man auch schnell zahlungsstärkere Arbeitgeber.
Man ist bemüht, soziale und andere gute Projekte in der Region immer wieder zu fördern.
Dennoch ist das Geschäftsmodell nun einmal der fast schon blinde Import aller möglichen Billig-Produkte aus China, was die Umweltbilanz schon mal erheblich drückt. Die Artikel machen auch oft nicht den langlebigsten Eindruck. Ich habe auch nie mitbekommen, dass man sich kritisch und transparent mit den Arbeitsbedingungen bei den Lieferanten auseinandersetzt. Am Ende wird dort bestellt, wo man den günstigsten Preis bekommt.
Insbesondere innerhalb der Teams super gut - wahrscheinlich die größte Stärke des Unternehmens. Auch teamübergreifend gibt es eine sehr gute Zusammenarbeit.
Auch hier ist mir nie etwas problematisches zu Ohren gekommen.
Die Teamleiter sind sehr bestrebt, bestmöglich für ihre Mitarbeiter zu handeln und Probleme wahrzunehmen, aber gleichzeitig die Menschen zu fördern. Auch die Zusammenarbeit mit den Head Ofs ist sehr konstruktiv.
Die Geschäftsführung wirkt manchmal weit weg von "der Basis" und trifft manchmal schwer nachvollziehbare Entscheidungen, insbesondere beim Personal.
Moderner Tech-Stack und moderne Arbeitsplätze, meist auch moderne Büro. Es ist möglich, sehr viel im Homeoffice und sogar komplett remote zu arbeiten.
Es wird monatlich aus allen Abteilungen über Fortschritte und Herausforderungen informiert, auch Umsatzziele und -ergebnisse. Negatives wird aber schlecht bzw. gar nicht kommuniziert. Vergangenes Jahr gab es aus dem Nichts eine große Kündigungswelle. Zwar wurden zuvor Umsatzziele verfehlt, jedoch wurde nie kommuniziert, dass man zu so drastischen Maßnahmen greifen muss. Immer wieder müssen Führungskräfte aus dem Unternehmen plötzlich gehen, was in den wenigsten Fällen vernünftig kommuniziert wird.
Hier habe ich nie Probleme mitbekommen.
Man ist sehr um Abwechslung und Weiterbildung bemüht, jedoch muss man sich natürlich nach den Unternehmensbedürfnissen ausrichten. Dadurch ist es nicht immer vermeidbar, auch mal weniger spannende Aufgaben zu übernehmen.
Freiraum für Entscheidungen.
Keine Kommunikation.
Entscheidungen ohne drüber nachzudenken was Konsequenzen sind. Mitarbeiter sind nichts wert und werden ausgetauscht wenn sie mal nicht Ja sagen.
Versprechungen werden nicht eingehalten.
Es wird immer über dritte gesprochen.
Mit den Mitarbeitern sprechen und Feedbackkultur einführen. Den Mitarbeitern vertrauen und nicht ständig kontrollieren.
Ständiger Druck und Angst um den Job
Gute Außendarstellung aber wenn man dort Arbeitet wird man ausgenutzt
Enormer Druck von der Geschäftsleitung
Durch extreme Fluktuation schnelle Beförderungen
Die Mitarbeiter bewegen sich im Mindestlohn
Events und Spende in Richtung Sozial und Umwelt
In den eigenen Abteilungen sehr gut
Das gesamte Team ist sehr Jung
Kein Feedback, Keine Kommunikation
Keine Ergonomie und sehr hoher Kraftakt
Es wird sehr viel hinter dem Vorhang besprochen
Geschäftsführung und Vorgesetzte 95% männlich
Moderne Ansätze mit Blick auf Benefits und generelles Human Resources Management
Nutzung des privaten Smartphones wird vorausgesetzt; professioneller Entwicklungsplan für Mitarbeiter fehlt; Wertschätzung von Vorgesetzten erhält man leider so gut wie nie
Fluktuation drastisch verringern, Führungskompetenzen extern evaluieren und optimieren lassen; strukturierten und sinnvollen Fortbildungsplan für alle Mitarbeiter bereitstellen
Es gibt eine Bockwurst mit Brötchen alle zwei Wochen
Bei größeren beschwerden bekommt man als Antwort "du musst ja hier nicht arbeiten" hab ich zweimal erlebt von verschiedenen Vorgesetzten. Menschenführung muss man können, kann man aber erlernen und das ist hier leider nicht gewollt, da es über die Jahre nicht besser geworden ist.
Der Betrieb sollte versuchen Arbeitnehmer langfristig an sich zu binden, was bei dem verhalten der meisten (nicht aller) Teamleiter und höher nicht wirklich einfach ist, da persönliches häufig über die Arbeitsleistung geht. Es sollten weiterhin Teamleiter (und höher) nur auf die Positionen gesetzt werden die von der Person auch beherrscht wird, nicht das man als Angestellter wochenlang alles erklären muß.
Die aussage ist nur für das Lager. Mit den wenigen Kollegen der eigenen Abteilung die länger da sind meist sehr gut, bei dem sehr häufigen wechsel der Mitarbeiter bzw. ein hoher Anteil an Leiharbeitern die auch häufig wechseln, ist man ständig am erklären und zeigen, was eine durchgehent reibungslose Arbeit erschwert.
Nicht vorhanden, Dienstpläne für die nächste Woche wurden manchmal erst am Freitagmittag ausgehängt oder Schichtzeiten wurden ohne begründung einfach verändert, z.B. Spätschicht statt 13 bis 22 Uhr auf 9 bis 18 Uhr. Ich auch es auch erlebt wenn Montag ein gesetzlicher Feiertag war, das wir am Samstag kommen mussten obwohl das in unserer Abteilung keine Samstagsarbeit gibt.
könnte immer mehr sein ;)
Wie in anderen Betrieben auch manche Menschen mag man eben oder auch nicht.
Ist vorhanden
Möchte ich mich nicht weiter äußern.
Eigentlich nicht vorhanden, bei beschwerden wird man vertröstet und hingehalten.
Ist vorhanden
So verdient kununu Geld.