120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Arbeiten, bis man etwas anderes findet
Gut am Arbeitgeber finde ich
Kostenlos Obst. Viele Toiletten.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das Unternehmen befindet sich etwa 2 Kilometer von der Bahnhaltestelle entfernt.
Die Arbeit eignet sich eher für kräftige Männer. Arbeitssicherheit. Keine Benefits.
Verbesserungsvorschläge
Alles.
Arbeitsatmosphäre
Die Menschen haben Angst vor einer Kündigung.
Image
Ich habe nichts Gutes gehört.
Work-Life-Balance
Seit März wurden die Schichten auf 10 Stunden verlängert. Dies wurde zwei Wochen im Voraus angekündigt.
Die Schichten werden einen Monat im Voraus geplant.
Gehalt/Sozialleistungen
Viel harte Arbeit für wenig Geld.
Vorgesetztenverhalten
Respektlos.
Kommunikation
Keine. Die rechte Hand weiß nicht, was die linke tut.
Interessante Aufgaben
Immer gleiche.
Karriere/Weiterbildung
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
Für Werkstudenten gut
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Die Kollegen
- Die Arbeitsatmosphäre und die flachen Hierarchien
- Die Bereitschaft, neue Technologie auszuprobieren und zu nutzen (z.B. KI)
- Das Werkstudenten auch richtige Aufgaben bekommen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- In Zeiten mit hohem Bestellvolumen (z.B. Weihnachten) werden IT-Mitarbeitende gezwungen, im Lager auszuhelfen
- Regelmäßige Kündigungswellen
- Das halbe IT-Infrastructure-Team feuern, und erwarten, dass die andere Hälfte alle Aufgaben genauso schnell erledigt oder sich das überhaupt gefallen lässt statt zu kündigen
- Schwache Benefits
Verbesserungsvorschläge
- Den Mitarbeitern mehr Wertschätzung zeigen, auch durch bessere Benefits (z.B. Betriebliche Altersvorsorge, Wellpass, Jobticket, …)
- Bessere Budgetplanung betreiben, damit keine Kündigungswellen mehr nötig sind
- Die aktuelle finanzielle Lage ehrlich kommunizieren und nicht schönreden
Image
Die meisten Leute , mit denen ich zu tun habe, kennen Relaxdays nicht.
In einem Bewerbungsgespräch habe ich einmal den folgenden Satz gehört, als ich von meiner Anstellung bei Relaxdays erzählt habe:
"Relaxdays? Sind das nicht die, die billige China-Artikel teuer in Europa weiterverkaufen?"
Work-Life-Balance
Man kann sich seine Arbeitszeiten so legen, wie man möchte. In besonderen Situationen (z.B. Prüfungsphase in der Uni) kann man nach Absprache auch Zeit nachholen oder vorarbeiten. Es gibt keine Wochenendarbeit oder Bereitschaft.
Home Office ist nach der Einarbeitungsphase beliebig möglich, erwünscht ist, dass man mindestens einmal pro Woche im Büro ist. Gerade als Werkstudent ist das sehr angenehm, da man so z.B. auch mal zwei Stunden in der Uni-Bibliothek arbeiten kann.
Karriere/Weiterbildung
Als Werkstudent sind die Möglichkeiten hier natürlich etwas eingeschränkt.
Zur Weiterbildung erhalt man regelmäßig Online-Kurse (z.B. Udemy), wenn man danach fragt. Alle zwei Wochen gibt es einen Zeitblock zur Weiterbildung. Vollzeitangestellte werden auch immer mal zu Entwickler-Konferenzen oder anderen Weiterbildungen geschickt.
Gehalt/Sozialleistungen
Gehalt: Als Werkstudent gut, das Angebot für eine Vollzeitstelle war leider niedrig, vor allem in Betracht der langen Zeit, die ich schon als Werkstudent dort gearbeitet hatte. Von einem kleinen Startup habe ich ein besseres Angebot bekommen.
Benefits: Mitarbeiterrabatt, Corporate Benefits (Rabattcodes bei anderen Unternehmen), unregelmäßige Teamevents, alle zwei Monate eine Pizza. Verglichen mit anderen Unternehmen in der Branche ist das schwach.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Das Geschäftsmodell "Paketversand von Artikeln aus China" ist leider in Gänze umweltschädlich, daran ändern auch "Bitte macht das Licht aus, wenn ihr es nicht braucht"-Schilder nichts.
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere Kollegen gibt es in der IT eher selten, diese werden aber genauso wie junge Kollegen behandelt (Soweit ich das mitbekommen habe).
Vorgesetztenverhalten
Die, mit denen ich zu tun hatte (Teamleiter und dessen Vorgesetzter), haben sich super verhalten. Aus anderen Teams habe ich jedoch auch schon Horrorgeschichten gehört.
Arbeitsbedingungen
Bei seinem Arbeitslaptop hat man freie Betriebssystemwahl, im Büro gibt es Docker-Stations mit drei Bildschirmen und höhenverstellbare Schreibtische. Da es sich um ein Großraumbüro handelt, hat man dort ohne Kopfhörer leider nur selten Ruhe zum Arbeiten.
Kommunikation
Innerhalb des Teams super, mit anderen Teams manchmal schwierig (je nach Team).
Von der Geschäftsführung bekommt man nur wenige Informationen. Seit einiger Zeit gibt es monatlich ein Meeting mit allen Mitarbeitern, in dem alle Abteilungen und die Geschäftsführung über die aktuelle Lage berichten. Das ist an sich eine gute Idee, bringt aber nichts, wenn dort alle nur ihre Zahlen schönreden. Das Meeting vor der letzten großen Kündigungswelle klang nicht anders als sonst.
Gleichberechtigung
Kann ich nicht wirklich bewerten, mir ist aber nichts Negatives aufgefallen.
Interessante Aufgaben
Prinzipiell vorhanden, durch die Kündigungswellen ist in letzter Zeit leider immer mehr langweilige Wartungsarbeit hinzugekommen.
Arbeitsatmosphäre
Kollegenzusammenhalt
Da ist überhaupt nichts relaxed
Gut am Arbeitgeber finde ich
Es gibt kostenlosen Kaffee
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Alles außer dem kostenlosen Kaffee
Verbesserungsvorschläge
Man sollte die Mitarbeiter nicht wie eine ersetzbare Nummer behandeln
Arbeitsatmosphäre
Es ist ein kommen und gehen in der Firma, länger als ein paar Wochen bleiben die wenigsten
Image
Habe noch nichts positives über die Firma gehört
Work-Life-Balance
Die Arbeitszeiten welche im Bewerbungsgespräch genannt werden sollte man als Richtwert sehen, Überstunden sind an der Tagesordnung
Karriere/Weiterbildung
Gibt es nicht
Gehalt/Sozialleistungen
Gehalt ist ganz leicht über Mindestlohn
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Wer ausschließlich Ware aus Fernost verkauft, kann kein Umweltbewusstsein haben
Vorgesetztenverhalten
Die von ganz oben reden nicht mit dem kleinen Lageristen
Arbeitsbedingungen
Mehr schlecht als recht
Kommunikation
Eine Hand weiß nicht was die andere macht
Interessante Aufgaben
Man macht immer die gleichen Monotonen Aufgaben
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Gleichberechtigung
Hat Potenzial! Viele tolle Kollegen, aber aus meiner Sicht auch Verbesserungsbedarf
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die schöne und Lustige Zeit die ich dort mehr als 4 Jahre erleben durfte und natürlich die Freundschaften die sich daraus ergeben haben. Der Teamzusammenhalt war einmalig! Das habe ich so in keiner Firma je gesehen!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Gehalt, Die Teamleitung welche eventuell teils nicht mehr in den Prozessen involviert war und viel zu sehr mit Micromanagement und Meetings beschäftigt waren.
Verbesserungsvorschläge
Ich fände es besser wenn mehr Frauen in Führungspositionen wären. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass die Firma sehr Männerdominiert ist.
Arbeitsatmosphäre
Das Team der Foto- und Videoabteilung war meiner Meinung nach erstklassig. Jeder hat sich super miteinander verstanden und es wurde einem immer weitergeholfen. Ich empfand die unklare Kommunikation und die sehr kurzfristigen Entscheidungen der Geschäftsetage nur sehr schade.
Image
Das äußere Erscheinungsbild des Unternehmens wirkte auf mich insgesamt weiterhin positiv. Bei der praktischen Arbeit mit den Produkten hatte ich gelegentlich den Eindruck, dass einzelne Artikel aus meiner Sicht qualitativ noch Verbesserungspotenzial boten, was ich intern weitergemeldet habe. Wie anschließend damit umgegangen wurde, konnte ich nicht beurteilen.
Zudem habe ich interne personelle Veränderungen in mehreren Bereichen als unruhige Phase wahrgenommen, die sich teilweise auf die Arbeitsstimmung ausgewirkt haben könnte.
Work-Life-Balance
Klar gab es meiner Auffassung nach, Tage an welchen es auch mal länger ging, aber im großen und ganzen hatte man schon eine recht gute Flexibilität. Ich empfand es aus meiner Sicht nur als Schade, dass teilweise die Teamleiter einem immer kleine Steine in den Weg legten, was die Flexibilität der Arbeitszeit und des Homeoffice anging.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt Weiterbildungsmöglichkeiten per Videolernkurs. Eventuell gab es auch hier und da mal einen Workshop von der Teamleitung. Sonst erinnere ich mich nicht daran, großartig gefördert worden zu sein.
Gehalt/Sozialleistungen
Die Vergütung sowie Entwicklungsperspektiven habe ich persönlich als ausbaufähig wahrgenommen. Weiterbildungsangebote wie Videokurse oder einzelne Workshops waren vorhanden, hätten aus meiner Sicht jedoch noch stärker strukturiert und gefördert werden können.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es wird schon im Thema Umwelt- und Sozialbewusstsein unternommen. Aber ist natürlich immer alles noch ausbaufähig :)
Kollegenzusammenhalt
Im Team hat man sich immer gegenseitig unterstützt! Hätte mir kein besseres Team vorstellen können. Zudem sind daraus auch echte Freundschaften entstanden.
Umgang mit älteren Kollegen
Da habe ich nichts negatives zu berichten. Soweit super!
Vorgesetztenverhalten
Ich hatte hier immer das Gefühl nie direkt offen über Probleme sprechen zu können, da sonst eventuell die nächste Gehaltsanpassung auf der Kippe steht. Zudem empfand ich die Feedbackgespräche teils unnötig in die Länge gezogen und ohne wirklichen Mehrwert für seine eigene Weiterentwicklung, da meines Empfindens nach, immer mehr Verantwortung von einem gefordert wurde, man aber hier keine Anpassung des Gehaltes bekommen hat. Ich habe es als sehr deprimierend Empfunden zu hören das man ja ein Top Mitarbeiter ist, aber es dafür leider nicht mehr Geld gibt. Gehaltsanpassungen wurden meiner Auffassung nach immer so weit wie nur möglich aufgeschoben.
Arbeitsbedingungen
Der Job als Mediengestalter hat mir großen Spaß bereitet nur die häufigen "Lagereinsätze", bei denen wir die Logistik eventuell teilweise für mehrere Tage in der Woche unterstützten, haben das Arbeitsklima meiner Meinung nach massiv gedrückt.
Kommunikation
Die Kommunikation im Team selbst empfand ich als offen und auf Augenhöhe. Auf übergeordneter Ebene hätte ich mir stellenweise mehr Transparenz und frühzeitigere Einbindung in Entscheidungen gewünscht.
Gleichberechtigung
Manchmal hatte man das Gefühl, dass den männlichen Kollegen etwas mehr Verantwortung von der Teamleitung zugetraut wurde.
Interessante Aufgaben
Der Tätigkeitsbereich umfasste verschiedene kreative Aufgaben wie Produktfotografie, Videodrehs, Bildbearbeitung und Social-Media-Inhalte. Veränderungen in Strukturen und Arbeitsweisen haben diese Vielfalt aus meiner persönlichen Wahrnehmung im Laufe der Zeit etwas reduziert.
Kann man machen, sollte man aber vielleicht lieber nicht...
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das er offenbar Humor hat. Anders kann ich mir sonst einiges nicht erklären.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das man immer öfter das Gefühl bekommt, und das teilweise auch durch direkte Aussagen, dass man eh ersetzbar ist. Unrelevant fürs Unternehmen.
Verbesserungsvorschläge
Die Führungsetage sollte sich eventuell daran erinnern, dass ohne die Mitarbeiter der ganze Laden nichts wert wäre. Flachere Hierarchien täten gut. Respektvoller Umgang mit den Mitarbeitern wäre wohl auch förderlich für produktiver Arbeit und um das Klima aufzuwerten.
Arbeitsatmosphäre
Leider gar nicht mehr so schön. Durch ständigen Druck der Geschäftsleitung gespickt mit dauernder Angst um den Job.
Image
Nach außen wirkt es um einiges besser als es ist. Ich liebe es die Stellenauschreibungen zu lesen. Manchmal würde ich mich aif diese am liebsten bewerben... bis mir einfällt, dass es ja bereits mein Arbeitgeber ist... man merkt bei Gesprächen mit Bekannten oder anderen Leuten, dass sich bereits ein negativer Beigeschmack breit macht im Volk, wenn man von Relaxdays spricht. Oftmals werde ich angeschaut und gefragt ob ich da gerne bin weil man schon so viel schlechtes gehört hätte. Das spricht wohl für sich...
Work-Life-Balance
Regelmäßige, teils kurzfristige Überstunden sind die Regel. Spontanes Abbummeln kommt selten in Frage.
Karriere/Weiterbildung
Durch regelmäßige Kündigungen in allen Bereichen, wechselt man oft mal schnell die Abteilung oder Stelle. Ob das jetzt als Karriere zählt wage ich zu bezweifeln.
Kollegenzusammenhalt
Teilweise. Aber leidet sehr unter dem Druck von oben.
Umgang mit älteren Kollegen
Könnte besser sein. Im Moment hat man das Gefühl ältere Mitarbeiter oder welche die schon lange dabei sind, sollen weg.
Vorgesetztenverhalten
Leider scheint da Coaching nötig. Durch den offenbaren Druck durch die GF geben die TL alles schön nach unten weiter. Oftmals fehlt es auch an respektvollem Umgang mot den Mitarbeitern. Sehr schade...
Arbeitsbedingungen
Technik versagt regelmäßig für Stunden. Flurförderfahrzeuge sind teilweise kaputt, oder ob sie den Sicherheitsbestimmungen entsprechen juckt nicht. Atmosphäre ist überrollt von der Angst, den Job jederzeit zu verlieren.
Kommunikation
Offenbar gibt es keine. Oftmals weiß A nicht was B sagt. Selbst unter den Teamleitern ist in der Regel keine klare Linie zu erkennen. Einer sagt was und dann wird man von B angegangen, weil es nicht das ist was dieser möchte, meint oder glaubt.
Gehalt/Sozialleistungen
Wir sind 20 Cent über dem Mindestlohn also sollen wir uns gefälligst nicht beschweren. Und die Frechheit zu glauben, es würde 2026 eine kleine Lohnerhöhung geben, solle wir uns verkneifen. (O-Ton)
Gleichberechtigung
Starre Hierarchien bestimmen den Alltag.
Interessante Aufgaben
Die Arbeit macht mir tatsächlich in den meisten Fällen Spaß.
Wenn Sie einfach nur Arbeitskraft sein möchten, dann sind Sie hier richtig.
Arbeitsatmosphäre
Nichts besonderes
Work-Life-Balance
Regelmäßige spontane Überstunden sind hier die Norm.
Umgang mit älteren Kollegen
Wenn Sie neu sind, werden die alten Mitarbeiter nicht besonders gut über Sie sprechen – das weiß ich ganz genau.
Vorgesetztenverhalten
Man muss es so machen, wie die Firma es will – eine andere Möglichkeit gibt es nicht
Interessante Aufgaben
Jeden Tag gleich
Image
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Am Anfang schön und harmonisch aber dann ...
Gut am Arbeitgeber finde ich
gute Sozialleistungen , Betriebskantine und Essen gut
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
wenig Menschlichkeit teilweise
Verbesserungsvorschläge
Mehr Mitarbeiterfreundlichkeit und Verständnis , kommt stark auf den jeweiligen Vorgesetzten an.
Arbeitsatmosphäre
unter Kollegen sehr harmonisch und freundschaftlich
Image
hätte besser sein können
Work-Life-Balance
wenig
Karriere/Weiterbildung
Möglichkeiten bestanden
Gehalt/Sozialleistungen
hat im groben gestimmt
Umwelt-/Sozialbewusstsein
wurde viel darüber gesprochen, aber nicht immer eingehalten
Kollegenzusammenhalt
war gut
Umgang mit älteren Kollegen
Unter Kollegen sehr kollegial , meist auch die Führungskräfte
Vorgesetztenverhalten
Einzelne Führungskräfte fühlten sich wie Herrscher
Arbeitsbedingungen
teilweise schwer
Kommunikation
nicht besonders mit Führungskräften
Gleichberechtigung
Beide Gruppen gleichberechtigt
Interessante Aufgaben
gerchte Verteilung und viele Möglichkeiten
Guter Arbeitgeber mit großen Herausforderungen für die Zukunft
Gut am Arbeitgeber finde ich
Man bekommt auch als junger Mensch extrem viel Vertrauen und Chancen, sich zu beweisen. Man kann sich ständig weiterentwickeln und wird bewusst gefördert. Ideen werden aufgenommen und wertgeschätzt. Die menschliche Komponente innerhalb der Teams ist die große Stärke des ganzen Unternehmens.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Es gibt ein paar Schwächen, siehe oben.
Verbesserungsvorschläge
Man braucht endlich einen Plan für die Zukunft. Das Kern-Geschäftsmodell ist durch Temu & Co. stark angegriffen, außerdem importieren inzwischen viele Unternehmen die gleichen Produkte von den gleichen Zulieferern und machen die Marktsituation schwieriger. Man bringt selbst keine Innovationen hervor und verkörpert mit seiner Produktpalette keine Identität. Kaum jemand kennt die Firma Relaxdays, weil man in der Regel "aus Versehen" über Amazon dort etwas einkauft. Die wenigsten entscheiden sich aber beim Kauf bewusst für die Firma.
Man ist in der Geschäftsführung gewillt, alternative Geschäftsmodelle anzugehen. In den vergangenen Jahren wurden da viele Ideen vorgestellt, aber bisher nichts nennenswert verfolgt. Man versucht, das alles mit der eigenen Inhouse-Manpower irgendwie hinzubekommen, bräuchte aber dringend Experten von außen, die neue Impulse mitbringen und sich in den neuen Geschäftsfeldern auskennen. Das letzte derartige Experiment ist Anfang des Jahres aber krachend gescheitert und der groß angekündigte Experte war ganz schnell wieder weg.
Man hat in der Firma viel richtig gemacht und ein gutes Geschäftsfeld gefunden, das zeigt der rasante Aufstieg am Anfang der Firmengeschichte. Seit ein paar Jahren stagniert es aber, bzw. es ist trotz steigender Professionalität innerhalb der Abteilungen sogar rückläufig. Die Geschäftsführung und Führungskräfte haben ihre Expertise, kommen aber mit den neuen Herausforderungen an ihre Grenzen.
Arbeitsatmosphäre
Es herrscht grundsätzlich ein sehr gutes Miteinander. Alle sind freundlich und respektvoll miteinander.
Image
Schwer zu sagen. Ich denke, einige Mitarbeiter fremdeln mit dem Geschäftsfeld und gehen aufgrund der Personalpolitik der letzten Jahre auf Distanz zum Unternehmen. Es gibt aber auch genügend Mitarbeiter, die hier ihr berufliches Zuhause gefunden haben und sich voll mit dem Unternehmen identifizieren.
Work-Life-Balance
Man kann seine Arbeitszeit weitestgehend flexibel einteilen und auch Termine während des Arbeitstages wahrnehmen. Überstunden werden aufgezeichnet und man ist angehalten, diese zügig abzusetzen.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildung wird aktiv gefördert und gefordert. Es stehen auch Karriereschritte innerhalb des Unternehmens offen. Man bildet Experten in den Fachgebieten in der Regel lieber selbst aus als sie von extern dazuzuholen.
Gehalt/Sozialleistungen
Für die Region und Geschäftssituation wahrscheinlich in Ordnung, man wird zumindest nicht über den Tisch gezogen. Aber in Zeiten von Remote-Arbeit findet man auch schnell zahlungsstärkere Arbeitgeber.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Man ist bemüht, soziale und andere gute Projekte in der Region immer wieder zu fördern.
Dennoch ist das Geschäftsmodell nun einmal der fast schon blinde Import aller möglichen Billig-Produkte aus China, was die Umweltbilanz schon mal erheblich drückt. Die Artikel machen auch oft nicht den langlebigsten Eindruck. Ich habe auch nie mitbekommen, dass man sich kritisch und transparent mit den Arbeitsbedingungen bei den Lieferanten auseinandersetzt. Am Ende wird dort bestellt, wo man den günstigsten Preis bekommt.
Kollegenzusammenhalt
Insbesondere innerhalb der Teams super gut - wahrscheinlich die größte Stärke des Unternehmens. Auch teamübergreifend gibt es eine sehr gute Zusammenarbeit.
Umgang mit älteren Kollegen
Auch hier ist mir nie etwas problematisches zu Ohren gekommen.
Vorgesetztenverhalten
Die Teamleiter sind sehr bestrebt, bestmöglich für ihre Mitarbeiter zu handeln und Probleme wahrzunehmen, aber gleichzeitig die Menschen zu fördern. Auch die Zusammenarbeit mit den Head Ofs ist sehr konstruktiv.
Die Geschäftsführung wirkt manchmal weit weg von "der Basis" und trifft manchmal schwer nachvollziehbare Entscheidungen, insbesondere beim Personal.
Arbeitsbedingungen
Moderner Tech-Stack und moderne Arbeitsplätze, meist auch moderne Büro. Es ist möglich, sehr viel im Homeoffice und sogar komplett remote zu arbeiten.
Kommunikation
Es wird monatlich aus allen Abteilungen über Fortschritte und Herausforderungen informiert, auch Umsatzziele und -ergebnisse. Negatives wird aber schlecht bzw. gar nicht kommuniziert. Vergangenes Jahr gab es aus dem Nichts eine große Kündigungswelle. Zwar wurden zuvor Umsatzziele verfehlt, jedoch wurde nie kommuniziert, dass man zu so drastischen Maßnahmen greifen muss. Immer wieder müssen Führungskräfte aus dem Unternehmen plötzlich gehen, was in den wenigsten Fällen vernünftig kommuniziert wird.
Gleichberechtigung
Hier habe ich nie Probleme mitbekommen.
Interessante Aufgaben
Man ist sehr um Abwechslung und Weiterbildung bemüht, jedoch muss man sich natürlich nach den Unternehmensbedürfnissen ausrichten. Dadurch ist es nicht immer vermeidbar, auch mal weniger spannende Aufgaben zu übernehmen.
Lieber dreimal überlegen bevor man hier arbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Freiraum für Entscheidungen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Keine Kommunikation.
Entscheidungen ohne drüber nachzudenken was Konsequenzen sind. Mitarbeiter sind nichts wert und werden ausgetauscht wenn sie mal nicht Ja sagen.
Versprechungen werden nicht eingehalten.
Es wird immer über dritte gesprochen.
Verbesserungsvorschläge
Mit den Mitarbeitern sprechen und Feedbackkultur einführen. Den Mitarbeitern vertrauen und nicht ständig kontrollieren.
Arbeitsatmosphäre
Ständiger Druck und Angst um den Job
Image
Gute Außendarstellung aber wenn man dort Arbeitet wird man ausgenutzt
Work-Life-Balance
Enormer Druck von der Geschäftsleitung
Karriere/Weiterbildung
Durch extreme Fluktuation schnelle Beförderungen
Gehalt/Sozialleistungen
Die Mitarbeiter bewegen sich im Mindestlohn
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Events und Spende in Richtung Sozial und Umwelt
Kollegenzusammenhalt
In den eigenen Abteilungen sehr gut
Umgang mit älteren Kollegen
Das gesamte Team ist sehr Jung
Vorgesetztenverhalten
Kein Feedback, Keine Kommunikation
Arbeitsbedingungen
Keine Ergonomie und sehr hoher Kraftakt
Kommunikation
Es wird sehr viel hinter dem Vorhang besprochen
Gleichberechtigung
Geschäftsführung und Vorgesetzte 95% männlich
Interessante Aufgaben
Aussagen treffen nur für Lager zu
Verbesserungsvorschläge
Kommunikation ist alles
Der ständige Druck nervt
Vorgesetztenverhalten
Wenn mal jemand zu finden ist
Interessante Aufgaben
Jeden Tag das gleiche
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Basierend auf 146 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Relaxdays durchschnittlich mit 3,7 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Internet (4 Punkte). 42% der Bewertenden würden Relaxdays als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Ausgehend von 146 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Umgang mit älteren Kollegen und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
- Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 146 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Relaxdays als Arbeitgeber vor allem im Bereich Gehalt/Sozialleistungen noch verbessern kann.