126 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
126 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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126 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Bezahlung
Siehe Kommentar
Transparente Kommunikation, Höflichkeit und Respekt gegenüber Angestellten. Ein "Guten Tag."..ist nicht schwer.
Man sollte nicht vergessen, dass es Angestellte gibt die selbständig Denken.
Mitarbeiterführung
Außenwirkung gut
Nur auf dem Papier
Kaum Qualifikationsmöglichkeiten
Keine Sonderzuwendubgen, Boni
Kein Kommentar
Zuträger
Kein Kommentar
Führungsqualität nicht gut
Fehlende Ausrüstung
Nicht transparent
Kein Kommentar
Nur Forderungen
Probleme und Unsicherheiten können immer auf Augenhöhe kommuniziert werden, egal ob mit Kollegen oder Vorgesetzten. Teamlead im Finance ist neutral und sehr empathisch.
Arbeitszeiten sind sehr flexibel auch Stundenanpassungen sind möglich. Freizeit wird respektiert und bei Krankheit wird angeboten sich lieber krankschreiben zu lassen. Arbeitgeberfürsorge ist also 1A
Weiterbildungen können angefragt werden und auch Kurse/Seminare kann man problemlos besuchen.
Die Kollegen sind toll, es herrscht ein gutes Klima und man hilft sich gegenseitig so gut man kann.
Es gibt regelmäßige Meetings bei denen alle Abteilungen berichten wie es gerade läuft. Zahlen sind intern also kein Geheimnis. Feedbackgespräche gibt es regelmäßig und auch sofort auf Anfrage.
Hier haben alle die gleichen Chancen
Aufgabentausch ist jederzeit möglich im Team. Prozesse werden optimiert und automatisiert.
Sehr zukunftsorientiertes, aber kollegiales Arbeitsklima.
Für Weiterbildung wird Zeit eingeräumt und beispielsweise Udemy-Kurse zur Verfügung gestellt.
Technischer Fortschritt, Wirtschaftlichkeit und Kundenglück werde oft thematisiert, während mir besondere ökologische Werte bis auf das Mindestmaß nicht aufgefallen sind.
Sehr starker Zusammenhalt in den einzelnen Teams.
Es gibt sehr gut ausgestattete Arbeitsplätze mit moderner Technik.
Dazu sind mir bisher keine negativen, aber auch keine herausstechend positiven Merkmale aufgefallen.
Unterstützendes Arbeitsumfeld. Erfolge werden gelobt und gewertschätzt.
Sehr flexible Arbeitszeiten, was ich besonders als Studentin wertschätze.
Regelmäßige Catch-Up-Meetings, man hat keine Berührungsängste, bei Unklarheiten nachzufragen.
Kostenlos Obst. Viele Toiletten.
Das Unternehmen befindet sich etwa 2 Kilometer von der Bahnhaltestelle entfernt.
Die Arbeit eignet sich eher für kräftige Männer. Arbeitssicherheit. Keine Benefits.
Alles.
Die Menschen haben Angst vor einer Kündigung.
Ich habe nichts Gutes gehört.
Seit März wurden die Schichten auf 10 Stunden verlängert. Dies wurde zwei Wochen im Voraus angekündigt.
Die Schichten werden einen Monat im Voraus geplant.
Viel harte Arbeit für wenig Geld.
Respektlos.
Keine. Die rechte Hand weiß nicht, was die linke tut.
Immer gleiche.
- Die Kollegen
- Die Arbeitsatmosphäre und die flachen Hierarchien
- Die Bereitschaft, neue Technologie auszuprobieren und zu nutzen (z.B. KI)
- Das Werkstudenten auch richtige Aufgaben bekommen
- In Zeiten mit hohem Bestellvolumen (z.B. Weihnachten) werden IT-Mitarbeitende gezwungen, im Lager auszuhelfen
- Regelmäßige Kündigungswellen
- Das halbe IT-Infrastructure-Team feuern, und erwarten, dass die andere Hälfte alle Aufgaben genauso schnell erledigt oder sich das überhaupt gefallen lässt statt zu kündigen
- Schwache Benefits
- Den Mitarbeitern mehr Wertschätzung zeigen, auch durch bessere Benefits (z.B. Betriebliche Altersvorsorge, Wellpass, Jobticket, …)
- Bessere Budgetplanung betreiben, damit keine Kündigungswellen mehr nötig sind
- Die aktuelle finanzielle Lage ehrlich kommunizieren und nicht schönreden
Die meisten Leute , mit denen ich zu tun habe, kennen Relaxdays nicht.
In einem Bewerbungsgespräch habe ich einmal den folgenden Satz gehört, als ich von meiner Anstellung bei Relaxdays erzählt habe:
"Relaxdays? Sind das nicht die, die billige China-Artikel teuer in Europa weiterverkaufen?"
Man kann sich seine Arbeitszeiten so legen, wie man möchte. In besonderen Situationen (z.B. Prüfungsphase in der Uni) kann man nach Absprache auch Zeit nachholen oder vorarbeiten. Es gibt keine Wochenendarbeit oder Bereitschaft.
Home Office ist nach der Einarbeitungsphase beliebig möglich, erwünscht ist, dass man mindestens einmal pro Woche im Büro ist. Gerade als Werkstudent ist das sehr angenehm, da man so z.B. auch mal zwei Stunden in der Uni-Bibliothek arbeiten kann.
Als Werkstudent sind die Möglichkeiten hier natürlich etwas eingeschränkt.
Zur Weiterbildung erhalt man regelmäßig Online-Kurse (z.B. Udemy), wenn man danach fragt. Alle zwei Wochen gibt es einen Zeitblock zur Weiterbildung. Vollzeitangestellte werden auch immer mal zu Entwickler-Konferenzen oder anderen Weiterbildungen geschickt.
Gehalt: Als Werkstudent gut, das Angebot für eine Vollzeitstelle war leider niedrig, vor allem in Betracht der langen Zeit, die ich schon als Werkstudent dort gearbeitet hatte. Von einem kleinen Startup habe ich ein besseres Angebot bekommen.
Benefits: Mitarbeiterrabatt, Corporate Benefits (Rabattcodes bei anderen Unternehmen), unregelmäßige Teamevents, alle zwei Monate eine Pizza. Verglichen mit anderen Unternehmen in der Branche ist das schwach.
Das Geschäftsmodell "Paketversand von Artikeln aus China" ist leider in Gänze umweltschädlich, daran ändern auch "Bitte macht das Licht aus, wenn ihr es nicht braucht"-Schilder nichts.
Ältere Kollegen gibt es in der IT eher selten, diese werden aber genauso wie junge Kollegen behandelt (Soweit ich das mitbekommen habe).
Die, mit denen ich zu tun hatte (Teamleiter und dessen Vorgesetzter), haben sich super verhalten. Aus anderen Teams habe ich jedoch auch schon Horrorgeschichten gehört.
Bei seinem Arbeitslaptop hat man freie Betriebssystemwahl, im Büro gibt es Docker-Stations mit drei Bildschirmen und höhenverstellbare Schreibtische. Da es sich um ein Großraumbüro handelt, hat man dort ohne Kopfhörer leider nur selten Ruhe zum Arbeiten.
Innerhalb des Teams super, mit anderen Teams manchmal schwierig (je nach Team).
Von der Geschäftsführung bekommt man nur wenige Informationen. Seit einiger Zeit gibt es monatlich ein Meeting mit allen Mitarbeitern, in dem alle Abteilungen und die Geschäftsführung über die aktuelle Lage berichten. Das ist an sich eine gute Idee, bringt aber nichts, wenn dort alle nur ihre Zahlen schönreden. Das Meeting vor der letzten großen Kündigungswelle klang nicht anders als sonst.
Kann ich nicht wirklich bewerten, mir ist aber nichts Negatives aufgefallen.
Prinzipiell vorhanden, durch die Kündigungswellen ist in letzter Zeit leider immer mehr langweilige Wartungsarbeit hinzugekommen.
Es gibt kostenlosen Kaffee
Alles außer dem kostenlosen Kaffee
Man sollte die Mitarbeiter nicht wie eine ersetzbare Nummer behandeln
Es ist ein kommen und gehen in der Firma, länger als ein paar Wochen bleiben die wenigsten
Habe noch nichts positives über die Firma gehört
Die Arbeitszeiten welche im Bewerbungsgespräch genannt werden sollte man als Richtwert sehen, Überstunden sind an der Tagesordnung
Gibt es nicht
Gehalt ist ganz leicht über Mindestlohn
Wer ausschließlich Ware aus Fernost verkauft, kann kein Umweltbewusstsein haben
Die von ganz oben reden nicht mit dem kleinen Lageristen
Mehr schlecht als recht
Eine Hand weiß nicht was die andere macht
Man macht immer die gleichen Monotonen Aufgaben
Die schöne und Lustige Zeit die ich dort mehr als 4 Jahre erleben durfte und natürlich die Freundschaften die sich daraus ergeben haben. Der Teamzusammenhalt war einmalig! Das habe ich so in keiner Firma je gesehen!
Gehalt, Die Teamleitung welche eventuell teils nicht mehr in den Prozessen involviert war und viel zu sehr mit Micromanagement und Meetings beschäftigt waren.
Ich fände es besser wenn mehr Frauen in Führungspositionen wären. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass die Firma sehr Männerdominiert ist.
Das Team der Foto- und Videoabteilung war meiner Meinung nach erstklassig. Jeder hat sich super miteinander verstanden und es wurde einem immer weitergeholfen. Ich empfand die unklare Kommunikation und die sehr kurzfristigen Entscheidungen der Geschäftsetage nur sehr schade.
Das äußere Erscheinungsbild des Unternehmens wirkte auf mich insgesamt weiterhin positiv. Bei der praktischen Arbeit mit den Produkten hatte ich gelegentlich den Eindruck, dass einzelne Artikel aus meiner Sicht qualitativ noch Verbesserungspotenzial boten, was ich intern weitergemeldet habe. Wie anschließend damit umgegangen wurde, konnte ich nicht beurteilen.
Zudem habe ich interne personelle Veränderungen in mehreren Bereichen als unruhige Phase wahrgenommen, die sich teilweise auf die Arbeitsstimmung ausgewirkt haben könnte.
Klar gab es meiner Auffassung nach, Tage an welchen es auch mal länger ging, aber im großen und ganzen hatte man schon eine recht gute Flexibilität. Ich empfand es aus meiner Sicht nur als Schade, dass teilweise die Teamleiter einem immer kleine Steine in den Weg legten, was die Flexibilität der Arbeitszeit und des Homeoffice anging.
Es gibt Weiterbildungsmöglichkeiten per Videolernkurs. Eventuell gab es auch hier und da mal einen Workshop von der Teamleitung. Sonst erinnere ich mich nicht daran, großartig gefördert worden zu sein.
Die Vergütung sowie Entwicklungsperspektiven habe ich persönlich als ausbaufähig wahrgenommen. Weiterbildungsangebote wie Videokurse oder einzelne Workshops waren vorhanden, hätten aus meiner Sicht jedoch noch stärker strukturiert und gefördert werden können.
Es wird schon im Thema Umwelt- und Sozialbewusstsein unternommen. Aber ist natürlich immer alles noch ausbaufähig :)
Im Team hat man sich immer gegenseitig unterstützt! Hätte mir kein besseres Team vorstellen können. Zudem sind daraus auch echte Freundschaften entstanden.
Da habe ich nichts negatives zu berichten. Soweit super!
Ich hatte hier immer das Gefühl nie direkt offen über Probleme sprechen zu können, da sonst eventuell die nächste Gehaltsanpassung auf der Kippe steht. Zudem empfand ich die Feedbackgespräche teils unnötig in die Länge gezogen und ohne wirklichen Mehrwert für seine eigene Weiterentwicklung, da meines Empfindens nach, immer mehr Verantwortung von einem gefordert wurde, man aber hier keine Anpassung des Gehaltes bekommen hat. Ich habe es als sehr deprimierend Empfunden zu hören das man ja ein Top Mitarbeiter ist, aber es dafür leider nicht mehr Geld gibt. Gehaltsanpassungen wurden meiner Auffassung nach immer so weit wie nur möglich aufgeschoben.
Der Job als Mediengestalter hat mir großen Spaß bereitet nur die häufigen "Lagereinsätze", bei denen wir die Logistik eventuell teilweise für mehrere Tage in der Woche unterstützten, haben das Arbeitsklima meiner Meinung nach massiv gedrückt.
Die Kommunikation im Team selbst empfand ich als offen und auf Augenhöhe. Auf übergeordneter Ebene hätte ich mir stellenweise mehr Transparenz und frühzeitigere Einbindung in Entscheidungen gewünscht.
Manchmal hatte man das Gefühl, dass den männlichen Kollegen etwas mehr Verantwortung von der Teamleitung zugetraut wurde.
Der Tätigkeitsbereich umfasste verschiedene kreative Aufgaben wie Produktfotografie, Videodrehs, Bildbearbeitung und Social-Media-Inhalte. Veränderungen in Strukturen und Arbeitsweisen haben diese Vielfalt aus meiner persönlichen Wahrnehmung im Laufe der Zeit etwas reduziert.
Das er offenbar Humor hat. Anders kann ich mir sonst einiges nicht erklären.
Das man immer öfter das Gefühl bekommt, und das teilweise auch durch direkte Aussagen, dass man eh ersetzbar ist. Unrelevant fürs Unternehmen.
Die Führungsetage sollte sich eventuell daran erinnern, dass ohne die Mitarbeiter der ganze Laden nichts wert wäre. Flachere Hierarchien täten gut. Respektvoller Umgang mit den Mitarbeitern wäre wohl auch förderlich für produktiver Arbeit und um das Klima aufzuwerten.
Leider gar nicht mehr so schön. Durch ständigen Druck der Geschäftsleitung gespickt mit dauernder Angst um den Job.
Nach außen wirkt es um einiges besser als es ist. Ich liebe es die Stellenauschreibungen zu lesen. Manchmal würde ich mich aif diese am liebsten bewerben... bis mir einfällt, dass es ja bereits mein Arbeitgeber ist... man merkt bei Gesprächen mit Bekannten oder anderen Leuten, dass sich bereits ein negativer Beigeschmack breit macht im Volk, wenn man von Relaxdays spricht. Oftmals werde ich angeschaut und gefragt ob ich da gerne bin weil man schon so viel schlechtes gehört hätte. Das spricht wohl für sich...
Regelmäßige, teils kurzfristige Überstunden sind die Regel. Spontanes Abbummeln kommt selten in Frage.
Durch regelmäßige Kündigungen in allen Bereichen, wechselt man oft mal schnell die Abteilung oder Stelle. Ob das jetzt als Karriere zählt wage ich zu bezweifeln.
Teilweise. Aber leidet sehr unter dem Druck von oben.
Könnte besser sein. Im Moment hat man das Gefühl ältere Mitarbeiter oder welche die schon lange dabei sind, sollen weg.
Leider scheint da Coaching nötig. Durch den offenbaren Druck durch die GF geben die TL alles schön nach unten weiter. Oftmals fehlt es auch an respektvollem Umgang mot den Mitarbeitern. Sehr schade...
Technik versagt regelmäßig für Stunden. Flurförderfahrzeuge sind teilweise kaputt, oder ob sie den Sicherheitsbestimmungen entsprechen juckt nicht. Atmosphäre ist überrollt von der Angst, den Job jederzeit zu verlieren.
Offenbar gibt es keine. Oftmals weiß A nicht was B sagt. Selbst unter den Teamleitern ist in der Regel keine klare Linie zu erkennen. Einer sagt was und dann wird man von B angegangen, weil es nicht das ist was dieser möchte, meint oder glaubt.
Wir sind 20 Cent über dem Mindestlohn also sollen wir uns gefälligst nicht beschweren. Und die Frechheit zu glauben, es würde 2026 eine kleine Lohnerhöhung geben, solle wir uns verkneifen. (O-Ton)
Starre Hierarchien bestimmen den Alltag.
Die Arbeit macht mir tatsächlich in den meisten Fällen Spaß.
Nichts besonderes
Regelmäßige spontane Überstunden sind hier die Norm.
Wenn Sie neu sind, werden die alten Mitarbeiter nicht besonders gut über Sie sprechen – das weiß ich ganz genau.
Man muss es so machen, wie die Firma es will – eine andere Möglichkeit gibt es nicht
Jeden Tag gleich
So verdient kununu Geld.