4 von 126 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Werkstudent:innen bei Relaxdays haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,3 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Werkstudent:innen bei Relaxdays haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,3 von 5 Punkten bewertet.
Unterstützendes Arbeitsumfeld. Erfolge werden gelobt und gewertschätzt.
Sehr flexible Arbeitszeiten, was ich besonders als Studentin wertschätze.
Regelmäßige Catch-Up-Meetings, man hat keine Berührungsängste, bei Unklarheiten nachzufragen.
- Die Kollegen
- Die Arbeitsatmosphäre und die flachen Hierarchien
- Die Bereitschaft, neue Technologie auszuprobieren und zu nutzen (z.B. KI)
- Das Werkstudenten auch richtige Aufgaben bekommen
- In Zeiten mit hohem Bestellvolumen (z.B. Weihnachten) werden IT-Mitarbeitende gezwungen, im Lager auszuhelfen
- Regelmäßige Kündigungswellen
- Das halbe IT-Infrastructure-Team feuern, und erwarten, dass die andere Hälfte alle Aufgaben genauso schnell erledigt oder sich das überhaupt gefallen lässt statt zu kündigen
- Schwache Benefits
- Den Mitarbeitern mehr Wertschätzung zeigen, auch durch bessere Benefits (z.B. Betriebliche Altersvorsorge, Wellpass, Jobticket, …)
- Bessere Budgetplanung betreiben, damit keine Kündigungswellen mehr nötig sind
- Die aktuelle finanzielle Lage ehrlich kommunizieren und nicht schönreden
Die meisten Leute , mit denen ich zu tun habe, kennen Relaxdays nicht.
In einem Bewerbungsgespräch habe ich einmal den folgenden Satz gehört, als ich von meiner Anstellung bei Relaxdays erzählt habe:
"Relaxdays? Sind das nicht die, die billige China-Artikel teuer in Europa weiterverkaufen?"
Man kann sich seine Arbeitszeiten so legen, wie man möchte. In besonderen Situationen (z.B. Prüfungsphase in der Uni) kann man nach Absprache auch Zeit nachholen oder vorarbeiten. Es gibt keine Wochenendarbeit oder Bereitschaft.
Home Office ist nach der Einarbeitungsphase beliebig möglich, erwünscht ist, dass man mindestens einmal pro Woche im Büro ist. Gerade als Werkstudent ist das sehr angenehm, da man so z.B. auch mal zwei Stunden in der Uni-Bibliothek arbeiten kann.
Als Werkstudent sind die Möglichkeiten hier natürlich etwas eingeschränkt.
Zur Weiterbildung erhalt man regelmäßig Online-Kurse (z.B. Udemy), wenn man danach fragt. Alle zwei Wochen gibt es einen Zeitblock zur Weiterbildung. Vollzeitangestellte werden auch immer mal zu Entwickler-Konferenzen oder anderen Weiterbildungen geschickt.
Gehalt: Als Werkstudent gut, das Angebot für eine Vollzeitstelle war leider niedrig, vor allem in Betracht der langen Zeit, die ich schon als Werkstudent dort gearbeitet hatte. Von einem kleinen Startup habe ich ein besseres Angebot bekommen.
Benefits: Mitarbeiterrabatt, Corporate Benefits (Rabattcodes bei anderen Unternehmen), unregelmäßige Teamevents, alle zwei Monate eine Pizza. Verglichen mit anderen Unternehmen in der Branche ist das schwach.
Das Geschäftsmodell "Paketversand von Artikeln aus China" ist leider in Gänze umweltschädlich, daran ändern auch "Bitte macht das Licht aus, wenn ihr es nicht braucht"-Schilder nichts.
Ältere Kollegen gibt es in der IT eher selten, diese werden aber genauso wie junge Kollegen behandelt (Soweit ich das mitbekommen habe).
Die, mit denen ich zu tun hatte (Teamleiter und dessen Vorgesetzter), haben sich super verhalten. Aus anderen Teams habe ich jedoch auch schon Horrorgeschichten gehört.
Bei seinem Arbeitslaptop hat man freie Betriebssystemwahl, im Büro gibt es Docker-Stations mit drei Bildschirmen und höhenverstellbare Schreibtische. Da es sich um ein Großraumbüro handelt, hat man dort ohne Kopfhörer leider nur selten Ruhe zum Arbeiten.
Innerhalb des Teams super, mit anderen Teams manchmal schwierig (je nach Team).
Von der Geschäftsführung bekommt man nur wenige Informationen. Seit einiger Zeit gibt es monatlich ein Meeting mit allen Mitarbeitern, in dem alle Abteilungen und die Geschäftsführung über die aktuelle Lage berichten. Das ist an sich eine gute Idee, bringt aber nichts, wenn dort alle nur ihre Zahlen schönreden. Das Meeting vor der letzten großen Kündigungswelle klang nicht anders als sonst.
Kann ich nicht wirklich bewerten, mir ist aber nichts Negatives aufgefallen.
Prinzipiell vorhanden, durch die Kündigungswellen ist in letzter Zeit leider immer mehr langweilige Wartungsarbeit hinzugekommen.
Das Arbeitsklima gefällt mir sehr gut. Lockere Atmosphäre, aber trotzdem sind alle möglichst professionell.
Ich denke, das Image wird mehr positiv als negativ wahrgenommen. Das Unternehmen entwickelt sich weiter, lernt aus Fehlern und das spürt man.
Wir haben die Möglichkeit zum Homeoffice, aber können auch jederzeit in eines unserer Büros fahren. Auch als Werkstudent habe ich Vertrauensarbeitszeit.
Weiterbildung ist oft eigeninitiativ. Das hat den Vorteil, dass man sich seine Schulungen "selbst aussuchen" kann. Aber viele andere brauchen da auch mal mehr Input/Angebote vom Unternehmen. Und der fehlt noch.
Sicherlich einer der größten Kritikpunkte, aber es gibt eine neue Nachhaltigkeitsgruppe, die überraschend schnell Fortschritte macht und Verbesserungen einführt.
Ich verstehe mich mit meinem Team super und wir helfen uns immer, wenn einem die Aufgaben oder Mails mal zu viel werden.
Auch hier wird Fairness gelebt, so weit ich das einschätzen kann.
Vorgesetzte haben sich mir gegenüber immer fair verhalten und waren jederzeit für Vorschläge und Ideen erreichbar.
Die Bürostandorte haben alle ihren eigenen Charme! Die Ausstattung ist modern und die Einrichtung zeitlos, was mir sehr gefällt.
Wir haben eine offene Fehlerkultur, man kann Probleme offen ansprechen und bekommt faire und zeitnahe Antworten. Alle handeln lösungsorientiert und zielgerichtet.
Es wird immer darauf hingewiesen, dass sich absolut jeder einbringen kann und es auch erwünscht ist. Ich habe auch noch nie etwas Gegenteiliges wahrgenommen.
Also ich war von Anfang an im Tagesgeschäft drin und hatte zeitweise auch eigene Projekte. Es ist eine sehr gute Ergänzung zu meinen Studieninhalten.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Es wird viel Wert auf eine "familiäre" Grundstimmung gelegt, das "Du" auf allen Ebenen schafft Offenheit.
Die Richtung stimmt. Intern wird viel darin investiert, vertrauenswürdiger und transparenter zu sein. Mit dem, was ich über die zukünftigen Ziele des Unternehmens weiß, glaube ich, dass sie auf dem richtigen Weg zum nachhaltigen Erfolg sind.
Als Werkstudentin arbeite ich aktuell 20 h/Woche. Ansonsten gibt es für viele Abteilungen auch Homeoffice-Möglichkeiten oder Arbeitszeitkonten, die bspw. bei einem Arzttermin hilfreich sein können.
Ich habe ein Übernahmeangebot erhalten und freue mich sehr auf meinen Berufseinstieg in Vollzeit.
Einen Stern Abzug gibt es jedoch für die Weiterbildungsangebote. Führungskräfte werden geschult aber auf Mitarbeiterebene im Bereich Personalentwicklung/ Weiterentwicklung gibt es noch Spielraum nach oben.
Soziales Engagement wird meiner Meinung nach bei Relaxdays großgeschrieben. Bspw. durch die Förderung von Deutschlandstipendien, Spenden an gemeinnützige Vereine, Sponsoring von Sportvereinen...
Das Umweltbewusstsein könnte als Onlineversandhändler wahrscheinlich noch besser sein. Intern wird sich aktuell jedoch sehr intensiv mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinandergesetzt und es wird sich zukünftig zeigen, welche Änderungen vorgenommen werden.
Ich wurde super ins Team integriert und fühlte mich sehr schnell angekommen. Wir unterstützen uns gegenseitig, jeder kann sich auf die Hilfe der Anderen verlassen. Nach einem Jahr bei Relaxdays könnte ich mir nicht vorstellen, das Team zu verlassen. Ich freue mich immer ins Büro zu kommen. Vierteljährliche Teamevents stärken den Zusammenhalt.
Grundsätzlich ist der Umgang sehr respektvoll und freundschaftlich. Unser Team ist allerdings sehr jung, sodass ich es nur aus anderen Abteilungen beurteilen kann. Dort ist die Altersstruktur oft etwas gemischter und jeder wird gleich wertgeschätzt.
Wir haben ein wöchentliches Meeting, in dem aktuelle Projekte besprochen werden und ich mir Feedback einholen kann (was wir aber auch oft schon zwichendurch machen). Hat man ansonsten ein Anliegen wird dieses, wenn möglich, sehr zeitnah umgesetzt.
Helles, ruhiges Büro mit höhenverstellbaren Schreibtischen. Die Raumgestaltung könnte man noch einmal in Angriff nehmen, da könnte man noch einiges rausholen. Die technische Ausstattung ist allerdings ausgezeichnet - Arbeitslaptop, 2 oder 3-Monitor-Setup, Diensthandy.
Es gibt wöchentliche Meetings zur Abstimmung. Ich kann allerdings jederzeit alles erfragen, man hat immer ein offenes Ohr. Im Unternehmen allgemein macht man große Fortschritte hinsichtlich der Kommunikation. Kritik wird gehört und sich angenommen, es wird nun transparenter und klarer kommuniziert.
Im Personalbereich hat man natürlich auch mit dem Recruiting und Personalmanagement zu tun und da kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass niemand ungleich behandelt wird.
Auch im Arbeitsalltag habe ich bisher weder aktiv, noch passiv Diskriminierung wahrgenommen.
Ich war anfangs erstaunt, dass Werkstudenten schon so verantwortungsvolle Aufgaben bekommen, da ich es bisher nicht so kannte. Man betreut eigene Projekte und bekommt so ein sehr wertschätzendes Gefühl. Ich persönlich habe sehr viel Freiheit und gestalte meinen Arbeitsalltag selbst. Oft alles in die 20h zu bekommen ist schwer aber bei kleinen Verzögerungen wird Verständnis gezeigt.