110 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
110 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
110 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt kommt pünktlich
Da weiß man garnicht wo man anfangen soll , leider ein sinkendes Schiff
Alle Monteure gleich behandeln . Der Geschäftsführer sollte die direkte Kommunikation zu den Monteuren suchen .
Leider nur von Frustration geprägt
Die Firma wird von allen Seiten belächelt .
Ohne Qualifikation zur Führungsetage möglich
Trotz steigenden Kosten , seit 3 Jahren keine Lohnerhöhung
Leider sehr wenig
Klagen über Klagen , Konzernpolitik
Tonnen werden mit Hand umgesetzt , Arbeitssicherheit sehr fragwürdig
Neue Geschäftsführung seit 7 Monaten , jedoch nicht eine Betriebsversammlung stattgefunden
Fleiß wird bestraft , die faulen werden belohnt
Zählt pünktlich.
Holt wieder altgediente Kräfte ins Boot.
Das keiner sich ran macht die Mißstände zu beseitigen, weil sonst der eigene Gehaltscheck gefährdet ist.
Einfach mal schauen, wie die Kunden ihre Belegschaft behandeln und dann nachziehen
Die Arbeit wird nicht wertgeschätzt. Arbeitgeber sucht nach Möglichkeiten den Arbeitnehmern Geld abzuknöpfen. Schichtzulage wurde gestrichen. Feiertagszuschläge werden nach 20 Jahren mal plötzlich von 150% auf 60% herabgesetzt, bis keiner mehr an Feiertagen arbeiten möchte. Eine Bescheinigung fürs Finanzamt, die Jahrzehnte lang ausgestellt wurde, wird einfach nicht mehr ausgestellt. Selbst wenn das Finanzamt diese vom Arbeitnehmer verlangt, muss man einen Anwalt einschalten, damit man eine Bescheinigung zu den Arbeitstagen bekommt. Ein Arbeitnehmer sollte die Kosten einer Fehlüberweisung seitens der Firma übernehmen, als er sich weigerte, wurde ihm aggressives Verhalten unterstellt. Viele Arbeitnehmer klagen. Als würde es da eine Abteilung geben, die daran arbeitet die Arbeitsatmosphäre zu verpesten.
War mal.
Als Vulkaniseur wird man hin und her geplant. Hab mal in der Woche 4 Schichtwechsel gehabt.
Wen man sich gut genug anbiedert oder die richtigen Leute gefällig ist, kommt man weiter.
Im Tagebau wurde seit knapp 3 Jahren der Lohn nicht erhöht. Immer wieder bekommt man von Vorgesetzten zu hören, dass man schon genug verdienen würde.
Manchmal, aber meistens steht man alleine da.
Setzen sich nicht für ihre Untergebenen ein.
Im Tagebau sind die Arbeitsbedingungen sehr schwierig. Es wird für Winter keine angemessene Kleidung gestellt. Heizplatten, Traversen wiegen hunderte von Kilos und müssen mit Muskelkraft bewegt werden
Würden schon viele Dinge versprochen und dann nicht eingehalten z.B Lohnerhöhungen.
Eine Klüngelwirtschaft
das ich rechtzeitig den Absprung geschafft habe und garantiert bald die nächsten nachziehen werden.
Früher ein Top Arbeitgeber, heute leider gar nicht mehr zu empfehlen.
Komplett neue Strukturen und zeitgemäßen Lohn bezahlen.
Wird immer schlechter was man überall gemerkt hat
Leider nicht möglich.versprechen werden nicht eingehalten.
Einfach nicht mehr Zeitgemäß...Hier kommt man nur auf sein Geld durch Mehrarbeit und Wochenenden.
Grüppchenbildung
Kommt auf die Abteilung an.
Andern Chef wird nett und gute Geschäfte.
Nie
Mein Chef gehe bald Rente.
Wie lauft das?
Zu Leistung und gute Gehalt
Besser schützt und besser Umweltschutz
Nette locker als früher
Zu viel Leute Rente oder entlassen
Sprechen und langsam
Neue CPU Abteilung und alte CPU Abteilung weiter
Absolut null
Für so eine arbeit 16-17€ ist lächerlich, Gesundheitschädlich und anstrend bei wind und Schnee
Wir setzen auf Weiterentwicklung und versuchen aus Fehlern in der Vergangenheit zu lernen.
+ Gerne mehr Möglichkeiten für höhenverstellbare Tische herstellen
+ Wellpass für die Group ausrollen
+ Bessere Serverleistungen, damit die Arbeit schneller und ohne Störung erledigt werden kann
Wir arbeiten alle sehr respektvoll miteinander. Es wird stark auf Brandschutz, Arbeitszeitschutzgesetz geachtet. Es ist schön auch ungefragt Feedback zu erhalten.
Gleitzeit entsprechend können wir Freitags nach Abstimmung zwischen 12-14 Uhr gehen. :)
Könnte mich besser funktionieren mit dem Trennen.
10/10
Das Wissen der Kolleg*innen ist Gold wert.
Tip Top. Ich habe sehr gute Führungskräfte und es fühlt sich nicht mach Top Down Methode an.
Ich würde mir wünschen,dass es höhenverstellbare Tische auch ohne notwendiges Arztrezept gibt.
Die Tische vor Ort sind verstellbar, jedoch nur auf eine Größe und nicht so, dass flexibel die Höhe verstellt werden kann.
Ansonsten haben wir eine tolle Kantine.
Ich finde es gut, dass wir versuchen mehr zu kommunizieren. Natürlich entstehen Veränderungen erst mit der Zeit. Aber wir geben uns alle Mühe bei der Umsetzung.
Außerdem will man auch nicht alles wissen ;).
Man muss vorleben was man erleben möchte.
Absolut. Wenn man möchte lernt man extrem viel. Aber man sollte das auch kommunizieren.
Unser Team setzt sich aus unterschiedlichen Persönlichkeiten zusammen, und gerade diese Vielfalt trägt zu unserer gemeinsamen Stärke bei. Ich bin der Überzeugung, dass wir sehr effektiv zusammenarbeiten, unsere individuellen Fähigkeiten optimal ergänzen und uns gegenseitig unterstützen, um unsere gemeinsamen Ziele zu erreichen.
sie zeichnen sich durch einen offenen und zugänglichen Führungsstil aus und sind stets bereit, Unterstützung und Orientierung zu bieten, wann immer sie benötigt wird. Ihre "open door"-Politik fördert Kommunikation, Vertrauen und gegenseitigen Respekt im gesamten Team. Sie geben ihren Mitarbeitenden die nötige Eigenverantwortung, sind aber jederzeit verfügbar, um bei Fragen oder Herausforderungen zu helfen.
Ohne Zweifel gehören sie zu den außergewöhnlichsten Vorgesetzten und Mentoren, mit denen ich jemals zusammenarbeiten durfte.
Ein gutes miteinander
Sind Kollegen über den Renteneintritt weiter hier beschäftigt
Schwierig, strengen sich alle an
Das ich Sprit spare kann, da ich mit dem Baustellenfahrzeug nach Hause und zur Arbeit fahren darf.
Das man mit B-Vitamine weit kommt, ohne wirklich was zu können.
Regelmäßig die Löhne erhöhen, damit man auch fähige Leute auf die Baustellen bekommt.
Die Arbeitsbedingungen erleichtern, damit der Krankenstand sinkt und die Gesundheit der Arbeitnehmer erhalten bleibt.
Die Leute nicht belügen, damit ein Miteinander und nicht ein Gegeneinander entsteht.
Die Arbeit der Monteure wertschätzen und Sie nicht als nötiges Übel betrachten.
Faire interne Bewerbungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten schaffen, damit kein Unmut sich breit macht.
Keiner arbeitet mehr gerne für das Werk Desdorf. Seit 2018 die altgediente Unternehmensführung ausgewechselt wurde, kann man sich nicht mehr mit dem Unternehmen identifizieren. Die Unternehmensführung war hart aber fair, regelmäßig herzlich und ging den Bediensteten nie ans Geld. Seit 2018 wird man als Monteur nur noch als Angestellter 3. Klasse behandelt und gefedert wie ein Huhn. Bestes Beispiel ist das man die Erschwerniszulage kürzt, anstatt zu erhöhen, als hätte die Gesundheit weniger wert erfahren oder dass die Schichtzulage einkassiert wurde, obwohl ein wirklich ungesundes Schichtsystem gefahren wird, den man als Monteur hilflos ausgeliefert ist und mehrmals die Woche die Schicht wechseln muss.
Desdorf war damals ein angesagter Arbeitgeber. Seit 2018, dem Ausstieg aus dem Arbeitgeberverband und dem verstärkten Einsatz von Leiharbeitern (die sonst nirgends zu vermitteln sind), wollen fähigen Arbeitnehmer nicht mehr für Tip Top diesen harten Job machen. Resultat: Qualität der Gewerke läßt nach. Immer mehr Reklamation. Immer mehr Ausfall durch Unfälle usw
Für die Kollegen aus der Verwaltung wurde Gleitzeit und Home Office eingeführt. Der Monteur weiß leider nie wirklich, welche Schicht er morgen zu fahren hat oder wann er frei hat. Natürlich kann man frei bestellen und bekommt es meist auch.
Es ist eine Vettern- und Freundeswirtschaft. Es geht der Nase und nicht der Kompetenz nach.
Traurig ist, dass der Arbeitgeber meint, keine Lohnerhöhungen mehr durchzuführen. Im Gegenteil es wird einem noch Geld gestrichen. Es kursieren Gerüchte, dass der ein oder andere mehr Geld bekommt, aber die Masse geht leer aus. Die Motivation leidet dementsprechend.
Auf Einige Kollegen kann man sich noch verlassen. Leider vergessen solche Kollegen, die die Treppe rauf fallen, woher Sie gekommen sind und verlagen von einem plötzlich Dinge, die sie selbst immer aus gutem Grunde sein gelassen haben.
Leider zählt die Dauer der Betriebszugehörigkeit und das Alter in Desdorf nichts.
Schwierig, da einige nicht führen können oder sich auf ihre Position was einbilden.
Arbeitssicherheitstechnisch höchst fragwürdig. Als Monteur werden regelmäßig händisch Tonnen bewegt. Dass dies auf die Knochen geht, liegt auf der Hand. Das der Arbeitgeber da aktiv wird - Fehlanzeige. Im Gegenteil wird sich dann noch über den hohen Krankenstand beschwert.
Leider hat man das Gefühl regelmäßig belogen zu werden. Wenn etwas wie die Schichtzulage gestrichen wird, heißt es "es komme aus Poing und man könne dagegen nichts machen."
Es herrscht Vetternwirtschaft in Desdorf. Solche die sich anbiedern oder in einem freundschaftlichen oder familiären Verhältnis zu dem Vorgesetzten befinden, werden die Leiter rauf gehievt oder erhalten einen Schonarbeitsplatz. Kompetenz spielt dann keine Rolle. Hat man diese B-Vitamine nicht, wird man verheizt.
Leider viel Routine, da sich die Tätigkeiten immer wieder wiederholen.
Positiv hervorzuheben sind ganz klar die hochwertigen Produkte, die über viele Jahre in Poing entwickelt und produziert wurden. Die Qualität war das Ergebnis von Erfahrung, Präzision und eingespielten Teams.Für viele langjährige Mitarbeiter war das ein Schlag ins Gesicht. Statt auf das bestehende Know-how zu setzen, wurden Kurzfristlösungen bevorzugt.
Es bleibt zu hoffen, dass REMA TIP TOP langfristig von diesen Entscheidungen nicht selbst ausgebremst wird.
Es gibt leider eine Kultur der Ja-Sager und Kopfnicker, die nicht hinterfragt, nicht mitdenkt – aber trotzdem gefördert wird. Wer sich für Verbesserungen einsetzt oder Missstände anspricht, stößt schnell an Grenzen.
Viele Personen sind körperlich anwesend, aber arbeiten nicht wirklich mit. Leistung scheint nicht entscheidend zu sein – wichtig ist oft nur, mitzulaufen und nichts infrage zu stellen. Besonders enttäuschend ist, wie mit dem Standort Poing – dem Ursprungsort der Unternehmensgeschichte – umgegangen wurde. Statt das vorhandene Know-how zu nutzen, wurde umstrukturiert, dichtgemacht und verlagert.
Es gab viele Versprechungen, die nicht eingehalten wurden. Entscheidungen wurden schöngeredet – oder einem ins Gesicht gelogen. Vertrauen in Führung und Strategie ist dadurch stark erschüttert worden.
Entgegen der öffentlichen Kommunikation wurde die Produktionsstätte in Poing nicht modernisiert, sondern es wird weiterhin mit dem alten, fehleranfälligen Klebesystem gearbeitet. Die angeblich „neuen, verbesserten Behälter“ sind in der Praxis alle undicht, was die tägliche Arbeit massiv erschwert.
Inzwischen wurden mehrere Abteilungen vollständig geschlossen, und die Produktion wurde nach Fürstenfeldbruck und Südafrika verlagert. Für die betroffenen Mitarbeitenden war das mit Unsicherheit und schlechter Kommunikation verbunden.
Es wäre wünschenswert, wenn intern und extern ehrlicher kommuniziert würde und das Know-how der langjährigen Mitarbeitenden in Poing mehr Wertschätzung erfahren würde.
Schlecht
Das Image hat stark gelitten – intern wie extern.
Viele Entscheidungen wurden von unerfahrenen Personen getroffen, die nicht das nötige Fachwissen für die komplexen Produkte und Abläufe mitbringen.
Statt auf die Bedürfnisse der Kunden einzugehen, wird erwartet, dass sich der Kunde an das System anpasst – ein Ansatz, der langfristig weder kundenfreundlich noch wirtschaftlich ist.
Das Werk in Poing ist deutlich renovierungsbedürftig und spiegelt in seiner aktuellen Form nicht den Qualitätsanspruch wider, den das Unternehmen eigentlich vermitteln möchte.
Leider nicht
Es ist an der Zeit das sich was ändert.
Mülltrennung findet kaum statt, es gibt kein funktionierendes Abfallkonzept.Gefahrstoffe werden teilweise wie normales Wasser behandelt, was nicht nur fahrlässig, sondern auch gesetzlich bedenklich ist.
In der Logistik werden Artikel mehrfach unnötig zwischen A und B verschoben, nur um sie am Ende wieder an Ort A zu bearbeiten – reine Energie und Ressourcenverschwendung.
Die Produktionshallen sind undicht, die Büros weder isoliert noch energetisch effizient.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist sehr unterschiedlich es hängt stark davon ab,welcher Vorgesetzte zuständig ist,welche Position man im Unternehmen hat
und ob man offen die Wahrheit anspricht oder lieber Ja sagt und später behauptet, man hätte etwas gesagt.
Wer loyal ist, aber unbequeme Wahrheiten ausspricht, steht oft schlechter da als jemand, der sich anpasst und nach außen hin mitschwimmt. Das sorgt für Misstrauen und Spannungen im Team gerade bei erfahrenen Mitarbeitern, deren Wissen eigentlich wertvoll wäre.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist leider oft abhängig von Nationalität und Anpassungsbereitschaft.
Wer einfach nur macht, was gesagt wird, wird in Ruhe gelassen – solange es funktioniert. Aber sobald etwas schiefläuft, wird die Schuld reflexartig nach unten weitergegeben, anstatt gemeinsam nach Lösungen zu suchen.
Dieses Verhalten zieht sich von der mittleren Führungsebene bis ganz nach oben. Es fehlt häufig an Fachwissen, Rückgrat und Verantwortungsbewusstsein. Was gebraucht wird, sind Führungskräfte mit Haltung – Menschen, die vor ihren Teams stehen, sich schützend einsetzen und sagen:
„So kann nicht gearbeitet werden – das muss verbessert werden, im Sinne der Mitarbeiter und der Firma.“
Man sollte das Werk betreten, dann weiss man wie der Weltuntergang aussieht
Die Gleichberechtigung ist nicht konsequent gelebt.
Es wirkt oft so, als hänge der Umgang stark davon ab, welcher Nationalität man angehört und ob man sich anpasst oder offen seine Meinung sagt.
Wer „den Mund hält“ und sich einfügt, hat es leichter – unabhängig von Können oder Qualifikation.
Das fördert kein faires Miteinander und ist besonders für engagierte Mitarbeiter mit Rückgrat frustrierend.
So verdient kununu Geld.