37 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Könnte viel mehr ausgebaut werden, da viel mehr in dem Unternehmen steckt als präsentiert wird.
Möglichkeit zu Homeoffice wird angeboten
Für junge Mitarbeiter werden Weiterbildungen gefördert.
Es werden umweltbewusste Produkte hergestellt, daher war schon früh das Bewusstsein für die Umwelt vorhanden.
Großer Teamzusammenhalt und nette Kollegen-/innen
Möglichkeit zu Homeoffice vorhanden
Eigenverantwortlichkeit wird groß geschrieben, daher bleiben Aufgaben nie wie gehabt. Daran wächst man.
...
Würde zu lange dauern das alles wieder zu geben.
Geschäftsführung austauschen.
Welche Atmosphäre?
Welches Image? "Fang da bloß nicht an" hört man überall.
Kennt Remis nicht...
Nicht vorhanden...
Mehr Leiharbeitnehmer als eigene Mitarbeiter, bis zu 70% Mindestlöhner. Sozialleistungen werden so gut wie überhaupt garnicht bezahlt.
Einige wenige Kollegen, wenn man sie dann versteht, sind Ok.
Die Geschäftsführung kann man nur auslachen.
Alles eng und alt, man stolpert bald über die eigenen Füße.
Die, die die wenigste Ahnung haben meinen am meisten kommunizieren zu müssen
...
Die Kollegen im Team
Vieles… kein Spielraum beim Gehalt, um nur einen Punkt zu nennen
Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Von der Geschäftsleitung findet Mikromanagemt statt, statt strategisch zu agieren!
Standort abhängig… und vor allem Abteilungsbezogen
Könnte besser
Das Team ist einfach spitze, bis auf die Führungskräfte
Recht einseitig, von oben nach unten!
Gehalt wird pünktlich ausgezahlt. Die Mitarbeiter selbst.
Hierarchiedenken
Rückwärtsgewandtes Denken bei Investitionen
Intransparente Kommunikation
Kein Betriebsrat
Offene Kommunikation. Feedbackkultur etablieren. Transparenz. Mitarbeitern Ownership zutrauen.
Unter Kollegen sehr gut. Mit Führungskräften sehr schlecht. Verschlossen. Rückwärtsgerichtet
Schlecht
Nicht vorhanden.
Unterirdisch
Super Kollegen
Gleitzeit/ Work Life Balance
Bessere Vergütung
Weiterbildungsmöglichkeiten, SAP Kurse
Mehr Transparenz, Informationen
Mitentscheiden der Mitarbeiter
Betriebsfeste
Möglichkeit Home Office belassen, nicht nach der Pandemie wieder unmöglich machen
Bonuszahlungen, falls möglich
Räumlichkeiten renovieren oder sanieren (vor allem Toiletten)
Besser Ausstattung, 2 Bildschirme für jeden Mitarbeiter, etc.
Gehalt wird pünktlich bezahlt. Punkt!
Keine Kommunikation mit Mitarbeitern, miserable Gehälter, kein Überstundenausgleich, niemals ein Danke oder gar Lob, immer mehr Aufgaben für immer weniger Personal, Parkplätze schwimmen davon, der Firma geht es immer schlecht laut der GF, uvm.
ohje, wo fange ich an? Platt machen, neue GF mit Unternehmsinteressen!
War mal bedeutend besser am Standort Köln. Der starke Personalabbau und fehlende Strukturen führen bei vielen Kollegen zu hohem Frust. Viele Positionen werden nicht mehr besetzt.
miserabel. Es kommen auch gerne die Fragen: "Ach da arbeitest du? OMG"
Kein Überstundenausgleich, Samstagsarbeit wird nicht angerechnet. Deine Rechte sind mit dem Gehalt abgegolten.
gibt es nicht
Wie gesagt, Gehalt = Alle Rechte abgegolten
Es wird viel davon gesprochen, umgesetzt wird es nicht....
Deswegen bin ich noch da
klappt meistens gut
Die oberste Ebene ist nur an den eigenen privaten Interessen arbeiten. Es wird immer nur die schlechte Situation des Unternehmens betont, auch wenn sich die Umsätze vervierfachen, das Unternehmen ist ganz arm dran. Bloß nicht nach mehr Gehalt nach langer Unternehmszugehörigkeit fragen...
Es wird nur noch instand gesetzt, was unbedingt sein muss. Der Rest wird vernachlässigt.
Keinelei Informationen, außer wenn es über Verbote (Hausmitteilungen) geht. Die rechte Hand weiß nicht, was die Linke tut.
Ist gegeben
Man wird mit Arbeit vollgepumpt, ob sie in die Abteilung gehört oder nicht. Es gibt schließlich kein anderes Opfer mehr, da nicht eingestellt.
Pünktliche Gehaltszahlung, mehr gibt's nicht.
Desinteresse am Arbeitnehmer und seinen Bedürfnissen.
Schlechte Unternehmensstrategie.
Sich mehr mit den Mitarbeitern vor Ort austauschen, es gibt sehr viele Möglichkeiten profitabler zu werden und wer möchte das nicht?!
Die Vorgesetzten haben ihre Lieblinge und man wird leider für dumm gehalten, wobei die Vorgesetzten mit sehr viel fachlicher Unwissenheit glänzen, sollte natürlich nicht so sein!
Unter Mitarbeitern wird Remis auch gerne der "Schrottplatz" genannt, das ist natürlich kein gutes Image.
Greenpeace würde den Laden sofort besetzen. :-))
Habe sehr gute und nette Kollegen gefunden und haben ordentlich Spaß bei der Arbeit (je nach Werk wo man arbeitet).
Die haben noch viiiiel zu lernen was es heißt mit Mitarbeitern korrekt umzugehen.
Veraltete Technik und es wird diesbezüglich auch nicht investiert.
Werk 2&3 haben nicht einmal Aufenthaltsräume für die Mitarbeiter.
Man erfährt überhaupt nichts über die Firmenstruktur, Prognosen oder Zahlen.
Kein Interesse seitens der GF oder Werksleitung sich mit den Mitarbeitern auszutauschen um profitabler zu werden.
Mehr Bezahlung - mehr arrangement und Firmeninteresse. Keine Druckarbeit sodass das Arbeiten auch wieder Spaß macht.
Durch die Druckarbeit hat man dort das Gefühl, da arbeiten nur Roboter
Einen ganz miserablen Ruf diese Firma hier in der Umgebung
Dieser Minimun lohn ist echt ein Witz. Ihr erwartet mehr Engagement seitens den Angestellten, seid aber nicht bereit dafür zu zahlen
Überall nur Untat und Müll. Niemand scheint dafür verantwortlich zu sein. Da wird der Platz regelrecht zugemüllt
Jede Schicht und jede Abteilung arbeiten nicht für- sondern eher gegeneinander
Jeder dort mit einer höheren Position meint was besseres zu sein
Man hat echt Glück jemand zu finden, der die deutsche Sprache mächtig ist
• die Arbeit macht generell Spaß und bietet Herausforderungen
• Pünktliche Bezahlung des Gehalts
• hohe Eigenverantwortung
• viel Selbstständigkeit
• guter Zusammenhalt der Kollegen untereinander
• unterirdische Bezahlung
• fehlende Work-Life-Balance
• unbezahlte Überstunden
• Samstagsarbeit wird als normale Arbeitszeit angesehen
• keinerlei Transparenz an die Mitarbeiter
• hohe Fluktuation / verlorenes Knowhow
• Mitarbeitergespräche - nicht nur im Schlechten
• Attraktive Gehälter, um Mitarbeiter zu finden und zu halten
• Strukturierte Arbeitsmodelle einführen
• Klare Vorgaben für Arbeitsplätze festlegen
• Gleitzeit nicht nur versprechen, sondern auch einführen
• Überstundenausgleich
• Ausgleich für Samstagsarbeit
• Transparenz bzgl. Unternehmensentscheidungen und Zukunft des Unternehmens
• Mitarbeiter über neue Produkte und Funktionen informieren
Die Arbeitsatmosphäre hängt stark von der Abteilung ab. Es gibt einige Mitarbeiter, bei denen das Glas halb-voll ist; anstelle von halb-leer. Es gibt aber auch viele Kollegen, die innerlich schon lange gekündigt haben und wenn überhaupt noch "Job nach Vorschrift" betreiben.
Mir persönlich fällt sehr positiv auf, dass der Zusammenhalt zwischen den meisten Kollegen sehr gut ist. Tendenziell muss ich aber leider über meine Zeit bei REMIS sagen, dass sich die Stimmung eher verschlechtert, als dass sie sich verbessert.
Die Außendarstellung und Wahrnehmung ist ein wirkliches Manko des Unternehmens. Das Image ist sehr verhalten und schlecht bis zu nicht bekannt. Letztlich führt der stetige Mitarbeiterwechsel und die äußerst hohe Fluktuation den Spiegel für das Unternehmensimage dar. Die schlechte Bezahlung trägt neben der unstrukturierten Arbeitsweise einen großen Anteil dazu bei.
Der REMIS-Slogan "unsere Mitarbeiter sind unser Kapital" würde durch "unsere Mitarbeiter sind jederzeit ersetzbar" besser den Nagel auf den Kopf treffen.
Die Produkte geben dazu vielmals den Rest: Stellenweise hohe Reklamationsraten kombiniert mit fehlender Lieferperformance.
Leider verfügt das Unternehmen derzeit über keine "Work-Life-Balance"-Einstellung. Überstunden werden weder ausbezahlt noch vergütet. Samstagsarbeit wird nicht ausgeglichen. Offiziell gibt es auch keine Gleitzeit. Je nach Vorgesetztem und Leistung des Mitarbeiters wird aber eine leichte Verschiebung der Arbeitszeiten toleriert.
Home-Office wurde für eine kurze Zeit wegen Corona geduldet, wurde aber gefühlt bei jedem Wetterumschwung geändert/angezweifelt. Dennoch gab es durchgehend Unterstellungen und Misstrauen gegenüber den Mitarbeitern, dass Zuhause im Home-Office die Däumchen gedreht werden. Letztlich wurde das Home-Office wieder abgeschafft.
Leider nicht vorhanden... Mir ist weder etwas über Karrieremöglichkeiten noch über Weiterbildungen in den Jahren meiner Mitarbeit aufgefallen.
Leider sind die Gehälter wirklich nicht zeitgemäß, auch wenn die GF das nicht (ein-)sieht und trotz stetig steigendem Umsatz und sinkender Mitarbeiterzahlen gegenteilig argumentiert.
Fast immer liegt das Verhältnis der Gehälter im Vergleich zu ähnlichen Positionen bei anderen/ähnlich aufgestellten Unternehmen um 25 - 50 Prozent geringer. Auch das "13. Gehalt (also Urlaubs- und Weihnachtsgeld)" stellt meist nur einen Tropfen auf den heißen Stein dar.
Nach einer Ausbildung bei REMIS ist es fast nicht möglich, mit der Vergütung eine eigene Existent oder gar Familie aufzubauen. Deswegen verlassen die meisten Auszubildenden den Betrieb nach den Lehrjahren.
Umweltschutz wird groß geschrieben, aber nicht überall umgesetzt. Beispielsweise wird der Müll in den Büros nur zwischen Papier- und Restmüll getrennt. Die Heizung kennt nur "Ein" oder "Aus"... Im Winter fehlt es daher oft nur am Duftwasser, um aus der Bodenheizung eine Dampfsauna zu machen. Dementsprechend viel Energie wird verschwendet. Auf Grund oft fehlender Pissoirs wird nach dem Urinieren grundsätzlich der komplette Wassertank an den Toiletten geleert, da man die Spülung nicht manuell unterbrechen kann.
Die Firma betreut ein Hilfsprojekt in Gambia (Afrika), was sicherlich auf der Pro-Seite zu sehen ist.
Wie bereits unter dem Punkt "Arbeitsatmosphäre" geschildert ist der Zusammenhalt am Standort Köln unter den Mitarbeitern generell gut. Natürlich gibt es auch hier Ausnahmen, aber die meisten Kollegen sind freundlich zueinander und interessieren sich auch für den Anderen.
Aufgaben werden natürlich gerne als Prio 1 weitergereicht und sobald der Ball zurückgespielt wird, hat es sich oft erledigt oder zieht sich ab diesem Zeitpunkt in die unendliche Länge. Letztlich war es oft doch nicht so wichtig.
Es werden sowohl jüngere wie auch ältere Mitarbeiter eingestellt und soweit ich feststellen kann auch gleichbehandelt.
Das Vorgesetztenverhalten hängt sehr stark von der Abteilung ab. Es gibt viele Vorgesetzte, denen die Belange der Mitarbeiter sehr wichtig sind und es wird auf Veränderungen und Vorschläge eingegangen. Dagegen gibt es aber auch Vorgesetzte, die nur auf die eigenen Belange achten. Teils wird hier eine sehr konservative Einstellung gehalten und keinerlei Gegenargumente gehört und akzeptiert.
Seitens der GF muss ich leider sagen, dass die Mitarbeiter eher als "Mittel zum Zweck" angesehen werden und somit für sie ein notwendiges Übel darstellen. Hier wird viel zu oft der Daumen auf die Mitarbeiter gehalten, sodass sich dieser weder zu mächtig, zu schlau, zu wichtig oder zu wertig fühlt. Sehr gerne suggeriert die GF beim Mitarbeiter die unglaublich schwierige und finanziell herausfordernde Zeit, um alles abzulenken, was mit Geld und Mitarbeiter zu tun hat. Egal wie viel mehr Leistung bei deutlich weniger Ressourceneinsatz erreicht wurde, der Firma geht es gegenüber den Mitarbeitern grundsätzlich schlecht. Letztlich soll damit erreicht werden, dass das allgemein am unteren Level angesiedelte Gehalt nicht infrage gestellt wird.
Am Standort Köln wird meiner Meinung nach häufig renoviert und saniert. Das Gebäude und die Räumlichkeiten sind in einem meist ordentlichen Zustand. Zuletzt wurde neu gestrichen und in vielen Büros der Bodenbelag ausgetauscht.
Die Computer werden meist gepflegt und auch modernisiert. Viele Arbeitsplätze verfügen über 2 Bildschirme, Telefone mit Headset und Tischrolli. Viele Räume und Büros sind auch mit einer Klimatisierung ausgestattet.
Der Pausenraum/die Küche sind neu renoviert und sehr zeitgemäß.
Leider sind die meisten Toiletten sehr stark veraltet und sowohl die Kacheln wie auch die Wasserhähne, Seifenspender etc. sind beschädigt oder außer Betrieb.
Der Parkplatz ist eine Katastrophe... Bei gutem Wetter benötigt man einen Jeep, um Berg und Tal zu erklimmen. Bei schlechtem Wetter geht man sprichwörtlich baden oder kann nach dem Regen sein Auto nicht mehr erreichen, ohne Tiefseestiefel anzuziehen. Pfützen sind dann bis zu 20 cm tief. Im Winter könnte man wunderbar Schlittschuh laufen auf dem Parkplatz, wären da nicht immer wieder diese Steinchen im Weg.
Transparenz wird bei REMIS nicht gerade großgeschrieben. Regeln und Vorschriften werden stets streng und manchmal ohne Bedacht über Hausmitteilungen verbreitet. Allerdings betrifft das immer nur negative Aspekte.
Dagegen wird die mittel- und langfristige Ausrichtung des Unternehmens, Entwicklungen und neue Produkte, Zukunftsorientierung, strategische Überlegungen und positive (Motivations-) Meldungen nicht mit den Mitarbeitern kommuniziert oder veröffentlicht.
Es gibt weder eine Schlechter- oder Besserstellung von Frauen, Männern, ob heterosexuell oder homosexuell, ob dick oder dünn. Auch die Religionsfreiheit wird nicht angetastet. Zumindest wäre es mir noch nie aufgefallen, dass es hier eine ungleiche Behandlung gibt.
Sehr wohl wird aber der Nasenfaktor angewendet, wenn es um die Leistung oder die Beziehung zum Mitarbeiter (Verwandtschaft, private Freundschaft, private Aufgaben) geht.
Auch wenn viele Aufgaben bzw. deren Herangehensweise nicht zwingend dem Standard des aktuellen Jahrhunderts entsprechen, sind die Tätigkeitsfelder dennoch oft breit gefächert und abwechslungsreich. Auch hier passiert es leider nicht zu selten, dass für einige Aufgaben kein entsprechender Mitarbeiter eingestellt wurde und diese somit in den falschen Abteilungen platziert werden.
Generell muss hier sehr positiv gesagt werden, dass die Selbstständigkeit eines jeden Mitarbeiters sehr gefordert ist, was ich sehr schätze. Bei vielen Aufgaben ist das Ziel entscheidend, der Weg dahin wird dem Verantwortlichen überlassen und damit die Selbstständigkeit gefördert und gefordert.
Prompte home-office Umsetzung.
kann ich nichts beitragen
Es gibt ein sehr umfangreiches, schnelles und wirksames Corona-Krisenmgmt. Besser und schneller geht es eigentlich nicht.
Die Teams sind super
absolut top
Kurze Wege und direkte Kommunikation
Sehr komplexes Geschäft und daher nicht ganz einfach
es gibt die Möglichkeit sich sehr breit zu engagieren
So verdient kununu Geld.