17 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr offener und direkter, fairer Umgang.
Ganz ehrlich, ich kann nichts Schlechtes an dem Arbeitgeber finden.
Ich würde dem Arbeitgeber in manchen Regionen der Welt heimisches Personal empfehlen.
Eine ganz tolle Arbeitsatmosphäre.
RENA verfügt über namhafte Kunden.
Urlaub wird gewährt, wenn man ihn benötigt.
Zu der Karriere kann ich nicht viel sagen, außer dass eigene Mitarbeiter auch in Führungspositionen gelangen können.
Es werden Schulungen durchgeführt.
Das Gehalt ist in Ordnung.
Es werden einige Benefits geboten.
Der Müll wird getrennt und RENA ist sich seiner Verantwortung den Mitarbeitern gegenüber bewusst.
Soweit ich es beurteilen kann, sind die Mitarbeiter untereinander nicht verstritten.
Ältere Kollegen werden geschätzt.
Hervorragendes Vorgesetztenverhalten
Die Arbeitsbedingungen sind wirklich gut.
Es wird offen und direkt kommuniziert.
Mir sind keine Ungerechtigkeiten zu Ohren gekommen.
Die Arbeiten sind abwechslungsreich.
- Regelmäßige Betriebsversammlungen, in denen die aktuelle Lage erklärt wird und die Geschäftsführung für Fragen bereitsteht.
- Pünktliche Gehaltszahlungen
- Veraltete Systeme und Programme
- Homeoffice ist ein großes rotes Tuch und wird nur ungern geduldet. Keinerlei Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter. Kontrollanrufe sind keine Seltenheit.
- An der internen Kommunikation arbeiten. Diese ist wirklich unterirdisch.
Im Unternehmen ist die angespannte Situation deutlich zu spüren. Dünne Nervenkostüme in allen Bereichen. Wer aus Gütenbach kommt und dem heimischen Verein angehört, der hat es jedoch angenehmer und kann sich mehr erlauben. Zu kämpfen haben die Kollegen, die Charakterlich keine "Hau drauf" Typen sind.
Außen hui - Innen pfui. Es merken mit der Zeit immer mehr und mehr. Die einstigen Aushängeschilder der Firma verlassen das sinkende Schiff bevor es zu spät ist. Auch in der Umgebung spricht sich die negative Veränderung der Rena herum.
Die beworbene Gleitzeit ist mehr Sein als Schein. Antritt nach 08:00 Uhr oder Feierabend vor 16:00 Uhr wird mit einem provozierenden Spruch kommentiert.
Standardmäßige 40h Woche. Überstunden werden gerne gesehen, läuft man unter dem Radar kommt man aber ganz gut klar. Homeoffice wird nicht so gerne gesehen.
Wird nicht gefördert. Neue Mitarbeiter werden mit Weiterbildungsmöglichkeiten angelockt aber schnell mit den Worten "ist derzeit nicht im Budget" abgespeist.
Gehaltsanpassungen werden ebenfalls gar nicht erst besprochen.
Man kann förmlich dabei zusehen, wie auch untereinander der Ton rauer wird. Die Schuld wird sofort auf den nächsten geschoben. Keiner möchte Verantwortung übernehmen. Streit am Telefon ist hier keine Seltenheit mehr und gehört zur Normalität. Wird auch von jedem belächelt.
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. In einigen Bereichen werden die älteren Kollegen geschätzt, in anderen Abteilungen als Last angesehen.
Kräfte messen von 08:00 Uhr - 16:00 Uhr. Abteilung A gegen Abteilung B. Den ganzen Tag, die ganze Woche. Hier ist es kein Miteinander sondern ein tägliches Gegeneinander. So schnell wie die Abteilungsvorgesetzten aufeinander zeigen bei der Schuldzuweisung kann man gar nicht schauen. Da wird die Wahrheit auch gerne mal etwas verdreht um besser dazustehen.
In den Führungspositionen sitzen viele temperamentvolle Kollegen, die Angst davor haben abgesägt zu werden. Wer am lautesten schreit, der hat recht. Diskussionen werden nicht auf Augenhöhe geführt. Es gewinnt das Argument, das mit dem lautesten Organ vorgetragen wurde. Wie man vernünftig miteinander spricht haben leider die meisten verlernt.
Leider eine große Differenz zwischen dem sogenannten "Eigengewächs" und extern eingekauften Mitarbeitern. Unternehmenstreue wird nicht wertgeschätzt. Wird man abgeworben kann man hier aber durchaus gutes Geld verdienen.
Als Kollegin muss man zwischen den Kollegen ein dickes Fell haben. Anzügliche Kommentare und Sprüche weit unter der Gürtellinie sind hier keine Seltenheit. Ist aber in der gesamten Rena bekannt und wird von HR und Betriebsrat geduldet. Denn, zu übersehen bzw. zu überhören ist das nicht.
Muss ich mal überlegen.
Vor 10 bis 15 Jahren war es ziemlich alles, das super gestimmt hat, aber jetzt ????????????????????????????
Wenn man die Führungsriege als Totale Versager betitelt, kann man nichts gutes am Arbeitgeber finden, deshalb UNTERIRDISCH schlecht.
Eventuell mal überdenken, ob nicht EIN CHEF , und nicht 6 oder 7 Fertigungsleiter , oder wie sich die schimpfen , sondern eventuell 2 auch reichen würden. Früher war es EINE Person und es waren nicht viel mehr Arbeiter . ( Könnte man viel Geld sparen)
Wenn die möchtegern Leiter nicht da wären, wäre es ok.
Kein Kommentar, da ich normal in einen Betrieb zum schaffen gehe und nicht zum Chillen. Sollten sich vor allem die Heiligen Kühe ( AZUBI) mal merken.
Wer gut kriecht , bestimmten Vereinen angehört , kommt sehr weit.
Laut den Vorgesetzten müssten die Arbeiter absolute Spitzenverdiener sein.
Glaube es mach keine Firma mehr Folien und Plastikmüll in Südbaden, als die Rena. Ein Lean Beauftragter, dem es wichtiger ist , dass die Besen gerade an der Wand hängen, und Linien auf den Boden kleben lässt, damit die Arbeiter wissen, wo sie laufen dürfen als dass er sich um die Mülltrennung kümmert. Hauptsachen nach außen präsentiert sich die Firma als Saubermann mit ihrem Elektroschrott , den die außerwählten als Firmenwagen nutzen dürfen.
War vor ca. 10 Jahren noch Top
Katastrophe. Alte sollen am besten weg, damit die jungen wilden Chillen können.
normal sollte man hier 5 MINUS Sterne vergeben können Es sind unfähige Arrogannte Lausbuben am Werk die von früheren Zeiten alle schon miteinander in Vereinen usw. sich hochgekrochen haben.
Rauchzeichen wären sinnvoller
Gleichberechtigung gibt es nur bei der oben genannten Clique
Wenn man mal eine Arbeit bekommt, die Spass macht, wird sie einem Anderen gegeben .
Wurde die letzten Jahre immer schlechter. Man hat gemerkt das der Standort Berg vor allem dem COO ein Dorn im Auge war. Vieles was gut gelaufen ist wurde trotzdem umstrukturiert, Wasserkopf im Headquarter wurde immer größer. Produktion sollte immer schneller und billiger sein.
Es gibt div. Benefiz wie Job-Rad, Hansefit, höhenverstellbare Schreibtische
Am Standort Berg hatte jedoch bis zum Ende nicht jeder Büromitarbeiter*in einen höhenverstellbaren Schreibtisch. Es gab einige Führungskräfte, die dem Druck psychisch nicht standhalten
Geht so
Wurde immer schlechter. Abteilungen haben untereinander konkurriert und die Ellbogen ausgefahren.
Leider waren die Vorgesetzten am Standort Berg nur noch Marionetten, was aber vom Headquarter so gewollt war. Ich frage mich, warum in einer solchen Krise die Belegschaft in Berg gekündigt wird und nicht erstmal die Geschäftsleitung Verantwortung übernehmen musste. Ganz schwach.
In der Produktion wurde es die letzten Jahre immer besser.
Am Standort Berg war die Kommunikation gut. Seitens der Geschäftsführung zur Standortschließung hat diese kein Rückgrat und keine Wertschätzung den Mitarbeitern*innen gezeigt. Es wurde auch öffentlich bis jetzt noch nicht kommuniziert, dass ein langjähriger Standort geschlossen wird.
Ich denke es wurde alles beschrieben. Es war wirklich einmal ein super Arbeigeber.
In Anbetracht der Geschehnisse, sollte man über einen Komplettaustausch der Firmenleitung in Gütenbach nachdenken. Auch Ehrlichkeit ist eine Tugend der Geschäftsleitung.
Wurde von Jahr zu Jahr schlechter
Hat sich sehr verschlechtert, leider sehr schade.
Mal so mal so. Aber o.k.
Maulwürfe haben es am leichtesten.
Unter dem Durchschnitt der Region.
Wenn man das Verhalten seitens der Stammfirma zur Schließung eines Standortes sieht, ist das Sozialverhalten mehrmals fragwürdig.
Siehe Kommunikation
Erfahrungen wurden von jungen Kollegen angenommen, aber auch sehr ausgenutzt als eigenes Wissen.
Eigentlich Null. Nur noch arrogant, sogenannte "Selbstdarsteller".
Produktionsverhältnisse hatten sich in den letzten Jahren verbessert. Werden aber jetzt platt gemacht.
Unter den Produktionmitarbeiter wurde versucht ein hohes Niveau zu halten, ausgenommen von miserablen "Maulwürfen". Zur Firmenleitung unterirdisch, sind halt Götter.
Wer sich mit dem Aufgabengebiet auseinandergesetzt hat konnte auch aufsteigen.
Es gab immerwieder interessante Herausforderungen.
Mittlerweile so gut wie nichts mehr, außer dass das Geld pünktlich auf dem Konto ist.
Diese Frage erübrigt sich ,da sie oben eigentlich beantwortet wurde.
Man sollte dem Fußvolk mehr Gehör schenken, aber das prallt an der arroganten Geschäftsleitung ab , weil die sich als Götter fühlen .
Kollegen gut. Abteilungsleiter zum Teil arrogante Stümper
Die letzten paar Jahre sind die Meisten unzufrieden
Könnte schlimmer sein.
Geht so.
Ok.
Wurde früher groß geschrieben . Heute nur noch ein Trümmerfeld.
Ok, wenn nicht ein Paar Maulwürfe dabei wären.
Eigentlich Null Sterne .
Unterste Schublade.
Ok.
Miserabel
Denke das passt im großen und ganzen
Kommt drauf an , ob man Fußball spielt , oder im gleichen Musikverein mit dem Vorgesetzten ist.
Werden zwar angehört, aber nicht weiterberfolgt
Schlechtes Betriebsklima Voresetzter Untergebene
Bei verschiedenen Kunden in der letzten Zeit kaputtgemacht durch Fehlverhalten verschiedener Abteilungsleiter
Mal gut mal schlecht
Nur über Beziehungen
Nicht mehr so gut wie vor einem Jahr
Teilweise respektlos
Schlechte Kommunikation. Egoistisches Verhalten
Wird von Oben herab oft blockiert
So gut wie nicht vorhanden
Nur bei Kundenkontakt
Passt, aber man ist gefühlt immer unter Beobachtung
Nicht möglich
Gut für das was man machen muss
Gibts fast nicht
Peinlich und unbeholfen
Kein Schmutz
Viele Informationen gehen verloren.
Coole Produkte, aber man weiß nie genau was man baut.
Das Produktportfolio.
Massives Elenbogen ausfahren unter den Führungskräften, damit jeder an seine jährliche Ziele zur Sonderauszahlung erreicht.
Manche Führungskräfte fahren ihre Elenbogen gegenüber ihren Kollegen aus, nur damit Sie ein besseres Statement bei der Geschäftsleitung haben. viel geht hinter dem Rücken.
Wie bei vielen Unternehmen. Außen hui, innen pfui.
Ist Ausbaufähig.
Schulung wurden eher abgelehnt.
Wenn man viel Verdienen möchte, gehe zu RENA. Sehr gute Bezahlung.
Tolle Kollegen kennengelernt.
Komische Hierarchieverteilung.
Ehrliche Kommunikation nach intern sowie extern war nicht immer gegeben. Versprochene Termin werden nur ab und zu eingehalten.
Manche Themen sind im Unternehmen nur eine Randerscheinung.
Nicht mit öffentlichen Verkehrmitteln zu erreichen. Veralteter Führungsstil. Als Nebenstandort leider oft benachteiligt.
Nicht stehenbleiben und versuchen schnell aufzuholen.
zunehmend schlechter
Man arbeitet daran
Industrie Arbeitgeber mit 40h/Woche... Oftmals Überstunden 42 - 46h/Woche. Es wird Gleitzeit angeboten. Diese ist aber im Bereich der Fertigung nicht möglich (unmodern)
Man ist in der Produktion sehr schnell am Ende angekommen. Es ist mir keine Weiterbildung (Techniker, Meister o.Ä) bekannt die genehmigt wurde.
Im Vergleich mit anderen Industrieunternehmen in der Region eher im unteren Drittel angesiedelt.
wenig bis gar nicht vorhanden
Ausbaufähig. Führungsstil ist unmodern
Weder schmutzig noch körperlich in hohem Maße anstrengend. Nach längerer Zeit eher monoton.
Oftmals gehen wichtige Informationen verloren oder werden nicht allen zur Verfügung gestellt.
Rena bietet tolle Produkte auf dem Markt. Wer sich für erneuerbare Energien, Halbleiter oder Medizintechnik interessiert, kommt hier voll auf seine Kosten
So verdient kununu Geld.