20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich war als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Unternehmen und habe mich dort wirklich sehr wohlgefühlt. Das Team war super, der Umgang untereinander war unkompliziert und auf Augenhöhe. Man hat mir viel Vertrauen entgegengebracht und gleichzeitig hatte ich die Möglichkeit, flexibel zu arbeiten und eigene Themen mitzugestalten.
Auch gemeinsame Events und Aktivitäten im Team gab es regelmäßig, was das Miteinander zusätzlich schön gemacht hat. Ein weiterer Pluspunkt ist natürlich der Arbeitsplatz in der HafenCity – eine wirklich schöne Umgebung zum Arbeiten. Insgesamt habe ich meine Zeit dort sehr positiv erlebt und würde den Arbeitgeber auf jeden Fall weiterempfehlen.
Das Gehalt könnte etwas höher ausfallen (dafür gibt es aber Benefits wie Wellpass z.B.)
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr kollegial und freundlich, was nicht unbedingt den Standards einer typischen Wirtschaftskanzlei entspricht.
Die Erbringung von Überstunden wird anders als in anderen Wirtschaftsaknzleien nicht pauschal erwartet. Solche können bei erhöhten Arbeitsaufkommen jedoch logischerweise anfallen.
Ich habe selbst als wissenschaftlicher Mitarbeiter nach dem ersten Staatsexamen in der Kanzlei angefangen und wurde über die letzten drei Jahre - vor und während meines Referendariats - stets gefördert und auf meinem Ausbildungsweg unterstützt.
Am hamburger Standort herrscht ein hervorragendes Arbeitsklima. Auch After-Work-Veranstaltungen unter Kollegen werden regelmäßig unternommen.
Das Team in Hamburg ist für eine Wirtschaftskanzlei verhältnismäßig jung, nichts desto trotz sind auch die älteren Kolegen in die sozialen Abläufe und Gemeinschaft integriert.
Das Verhältnis zwischen den Partnern und den Mitarbeitern ist sehr gut und die Partner sind bemüht auf jeden Mitarbeiter individuell einzugehen, was für eine Wirtschaftskanzlei eine Seltenheit ist.
Die Arbeitsbedingungen sind überdurchschnittlich gut für eine Wirtschaftskanzlei. Wie bereits geschildert werden nicht pauschal Überstunden über die geschuldete Arbeitszeit hinaus erwartet. Die Büros sind seht modern und vergügen über hohenverstellbare Schreibtische sowie mindestens zwei Monitore pro Arbeitsplatz.
Es herrschen flache Hierarchien und jedem Teammitgleid steht es offen kommunikativ auf Partner und Kollegen zuzugehen.
Das zu verhandelnde Gehalt enstpicht den Standards einer mittelständischen Wirtschaftskanzlei.
Die Kanzlei ist stets bemüht, den Mitarbeitern zu ermöglichen sich entsprechend ihretr Interessensschwerpunkte zu spezialisieren und fortzubilden.
- Eine etwas wertschätzende Bezahlung und bessere Lohnoptimierung.
- Bessere Benefits anbieten, die ein Großteil der Mitarbeiter auch regelmäßig Nutzen können
Gestaltung der Arbeitszeit grundsätzlich flexibel. Durch neue interne Regel jedoch nur noch 2x die Woche Homeoffice möglich. Eine Abweichende Regelungen ist möglich, muss aber teilweise hart "erkämpft" werden unter der Begründung, dass jeder Mitarbeiter gleich behandelt werden muss.
Das Gehalt ist eher Mittelmaß und es gibt definitiv Luft nach oben. Corperate Benefits sind schön und gut; sind aber für die wenigsten Mitarbeiter ein regelmäßiger Nutzen. Ein mtl. Sachgutschein für die Mitarbeiter (z.B. Edenred) wäre zielgerichteter.
Es wurde mittlerweile eine Ladesäule installiert. Diese kann man jedoch nur auf eigene Kosten nutzen bzw. muss ein Konto bei dem regionalen Anbieter haben, da diese nicht für die Allgemeinheit nutzbar ist (Hier gäbe es Potenzial für einen Benefit für die Mitarbeiter, da diese vermehrt Elektro- bzw. Hybridfahrzeuge besitzen)
Durch den Umbau an den Standorten gibt es nun höhenverstellbare Tische. Bessere bzw. größere Bildschirme wären noch Angebracht und würden die Anstrengungen mit den Augen reduzieren und verbessern. An einigen Arbeitsplätzen merkt man, dass diese nicht mehr der neuste Stand der Technik sind.
Die Flexibilität, die geboten wird, ist sehr angebracht. In den letzten Jahren hat sich die Kanzlei sehr modernisiert und ist digital geworden. Die Aufgaben sind sehr interessant und abwechslungsreich.
Die Kommunikation ist schlecht und macht vieles kaputt, was eigentlich gut sein könnte. Auch kommt es etwas darauf an, an welchem Standort man tätig ist. In Hamburg wird häufiger auch etwas außerhalb der Arbeitszeit für die Mitarbeiter organisiert. In Göttingen findet dies eher selten statt.
Es kommt immer darauf an, ob man sich mit den Partnern gut versteht und wie die tagesaktuelle Stimmung dieser ist. Dazu kommt, dass Wertschätzung nicht wirklich stattfindet und das um Gehalt immer wieder diskutiert werden muss.
Es muss dringend die Kommunikation verbessert werden und dafür sollte man sich Zeit nehmen. Nicht jedes Mitarbeiter Meeting sollte unter dem Aspekt betrachtet werden, wie viel Stundenlohn dies sei. Dazu sollte die Kanzleiführung großzügiger bei Mitarbeiterevents und bei Benefits sein. Auch dies verbessert die Arbeitsatmosphäre.
Die Arbeitsatmosphäre ist in den letzten Jahren stark zurückgegangen. Dies hat einerseits damit zutun, dass mit einer neuen Organisation der Kanzleiführung alte Strukturen aufgebrochen wurden und vieles neu organisiert wurde, andererseits wird durch mangelnde Kommunikation seitens der Kanzleileitung immer wieder schlechte Stimmung verursacht. Dazu kommt, dass manche Kollegen schlechte Stimmung verbreiten und häufig am meckern sind.
In letzter Zeit haben aber auch vermehrt Leute gekündigt.
Unter Mandanten ist das Image der Kanzlei gut. Renneberg ist in Göttingen ein Begriff. Es kommt jedoch auch darauf an, welcher Steuerberater für einen zuständig ist und ob dem Steuerberater das Mandat wichtig ist oder nicht.
Grundsätzlich wird versucht auf die individuellen Belange des einzelnen einzugehen.
Weiterbildungen sind im Steuerrecht Pflicht. Insofern werden diverse Fort- und Weiterbildungsangebote gemacht.
Das Gehalt ist Mittelmaß. Teils wurden Gehälter über einen sehr langen Zeitraum nicht angepasst. Selbst um einen Inflationsausgleich muss man sich intensiv bemühen. Wenn man was bekommt, dann wird einem der Eindruck vermittelt, unendlich dankbar dafür sein zu müssen. Eine Wertschätzung erfolg meistens über warme Worte, nicht aber über das Gehalt.
Benefits wie ein Jobrad sind heute eigebtlich Standard. Andere Benefits sind gut gemeint (Corporate Benefit), eine schlichter Gutschein über 40-50€ wäre aber viel einfacher und sinnvoller. Wiederum andere Benefits sind für die Hamburgern ganz attraktiv, für Göttingen eher weniger.
Besonderes Engagement für die Umwelt oder für soziale Projekte erfolgt nicht. Wenn, dann punktuell, falls durch einen Mandanten man auf etwas aufmerksam gemacht wird oder es dem persönlichen Interesse eines Partners entspricht.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut. Wenn geholfen werden kann, wird geholfen.
Ältere Kollegen werden wertgeschätzt, gerade auch für ihre Expertise.
Für die geleistete Arbeit erhält man ein Lob oder ein "gut gemacht" sehr selten. Meistens werden Entwicklungsgespräche mit der Floskel "wir schätzen deine Arbeit und deinen Einsatz sehr" eröffnet. Man merkt, dass versucht wird, hier Schulungen zu Mitarbeiterführung umzusetzen.
Beruflicher Druck aber teils auch privater Stress (die tägliche Stimmung) wird leider häufig nach unten weiter gegeben. Bei manchen Partnern fragt man lieber Kollegen, wie denn heute die Stimmung ist, bevor man mit kritischen Themen zu ihnen geht.
Die Ausstattung ist auch einem guten Stand der Technik. Die Büros sind meist mit zwei Personen besetzt, sodass ein konzentriertes Arbeiten gewährleistet wird.
Die Kommunikation ist sehr schlecht. Sowohl Organisatorisches des Kanzleialltags als auch strategische Entscheidungen, die auch die Arbeitnehmer betreffen, werden mehr schlecht als recht kommuniziert. Dazu kommt dann, dass sich die Kanzleiführung anschließend wundert, warum die Stimmung wieder schlecht ist.
In meiner Zeit bei Renneberg konnte ich keine Benachteiligung feststellen.
Steuerrecht ist in der Regel sehr abwechslungsreich, sodass immer abwechslungsreiche Aufgaben und neue Sachverhalte zu bearbeiten sind.
Kurz und knapp: Alles.
Meine Top 3:
1. Wertschätzende Arbeitskultur
2. Tolle Kolleg:innen
3. Entfaltungsmöglichkeiten
Mir fallen keine nennenswerten Contra-Punkte ein.
Sehr respektvoll und auf Augenhöhe. Man hat das Gefühl, dass neue Kolleg:innen nicht nur nach Qualifikation, sondern auch nach Charakter ausgewählt werden – das sorgt für ein sehr harmonisches Miteinander. Alle sind freundlich, es gibt Smalltalk an der Kaffeemaschine und auch Events wie z.B. Spieleabende nach Feierabend.
Durch zwei Tage Homeoffice und eine flexible Kernarbeitszeit lässt sich Beruf und Privatleben gut vereinen. Auf Pausen wird geachtet, Überstunden werden nicht verlangt und wenn es doch dazu kommt, wird darauf geachtet, dass diese wieder ausgeglichen werden.
Weiterbildung hat einen hohen Stellenwert. Fortbildungen werden gefördert, es gibt regelmäßige Feedback- und Entwicklungsgespräche.
Branchenüblich und fair. Besonders hervorzuheben sind zahlreiche Benefits wie Fitnessangebote, Mental Health Programme, Shopping-Rabatte, Bike-Leasing, Workation und vieles mehr.
E-Ladestationen, Charity Runs und verschiedene soziale Aktionen (z. B. Bäume pflanzen, Spendenaktionen, Projekttage an Schulen) zeigen, dass Verantwortung ernst genommen wird.
Sehr kollegial – jeder hilft jedem. Besonders in Projekten macht die Zusammenarbeit großen Spaß.
Sehr fair, empathisch und motivierend. Offene Türen, konstruktives Feedback und echtes Interesse an den Mitarbeitenden. In Personalgesprächen spürt man, dass Wertschätzung gelebt wird.
Höhenverstellbare Tische, kleine Büros und eine klare Clean-Desk-Policy sorgen für ein modernes und angenehmes Arbeitsumfeld.
Direkt, respektvoll und oft freundschaftlich, dabei immer professionell. Meinungen dürfen offen geäußert werden und finden Gehör.
Geschlecht spielt hier keine Rolle – es herrscht Gleichbehandlung. Die Frauenquote ist hoch, was sehr positiv auffällt. Auch der Umgang mit älteren Kollegen ist absolut respektvoll und wertschätzend.
Neben dem Daily Business gibt es immer wieder spannende Projekte, allein oder im Team. Es wird nie langweilig, eigene Ideen sind ausdrücklich willkommen.
Der Arbeitgeber schafft ein Umfeld, in dem man gerne arbeitet. Man wird nicht allein gelassen, sondern erfährt jederzeit Unterstützung und Wertschätzung.
Man fühlt sich vom ersten Tag an willkommen und wertgeschätzt.
Die Work-Life-Balance wird durch unterschiedliche Angebote aktiv gefördert.
Man merkt, dass sich das Team auch außerhalb des Büros versteht. Man unterstützt sich im Alltag und trifft sich gerne zu Afterwork-Aktivitäten.
Flache Hierarchien sorgen dafür, dass man auf Augenhöhe mit den Vorgesetzten kommuniziert.
Ruhige, ordentliche, nette Atmosphäre. Perfekt zum Arbeiten.
Man kann jederzeit Fragen stellen und erhält hilfreiche Antworten.
Anerkannt wird die Qualität der Arbeit, unabhängig von Geschlecht oder Hintergrund.
Man erhält schnell Verantwortung und kann sich in spannenden Projekten einbringen.
Noch nie so ein tolles Team gehabt
Ich hatte immer das Gefühl, Renneberg versucht jedem Mitarbeiter in jeder Lebenssituation die Möglichkeit zu geben Arbeit/Privatleben/Weiterbildung unter einen Hut zu bringen und sich dabei stets weiterzuentwickeln, unabhängig von der Karrierestufe.
Ich würde mir eine verbesserte Kommunikation und mehr Transparenz (insb. bei den Gehältern) wünschen. Ich hatte gelegentlich das Gefühl, die Partner kommunizieren zu wenig miteinander, Führungskräfte wussten manchmal nicht welcher Mitarbeiter gerade welche Aufgabe erledigt. Dadurch kam es dazu, dass bei Fragen länger nach dem richtigen Ansprechpartner gesucht werden musste.
Obwohl ich eigentlich zu einem Hamburger Team gehörte, aber in Göttingen arbeitete, hatte ich an beiden Standorten stets das Gefühl dazu zugehören.
Renneberg ermöglicht flexible Arbeitszeiten. Etwaige Überstunden konnten entspannt durch Freizeit ausgeglichen werden, private Termine während der Arbeitszeiten waren nach Absprache möglich.
Renneberg bietet verschiedene Möglichkeiten sich weiterzubilden und regt einen aktiv dazu an sich zu Seminaren o.ä. anzumelden. Parallel zu studieren stellt ebenfalls kein Problem dar. Renneberg ermöglicht einen die Arbeitszeiten so zu gestalten, dass genug Zeit zum Lernen etc. bleibt. Eine spätere Übernahme ist zudem überwiegend wahrscheinlich.
Ich denke, ich hab ein faires Gehalt erhalten. Leider fehlt es dahingehend an Transparenz.
Aufgaben wurden mit den Vorgesetzten stets in einem angenehmen Ton vor- und nachbesprochen.
Einziger Kritikpunkt: Auch nach bestandenen Prüfungen und einer Vollzeittätigkeit bei Renneberg, wurde ich regelmäßig noch als "Werkstudentin" bezeichnet.
Super eingerichteter Arbeitsplatz im Büro und (während Corona) auch die Option sich den Arbeitsplatz im Homeoffice gut einzurichten.
Die Kommunikation sowohl zwischen den Partnern als auch zwischen Partnern und den Mitarbeitern empfand ich gelegentlich als ausbaufähig, insbesondere bei Standortübergreifenden Themen.
Möglichkeit an verschieden Projekten mitzuarbeiten und sich aktiv einzubringen.
Während der Ausbildung war es mir möglich im Homeoffice zu arbeiten.
Verschiedene Themen und Mandanten führen zu einer hohen Variation an Tätigkeiten.
Ich habe mein Praktikum im Standort Hamburg absolviert und wurde sehr herzlich von den Kollegen dort aufgenommen. Es ist zwar noch ein recht kleines Team, allerdings findet man sich dadurch sehr schnell zurecht und es herrscht eine familiäre entspannte Atmosphäre.
Man wird von allen Kollegen der unterschiedlichen Bereiche, wie zum Beispiel Steuern, Wirtschaftsprüfung oder Consulting, in die tägliche Arbeit mit eingebunden, weswegen man sehr viel neues lernt und viele unterschiedliche Einblicke in die Praxis gewinnt. Besonders hervorzuheben ist dabei, wie viel Zeit und Ruhe sich genommen wurde um einen in die Arbeiten einzupflegen und Arbeitsschritte zu erklären. Außerdem wurde im Vorfeld viel darüber gesprochen, was meine Erwartungen und Wünsche sind und meiner Meinung nach wurden diese alle erfüllt.
Es sollte verstärkt daran gearbeitet werden die Papierakten zu digitalisieren. Das verringert Medienbrüche, zusätzliche Arbeit und tut der Umwelt gut.
So verdient kununu Geld.