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kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schlechte Erreichbarkeit, da schon jahrelang ausgelagert nach uslar.
Flurförderfahrzeuge verbessern.
Teilweise defekt, behindern Arbeitsabläufe.
Sein soziales Verhalten.
Kommunikation ist ein großes Problem. Die Mitarbeiter werden oftmals nicht gehört bzw. ernst genommen. Auf die dringenden Probleme wie Transformation und Digitalisierung ist man nicht wirklich vorbereitet.
Die Vorschläge, aber auch Sorgen der Mitarbeiter ernst nehmen.
Mir macht es Spaß bei Renold zu arbeiten. Ein herrscht ein überwiegend kollegiales Verhalten.
in der Öffentlichkeit findet Renold kaum statt, obwohl er einer der größten Arbeitgeber in der Region ist.
Die ist absolut in in Ordnung. Das ist auch den guten tariflichen Leistungen geschuldet.
Daran muss gearbeitet werden. Wir haben einige Kollegen/innen die sich gerne weiterqualifizieren würden. Das passt aber oftmals nicht in die betrieblichen Abläufe.
Hier wird nach dem Tarifvertrag der niedersächsischen Metallindustrie bezahlt.
Renold gibt sich Mühe!
Der Zusammenhalt ist top. Vor allem in schwierigen Zeiten.
Der Umgang mit älteren Kollegen/innen ist sehr gut.
Das ist in Teilen verbesserungswürdig. Teilweise werden Mitarbeiter von oben herab behandelt.
Im Teilen der Produktion sind die Arbeitsbedingungen verbesserungswürdig. Im Verwaltungsbereich sind sie gut.
Die Kommunikation von AG -Seite ist stark verbesserungswürdig.
Auf der menschlichen und finanziellen Ebene kein Problem.
Ich bin mit meiner Arbeit zufrieden. Täglich neue Herausforderungen.
Kollegenzusammenhalt, IG Metall Tarif, offene Kommunikation.
Sind nur kleine Punkte, die aufgrund kurzer Betriebszugehörigkeit nicht weiter erwähnenswert sind. Habe das Unternehmen auf eigenen Wunsch wieder verlassen und aufgrund eines befristeten Arbeitsvertrages.
Die Außenwirkung verbessern, gerne auch präsentieren, was alles für Schritte bis zur fertigen Kette nötig sind. Das Sortiment ist riesig und es ist interessant, wie international die Firma aktiv ist.
Weitere Modernisierung in der Fabrik, Auftragsplanung könnte flüssiger laufen (Terminverschiebungen, dazu kam Kurzarbeit).
Angenehmes Arbeiten, gute Atmosphäre, helle Arbeitsplätze. In der Fabrik noch etwas lockerer, es wird gerne gescherzt.
Die Präsentation der Firma nach außen könnte besser sein - das Unternehmen ist wirklich gut und sollte sich auch so darstellen.
35 Stunden Arbeitswoche, Zeiterfassung erfolgt per AIDA System. Ein Mal die Woche "Spätschicht", um das Büro bis 16:30 bzw. freitags bis 15:30 Uhr zu besetzen - wird innerhalb der Abteilung möglichst fair aufgeteilt. Es gibt nur keinen "Arztgang", dafür können Mehrstunden aus dem Vormonat mitgenommen und abgebaut werden. Allerdings wird durch die Vorgesetzte darauf geachtet, dass man nicht unendlich Stunden ansammelt - funktioniert also alles gut aufeinander abgestimmt.
Bei Fragen ist jeder ansprechbar und hilfsbereit, man wird bei Problemen nicht alleine gelassen.
In der Fabrik und im Büro kann man sich immer an seine Kollegen wenden.
Sehr gut aufgestellter Einarbeitungsplan, um neue Mitarbeiter umfangreich an die Produkte heran zu führen. Man bekommt allerdings sehr viel Input, was erstmal "verdaut" werden muss.
Zusammenarbeit funktioniert sehr gut.
Offene, lockere Art mit den Vorgesetzten, man braucht keine Scheu zu haben, Dinge anzusprechen. Im Alltag wertschätzend und geduldig, wenn man gerade am Anfang mehr Unterstützung braucht.
Helle, freundliche Arbeitsplätze, sogar ein Steharbeitsplatz vorhanden. In der Fabrik ist eine Kantine vorhanden und wöchentlich werden neue Speisepläne an die Belegschaft verschickt. Die Preise in der Kantine sind fair. Arbeitszeit ist dank Stempel-Zeiterfassung auch mal flexibel gestaltbar, wenn nötig. In der Fabrik wurde viel geändert und verbessert.
Sehr gut über die Abteilungsleitung, untereinander in der Abteilung organisiert. Die Ablage ist an jedem Arbeitsplatz gleich eingerichtet, sodass auch im Falle einer Abwesenheit andere Kollegen alles nachvollziehen können. Seitens des Betriebsrates Kommunikation per Mail, eine Betriebsversammlung wurde leider aufgrund der Erkältungswelle abgesagt.
Innerhalb der Abteilung diverse Anleitungen schriftlich fixiert, sehr hilfreich bei dem doch großen Umfang der täglichen Aufgaben.
Dank Tarifbindung sehr gut.
Geregelte Arbeitszeiten.
Zugabe zum kantinenessen.
Kaffee kostenlos.
Bei grosser Hitze Wasser kostenlos.
Kein funktionierender Betriebsrat.
Der Umgang mit Mitarbeitern.
Schlechte Bezahlung.
Betriebsklima.
Arbeitsschutz.
Nicht funktionierende Heizung.
Keine Zulage für Fahrten zum Versand, täglich über 80 km Fahrstrecke.
Mitarbeiter Wertschätzung verbessern.
Gerechter bezahlen.
Regelmäßige Betriebsversammlung, um Mitarbeiter zu informieren.
Kantinenessen fast unmöglich, da Pausen zu kurz. Essen unter aller Kanone.
Eine funktionierende Heizung wäre auch nicht schlecht.
Guter Arbeitsschutz, Pünktliche Gehaltszahlung
Vetternwirtschaft, in der mittleren Ebene wenig Bereitschaft für Veränderungen,
Die Arbeitsplätze werden kontinuierlich modernisiert. Leider gibt es einen großen Aufholbedarf der letzten Jahre.
Vielleicht in der mittleren oder höheren Ebene. Als "Werker" hat man wenig Möglichkeiten wegen Schicht u.o. Akkordarbeit.
Nicht Zeitgemäß! Vielen Vorgesetzten ist ihre volle Verantwortung nicht bewusst. Man möchte unbedingt bei der Geschäftsleitung "abliefern". Konstruktive Kritik wird vermieden.
Unternehmenszahlen für gesetzte Ziele und Erwartungen werden ständig aktualisiert und visuell Kommuniziert. Es gibt regelmäßige Zusammentreffen mit der gesamten Belegschaft.
Gehalt & Arbeitszeit
- Hierarchie
- Lange Entscheidungswege, oftmals jahrelanges Warten
- Arbeit 4.0 sehe ich hier in 100 Jahren erst, wenn überhaupt
- Fehlverhalten bleibt ohne Konsequenzen
Ganz oben anfangen und eine richtige Organisation aufbauen
Neue Strukturen
Gemischt, je nach Abteilung.
Allgemein viel Neid und dadurch (permanent) dicke Luft untereinander
Schlechter Internetauftritt
Das Produkt ist hervorragend, es sollte stärker beworben werden
Sehr gut dank flexibler Arbeitszeit
Karriereleiter gibt es am Standort in Gronau keine.
Weiterbildung auch sehr wenig bis gar keine. Abgesehen von erste Hilfe Kurs und interne Arbeitssicherheitsschulungen.
Hier ist Handlungsbedarf, manche haben ungenutztes Potential.
Dank Tarifvertrag IGM ist das Gehalt gut. Weihnachts- und Urlaubsgeld, TV Zug A & B.
Alles tariflich geregelt.
Nicht-IGM-Mitglieder bekommen nicht alle Leistungen aus dem MTV.
Sozialleistungen gibt es meines Wissens nach keine.
Allerdings kann man ein E-Bike leasen über die Firma.
Es wird darauf geachtet, dass man Ressourcen und Umwelt schont
Sehr schwierig, Bezahlung nach Leistung - wie kann es da einen Zusammenhalt geben? Es wird auch nichts getan zur Förderung dessen, obwohl die Verantwortlichen um die Probleme wissen.
Manche fördern diese sogar extra.
Einzelne Kollegen werden generell „ausgeschlossen“ von anderen Kollegen.
Nicht erst seit gestern, dieses Problem besteht schon jahrelang und ist bekannt.
Dringender Handlungsbedarf
Die Kollegen sind auf dich selbst gestellt
Rücksichtsvoll soweit ich weiß
Kommt drauf an welcher...
Ein, zwei machen ihren ihren Job gut und gehen ihrer Pflicht nach.
Andere wiederum … fehlen mir die Worte für. Verantwortungslos, Respektlos, deutliche Unterschiede im Umgang mit den Kollegen*innen spürbar.
Es gibt jedoch keinerlei Konsequenzen für genannte, oder Maßnahmen um es besser zu machen.
Deutliches Verbesserungspotential, veraltete Maschinen, lange Prozesse, von der Ergonomie am Arbeitsplatz möchte ich lieber nicht sprechen. Die gibt es auch gar nicht.
Ein Software System, mit dem keiner richtig gut arbeiten kann.
Deutlicher Handlungsbedarf
Manche wissen alles (woher? fragt sich der Schelm) und andere nichts.
Infos über den aktuellen Stand des Unternehmens gibt es jedoch regelmäßig.
Angeblich sind alle gleich. Leider ist dem offensichtlich so. Es werden klare Unterschiede gemacht, innerhalb der Abteilung aber auch darüber hinaus.
Einer „kann sich alles erlauben“ - andere nichts.
Sehr stupide und eintönig.
Alles ist vorgegeben. Keine Platz für Kreativität.
Wenig bis gar keine Auswechselung
Tarifgebunden (Metall)
Kommunikation von "oben nach unten" stark verbesserungswürdig. Viel zu langsam bei Modernisierung, Industrie 4.0 noch lange, lange nicht in Sicht.
Führungskräfte sollten Mut haben, Entscheidungen zu treffen und für diese auch die Verantwortung zu übernehmen.
Freundliches Miteinander.
Man hat das Gefühl, dass viele Verbesserungsmöglichkeiten, besonders wenn sie Geld kosten, nicht umgesetzt/genutzt oder in Betracht gezogen werden. Zum einen, weil die englische Konzernführung ablehnt und zum anderen, weil angenommen wird, dass die Konzernführung ablehnt und es daher gar nicht erst versucht wird.
Kommunikation in den Abteilungen verbessern. Informationen über getroffene Entscheidungen offiziell verteilen.
Auch bei Kleinigkeiten Entscheidungen treffen, die nachvollziehbar und für jeden ersichtlich sind. Mehr Struktur entwickeln.
Das Arbeiten in der Abteilung und auch mit den meisten Kollegen darüber hinaus ist sehr angenehm. Kollegen sind hilfsbereit und unterstützen.
Es sind gute Regelungen zum Home-Office getroffen worden. Arbeitszeit von 35 h / Woche entsprechend IGM-Tarifvertrag. Gleitzeit.
Urlaub lässt sich, im Rahmen der Möglichkeiten und Absprachen, sehr flexibel nehmen. Familiäre Belange werden, wann immer nötig, berücksichtigt.
Weiterbildung auf Eigeninitiative, Bildungsurlaub kann genommen werden.
Keine Arbeitgeberseitig vorgesehene Weiterbildung abseits erforderlicher Ersthelfer- oder Auditorenschulung.
Das Gehalt ist in Ordnung, könnte aber besser sein. Leider fehlt da einerseits der Ermessensspielraum der Vorgesetzten und der Wille, es durchzusetzen.
Es wird Rücksicht auf gewünschte Altersteilzeit oder altersbedingte Einschränkungen gerade auch im Schichtbetrieb genommen.
Der Kommunikationsfluss hat eindeutig Verbesserungspotential. Viele Dinge erfährt man erst über Umwege bzw. aus anderen Abteilungen oder anderen Vorgesetzten.
Viel Tagesgeschäft. Wenig Kapazität für Entwicklungsprojekte. Obwohl diese durchaus gewünscht und vorhanden sind, in der Routine dann aber deutlich zu kurz kommen.
- Tarifbindung und hoher Organisationsgrad
- Aufstiegschancen sind intern recht gut
- Pünktliche Gehaltszahlungen, auch in Krisenzeiten
- Kommunikation ist verbesserungswürdig
- Keine moderne Gestaltung und erkennbare Ausrichtung dahin
- Sehr behäbig und schwerfällig bei Veränderungen
- Mehr Wert auf die Verbesserung der Außenwirkung legen
- Interne Kommunikation verbessern
- Schulungen für gute Mitarbeiterführung durchführen
Der Zusammenhalt und die Zusammenarbeit innerhalb der Belegschaft sind beispielhaft (bis auf ganz wenige Ausnahmen, die es ja leider überall gibt). Einige Vorgesetzte müssten aber noch entsprechend geschult werden, um auch ihrerseits zur guten Arbeitsatmosphäre beizutragen.
Ein weltweit operierendes Unternehmen sollte sich eine sehr viel bessere Imagepflege gönnen ... Überhaupt irgendeine Maßnahme dafür wäre ja schon schön.
Dank Tarifbindung gibt es viele Optionen, die auch regelmäßig genutzt werden. Allerdings hat sich in den letzten ca. 4 Jahren das Arbeitspensum vervielfacht, besonders im sogenannten "indirekten" Bereich, das ist schon sehr belastend und man muss lernen, sich selbst zu schützen und sich nicht zu überfordern.
Viele positive Beispiele, Veränderungen zum Besseren sind auf dem Weg. Grundsätzlich unterstützt der Arbeitgeber Weiterbildungen, auch Auslandsaufenthalte usw. Kommt sehr auf die Position an. Es wurden viele junge Führungskräfte eingesetzt, diese gilt es jetzt weiter zu fördern und zu schulen.
Dank Metall-Tarif gut, vor allem für den ländlichen Bereich. Wie immer muss ständig an der individuellen Entgeltgerechtigkeit gearbeitet werden.
Das hat sich in den letzten Jahren schon sehr verbessert, so gibt es z. B. Bike-Leasing. Es wird weiter daran gearbeitet, dauert halt alles ziemlich lange ...
Ist wirklich gut, kannte ich so noch nicht von meinen bisherigen Arbeitsstellen.
Es gibt vorbildliche Vorgesetzte, die sowohl fachlich kompetent sind als auch einen sehr guten Führungsstil beweisen. Das hängt aber nicht davon ab, wie gut sie auf ihre Führungsrolle vorbereitet und geschult wurden, sondern nur vom Charakter und der persönlichen Einstellung. Hier sollte dringend etwas getan werden.
Es steht alles zur Verfügung, was zum Arbeiten benötigt wird. Eine kontinuierliche, planvolle Modernisierung täte dem Standort aber sehr gut.
Zwischen den Kolleginnen und Kollegen sehr gut. Der Kommunikationsfluss vom Global Management über die mittlere Ebene zu Abteilungsleiterinnen und -leitern ist sehr stark verbesserungswürdig, mehr Transparenz absolut wünschenswert. Dank des Einsatzes des starken Betriebsrates gelangt man an notwendige Informationen. Am Standort selbst gelingt der Austausch dank kurzer Wege recht gut, es wurden und werden auch weiterhin Verbesserungen vorgenommen.
Sehr abwechslungsreich und auch anspruchsvoll, macht schon Spaß.
- IG Metall Tarif
- Work-Life-Balance, super flexibel
- Möglichkeit der Gestaltung vom eigenen Arbeitsplatz
- Kollegenzusammenhalt
- lange Mitarbeiterbindung, insgeheim sind die meisten doch sehr glücklich hier ;-)
- in vielen Bereichen noch sehr "altbacken" in der Arbeitsweise (es wird aber dran gearbeitet, dass es besser wird)
- die Außenwirkung deutlich verbessern
- das Unternehmen bekannter machen
- Innenwirkung verbessern, da die meisten Mitarbeiter schon lange da sind, wissen die meisten gar nicht zu schätzen wie gut wir es haben
- Arbeitsplätze moderner gestalten
- mehr Wertschätzung der Produktionsmitarbeiter
- durch mangelhafte Auftragsplanung, wird es manchmal doch extrem hektisch, gerade in der Produktion. Das wäre im Vorfeld vermeidbar.
Die Arbeit wird zusammen gemacht und jeder trägt seinen Teil dazu bei. Bei Fragen wird man nicht weggeschickt und es wird sich gegenseitig geholfen.
Meiner Meinung verkauft sich das Unternehmen viel zu schlecht in der Öffentlichkeit. Es ist ein guter Arbeitgeber mit rund 400 Mitarbeitern und trotzdem außerhalb von Einbeck fast nicht bekannt.
IG Metall 35h-Woche, Arbeitszeitkonten die den Namen auch verdienen, super flexibel in der Arbeitszeit, Homeoffice
Urlaub/Zeitausgleich, wie auch private Termine wahrzunehmen und dafür früher zu gehen, Kinderbetreuung sind nie ein Problem gewesen. Die Arbeit muss natürlich gemacht werden, aber wenn man sich reinhängt, hat man selbst viel Gestaltungsspielraum der eigenen Arbeit.
Es gibt wenig Unternehmen bei denen sich der Arbeitsplatz selbst so flexibel gestalten lässt. Man muss nur selbst den Anstoß dazu geben und aus sich rauskommen, der Rahmen ist vom Unternehmen dazu geschaffen.
Die Aufstiegschancen sind aufgrund der Größe begrenzt, allerdings gibt es natürlich trotzdem Möglichkeiten.
Weiterbildung war im meinem Fall nie ein Problem, hier kommt leider wenig vom Unternehmen selbst, da muss man selbst die Initiative ergreifen und nicht locker lassen.
IG Metall-Tarif, geregelte Sonderzahlungen, Bike-Leasing, Zuschuss zu AVWL
In meiner Abteilung finde ich den Zusammenhalt sehr gut. Wenn man auf die Mitarbeiter in anderen Abteilungen zugeht, kommt man eigentlich immer gut voran.
Hier kommt es starkt auf die Abteilung an und dadurch natürlich auf den Vorgesetzten. Aber im Grunde kann man sich in keiner Abteilung groß beschweren.
Es ist ein alter Betrieb mit vielen Lärmbereichen. Aber an sich braucht sich die Firma nicht zu verstecken. Dafür spricht glaube ich die wirklich lange Mitarbeiterzugehörigkeit. Es gibt wenig Fluktuation.
Die Kommunikation von oben nach unten könnte besser sein, aber es wird derzeit daran gearbeitet das sich dieser Zustand verbessert.
Es wird kein Unterschied gemacht.
Rund die Hälfte sind immer wiederkehrende Standardaufgaben. Wenn man Interesse zeigt, gibt es meiner Meinung nach in jedem Bereich die Möglichkeit sich mit Interessanten Aufgaben zu beschäftigen.
So verdient kununu Geld.