16 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Ich persönlich fände es gut wenn abgelehnt Bewerber welche schon beim Vorstellungsgespräch waren, Fehler aufgezeigt bekämen welche sie währenddessen begangen haben.
Dann hat man bei einem weiteren Gespräch (oder bei gesprächen in anderen firmen) falls man wieder eingeladen wird obwohl beim ersten Gespräch das Gefühl schon gut war die Möglichkeit sich zu verbessern.
Passende Absagebegründung geben. Sich die Zeit für ein kurzes Feedback nehmen
Bewerbern nicht unnötig viel Hoffnung machen und die Stelle dann doch intern besetzen.
war soweit alles in Ordnung
Im Bewerbungsgespräch schon alle Karten auf den Tisch legen und zeitnahe Rückmeldung geben.
Ich hatte 2023 den ersten Bewerbungsprozess als Leiter Werkscontrolling. War damals schon ein wenig komisch, da der aktuelle Stelleninhaber nichts wusste von seinem Glück, das er ersetzt wird.
Die Kontakte fanden über einen Headhunter statt.
Naja, das erste Gespräch fand mit dem damaligen Werksleiter statt (welcher mittlerweile das Unternehmen verlassen hat). Dort wurde das Gespräch erstmal mit 15 Minuten Verspätung begonnen, dann 20 Minuten früher beendet wegen Terminen.
Das Zweitgespräch fand ausserhalb statt, der damalige Stelleninhaber sollte ja nicht mitbekommen das jemand gesucht wird.
Das Ergebnis war eine Absage mit der Begründung, fachlich würde ich top in die Position passen, die Führungsqualität traut man mir nicht zu.
Zeitlich musste man den Schritten hinterher telefonieren, bestimmte Termine zur Rückmeldung wurden nicht eingehalten.
Der Leiter Werkscontrolling ist übrigens nicht mehr am Standort, per Headhunter wird wieder einer gesucht. Vielleicht sollte man auf eigene Quellen setzen, der besagte Headhunter hat zuerst mich angeschrieben und dann sogar noch einen meiner Mitarbeiter, als es bei mir zu einer Absage kam.
Erwähnenswert ist, dass die Firma nichts von Problemen gesagt hat, gleichzeitig aber über den Headhunter ein Werksleiter/General Manager gesucht wurde, der die Umsetzung einer professionellen Stabilisierungs- und Restrukturierungsstrategie in München angeht. das Erklärt warum der damalige Werksleiter nicht mehr am Standort ist.
Das Controlling soll am Standort neu aufgestellt werden, es wurde zusätzlich eine Stelle Werkscontroller gesucht. Auf diese hatte ich mich beworben, fachlich hatten sie ja keine Bedenken im Vorjahr.
Nach einem freundlichen Telefonat mit HR (ich hatte eine Zusage zu einem Bewerbungsgespräch) hatte ich über die Hintergründe aus dem Vorjahr aufgeklärt, da die Personalerin neu am Standort ist. Zwei Tage später kam dann die Absage seitens Renolit da ich für eine andere Laufbahn besser geeignet bin. Ich verstehe die Begründung nicht ganz, da ich mich eher auf Fachlaufbahn sehe und mit 20 Jahren Werkscontroller- Erfahrung da einen guten Background habe.
Allgemein ist zusammenfassend zu sagen, sowohl das Verhalten von Renolit als auch das des Headhunters, welcher sich nach Vermittlung des ersten Gesprächstermins sehr rar gemacht hat, ist verbesserungswürdig. Ich bin es von Headhuntern so gewohnt, dass noch ein Feedback erfolgt etc.
Offener kommunizieren - nicht erst nach mehrmaligem Nachfragen. Das erspart beiden Parteien Zeit. Jemanden erst DRINGEND um ein weiteres Gespräch zu bitten, nur um dann kurz vorher mit den Worten "ich habe eben eine Zusage erhalten" abzusagen, weil nach einer Woche noch immer kein Termin da ist, ist unverschämt.
HR-Leitung sollte keine Aussagen treffen die nicht gehalten werden können. Peinliche Fragen im Vorstellungsgespräch und dann so eine Nullnummer hinterher. Unprofessionell und peinlich.
Ich wurde im November 2020 nach München zum persönlichen Vorstellungsgespräch eingeladen. Stand heute Ende April 2021 habe ich immer noch keine Rückmeldung der Personalabteilung bezüglich meiner Bewerbung erhalten. Ich habe E-Mails geschrieben und versucht die Personalverantwortliche telefonisch zu erreichen, ohne jede Reaktion! Irgendwann habe ich dann einfach aufgegeben und das ganze auf sich beruhen lassen. Aber ich finde wenn ich einen Bewerber zu einem Vorstellungsgespräch einlade und diesen über 300 km pro Strecke fahren lasse, ist es doch das Mindeste sich zeitig mit einer Entscheidung zurückzumelden!
Ich wurde gefragt, wie viele Krankheitstage ich als normal empfinde. Das war das erste und einzige mal, dass mir so eine Frage in einem Vorstellungsgespräch gestellt wurde.
- Irrelevante Fragen während des Gesprächs die nichts mit dem Job zu tun haben
- Keine Wertschätzung
Nichts erwartet von daher auch nicht enttäuscht worden.
Bewerbungen nach über zwei Monaten absagen
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