260 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
260 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
260 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Familienunternehmen mir Tradition.
Will zu schnell Veränderung ohne nachzudenken. Re
Mehr suf die Mitarbeiter hören bzw mit einbinden.
Angespannt
Außen hui Innen pfui
Nicht in der Produktion
Wer dich ed leisten kann.
Nicht Leistungsgerecht
War sckon besser.
Im Team super
Miserabel In Ordnung
VerbesserungswürdigAkze
In Ordnung War
Ziemlich dürftig
In Ordnung
Akzeptabel
Im allgemeinen Gutes Betriebsrat Team
Wie erwähnt mehr Qualität in den Führungspositionen durch adäquate Weiterbildungen auch im Umgang mit Menschen nicht nur Zahlen
Die höheren Etagen sollten besser prüfen was an der Basis geschieht
Durch Kontrollzwang ging diese nur bergab
Leider nein , sollte mehr Wert auf geschulte Führungskräfte gelegt werden
Durch Gleitzeit gegeben
Es gibt Angebote
Struktur geht nach Jahren nicht nach persönlicher Leistung
50/50
War bis zum Wechsel des Vorgesetzten gut, danach durch Intrigen der Führung im Keller
Zum Teil diskriminierend
Sehr fragwürdig, brachte durch Äußerungen über nicht anwesende Kollegen sehr viel Misstrauen, bei Verbesserungsvorschlägen zum Arbeitsablauf kam die Antwort „Kraft meines Amtes wird das so weiter gemacht „“
Kann man nichts negatives einwenden
Schwierig, da andere Ansichten als persönliche Kritik wahrgenommen werden
Anfangs 5 Frauen in der Abteilung , jetzt nur noch 1 übrig, sagt alles
Keine Möglichkeit eigene Ideen einzubringen
Sicherer Arbeitsplatz, Außendarstellung TOP!
Vielen Mitarbeitern gegenüber keine Wertschätzung, große Unzufriedenheit bei vielen Mitarbeitern, nicht nachvollziehbare und zum Teil unfaire Entscheidungen der Führungsebene!
Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber leben!
Nur durch den Zusammenhalt der Kolleginnen und Kollegen vergebe ich keine schlechtere Bewertung!
Der einzige Punkt in dem mein Arbeitgeber volle Punktzahl erhält! Image und Außendarstellung sind einfach TOP!
Möglichkeiten für eine bessere Work-Life-Balance wurden mir in der letzten Zeit leider gestrichen
Man kann zwar an einigen Schulungen teilnehmen, aber mir steht dafür kaum Zeit zur Verfügung! Karriere: totale Perspektivlosigkeit
Das Gehalt stagniert seit vielen Jahren. Obwohl man immer mehr leisten und können muss und eine Gehaltserhöhung im Raum stand, wurde diese
wieder revidiert! Die Sozialleistungen sind okay!
Ist in Ordnung!
Der Zusammenhalt ist, bis auf wenige Ausnahmen, wirklich gut! Wenn die sonstigen Rahmenbedingungen schlecht sind, verstärkt sich der Zusammenhalt!
Je älter ich werde, desto mehr Aufgaben und Arbeit bekomme ich! Ich fühle mich verheizt!
Da gibt es leider nur ein Wort das es auf den Punkt bringt: Ungenügend!
Haben sich deutlich verschlechtert! Zwar sind die Räumlichkeiten in Ordnung, aber es wird immer mehr Arbeit auf immer weniger Schultern verteilt!
Wird oft propagiert, aber leider nicht gelebt! Hat sich in der letzten Zeit leider noch verschlechtert!
Alle sind gleich, aber Manche sind gleicher als die Anderen!
Die Aufgaben wiederholen sich. Leider muss man mittlerweile so viele Geräte bedienen, dass es unmöglich ist, sich mehr mit der Materie auseinanderzusetzen.
Positiv hervorzuheben ist, dass die Arbeit grundsätzlich abwechslungsreich ist und durch die breite Produktpalette ein gewisses Maß an Vielfalt im Arbeitsalltag gegeben ist.
Zudem gibt es im Team, insbesondere innerhalb der einzelnen Schichten, oft einen guten Zusammenhalt und eine funktionierende Zusammenarbeit, was den täglichen Ablauf erleichtert.
Auch die Schichtzulagen und Zuschläge, insbesondere an Feiertagen, verbessern das Gesamteinkommen deutlich und machen einen wichtigen Teil der Vergütung aus.
Einzelne Führungskräfte, insbesondere im operativen Bereich, sind engagiert, fachlich kompetent und bemüht, den Betrieb am Laufen zu halten sowie bei Problemen unterstützend einzugreifen.
Insgesamt entsteht bei mir der Eindruck, dass der Arbeitgeber in mehreren Bereichen Verbesserungspotenzial hat, insbesondere was Kommunikation, Gleichbehandlung und Arbeitsorganisation betrifft. Viele der bestehenden Probleme ziehen sich durch den Arbeitsalltag und wirken sich spürbar auf die Zufriedenheit der Mitarbeiter aus.
Positiv ist zwar zu erwähnen, dass einzelne Bereiche oder Personen sich Mühe geben und gut arbeiten, insgesamt überwiegen jedoch die genannten strukturellen Probleme im täglichen Ablauf.
Zudem habe ich den Eindruck, dass kritische Bewertungen auf Plattformen wie kununu nicht immer dauerhaft sichtbar bleiben. Ob und in welchem Zusammenhang das passiert, kann ich natürlich nicht beurteilen, es hinterlässt jedoch Fragen im Umgang mit offenem Feedback.
Aus meiner Sicht gäbe es mehrere Ansatzpunkte, um die aktuelle Situation im Betrieb zu verbessern. Ein wichtiger Punkt wäre eine deutlich bessere und transparentere Kommunikation zwischen den Schichten sowie zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten, insbesondere bei Schichtübergaben und organisatorischen Abläufen.
Außerdem sollte mehr Wert auf eine gleichmäßigere und fairere Verteilung von Aufgaben, Schichten und Urlaub gelegt werden, um den Eindruck von Bevorzugung zu vermeiden und die Gleichberechtigung im Team zu stärken.
Im Bereich Arbeitsorganisation wäre es hilfreich, Abläufe klarer zu strukturieren und stärker auf die Erfahrung langjähriger Mitarbeiter einzugehen, um praxisnahe Entscheidungen zu treffen und unnötige Probleme im Alltag zu vermeiden.
Zusätzlich könnte eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen, insbesondere in Bezug auf Temperatur und Luftqualität in der Produktion, die Belastung der Mitarbeiter deutlich reduzieren.
Auch im Bereich Gehalt wäre aus meiner Sicht eine Anpassung des Grundlohns an die aktuelle wirtschaftliche Situation und Inflation sinnvoll, um die Arbeit im Schichtsystem langfristig attraktiver zu gestalten.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in letzter Zeit deutlich verschlechtert. Durch die vielen problematischen und schlecht organisierten Aufträge ist die Stimmung im Team sehr angespannt. Das wirkt sich natürlich direkt auf die Mitarbeiter aus.
Momentan herrscht oft Chaos im Arbeitsalltag. Schwierige Aufträge werden teilweise sogar am Wochenende abgearbeitet, wenn keine Vorgesetzten vor Ort sind. Dadurch entsteht der Eindruck, dass Verantwortung bewusst vermieden wird. Insgesamt sorgt das für viel Frust und eine negative Stimmung im Betrieb
Eine echte Work-Life-Balance ist im bestehenden Fünfschichtsystem aus meiner Sicht kaum möglich. Durch die wechselnden Schichten und die damit verbundenen Arbeitszeiten bleibt wenig planbare Freizeit, was eine stabile Balance zwischen Arbeit und Privatleben sehr schwierig macht.
Aufstiegschancen werden zwar grundsätzlich kommuniziert, in der Praxis sind sie jedoch kaum realistisch umsetzbar, vor allem für uns als Fünfschichtarbeiter in der Produktion.
Das Gehalt ist insgesamt ausreichend, um davon leben zu können, allerdings wirkt der Grundlohn eher durchschnittlich und nicht besonders hoch. Dieser wäre in ähnlicher Höhe vermutlich auch in anderen Industrieunternehmen als Quereinsteiger erreichbar.
Die Schichtzulagen tragen dazu bei, dass das Gesamtgehalt attraktiver wird und machen einen wichtigen Teil des Einkommens aus.
Insgesamt wäre aus meiner Sicht eine Anhebung des Grundlohns sinnvoll, insbesondere im Hinblick auf die gestiegene Inflation und die allgemeine Preisentwicklung.
Innerhalb der einzelnen Schichten funktioniert der Zusammenhalt in der Regel gut. Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig und arbeiten im Team meistens zuverlässig zusammen.
In den Varioschichten, in denen man auch in andere Schichten eingeteilt wird, ist es dagegen schwieriger. Dort ist der Zusammenhalt nicht immer gleich stark ausgeprägt und die Zusammenarbeit läuft nicht so rund wie in der eigenen Schicht.
In den Varioschichten entsteht zusätzlich häufig der Eindruck, dass einzelne Mitarbeiter gezielt für Sonderaufgaben oder schwierigere Arbeiten eingeteilt werden. Außerdem werden teilweise Leute an Maschinen gesetzt, die sie nicht ausreichend kennen oder beherrschen, was die Arbeit zusätzlich erschwert.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist insgesamt gut. Auch die Altersteilzeit kann grundsätzlich genutzt werden, sofern sie im jeweiligen Rahmen genehmigt und umsetzbar ist.
Das Verhalten der Vorgesetzten, insbesondere der Meister, wird aus meiner Sicht stark von Bevorzugung einzelner Mitarbeiter geprägt. Es entsteht der Eindruck, dass sich bestimmte „Lieblingsmitarbeiter“ gezielt Vorteile verschaffen können, zum Beispiel bei der Auswahl von Aufgaben oder in den Varioschichten.
Auch bei der Urlaubsplanung wirkt es teilweise so, als würden manche Mitarbeiter ihren Urlaub flexibler und nach Wunsch erhalten, während andere deutlich weniger Spielraum haben. Dadurch entsteht insgesamt ein Gefühl der Ungleichbehandlung im Team.
Zusätzlich kommt es bei einzelnen Meistern vor, dass über Mitarbeiter mit anderen Kollegen gesprochen wird, was als Lästern wahrgenommen wird. Das wirkt sich negativ auf Vertrauen und das Arbeitsklima aus.
Positiv hervorzuheben ist dagegen der Produktionsleiter. Dieser ist noch relativ jung, macht seine Arbeit sehr engagiert und versucht, dass der Betrieb gut läuft. Bei Problemen bleibt er oft länger im Betrieb und unterstützt aktiv. Er hat den Beruf gelernt, kennt sich an den Maschinen gut aus und geht sachlich sowie professionell mit den Mitarbeitern um. Er spricht die Kollegen persönlich an, zeigt Interesse und wirkt insgesamt s
Die Arbeitsumgebung ist insgesamt eher belastend. Zwar wird Gehörschutz gestellt, was die hohe Lautstärke zumindest teilweise ausgleicht, jedoch gibt es andere deutliche Herausforderungen.
Im Sommer kommt es in der Halle teilweise zu sehr hohen Temperaturen von über 40 Grad, was die Arbeit zusätzlich erschwert. Zudem wird die Luft schnell stickig, da die Maschinen Wärme abgeben und die Absaugungen nicht immer ausreichend funktionieren. Dadurch entstehen teilweise unangenehme Arbeitsbedingungen.
Die Kommunikation im Unternehmen ist aus meiner Sicht sehr schlecht. Bereits bei Schichtübergaben werden wichtige Informationen oft nicht vollständig weitergegeben, obwohl genau dort eine saubere Abstimmung entscheidend wäre. Teilweise entsteht sogar der Eindruck, dass Probleme bewusst heruntergespielt oder verschwiegen werden.
Dadurch muss sich jede Schicht ihren eigenen Weg suchen, anstatt auf klaren Absprachen und funktionierenden Abläufen aufzubauen. Gerade bei komplexeren Aufgaben führt das unnötig zu Chaos und Frust.
Besonders schade ist, dass auf erfahrene Mitarbeiter oft zu wenig gehört wird. Es gibt Kollegen mit jahrzehntelanger Erfahrung, die die Maschinen und Abläufe sehr gut kennen. Dieses Wissen wird meiner Meinung nach nicht ausreichend genutzt oder ernst genommen. Statt praktikable Lösungen gemeinsam zu entwickeln, muss jeder vieles selbst ausprobieren, obwohl vieles durch bessere Kommunikation vermeidbar wäre.
Im Bereich Gleichberechtigung entsteht insgesamt der Eindruck, dass nicht alle Mitarbeiter gleich behandelt werden.
Es gibt dabei Beispiele, dass einzelne Mitarbeiter bei der Varioplanung bevorzugt berücksichtigt werden und die Schichten bekommen, die sie sich gezielt wünschen, während andere diese Flexibilität nicht in gleichem Maße erhalten.
Zusätzlich wirkt die Urlaubsverteilung nicht immer ausgeglichen. Obwohl pro Schicht eine feste Anzahl an Mitarbeitern im Urlaub vorgesehen ist, kommt es vor, dass in manchen Schichten mehr Personen gleichzeitig Urlaub bekommen als in anderen. Dadurch müssen andere Schichten den Personalmangel mit ausgleichen, was als unfair empfunden wird.
Grundsätzlich ist die Arbeit durch die breite Produktpalette und die verschiedenen Folienarten durchaus interessant und abwechslungsreich. Die Tätigkeiten können auch Spaß machen, wenn die Abläufe gut funktionieren und stabile Produkte gefahren werden
Arbeitsatmosphäre
Verbesserungen dauern viel zu lange bis was passiert
Aufklärung über Arbeitsplatz Angebot in Worms...Man weis nicht wo man hinkommt
Wertschätzung der Mitarbeiter wird in Führungsebene teilweise praktiziert
Am Wochenende bekommt man öfter frei, weil weniger Maschinen laufen.
Jeder MA hat die Möglichkeit den Weiterbildungskatalog zu nutzen
Kollegen unterstützen sich und helfen sich gegenseitig.
Ältere Kollegen bekommen von der Firma, Kollegen Unterstützung.
Fehler werden nicht sofort bestraft, im großen und ganzen ist man menschlich eingestellt.
Es tut sich was...neue Klimatisierung in der Mischerei
Neue App ist alles schön und gut, an der Anlage ist Handyverbot! Keine Infos während der Arbeit
Täglicher Arbeitsplatzwechsel ist möglich wenn man will.
Die Arbeit an sich ist gut.
Planung
Mehr Kommunikation unter der Kollegen
Sehr angenehmes Arbeitsklima. Man kommt jeden Tag gerne auf die Arbeit.
Die Stimmung im Unternehmen ist sehr angenehm, man wird als Mitarbeiter geschätzt und ernst genommen. Es herrscht ein respektvoller Umgang.
Flexible Arbeitszeiten tragen stark zur Zufriedenheit bei.
Faire Vergütung, sehr gute Sozialleistungen und ein sicheres Arbeitsumfeld.
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen macht Spaß, man unterstützt sich gegenseitig und kann sich jederzeit aufeinander verlassen.
Die Führungskräfte sind nahbar und offen. Entscheidungen werden transparent kommuniziert.
Momentan bin ich sehr zufrieden mit den Arbeitsbedingungen.
Die Projekte sind abwechslungsreich und bieten viele Chancen, sich weiterzuentwickeln.
Besonders gut finde ich die vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten und die Betreuung während der Ausbildung. Zudem erhält man die Chance, eigene Ideen einzubringen. Das es sich um ein Familienunternehmen handelt, merkt man ebenfalls in dem persönlichen Miteinander.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Man fühlt sich von Anfang an willkommen und wird in den Abteilungen herzlich aufgenommen. Auch die Ausbildungsbetreuer sind sehr freundlich, hilfsbereit und jederzeit offen für Fragen. Das sorgt für ein positives Arbeitsumfeld, in dem man gerne zur Arbeit kommt und sich wohlfühlt.
Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 37,5 Stunden und ist durch flexible Arbeitszeiten sehr gut mit dem Alltag vereinbar. Je nach Abteilung besteht sogar die Möglichkeit, während der Ausbildung im Homeoffice zu arbeiten, was zusätzliche Flexibilität bietet.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig und abwechslungsreich. Man erhält Einblicke in verschiedene Abteilungen, wie z.B. Controlling, Finanz- und Rechnungswesen, Personalwesen, Einkauf, Marketing und vieles mehr. Besonders positiv ist die Möglichkeit, früh Verantwortung zu übernehmen und aktiv an Projekten mitzuwirken. So sammelt man nicht nur wertvolles praktisches Know-how, sondern stärkt auch wichtige persönliche Kompetenzen.
Insgesamt eine sehr positive Erfahrung!
Das Arbeitsumfeld ist angenehm und motivierend, man fühlt sich schnell wohl und integriert. Besonders schön finde ich den regelmäßigen Austausch mit anderen Werkstudenten, was den Arbeitsalltag abwechslungsreich und kollegial gestaltet.
Durch Gleitzeit besteht viel Flexibilität
Das Team ist sehr freundlich und hilfsbereit. Die Kolleginnen und Kollegen sind jederzeit offen für Fragen.
Als Student kann man viel eigenständig Planen und die Uni steht immer im Vordergrund.
So verdient kununu Geld.