19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Die meisten Kollegen sind nett
- Kommunikations- und Führungsverhalten im Unternehmen
- Fehlende Bereitschaft bestehende Probleme anzugehen
- Durch ständige Kontrolle der Geschäftsführung ist eigenständiges Denken und Weiterentwicklung unmöglich. Man verkommt für den weiteren Arbeitsmarkt.
- Alle weiteren aufgeführten Punkte
- Mitarbeiter wertschätzen & den Kontrollwahn stoppen
- Zuhören und Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter fördern
- Rückzug des Gründers aus dem Tagesgeschäft
Unter den meisten Kollegen sehr gut, jeder sitzt im selben Boot und man versucht, zusammenzuhalten. Die restliche Atmosphäre ist von Kälte und Angst geprägt, Wertschätzung gibt es nicht. Vom Management wird Druck, der von der Geschäftsführung kommt, direkt weitergegeben.
Man fragt sich, wie überhaupt neue Kunden gewonnen und neue Mitarbeiter eingestellt werden. Aufträge werden nicht gut abgewickelt, da den Abteilungen eigenständiges Arbeiten verwehrt wird. Bewerbern werden falsche Versprechungen gemacht und Halbwahrheiten erzählt. Image wird immer schlechter, angeblich ist man jedoch Weltmarktführer.
Kernarbeitszeit von 9-16 Uhr, Freitag 9-15 Uhr. Es gibt kein Gleitzeitkonto, Überstunden verfallen. 30 Tage Urlaub, jedoch sind 18 Tage hiervon fest zu nehmender Betriebsurlaub (2 Wochen im August, 2 Wochen an Weihnachten). Bei Beschwerden hierüber droht die Geschäftsführung gerne mit der Kündigung. Mobiles Arbeiten während Corona gab es nicht, auch danach durften es nur ausgewählte wenige Mitarbeiter, und auch dies war nicht gerne gesehen.
Eine Psychologin bietet interne Coachings und Führungskräfteschulungen an, die laut Kollegen jedoch nicht zielführend sind. Externe Schulungen gibt es keine. Karrieremöglichkeiten werden oft versprochen, es passiert aber nichts.
Jeder bekommt das, was er im Bewerbungsprozess bei seiner Verhandlung rausschlägt. Gerne wird versprochen, dass man sich nach dem Einstieg gehaltlich entwickeln kann, es passiert aber oft jahrelang nichts. Inflationsausgleich ist ein Fremdwort. Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge, sonstige Sozialleistungen wie vermögenswirksame Leistungen, JobRad, Essenszuschlag, etc. sind nicht vorhanden.
Nicht vorhanden. Intern wird so gut wie nicht mit Mails gearbeitet, es wird alles ausgedruckt. Die Geschäftsführung verschlampt die Ausdrucke meist, sodass man mehrmals drucken muss. Auch ansonsten wird nichts für Umwelt oder Soziales getan.
Da alle Kollegen im selben Boot sitzen und unzufrieden sind, ist der Zusammenhalt sehr gut. Es gibt jedoch auch ein paar Ausnahmen, die nicht team- und kommunikationsfähig sind. Die gibt es aber immer.
Okay.
Führungsverhalten ist geprägt von Druckausübung, Kontrolle und Micro Management. Eigenständiges Denken der Mitarbeiter ist unerwünscht, die Fehlerkultur geprägt von Anschreien und Prämienkürzung. Die Führungskräfte bekommen selbst so viel Druck von der Geschäftsführung, dass die mangelnde Personalführung nicht verwunderlich ist. Mitarbeiter- und Feedbackgespräche gibt es nicht.
Die Büroausstattung ist sehr alt, kaputte Bürostühle sind an der Tagesordnung. Jeder Mitarbeiter bekommt einen Rechner und ein iPad gestellt, Laptops sind rar gesät und so veraltet, dass sich kaum damit arbeiten lässt. Für Zusatzausstattung man hart kämpfen. Außerdem gibt es eine getrennte Netzwerkstruktur, sodass man nur mit dem iPad ins Internet kommt, aber nur über den Rechner auf das interne Laufwerk zugreifen kann.
Informationen von der Geschäftsführung kommen spärlich, oft finden noch Aushänge statt. Wichtige Infos zu Projekten erfährt man oft durch Zufall. Seit kurzem gibt es einen Newsletter, der jedoch nicht zur verbesserten Kommunikation beiträgt. E-Mails werden nicht von allen Kollegen gelesen – am besten kommuniziert man über physische Postfächer oder den Flurfunk.
Wenig Frauen in Führungspositionen. Ungeimpfte Personen (Corona) werden bloßgestellt, beispielsweise durch eine Glasfront mit dem Wort „Sperrzone“ vor ihrer Bürotür.
Kommt auf die Abteilung an. Bei mir waren die Aufgaben meist dieselben. Eigenständige Ideen zu Projekten wurden abgelehnt, weil man kein Geld dafür ausgeben wollte. Viele Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen.
Die Möglichkeit in alle Bereiche der Firma Einblicke zu bekommen.
Das es in manchen Abteilungen keine Kommunikationsstruktur gibt und die Kommunikation zu Vorgesetzten dann immer schwieriger wird.
Eine mobile Website wäre gut.
Offene Arbeitsstruktur und freundliches Miteinander.
Nach Absprache Home Office möglich und kurzfristiger Urlaub.
Da die einzelnen Abteilungen klein sind, gibt es schnelle Aufstiegschancen.
Verhandlungsspielraum besteht, wenn man einen langen Atem hat.
Es wird leider alles ausgedruckt und kaum digital gearbeitet.
Nette Kollegen und kollegiale Zusammenarbeit.
Es gibt Kollegen, die sind bereits seit ihrer Ausbildung im Unternehmen.
Immer wieder herausfordernd und spannend.
Die Büros könnten moderner sein.
Teilweise schwierig zwischen den einzelnen Bereichen.
Frauen genießen eine hohe Anerkennung
Man hat die Möglichkeit sich schnell weiterzuentwickeln und neue Aufgaben zu übernehmen.
Dass es Weg zur Arbeit nicht weit ist.
Alle Punkte sind oben aufgezählt. Verschleiß an Mitarbeitern.
Besser mit seinem Personal umgehen. Überstunden bezahlen. Mehr Leute einstellen für einen besseren Lohn. Zuhören was das Personal zu sagen hat und Meinungen akzeptieren.
kalt
ganz unten
will man nicht hin weil der Rest eine Katastrophe ist
wird nicht gefördert. Dann bleibt ja die Arbeit liegen,
Mieß
gibt es nicht
Überheblich arrogant hört nicht zu. Zählt nur die Meinung des Vorgesetzten
alte Computer
keine
wären es schon, aber alles unter enormen Zeitdruck das macht keinen Spaß mehr. Überstunden umsonst zu leisten die erwartet werden ist nicht mehr zeitkonform.
Innovative Produkte, kreative technische Lösungen für schwer zu lösende Probleme.
Umgang mit den Mitarbeitern, Arbetsbedingungen.
Mitarbeitern Wertschätzung, Vertrauen und Entscheidungsbefugnis geben. Moderne Arbeitsbedingungen umsetzen (IT, Internet, eigene E-Mail-Adressen,..).
Guter Zusammenhalt unter den Kollegen. Leider sonst keine gute Arbeitsatmosphäre. Ständig wechselnde Aufgaben für deren Erledigung es kein Lob gibt. Eigene Gedanken sind nicht erwünscht, Wertschätzung gibt es nicht. Stattdessen wird (meistens sehr) negativ über Kollegen gesprochen, wenn diese nicht im Raum sind.
Sehr innovative Produkte, aber Umgang mit der Geschäftsführung oft kompliziert und schwierig.
Veraltete unflexible Urlaubs- und Gleitzeitregelung. 40h Arbeitszeit pro Woche, die innerhalb einer Woche eingehalten werden muss. 30 Urlaubstage im Jahr, von denen 2 Wochen im Sommer und 1 Woche an Weihnachten fix genommen werden muss. Home Office wird nicht gern gesehen und nur für wenige Mitarbeiter erlaubt. Gestaltet sich aber auch sehr schwierig, da kein externer Zugang zum System möglich ist.
Entwicklungsperspektiven werden versprochen, aber nicht ermöglicht. Externe Schulungen gibt es keine. Interne Schulungen im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung finden statt.
O.K.
Viele unnötige Ausdrucke. Mitarbeiter haben keine Laptops und müssen in Besprechungen alles ausgedruckt mitbringen.
War in meinem direkten Umfeld sehr gut.
Vorgesetzte werden von der Geschäftsführung stark unter Druck gesetzt und haben kaum Entscheidungsbefugnis. Teilweise wird Druck direkt weitergegeben, Personalführung findet eher nicht statt.
Altes Gebäude, in jedem Büro andere teilweise alte Büromöbel. Überwiegend ältere langsame Rechner, keine IT-Abteilung. Kein Internet am Arbeitsplatz. Wenige Mitarbeiter haben einen Laptop mit Internetzugang. Alle anderen können nur über zentrale Rechner oder iPads auf das Internet zugreifen und mit Geschäftspartnern kommunizieren. Viele Mitarbeiter haben keine eigene E-Mail-Adresse. Alte Drucker, die oft kaputt sind. Mitarbeiter nutzen im Home Office teilweise eigene Handys, da kein Geschäftshandy gestellt wird.
Die sehr spärliche interne Kommunikation findet immer noch überwiegend mittels Aushängen statt. Einen funktionierenden E-Mail-Verteiler gibt es nicht, da viele Mitarbeiter keine eigene E-Mail-Adresse haben. Externe E-Mails müssen in einem komplizierten Vorgang erst vom internen System in ein externes System transferiert werden und kommen frühestens am nächsten Arbeitstag beim Empfänger an.
Potentiell viele unterschiedliche Aufgaben.
Den direkten Umgang miteinander, der zwar nicht immer einfach, aber in jedem Fall sehr ehrlich ist
Wirklich flexible Arbeitszeiten gibt es bislang nur in wenigen Bereichen
Mehr interne Schulungen durchführen und externe Schulungen bewilligen
Bessere Produktschulungen aufgrund ständig neuer Produktentwicklungen wären wünschenswert
Großes Ansehen auf dem Markt, insbesondere in der Akustikbranche, großer Innovationstrieb in allen Geschäftsbereichen, jederzeit spannende Projekte mit immer neuen Aufgaben für die Mitarbeiter, sehr überdurchschnittliche Bezahlung, insbesondere bei entsprechendem persönlichem Engangement für die Firma. Auf Leistung wird also viel Wert gelegt, aber es wird auch dementsprechend honoriert.