8 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt kam pünktlich
Alle vorherigen Antworten spiegeln sehr gut die Realität
Etwas zeitgemäßere Büros und nicht die ständige Selbstbeweihräucherung wäre zweckmäßig
Altes Equipment motiviert wenig
Die Firma hat eine Eigenwillige Darstellung am Markt , weil das was man verspricht nicht dem was geliefert wird entspricht.
Solche Begriffe sind ein Fremdwort
Sehr eingeschränkt
Gehalt war ok , so wie am Anfang vereinbart. Spätere Gehaltserhöhungen sind undenkbar.. Sozialleistungen ein Fremdwort . Doch Kaffee war umsonst, Wasser auch .
Was ist das ??
War in Ordnung
Soweit normal
Innerhalb des Kollegiums in Ordnung, gegenüber dem Inhaber waren alle wie die Mitarbeiter zu Trump
Wer angeblich moderne Büro entwickelt sollte selber einen anderen Stand haben .. selbst eigene Neubauten wirken wie bessere Provisorien
Intern soweit in Ordnung, aber sehr veraltetes EDV System
Konnte man allgemein nicht kritisieren, aber einige Vorgänge blieben völlig unerklärlich
Gab es durchaus
betriebliches Gesundheitsmanagement, Mitarbeiterevents, jederzeit garantierter Parkplatz und somit keine stressige Parkplatzsuche am Morgen, kostenloses Wasser und Kaffee, das Verhalten der direkten Vorgesetzten
Unnötige Ausdrucke, wenig Akzeptanz einer digitalen Arbeitsweise, weniger widersprüchliche (und somit unverlässliche) Aussagen der Geschäftsleitung, welche das Arbeiten erschweren bzw. teilweise dazu führen, dass man "ins Nichts" arbeitet, die Komplikation des Arbeitens durch internes System und die Trennung zwischen intern und extern
Den eigenen Mitarbeitern mit mehr Wertschätzung begegnen, Hybrides Arbeiten bzw. Home Office mehr ermöglichen (eine Mischung zwischen arbeiten vor Ort und von zu Hause wäre der ideale Kompromiss), weniger ausdrucken, mehr in IT investieren
Die Kollegen sind stets unterstützend und der Teamgeist wird mit internen Mitarbeiterevents gefördert. Sehr lobenswert und fortschrittlich: Das betriebliche Gesundheitsmanagement, im Rahmen dessen z.B. Entspannungs- und Rückentraining angeboten werden.
Hier besteht Verbesserungsbedarf. Die Produkte sind gut, jedoch gibt es Verbesserungsbedarf, was die Wertschätzung der Mitarbeiter angeht-nicht seitens der Abteilungs-, sondern der Geschäftsleitung
Eine größere Offenheit gegenüber Home Office, wo es komplikationsfrei möglich ist, ist wünschenswert. Gut ist, dass man außerhalb der Kernarbeitszeiten den Arbeitsbeginn und -ende selbst bestimmen kann. Extrem lobenswert ist das betriebliche Gesundheitsmanagement, es gibt dreimal die Woche jeweils 30min Sportkurse vor Ort sowie die Möglichkeit, zum halben Preis in einem Fitnessstudio mit ausgebildeten Sportwissenschaftlern und Physiotherapeuten zu trainieren-bitte unbedingt beibehalten!
Führungskräfte erhalten Führungskräfteschulungen. Dies gewährleistet die Führungsqualität. Allerdings sind Weiterbildungsmöglichkeiten für alle Mitarbeiter wünschenswert
Das Gehalt ist zufriedenstellend, jedoch wäre ein Inflationsausgleich wünschenswert. Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge.
Leider lässt das Umweltbewusstsein zu wünschen übrig. Die Geschäftsleitung lehnt eine digitalere Arbeitsweise aus unerfindlichen Gründen ab und verlangt stets Ausdrucke, wo dies keineswegs nötig wäre. Gut hingegen sind der Wasserspender, an dem sich alle Kollegen mit Wasser versorgen könne, es wird kein Wasser in Flaschen gekauft
Einwandfrei, dieser wird auch aktiv im Unternehmen gefördert
Älteren Kollegen wird mit Achtung begegnet. Sie werden in keinster Weise weniger wertschätzend als junge Kollegen behandelt
Die direkte Vorgesetzte der Abteilung ist unterstützend, fördert eigene Ideen und Kreativität, thematisiert aktiv, dass Kritik geäußert werden kann und darf und geht konstruktiv damit um. Sie schafft die perfekte Balance zwischen Freiraum und unterstützender Führung. Keinerlei Verbesserungsvorschläge
Die Technik könnte moderner sein. Leider gibt es häufig Komplikationen mit der IT, welche dann nicht schnell genug gelöst werden und das Arbeiten erschweren. Hierfür sollte mehr Personal eingesetzt bzw. eingestellt werden, denn der Bedarf ist mehr als gegeben
Mehr Transparenz und weniger Widersprüchlichkeit in der Kommunikation der Geschäftsleitung ist wünschenswert, ebenso wie das Überdenken des Befehlstons. Die Kommunikation mit den Kollegen ist jedoch einwandfrei, offen und von Hilfsbereitschaft geprägt. Die Kommunikation zur Abteilungsleitung ist ebenfalls tadellos und von Respekt und Wertschätzung geprägt
Jeder wir bedingungslos gleich behandelt ungeachtet seines Geschlechts, Herkunft o.Ä.
Die Aufgaben sind interessant und es gibt immer wieder neue Aufgabenfelder. Man kann auch den Wunsch äußern, bestimmte neue Aufgaben bzw. Aufgabenfelder zu übernehmen und sich so neue Kenntnisse und Qualifikationen aneignen
Den Kollegenzusammenhalt, das produktive und unterstützende Arbeitsverhältnis zur Abteilungsleitung, Teamevents, betriebliches Gesundheitsmanagement, kostenloser Kaffee und Wasserspender, jederzeit garantierter Parkplatz, dadurch keine stressige Parkplatzsuche am frühen Morgen, umfassende Einblicke auch in andere Abteilungen, ein aktives Einbringen wird gefördert (z.B. bei aktivem Zugehen auf andere Abteilungen und Nachfrage, ob seitens der eigenen Abteilung Unterstützung gewünscht ist oder einfach nur bei der aktiven Suche nach einem umfangreicheren Verständnis der Abteilungen / den Prozessabläufen im Unternehmen wird man mit umfangreichen Einblicken belohnt und nie abgewiesen)
Zeitweise Druckausübung auf Mitarbeiter und Drohungen seitens der Geschäftsleitung, es sollte ein größeres Engagement bzw. größerer Einsatz da sein, gute und qualifizierte Mitarbeiter zu halten. Es werden jedoch Schritte in die Richtung getan (siehe Gesundheitsmanagement)
Eine digitalere Arbeitsweise sollte gefördert werden, mobiles Arbeiten sollte mehr möglich sein, das wäre nicht nur besser, was Corona angeht, sondern generell zeitgemäß. Eine Kombination aus arbeiten vor Ort im Betrieb und von zu Hause aus sollte verstärkt ermöglicht werden.
Wann immer man mit Fragen zu Kollegen kommt, wird einem sofort weitergeholfen. Kreative Ideen und Verbesserungsvorschläge erhalten Anerkennung und Wertschätzung, auch wenn sie selten umgesetzt werden. Man versammelt sich zur Frühstückspause, um sich mit Kollegen auszutauschen, es gibt Teamevents zur Stärkung des Zusammenhalts wie Brezelfrühstücke, mitdenken neue Mitarbeiter begrüßt und vorgestellt werden sowie im Frühjahr / Sommer monatliche Firmengrillen
Es sollte am Image gearbeitet werden, weniger nach außen hin, sondern intern mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingegangen werden. Die Präsenz nach außen z.B. auf sozialen Netzwerken wird aktuell gestärkt und aufgebaut
Man kann die Arbeitszeiten außerhalb der Kernarbeitszeiten selbst bestimmen. Es gibt sogar ein betriebliches Gesundheitsmanagement, mit dem die physische und psychische Gesundheit der Mitarbeiter gefördert wird. Wünschenswert wäre es, wenn mobiles Arbeiten in größerem Umfang möglich wäre und hierzu eine größere Aufgeschlossenheit bestehen würde, gerade in Zeiten von Corona. In Absprache ist mobiles Arbeiten in kleinem Umfang möglich.
Man hat schnelle Aufstiegschancen und Führungskräfte erhalten Führungskräfteschulungen / -Seminare, um sich stets fortzubilden und die Qualität der Führung nicht nur zu gewährleisten, sondern fortschreitend weiterzuentwickeln
Man erhält ein angemessenes Gehalt, es gibt ein betriebliches Gesundheitsmanagement, man erhält Unterstützung beim Umzug sowie interne Schulungen, es gibt eine Betriebspsychologin, was sehr fortschrittlich ist
Eine digitalere Arbeitsweise ohne ständige Ausdrucke wäre wünschenswert. Leider wird auch häufig immer wieder dasselbe Dokument ausgedruckt, weil dieses abhanden gekommen ist. Das ist ärgerlich und vermeidbar
Tadelloser Kollegenzusammenhalt. Jedem wird geholfen, jeder wird eingebunden, wann immer man Hilfe braucht, sind Kollegen zur Stelle.
Älteren Kollegen wird man Wertschätzung, Achtung und Respekt begegnet.
Ich finde nichts auszusetzen und bin vollkommen zufrieden mit der Abteilungsleitung, wie auch bei anderen Punkten beschrieben. Kreative Ideen werden gefördert, nie negativ, sondern immer konstruktiv auf (Nach-)fragen reagiert, einem wird kreativer Freiraum gelassen und man kann jederzeit Verbesserungsvorschläge, Wünsche oder auch konstruktive Kritik äußern und erhält jederzeit volle Unterstützung und Förderung. Einem wird Vertrauen entgegengebracht und viel eigener Raum gelassen sowie Verantwortung übergeben, wenn man etwas in Eigenregie realisieren möchte
Jeder hat sein eigenes Büro, was die Konzentration fördert und einen vor Ablenkung schützt. Gerade in Coronazeiten ist dies sehr fortschrittlich, da die Sicherheitsabstände gewährleistet sind. Die Lichtverhältnisse sind dank ermüdungsarmer, homogener Beleuchtung mit Renz Leuchten optimal, man merkt einen deutlichen Unterschied zu herkömmlicher Beleuchtung. Die EDV hingegen könnte besser sein, oft zieht es sich, bis Probleme gelöst werden, das macht Arbeitsprozesse in Einzelfällen schwierig
Die Kommunikation innerhalb der Abteilung ist sehr gut und lobenswert. Man wird stets abgeholt bei Fragen oder Schwierigkeiten. Eigene Vorschläge und Ideen werden aktiv gefördert und nachgefragt, ebenso wie konstruktive Kritik, und zwar nicht nur theoretisch, sondern wenn es tatsächlich einen konstruktiven Vorschlag gibt, wird dieser umgesetzt. Perfekte Kommunikation innerhalb der Abteilung. Die Kommunikation mit der Geschäftsleitung ist stellenweise holprig, klare Kommunikation manchmal schwierig. Innerhalb der Abteilung würde ich 5 Sterne vergeben, für die Kommunikation mit der Geschäftsleitung 3, daher insgesamt 4
Niemand wird aufgrund seines Geschlechts, sexueller Orientierung, Nationalität o.Ä. weniger wertgeschätzt, es gibt hierzu nichts zu kritisieren
Die Aufgaben könnten abwechslungsreicher sein, die Projekte sind jedoch sehr spannend. Man erhält neue Einblicke und wächst sukzessive an seinen Aufgaben / Herausforderungen
ausschweifende unproduktive Monolge in Besprechungen.
das "Weltmarktführer-Denken" ablegen und mehr Demut gegenüber Kunden, Lieferanten und MItarbeitern aufbringen.
außerhalb des Glaskastens gut bis sehr gut - im Inneren sehr unterkühlt, bestimmend und herablassend.
noch erstaunlich gut, gefühlt nehmen die Reklamationen von unzufriedenen Kunden und Nachunternehmer/Lieferanten jedoch zu.
top ... bedingt durch die extrem unprofessionelle Terminplanung der Geschäftsführung katte ich "keinen Schmerz" damit. Andere Kollegen hatten da weniger Glück.
Weiterbildung keine. Karriereentwicklung von persönlichem Wohlwollen abhängig, daher eher schwierig und limitiert.
Gehalt gut, aber auch erforderlich um der hohen Fluktuation entgegen zu wirken.
sehr gut ... durch die extrem hohe Fluktuation und ständig neue Gesichter könnte sich dies zukünftig ändern.
sehr unterschiedlich, teilweise fehlt aber die soziale Kompetenz.
unterirdisch ... EDV katastrophal ... Räumlichkeiten sanierungsbedürftig ... bei Starkregen Wassereintritt ... im Sommer zu heiß (Klimageräte mit über 100 dB) außer im Glaskasten, dort durchgängige angenehme 19°C ... im Winter zu kalt.
kein geordneter Informationsfluss vorhanden - alles auf Zuruf, sehr chaotisch.
sehr interessante Projekte, aber fehlende Struktur und keine Organisation.
Die Kollegen!!!!
- Der ständige Druck von den Vorgesetzten
- Drohungen und ein unmenschliches Verhalten gegenüber den eigenen Mitarbeitern
- keine Entscheidungsfreiheit, alles muss genehmigt werden
- veraltete Urlaubsregelungen die der heutigen Zeit nicht mehr entsprechen
- Pausenzeiten dem Mitarbeiter nicht vorschreiben
- keine Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern, die das wichtigste Gut dieser Firma sind
- keine Diskretion, private Angelegenheiten werden einfach Mitarbeitern erzählt, als wäre es das normalste auf der Welt und nicht über andere Mitarbeiter sprechen in Anwesenheit der Kollegen
- Mehr Anerkennung für die Mitarbeiter und diese wertschätzen
- Auf neue Wege eingehen und Vorschläge annehmen
- Mitarbeiter menschlich behandeln und aufhören zu drohen mit Kündigungen
- Büroräume renovieren und wirklich NEU umbauen
- Pünktlich sein. Denn es geht nicht, das Mitarbeiter oder sogar Bewerber 1 Stunde warten müssen obwohl der Termin vereinbart wurde.
- Diskretion bewahren!!!!
Anerkennung gibt es hier nicht. Überstunden werden nicht bezahlt. Betriebsklima ist sehr schlecht, da jeder Mitarbeiter alles über sich ergehen lässt und außer die Geschäftsführung keiner etwas entscheiden kann.
Mehr Schein wie Sein. Das Image ist nicht mehr das was es mal war.
Nach Absprache ist Home Office und mobiles Arbeiten möglich.
Eine interne Psychologin ist im
Unternehmen für die Entwicklung der Mitarbeiter tätig aber wirklich wirkungsvoll ist es nicht.
Das Gehalt wird pünktlich gezahlt. Sozialleistungen werden hier nicht angeboten.
Hierfür wird nicht viel getan.
Das beste in diesem Unternehmen. Liebevolle und hilfsbereite Kollegen, die mit einem den Alltag und den Kummer durchstehen.
Auch diese werden nicht geschätzt sondern laufen nur mit.
Katastrophal. Jedes Gespräch ist eine reinste Tortour. Man weis nie was einem geschieht. Viel zu viel Druck und wer nicht funktioniert dem wird nur noch mit Kündigungen gedroht. Drohungen sind hier an der Tagesordnung.
Veraltete Laptops, Drucker die ausgetauscht werden müssen und wer Glück hat, bekommt ein IPad. Die Büroräume sind sehr alt und entsprechen nicht dem Konzept der Firma.
Emails werden nicht gelesen. Flugfunk Ahoi mehr gibt es nicht. Unterlagen müssen alle ausgedruckt werden und abgegeben, da eine anderweitige Kommunikation nicht stattfindet . Gespräche sind zum Teil grenzwertig. Man wird Schikaniert, der Umgang ist unterirdisch und jedes Gegenargument wird nicht gehört.
Gibt es hier nicht. Jeder Mitarbeiter hat oder darf was anderes.
Die Arbeit ist sehr vielfältig. Man wird für viele Tätigkeiten eingesetzt, die man entweder garnicht machen sollte, da man dafür die Qualifikation nicht besitzt oder man hat die Qualifikation und wird auf ein Minimum reduziert.
- Die meisten Kollegen sind nett
- Kommunikations- und Führungsverhalten im Unternehmen
- Fehlende Bereitschaft bestehende Probleme anzugehen
- Durch ständige Kontrolle der Geschäftsführung ist eigenständiges Denken und Weiterentwicklung unmöglich. Man verkommt für den weiteren Arbeitsmarkt.
- Alle weiteren aufgeführten Punkte
- Mitarbeiter wertschätzen & den Kontrollwahn stoppen
- Zuhören und Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter fördern
- Rückzug des Gründers aus dem Tagesgeschäft
Unter den meisten Kollegen sehr gut, jeder sitzt im selben Boot und man versucht, zusammenzuhalten. Die restliche Atmosphäre ist von Kälte und Angst geprägt, Wertschätzung gibt es nicht. Vom Management wird Druck, der von der Geschäftsführung kommt, direkt weitergegeben.
Man fragt sich, wie überhaupt neue Kunden gewonnen und neue Mitarbeiter eingestellt werden. Aufträge werden nicht gut abgewickelt, da den Abteilungen eigenständiges Arbeiten verwehrt wird. Bewerbern werden falsche Versprechungen gemacht und Halbwahrheiten erzählt. Image wird immer schlechter, angeblich ist man jedoch Weltmarktführer.
Kernarbeitszeit von 9-16 Uhr, Freitag 9-15 Uhr. Es gibt kein Gleitzeitkonto, Überstunden verfallen. 30 Tage Urlaub, jedoch sind 18 Tage hiervon fest zu nehmender Betriebsurlaub (2 Wochen im August, 2 Wochen an Weihnachten). Bei Beschwerden hierüber droht die Geschäftsführung gerne mit der Kündigung. Mobiles Arbeiten während Corona gab es nicht, auch danach durften es nur ausgewählte wenige Mitarbeiter, und auch dies war nicht gerne gesehen.
Eine Psychologin bietet interne Coachings und Führungskräfteschulungen an, die laut Kollegen jedoch nicht zielführend sind. Externe Schulungen gibt es keine. Karrieremöglichkeiten werden oft versprochen, es passiert aber nichts.
Jeder bekommt das, was er im Bewerbungsprozess bei seiner Verhandlung rausschlägt. Gerne wird versprochen, dass man sich nach dem Einstieg gehaltlich entwickeln kann, es passiert aber oft jahrelang nichts. Inflationsausgleich ist ein Fremdwort. Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge, sonstige Sozialleistungen wie vermögenswirksame Leistungen, JobRad, Essenszuschlag, etc. sind nicht vorhanden.
Nicht vorhanden. Intern wird so gut wie nicht mit Mails gearbeitet, es wird alles ausgedruckt. Die Geschäftsführung verschlampt die Ausdrucke meist, sodass man mehrmals drucken muss. Auch ansonsten wird nichts für Umwelt oder Soziales getan.
Da alle Kollegen im selben Boot sitzen und unzufrieden sind, ist der Zusammenhalt sehr gut. Es gibt jedoch auch ein paar Ausnahmen, die nicht team- und kommunikationsfähig sind. Die gibt es aber immer.
Okay.
Führungsverhalten ist geprägt von Druckausübung, Kontrolle und Micro Management. Eigenständiges Denken der Mitarbeiter ist unerwünscht, die Fehlerkultur geprägt von Anschreien und Prämienkürzung. Die Führungskräfte bekommen selbst so viel Druck von der Geschäftsführung, dass die mangelnde Personalführung nicht verwunderlich ist. Mitarbeiter- und Feedbackgespräche gibt es nicht.
Die Büroausstattung ist sehr alt, kaputte Bürostühle sind an der Tagesordnung. Jeder Mitarbeiter bekommt einen Rechner und ein iPad gestellt, Laptops sind rar gesät und so veraltet, dass sich kaum damit arbeiten lässt. Für Zusatzausstattung man hart kämpfen. Außerdem gibt es eine getrennte Netzwerkstruktur, sodass man nur mit dem iPad ins Internet kommt, aber nur über den Rechner auf das interne Laufwerk zugreifen kann.
Informationen von der Geschäftsführung kommen spärlich, oft finden noch Aushänge statt. Wichtige Infos zu Projekten erfährt man oft durch Zufall. Seit kurzem gibt es einen Newsletter, der jedoch nicht zur verbesserten Kommunikation beiträgt. E-Mails werden nicht von allen Kollegen gelesen – am besten kommuniziert man über physische Postfächer oder den Flurfunk.
Wenig Frauen in Führungspositionen. Ungeimpfte Personen (Corona) werden bloßgestellt, beispielsweise durch eine Glasfront mit dem Wort „Sperrzone“ vor ihrer Bürotür.
Kommt auf die Abteilung an. Bei mir waren die Aufgaben meist dieselben. Eigenständige Ideen zu Projekten wurden abgelehnt, weil man kein Geld dafür ausgeben wollte. Viele Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen.
Dass es Weg zur Arbeit nicht weit ist.
Alle Punkte sind oben aufgezählt. Verschleiß an Mitarbeitern.
Besser mit seinem Personal umgehen. Überstunden bezahlen. Mehr Leute einstellen für einen besseren Lohn. Zuhören was das Personal zu sagen hat und Meinungen akzeptieren.
kalt
ganz unten
will man nicht hin weil der Rest eine Katastrophe ist
wird nicht gefördert. Dann bleibt ja die Arbeit liegen,
Mieß
gibt es nicht
Überheblich arrogant hört nicht zu. Zählt nur die Meinung des Vorgesetzten
alte Computer
keine
wären es schon, aber alles unter enormen Zeitdruck das macht keinen Spaß mehr. Überstunden umsonst zu leisten die erwartet werden ist nicht mehr zeitkonform.
Innovative Produkte, kreative technische Lösungen für schwer zu lösende Probleme.
Umgang mit den Mitarbeitern, Arbetsbedingungen.
Mitarbeitern Wertschätzung, Vertrauen und Entscheidungsbefugnis geben. Moderne Arbeitsbedingungen umsetzen (IT, Internet, eigene E-Mail-Adressen,..).
Guter Zusammenhalt unter den Kollegen. Leider sonst keine gute Arbeitsatmosphäre. Ständig wechselnde Aufgaben für deren Erledigung es kein Lob gibt. Eigene Gedanken sind nicht erwünscht, Wertschätzung gibt es nicht. Stattdessen wird (meistens sehr) negativ über Kollegen gesprochen, wenn diese nicht im Raum sind.
Sehr innovative Produkte, aber Umgang mit der Geschäftsführung oft kompliziert und schwierig.
Veraltete unflexible Urlaubs- und Gleitzeitregelung. 40h Arbeitszeit pro Woche, die innerhalb einer Woche eingehalten werden muss. 30 Urlaubstage im Jahr, von denen 2 Wochen im Sommer und 1 Woche an Weihnachten fix genommen werden muss. Home Office wird nicht gern gesehen und nur für wenige Mitarbeiter erlaubt. Gestaltet sich aber auch sehr schwierig, da kein externer Zugang zum System möglich ist.
Entwicklungsperspektiven werden versprochen, aber nicht ermöglicht. Externe Schulungen gibt es keine. Interne Schulungen im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung finden statt.
O.K.
Viele unnötige Ausdrucke. Mitarbeiter haben keine Laptops und müssen in Besprechungen alles ausgedruckt mitbringen.
War in meinem direkten Umfeld sehr gut.
Vorgesetzte werden von der Geschäftsführung stark unter Druck gesetzt und haben kaum Entscheidungsbefugnis. Teilweise wird Druck direkt weitergegeben, Personalführung findet eher nicht statt.
Altes Gebäude, in jedem Büro andere teilweise alte Büromöbel. Überwiegend ältere langsame Rechner, keine IT-Abteilung. Kein Internet am Arbeitsplatz. Wenige Mitarbeiter haben einen Laptop mit Internetzugang. Alle anderen können nur über zentrale Rechner oder iPads auf das Internet zugreifen und mit Geschäftspartnern kommunizieren. Viele Mitarbeiter haben keine eigene E-Mail-Adresse. Alte Drucker, die oft kaputt sind. Mitarbeiter nutzen im Home Office teilweise eigene Handys, da kein Geschäftshandy gestellt wird.
Die sehr spärliche interne Kommunikation findet immer noch überwiegend mittels Aushängen statt. Einen funktionierenden E-Mail-Verteiler gibt es nicht, da viele Mitarbeiter keine eigene E-Mail-Adresse haben. Externe E-Mails müssen in einem komplizierten Vorgang erst vom internen System in ein externes System transferiert werden und kommen frühestens am nächsten Arbeitstag beim Empfänger an.
Potentiell viele unterschiedliche Aufgaben.