20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Moving fast but to a fault
I worked at Reonic as a fullstack engineer and have never experienced a more toxic and dysfunctional workplace.
During my time there, I was repeatedly yelled at and gaslit by the CTO — most often when disagreeing on how to implement a process or technical feature. These disagreements are completely normal in any tech company and are usually resolved through discussion. At Reonic they instead escalate to dominance behavior: name calling, gaslighting, and intimidation.
The engineering department is rigidly hierarchical, with the CTO at the top and an inner circle of founding engineers below him who never question his decisions. As an outsider to this structure, you are expected to submit rather than contribute. Suggestions are not welcomed; pushback is not tolerated.
What makes this particularly damaging is that neither the CTO nor his inner circle have meaningful experience outside this company. Rather than treating that as a reason to listen to more experienced hires, they treat disagreement as a threat. During my time at Reonic, four senior engineers were fired or pushed out for this reason alone.
If you are not desperate for work, do not take a position here. Berlin has better options.
In unseren Büros legen wir viel Energie an den Start und das spürt man auch. Jeder Arbeitstag zählt! Direkte und persönliche Kommunikation sind dabei extrem wichtig - besonders die teamübergreifende Zusammenarbeit lebt davon.
Wir achten auf eine gute Balance zwischen Arbeit und Privatleben, sind uns aber auch bewusst, dass bei Reonic zu arbeiten kein klassischer 9 to 5 Job ist. Dafür muss sich jeder aktiv entscheiden. Wir arbeiten alle gern und auch viel. Gleichzeitig sind unsere persönlichen und Lernkurven so deutlich steiler und unsere Geschwindigkeit im Markt dadurch höher.
Wir sind ein starkes Team, dass auch in stressigen Situationen eng zusammensteht und sich gegenseitig unterstützt
Es ist eher wie eine Familie
Recht junges Team aus verschiedenen Ländern zusammengesetzt. Trotz Series A immer noch Start-up-typische Hands-On-Mentality und flache Hierarchien, was die Arbeitsatmosphäre sehr entspannt macht
Zukunftsorientiert und backed durch Northzone, Point Nine und Puzzle Ventures zeigt, dass Reonic auch extern starkes Vertrauen und Wachstumspotenzial signalisiert
Für Sales eine gute Work-Life-Balance. Die Arbeitszeiten waren klar geregelt und ließen genügend Raum für das Privatleben nebenbei
Durch das Wachstum ergeben sich gute Entwicklungsmöglichkeiten. Eigeninitiative wird gefördert und Weiterbildung ist möglich, wenn man sie aktiv einfordert
Sehr faires Praktikantengehalt, bei dem man sich nicht beschweren kann. Zusatzleistungen wie z.B. Wellpass bei mir aufgrund des kurzen Zeitraums leider nicht möglich
Im Sales recht klar definiert, wie der Alltag aussieht, jedoch hatte ich die Möglichkeit auch in andere Bereiche während meines Praktikums Einblicke zu bekommen und den Arbeitsalltag abwechslungsreich zu gestalten
Top!
Da starke Investoren (Point9) an Bord ein super signal, wie gesagt, eines der besten Startups Deutschlands
Sehr coole Benefits, klare Arbeitszeiten; wenn mehr zu tuen ist, dann bleibt man länger
An meinem zweiten Tag schon Coaching Sessions gehabt
Überdurchschnittlich gut bezahlt!
Die Company operiert im Solarbereich, daher sehr wichtig
Team ist jung, strukturiert, ambitioniert
Erfahrenere Teammitglieder haben sich immer Zeit für Wissen sharing genommen
Flache Hirarchien, Startup flair, aber sehr strukturiert und klare Aufgaben/Reports
Sehr internationales Team
Das Unternehmen überzeugt durch ein modernes Arbeitsumfeld, flache Hierarchien und eine offene, wertschätzende Unternehmenskultur. Eigene Ideen werden gehört und gefördert, und man hat die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und sich fachlich wie persönlich weiterzuentwickeln.
Besonders schätze ich den starken Teamzusammenhalt !!!
Was ich hier über Automations gelernt habe hat mir maßgeblich bei meinem Werdegang geholfen für Jobs danach
Super junges Team und alle extrem hilfsbereit seit Tag 1 gewesen
Aufgaben und Erwartungen wurden von Anfang an klar kommuniziert
Kommunikation mit den Vorgesetzten war immer super offen und Feedback wurde ohne Umwege gegeben
in office, super Stimmung
Im Sales-Alltag gibt es kaum Abwechslung, jeden Tag dieselben Gespräche, komplett abhängig von der Qualität der Leads, die fast nur über bezahlte Anzeigen kommen und sehr unregelmäßig sind. Trotz dieser Abhängigkeit wird ständig Druck aufgebaut, während Anerkennung fast nie gezeigt wird.
Die Work-Life-Balance ist miserabel: Ohne klare Arbeitszeiterfassung arbeitet man schnell von früh morgens bis spät abends, und früheres Gehen wird kritisch beäugt. Auf Familie oder private Verpflichtungen wird kaum Rücksicht genommen.
Führungskräfte verhalten sich in Konflikten oft unprofessionell, setzen unrealistische Ziele und treffen Entscheidungen, die nicht nachvollziehbar sind. Zudem gibt es kaum Aufstiegschancen, es sei denn, man opfert seine gesamte Freizeit. Die Büroräume sind extrem hellhörig und nicht für konzentriertes Arbeiten geeignet, was oft zu Stress und Kopfschmerzen führt.
Auch das Vergütungssystem hat Schwächen: Man ist komplett von der Lead-Qualität abhängig, es gibt keine Provisionsweiterzahlung im Urlaub und man muss extrem viel arbeiten, um auf gute Ergebnisse zu kommen.
Das Unternehmen sollte anfangen, das Sales-Team wirklich wertzuschätzen und nicht nur dann, wenn außergewöhnlich hohe Ziele erreicht werden. Statt ständig Druck aufzubauen, wären realistische Ziele und klare, nachvollziehbare Entscheidungen wichtig. Die Abhängigkeit von Leads aus Paid Ads muss dringend reduziert werden, um nicht ständig zwischen Leerlauf und Überlastung zu schwanken.
Eine gesetzliche Zeiterfassung, flexible Homeoffice-Optionen und mehr Rücksicht auf private Verpflichtungen würden die Work-Life-Balance enorm verbessern. Außerdem braucht es bessere Büroräume und klare Karrierepfade mit fairer Bezahlung, inklusive Provisionsweiterzahlung im Urlaub. So könnten Engagement und Leistung endlich belohnt werden, ohne dass man dafür seine gesamte Freizeit opfern muss.
Lob hat fast immer gefehlt. Anerkennung bekam man nur, wenn man Überstunden machte und zusätzlich noch Prozesse verbesserte. Außerdem musste man jeden Tag ins Büro, selbst wenn niemand sonst da war, was oft bedeutete, alleine den ganzen Tag dort zu sitzen. Das hat die Arbeitsatmosphäre sehr negativ beeinflusst.
Wer seinen Kalender nicht konsequent blockt, arbeitet gefühlt von früh morgens bis spät abends. Es gibt keine gesetzlich vorgeschriebene Zeiterfassung, was zu einer ständigen Überlastung führen kann. Wenn man einmal früher geht, wird man schief angeschaut. Auf Familie oder persönliche Verpflichtungen wird keinerlei Rücksicht genommen.
Karrierechancen gibt es nur, wenn man so viel arbeitet wie die Geschäftsführung selbst und dabei seine gesamte Freizeit für die Firma opfert. Für alle, die Wert auf ein gesundes Gleichgewicht legen, praktisch unmöglich.
Das Gehalt kann zwar gut sein, aber man ist komplett von der Lead-Qualität abhängig, auf die man keinen Einfluss hat. Während des Urlaubs gibt es keine Provisionsweiterzahlung, und um auf ein gutes Ergebnis zu kommen, muss man extrem viel arbeiten.
Alle sind gleich alt.
In Konfliktsituationen verhielten sich die Vorgesetzten oft unprofessionell und nicht wie Führungskräfte. Es wurden unrealistische Ziele gesetzt und Entscheidungen getroffen, die weder nachvollziehbar noch realistisch waren. Insgesamt wirkten viele Handlungen stark realitätsfern.
Die Hardware war gut, aber die Büros sind extrem hellhörig. Man sitzt den ganzen Tag in Räumen, die nicht für diesen Zweck gemacht sind und geht am Ende des Tages oft mit Kopfschmerzen nach Hause.
Im Sales hatte man oft das Gefühl, nicht wirklich Teil der Erfolge der Firma zu sein. Während andere Bereiche regelmäßig Anerkennung bekamen, wurde das Sales-Team meist übergangen. Lob gab es nur, wenn wir unsere Ziele deutlich übertroffen haben und selbst dann nur sehr spärlich. Gleichzeitig wurde ständig Druck aufgebaut, obwohl wir komplett von der Lead-Qualität abhängig waren, auf die wir keinen Einfluss hatten. Echte Wertschätzung oder Unterstützung blieben leider so gut wie immer aus.
Die Aufgaben im Sales waren extrem monoton, Tag für Tag die gleichen Gespräche, ohne Abwechslung oder Raum für eigene Ideen. Der Erfolg hing dabei komplett von der Qualität der Leads ab, auf die wir keinerlei Einfluss hatten. Diese Leads kamen fast ausschließlich über bezahlte Anzeigen – und oft so unregelmäßig, dass man ständig zwischen Leerlauf und extremem Druck hin- und hergerissen war.
- Very dynamic and diverse team
- Close collegial cohesion
- Flat hierarchies
- Recognition of achievements, fair pay
- Overall very pleasant working atmosphere
One day of Homeoffice per week would be nice.
Overtime is not mandatory, but sometimes necessary.
So verdient kununu Geld.