12 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre und das einzigartige Team.
Das zeitweise sehr hohe Arbeitsvolumen, das durch die Ineffizienz durch den Team Lead verstärkt wurde. Feedback wurde von ihm nicht wirklich berücksichtigt oder ernst genommen auch als Teammitglieder gesundheitliche Bedenken geäußert haben. Dies hat am Ende des Tages zu meiner Kündigung geführt, da die psychische Belastung verursacht durch das hohe Arbeitsvolumen einfach zu hoch wurde.
Hier würde ich gerne auf meine Bewertung zu meinem Vorgesetzen zurück kommen. Anstatt die Verantwortung für das deutsche Team an jemanden zu geben der keine Ahnung vom deutschen Markt hat, würde ich die Verantwortung lieber auf Erfahrene Mitarbeiter im Team übertragen. Da gibt es auf jeden Fall 2 geeignete Kandidaten die im Zusammenspiel etwas starkes kreieren können.
Die Arbeitsatmosphäre in den modernen Augsburger Büroräumen ist definitiv sehr positiv, familiär und vertraut. Die Geschäftsführer sind in der Regel immer zu einem Austausch greifbar und es machte sehr viel Spaß hier zu arbeiten.
Das Unternehmen hat auf jeden Fall ein positives Image.
Ich denke hier ist jeder selbst für verantwortlich...die negativen Bewertungen zu diesem Teil kann ich nur teilweise nachvollziehen. Es gibt Kollegen die gut und gerne mal ein paar Stündchen in der Woche länger geblieben sind, diese werden aber auch mit Benefits wie z. B. kostenlosem Uber Eats kompensiert. Niemand wird gezwungen länger zu bleiben, ich denke der Anschein wir einfach durch das motivierte Umfeld erweckt, wo einfach mal gerne etwas länger im Büro geblieben wird. Ich persönlich bin meistens pünktlich zum Arbeitsende hin gegangen. Auch private Termine während der Arbeitszeit waren kein Problem.
Hierzu gab es leider keine klare Roadmap was Karrieretechnisch möglich ist. Von außen betrachtet muss ich sagen, dass es sehr gute Personen in meinem Team gab die positionstechnisch nicht da sind wo sie eigentlich hingehören. Die Team Lead stelle sollte definitiv von einem dieser beiden erfahrenen Personen besetzt werden (oder auch von beiden im Zusammenspiel).
Das Gehalt im Account Management ist sehr gut und fair gestaltet.
Da sich das ganze Produkt um Umwelt- und Klimaschutz dreht wird hier definitiv darauf geachtet.
Gibt es gar nicht viel zu sagen, jeder im Team ist wirklich einzigartig und gegenseitige Unterstützung ist in den meisten Fällen absolut gegeben. Vor Allem im Account-Management Team wo zum Teil sehr hohes Arbeitsvolumen herrschte wurde sich gegenseitig unter die Arme gegriffen.
Das Team ist im Allgemeinen sehr dynamisch und jung, sodass ich hierzu gar nicht viel sagen kann.
In der Regel auch sehr gut, vor allem mit den beiden Geschäftsführern die in Augsburg waren. Leider war ich mit dem Verhalten meines direkten Vorgesetzten nicht immer zufrieden, der als einziger remote aus einem anderen Land arbeitete was für mich überhaupt keinen Sinn ergab. Oftmals wurden widersprüchliche Aussagen von ihm getätigt und die Mitarbeiter mehr wie ein Werkzeug als Mensch gesehen. Es wurden regelmäßig Änderungen im Prozess gemacht, sodass man irgendwann den Überblick verlor. Die Änderungen wirkten sich meines Erachtens nicht immer positiv auf die laufenden Prozesse aus, was oftmals zum Allgemein schon hohen Arbeitsvolumen zusätzlich für Chaos sorgte. Des weiteren sollten Änderungen zuerst mit dem Team besprochen und nicht willkürliche Entscheidungen ohne Rücksprache von einer einzelnen Person getroffen werden. Hier sollte die Verantwortung definitiv an jemanden gegeben werden, der den deutschen Markt versteht, um Prozessoptimierungen zur Steigerung und nicht zur Minderung der Effizienz zu tätigen.
In Augsburg auf jeden Fall Weltklasse, man hat mehr als man braucht um sich wohlzufühlen. In Berlin ist es meist etwas lauter und dynamischer aber auch dort wir einem vom Arbeitgeber sehr viel entgegengebracht um eine gute Arbeitsumgebung zu schaffen.
Die Kommunikation unter den Kollegen und auch mit den Geschäftsführern ist ebenfalls sehr positiv, auch über das Augsburger Office hinaus. Jedoch muss ich die Kommunikation zu meinem direkten Vorgesetzten etwas kritisieren, diese war leider nicht immer authentisch und vertrauensvoll. Außerdem hätte die Kommunikation unter den verschiedenen Abteilungen etwas transparenter sein können.
Gleichberechtigung ist auf jeden Fall gegeben.
Die Aufgaben waren interessant und auch breit gefächert, was wiederum zu einem noch höheren Arbeitsvolumen führte. Hier wurden auch Aufgaben übernommen die in einem klassischen AM-Umfeld vielleicht nicht üblich sind.
In unseren Büros legen wir viel Energie an den Start und das spürt man auch. Jeder Arbeitstag zählt! Direkte und persönliche Kommunikation sind dabei extrem wichtig - besonders die teamübergreifende Zusammenarbeit lebt davon.
Wir achten auf eine gute Balance zwischen Arbeit und Privatleben, sind uns aber auch bewusst, dass bei Reonic zu arbeiten kein klassischer 9 to 5 Job ist. Dafür muss sich jeder aktiv entscheiden. Wir arbeiten alle gern und auch viel. Gleichzeitig sind unsere persönlichen und Lernkurven so deutlich steiler und unsere Geschwindigkeit im Markt dadurch höher.
Wir sind ein starkes Team, dass auch in stressigen Situationen eng zusammensteht und sich gegenseitig unterstützt
Recht junges Team aus verschiedenen Ländern zusammengesetzt. Trotz Series A immer noch Start-up-typische Hands-On-Mentality und flache Hierarchien, was die Arbeitsatmosphäre sehr entspannt macht
Zukunftsorientiert und backed durch Northzone, Point Nine und Puzzle Ventures zeigt, dass Reonic auch extern starkes Vertrauen und Wachstumspotenzial signalisiert
Für Sales eine gute Work-Life-Balance. Die Arbeitszeiten waren klar geregelt und ließen genügend Raum für das Privatleben nebenbei
Durch das Wachstum ergeben sich gute Entwicklungsmöglichkeiten. Eigeninitiative wird gefördert und Weiterbildung ist möglich, wenn man sie aktiv einfordert
Sehr faires Praktikantengehalt, bei dem man sich nicht beschweren kann. Zusatzleistungen wie z.B. Wellpass bei mir aufgrund des kurzen Zeitraums leider nicht möglich
Im Sales recht klar definiert, wie der Alltag aussieht, jedoch hatte ich die Möglichkeit auch in andere Bereiche während meines Praktikums Einblicke zu bekommen und den Arbeitsalltag abwechslungsreich zu gestalten
Top!
Da starke Investoren (Point9) an Bord ein super signal, wie gesagt, eines der besten Startups Deutschlands
Sehr coole Benefits, klare Arbeitszeiten; wenn mehr zu tuen ist, dann bleibt man länger
An meinem zweiten Tag schon Coaching Sessions gehabt
Überdurchschnittlich gut bezahlt!
Die Company operiert im Solarbereich, daher sehr wichtig
Team ist jung, strukturiert, ambitioniert
Erfahrenere Teammitglieder haben sich immer Zeit für Wissen sharing genommen
Flache Hirarchien, Startup flair, aber sehr strukturiert und klare Aufgaben/Reports
Sehr internationales Team
Im Sales-Alltag gibt es kaum Abwechslung, jeden Tag dieselben Gespräche, komplett abhängig von der Qualität der Leads, die fast nur über bezahlte Anzeigen kommen und sehr unregelmäßig sind. Trotz dieser Abhängigkeit wird ständig Druck aufgebaut, während Anerkennung fast nie gezeigt wird.
Die Work-Life-Balance ist miserabel: Ohne klare Arbeitszeiterfassung arbeitet man schnell von früh morgens bis spät abends, und früheres Gehen wird kritisch beäugt. Auf Familie oder private Verpflichtungen wird kaum Rücksicht genommen.
Führungskräfte verhalten sich in Konflikten oft unprofessionell, setzen unrealistische Ziele und treffen Entscheidungen, die nicht nachvollziehbar sind. Zudem gibt es kaum Aufstiegschancen, es sei denn, man opfert seine gesamte Freizeit. Die Büroräume sind extrem hellhörig und nicht für konzentriertes Arbeiten geeignet, was oft zu Stress und Kopfschmerzen führt.
Auch das Vergütungssystem hat Schwächen: Man ist komplett von der Lead-Qualität abhängig, es gibt keine Provisionsweiterzahlung im Urlaub und man muss extrem viel arbeiten, um auf gute Ergebnisse zu kommen.
Das Unternehmen sollte anfangen, das Sales-Team wirklich wertzuschätzen und nicht nur dann, wenn außergewöhnlich hohe Ziele erreicht werden. Statt ständig Druck aufzubauen, wären realistische Ziele und klare, nachvollziehbare Entscheidungen wichtig. Die Abhängigkeit von Leads aus Paid Ads muss dringend reduziert werden, um nicht ständig zwischen Leerlauf und Überlastung zu schwanken.
Eine gesetzliche Zeiterfassung, flexible Homeoffice-Optionen und mehr Rücksicht auf private Verpflichtungen würden die Work-Life-Balance enorm verbessern. Außerdem braucht es bessere Büroräume und klare Karrierepfade mit fairer Bezahlung, inklusive Provisionsweiterzahlung im Urlaub. So könnten Engagement und Leistung endlich belohnt werden, ohne dass man dafür seine gesamte Freizeit opfern muss.
Lob hat fast immer gefehlt. Anerkennung bekam man nur, wenn man Überstunden machte und zusätzlich noch Prozesse verbesserte. Außerdem musste man jeden Tag ins Büro, selbst wenn niemand sonst da war, was oft bedeutete, alleine den ganzen Tag dort zu sitzen. Das hat die Arbeitsatmosphäre sehr negativ beeinflusst.
Wer seinen Kalender nicht konsequent blockt, arbeitet gefühlt von früh morgens bis spät abends. Es gibt keine gesetzlich vorgeschriebene Zeiterfassung, was zu einer ständigen Überlastung führen kann. Wenn man einmal früher geht, wird man schief angeschaut. Auf Familie oder persönliche Verpflichtungen wird keinerlei Rücksicht genommen.
Karrierechancen gibt es nur, wenn man so viel arbeitet wie die Geschäftsführung selbst und dabei seine gesamte Freizeit für die Firma opfert. Für alle, die Wert auf ein gesundes Gleichgewicht legen, praktisch unmöglich.
Das Gehalt kann zwar gut sein, aber man ist komplett von der Lead-Qualität abhängig, auf die man keinen Einfluss hat. Während des Urlaubs gibt es keine Provisionsweiterzahlung, und um auf ein gutes Ergebnis zu kommen, muss man extrem viel arbeiten.
Alle sind gleich alt.
In Konfliktsituationen verhielten sich die Vorgesetzten oft unprofessionell und nicht wie Führungskräfte. Es wurden unrealistische Ziele gesetzt und Entscheidungen getroffen, die weder nachvollziehbar noch realistisch waren. Insgesamt wirkten viele Handlungen stark realitätsfern.
Die Hardware war gut, aber die Büros sind extrem hellhörig. Man sitzt den ganzen Tag in Räumen, die nicht für diesen Zweck gemacht sind und geht am Ende des Tages oft mit Kopfschmerzen nach Hause.
Im Sales hatte man oft das Gefühl, nicht wirklich Teil der Erfolge der Firma zu sein. Während andere Bereiche regelmäßig Anerkennung bekamen, wurde das Sales-Team meist übergangen. Lob gab es nur, wenn wir unsere Ziele deutlich übertroffen haben und selbst dann nur sehr spärlich. Gleichzeitig wurde ständig Druck aufgebaut, obwohl wir komplett von der Lead-Qualität abhängig waren, auf die wir keinen Einfluss hatten. Echte Wertschätzung oder Unterstützung blieben leider so gut wie immer aus.
Die Aufgaben im Sales waren extrem monoton, Tag für Tag die gleichen Gespräche, ohne Abwechslung oder Raum für eigene Ideen. Der Erfolg hing dabei komplett von der Qualität der Leads ab, auf die wir keinerlei Einfluss hatten. Diese Leads kamen fast ausschließlich über bezahlte Anzeigen – und oft so unregelmäßig, dass man ständig zwischen Leerlauf und extremem Druck hin- und hergerissen war.
- Very dynamic and diverse team
- Close collegial cohesion
- Flat hierarchies
- Recognition of achievements, fair pay
- Overall very pleasant working atmosphere
One day of Homeoffice per week would be nice.
Overtime is not mandatory, but sometimes necessary.
good environment with trustful management and flat hierarchy
good image with great investors and network
vacation and weekend is respected
career path will open up as the business grows
market
greentech startup
colleagues are the sort of people one would meet at a bar in other circumstances
colleagues of all ages are treated with equally
approachable and collaborative founder team
great gear (apple) and good office location
direct communication is in place
respectful and professional atmosphere
the company is evolving fast and so are the tasks
Work-Life-Balance nicht vorhanden bzw. wird kein Wert drauf gelegt
Kleiner Teil der Informationen wurde zwar geteilt, große und wichige Updates hingegen wurden außversehen oder teils absichtlich nicht kommuniziert. Die Belegschaft wird generell nicht in Entscheidungen involviert.
- Kollegiale & hilfsbereite Kollegen
- Viel Motivation und "Doing" Mentalität
Das Firmenimage ist durch Tier 1 Investoren (z.B. Point Nine) sehr hoch, obwohl bisher wenig Öffentlichkeitsarbeit betrieben wurde.
Wir arbeiten gern und viel. Haben dabei aber Spaß und feiern Erfolge.
Bietet extrem gute Karrierechancen durch das schnelles Unternehmenswachstum und die Schaffung neuer Positionen und Team. Weiterbildung ist Teil der Arbeit und kommt ganz von allein.
Das Gehalt ist im Branchenvergleich überdurchschnittlich und sehr fair im Verhältnis zur geforderten Leistung.
Der Teamzusammenhalt ist bei Reonic besonders stark. Zusätzlich gibt es regelmäßige Team Events und spontane gemeinsame Abendessen.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist vorbildlich und integrativ.
Die Vorgesetzten sind fair und transparent in Ihren Entscheidungen und der Kommunikation. Dabei haben sie stets ein offenes Ohr.
- Moderne Ausstattung (Macbook und co.)
- Helles und offenes Büro
- Kaffe und Snacks incl.
Kommunikation erfolgt ohne unnötige Meetingkultur und passiert meist im direkten Austausch im Büro. Das hält Entscheidungszyklen kurz und effektiv.
Im Team ist Gleichberechtigung zentral und wir legen viel Wert darauf, dass jeder gehört wird.
- Viel Eigenverantwortung
- Hoher Entscheidungsspielraum
- Kreativer Freiraum
Wissen was sie wollen, wo es hin gehen soll und kommunizieren das klar. Bin schon länger dabei und hatte dementsprechend auch viele Möglichkeiten mich einzubringen und mitzugestalten
Unternehmensziele und mittelfristige Roadmap besser kommunizieren. Durch den Startup-Kontext liegt der Fokus häufig nur auf dem nächsten Quartal
Gute Arbeit wird gelobt, schlechte wird konstruktiv kritisiert
Ist halt ein Startup, es gibt viel zu tun und es wird weiterhin mehr, aber dafür wächst das Team auch gleichzeitig mit
Hab im Studium deutlich weniger gelernt, wurde immer wieder gefordert und hab dadurch in allen möglichen Bereichen auch außerhalb von Softwareentwicklung neue Dinge gelernt
Gehalt und Beteiligung sind abhängig von Leistung, Erfahrung und Zeit im Unternehmen wie sonst bei jedem anderen startup auch
Kleines, eingeschworenes Team. Insbesondere im Entwickler-Team guter Zusammenhalt
Die meisten kollegen sind sowieso jung
sehr enge, gute Kommunikation. Vorgesetzten arbeiten viel und stehen absolut hinter dem was sie tun
Material ist top, wenn du was neues brauchst bekommst du es
schnell und unkompliziert
Fordernd und immer wieder neu interessant
So verdient kununu Geld.