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Reonic 
GmbH
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3 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,3Weiterempfehlung: 33%
Score-Details

3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Sehr guter Arbeitgeber mit Optimierungsbedarf

4,3
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf in Augsburg-Innenstadt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeitsatmosphäre und das einzigartige Team.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das zeitweise sehr hohe Arbeitsvolumen, das durch die Ineffizienz durch den Team Lead verstärkt wurde. Feedback wurde von ihm nicht wirklich berücksichtigt oder ernst genommen auch als Teammitglieder gesundheitliche Bedenken geäußert haben. Dies hat am Ende des Tages zu meiner Kündigung geführt, da die psychische Belastung verursacht durch das hohe Arbeitsvolumen einfach zu hoch wurde.

Verbesserungsvorschläge

Hier würde ich gerne auf meine Bewertung zu meinem Vorgesetzen zurück kommen. Anstatt die Verantwortung für das deutsche Team an jemanden zu geben der keine Ahnung vom deutschen Markt hat, würde ich die Verantwortung lieber auf Erfahrene Mitarbeiter im Team übertragen. Da gibt es auf jeden Fall 2 geeignete Kandidaten die im Zusammenspiel etwas starkes kreieren können.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre in den modernen Augsburger Büroräumen ist definitiv sehr positiv, familiär und vertraut. Die Geschäftsführer sind in der Regel immer zu einem Austausch greifbar und es machte sehr viel Spaß hier zu arbeiten.

Image

Das Unternehmen hat auf jeden Fall ein positives Image.

Work-Life-Balance

Ich denke hier ist jeder selbst für verantwortlich...die negativen Bewertungen zu diesem Teil kann ich nur teilweise nachvollziehen. Es gibt Kollegen die gut und gerne mal ein paar Stündchen in der Woche länger geblieben sind, diese werden aber auch mit Benefits wie z. B. kostenlosem Uber Eats kompensiert. Niemand wird gezwungen länger zu bleiben, ich denke der Anschein wir einfach durch das motivierte Umfeld erweckt, wo einfach mal gerne etwas länger im Büro geblieben wird. Ich persönlich bin meistens pünktlich zum Arbeitsende hin gegangen. Auch private Termine während der Arbeitszeit waren kein Problem.

Karriere/Weiterbildung

Hierzu gab es leider keine klare Roadmap was Karrieretechnisch möglich ist. Von außen betrachtet muss ich sagen, dass es sehr gute Personen in meinem Team gab die positionstechnisch nicht da sind wo sie eigentlich hingehören. Die Team Lead stelle sollte definitiv von einem dieser beiden erfahrenen Personen besetzt werden (oder auch von beiden im Zusammenspiel).

Gehalt/Benefits

Das Gehalt im Account Management ist sehr gut und fair gestaltet.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Da sich das ganze Produkt um Umwelt- und Klimaschutz dreht wird hier definitiv darauf geachtet.

Kollegenzusammenhalt

Gibt es gar nicht viel zu sagen, jeder im Team ist wirklich einzigartig und gegenseitige Unterstützung ist in den meisten Fällen absolut gegeben. Vor Allem im Account-Management Team wo zum Teil sehr hohes Arbeitsvolumen herrschte wurde sich gegenseitig unter die Arme gegriffen.

Umgang mit älteren Kollegen

Das Team ist im Allgemeinen sehr dynamisch und jung, sodass ich hierzu gar nicht viel sagen kann.

Vorgesetztenverhalten

In der Regel auch sehr gut, vor allem mit den beiden Geschäftsführern die in Augsburg waren. Leider war ich mit dem Verhalten meines direkten Vorgesetzten nicht immer zufrieden, der als einziger remote aus einem anderen Land arbeitete was für mich überhaupt keinen Sinn ergab. Oftmals wurden widersprüchliche Aussagen von ihm getätigt und die Mitarbeiter mehr wie ein Werkzeug als Mensch gesehen. Es wurden regelmäßig Änderungen im Prozess gemacht, sodass man irgendwann den Überblick verlor. Die Änderungen wirkten sich meines Erachtens nicht immer positiv auf die laufenden Prozesse aus, was oftmals zum Allgemein schon hohen Arbeitsvolumen zusätzlich für Chaos sorgte. Des weiteren sollten Änderungen zuerst mit dem Team besprochen und nicht willkürliche Entscheidungen ohne Rücksprache von einer einzelnen Person getroffen werden. Hier sollte die Verantwortung definitiv an jemanden gegeben werden, der den deutschen Markt versteht, um Prozessoptimierungen zur Steigerung und nicht zur Minderung der Effizienz zu tätigen.

Arbeitsbedingungen

In Augsburg auf jeden Fall Weltklasse, man hat mehr als man braucht um sich wohlzufühlen. In Berlin ist es meist etwas lauter und dynamischer aber auch dort wir einem vom Arbeitgeber sehr viel entgegengebracht um eine gute Arbeitsumgebung zu schaffen.

Kommunikation

Die Kommunikation unter den Kollegen und auch mit den Geschäftsführern ist ebenfalls sehr positiv, auch über das Augsburger Office hinaus. Jedoch muss ich die Kommunikation zu meinem direkten Vorgesetzten etwas kritisieren, diese war leider nicht immer authentisch und vertrauensvoll. Außerdem hätte die Kommunikation unter den verschiedenen Abteilungen etwas transparenter sein können.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung ist auf jeden Fall gegeben.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren interessant und auch breit gefächert, was wiederum zu einem noch höheren Arbeitsvolumen führte. Hier wurden auch Aufgaben übernommen die in einem klassischen AM-Umfeld vielleicht nicht üblich sind.

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

The worst startup in Berlin

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich IT in Augsburg-Innenstadt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Moving fast but to a fault

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

I worked at Reonic as a fullstack engineer and have never experienced a more toxic and dysfunctional workplace.

During my time there, I was repeatedly yelled at and gaslit by the CTO — most often when disagreeing on how to implement a process or technical feature. These disagreements are completely normal in any tech company and are usually resolved through discussion. At Reonic they instead escalate to dominance behavior: name calling, gaslighting, and intimidation.

The engineering department is rigidly hierarchical, with the CTO at the top and an inner circle of founding engineers below him who never question his decisions. As an outsider to this structure, you are expected to submit rather than contribute. Suggestions are not welcomed; pushback is not tolerated.
What makes this particularly damaging is that neither the CTO nor his inner circle have meaningful experience outside this company. Rather than treating that as a reason to listen to more experienced hires, they treat disagreement as a threat. During my time at Reonic, four senior engineers were fired or pushed out for this reason alone.

If you are not desperate for work, do not take a position here. Berlin has better options.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Glänzt nach außen, gammelt innen.

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Vertrieb / Verkauf in Augsburg-Innenstadt gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Im Sales-Alltag gibt es kaum Abwechslung, jeden Tag dieselben Gespräche, komplett abhängig von der Qualität der Leads, die fast nur über bezahlte Anzeigen kommen und sehr unregelmäßig sind. Trotz dieser Abhängigkeit wird ständig Druck aufgebaut, während Anerkennung fast nie gezeigt wird.

Die Work-Life-Balance ist miserabel: Ohne klare Arbeitszeiterfassung arbeitet man schnell von früh morgens bis spät abends, und früheres Gehen wird kritisch beäugt. Auf Familie oder private Verpflichtungen wird kaum Rücksicht genommen.

Führungskräfte verhalten sich in Konflikten oft unprofessionell, setzen unrealistische Ziele und treffen Entscheidungen, die nicht nachvollziehbar sind. Zudem gibt es kaum Aufstiegschancen, es sei denn, man opfert seine gesamte Freizeit. Die Büroräume sind extrem hellhörig und nicht für konzentriertes Arbeiten geeignet, was oft zu Stress und Kopfschmerzen führt.

Auch das Vergütungssystem hat Schwächen: Man ist komplett von der Lead-Qualität abhängig, es gibt keine Provisionsweiterzahlung im Urlaub und man muss extrem viel arbeiten, um auf gute Ergebnisse zu kommen.

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen sollte anfangen, das Sales-Team wirklich wertzuschätzen und nicht nur dann, wenn außergewöhnlich hohe Ziele erreicht werden. Statt ständig Druck aufzubauen, wären realistische Ziele und klare, nachvollziehbare Entscheidungen wichtig. Die Abhängigkeit von Leads aus Paid Ads muss dringend reduziert werden, um nicht ständig zwischen Leerlauf und Überlastung zu schwanken.

Eine gesetzliche Zeiterfassung, flexible Homeoffice-Optionen und mehr Rücksicht auf private Verpflichtungen würden die Work-Life-Balance enorm verbessern. Außerdem braucht es bessere Büroräume und klare Karrierepfade mit fairer Bezahlung, inklusive Provisionsweiterzahlung im Urlaub. So könnten Engagement und Leistung endlich belohnt werden, ohne dass man dafür seine gesamte Freizeit opfern muss.

Arbeitsatmosphäre

Lob hat fast immer gefehlt. Anerkennung bekam man nur, wenn man Überstunden machte und zusätzlich noch Prozesse verbesserte. Außerdem musste man jeden Tag ins Büro, selbst wenn niemand sonst da war, was oft bedeutete, alleine den ganzen Tag dort zu sitzen. Das hat die Arbeitsatmosphäre sehr negativ beeinflusst.

Work-Life-Balance

Wer seinen Kalender nicht konsequent blockt, arbeitet gefühlt von früh morgens bis spät abends. Es gibt keine gesetzlich vorgeschriebene Zeiterfassung, was zu einer ständigen Überlastung führen kann. Wenn man einmal früher geht, wird man schief angeschaut. Auf Familie oder persönliche Verpflichtungen wird keinerlei Rücksicht genommen.

Karriere/Weiterbildung

Karrierechancen gibt es nur, wenn man so viel arbeitet wie die Geschäftsführung selbst und dabei seine gesamte Freizeit für die Firma opfert. Für alle, die Wert auf ein gesundes Gleichgewicht legen, praktisch unmöglich.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt kann zwar gut sein, aber man ist komplett von der Lead-Qualität abhängig, auf die man keinen Einfluss hat. Während des Urlaubs gibt es keine Provisionsweiterzahlung, und um auf ein gutes Ergebnis zu kommen, muss man extrem viel arbeiten.

Umgang mit älteren Kollegen

Alle sind gleich alt.

Vorgesetztenverhalten

In Konfliktsituationen verhielten sich die Vorgesetzten oft unprofessionell und nicht wie Führungskräfte. Es wurden unrealistische Ziele gesetzt und Entscheidungen getroffen, die weder nachvollziehbar noch realistisch waren. Insgesamt wirkten viele Handlungen stark realitätsfern.

Arbeitsbedingungen

Die Hardware war gut, aber die Büros sind extrem hellhörig. Man sitzt den ganzen Tag in Räumen, die nicht für diesen Zweck gemacht sind und geht am Ende des Tages oft mit Kopfschmerzen nach Hause.

Kommunikation

Im Sales hatte man oft das Gefühl, nicht wirklich Teil der Erfolge der Firma zu sein. Während andere Bereiche regelmäßig Anerkennung bekamen, wurde das Sales-Team meist übergangen. Lob gab es nur, wenn wir unsere Ziele deutlich übertroffen haben und selbst dann nur sehr spärlich. Gleichzeitig wurde ständig Druck aufgebaut, obwohl wir komplett von der Lead-Qualität abhängig waren, auf die wir keinen Einfluss hatten. Echte Wertschätzung oder Unterstützung blieben leider so gut wie immer aus.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben im Sales waren extrem monoton, Tag für Tag die gleichen Gespräche, ohne Abwechslung oder Raum für eigene Ideen. Der Erfolg hing dabei komplett von der Qualität der Leads ab, auf die wir keinerlei Einfluss hatten. Diese Leads kamen fast ausschließlich über bezahlte Anzeigen – und oft so unregelmäßig, dass man ständig zwischen Leerlauf und extremem Druck hin- und hergerissen war.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Gleichberechtigung

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