68 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Regelmäßige Events
Bezuschusste Kantine
Übernahme der MVG Fahrtkosten
Familiäres Klima
Interne Kommunikation vorantreiben
Junge und Dynamische Teams, sofortige Integration in das Team nach Abteilungswechsel, man fühlt sich als Azubi sofort wie ein fester Bestandteil des Teams.
Wer sich gut anstellt und Leistet, kann auch mit einer sicheren Übernahme rechnen. Sofern in den Abteilungen etwas frei ist.
Gleitzeit, besser geht es gar nicht, die Absprachen mit den Abteilungen wann angefangen werden kann, erfolgt Problemlos.
Es geht immer mehr aber auch Weniger. Ein Grund Solides Ausbildungsgehalt
Junge und Dynamische Ausbilder die auf einer ganz Besonderen und äußerst angenehmen Art und Weiße mit den Auszubildenden Interagieren.
Die Aufgaben werden von Abteilung zu Abteilung anders verteilt, trotz dessen ist immer eine Individuelle Auswahl an verschiedensten Aufgaben da, die der Auszubildende Meistern darf.
Wer mehr fordert und Leisten kann/will, wird dem entsprechend auch Gefördert.
Die Atmosphäre ist klasse, es kann Musik gehört werden. Und die Arbeit mit den Kollegen macht sehr viel Spaß.
Regional nicht so bekannt.
Geht meistens sehr gut.
Auch kurzfristige Termine werden wenn es geht geprüft und freigegeben.
Bisher nichts bekannt.
Bin zufrieden
Umwelt wurde bisher nichts kommuniziert
Meine Kollegen unterstützen wo ich kann.
Mein Teamleiter ist freundlich und nett. Werden gerade alle geschult und Verbesserungen sind sichtbar.
Sehr gute Bedingungen. Es wird sehr auf Sauberkeit und Ordnung geachtet.
Hat sich in den letzten Monaten sehr verbessert.
Es werden Umfragen gemacht und diese auch offen kommuniziert.
Schnell wachsende Firma mit immer neuen Herausforderungen.
Die frühere Version
Den jetzigen Kurs bzw. das, was man als solcher gesagt bekommt. Die Mitarbeiter bekommen das Gefühl, dass das Unternehmen in den Abgrund steuert, wenn es so weitermacht.
Austausch des Managements. Einführung eines Betriebsrats. Führungsetage auf richtige Weiterbildungen schicken anstatt an Pseudo-Workshops teilnehmen. Die Wechselwilligen nach den Gründen für den Wechsel fragen anstatt sie mit Missachtung zu strafen, weil man es wagt, das Unternehmen zu verlassen.
Es zählt nur noch der Umsatz, der durch überzogene Wachstumsprognosen künstlich auf utopische Höhen gebracht werden muss.
In einem Nischenmarkt ist das schwer zu beurteilen, könnte aber durchaus besser sein. Man greift nach den Sternen, übernimmt sich aber damit, das merken auch die Kunden.
Flexibilität ist nach außen hin gegeben, allerdings nicht gern gesehen und geht meistens nur in Richtung des Arbeitnehmers, da Mehrarbeit nicht offiziell verlangt, aber inoffiziell erwartet wird. Es werden auch kinderlose Singles gern als Maßstab herangezogen, die keinen Wert auf Freizeit legen.
Es gibt ein internes Programm, mit dem künftige Führungskräfte herangezogen werden. Steigt man aber als solche ein, hat man keine Chance auf eine Weiterbildung, denn "man wäre ja schon fertig". Das merkt man auch leider an der Führungsetage, hier wären einige Weiterbildungen angebracht, um sich in der realen Welt wiederzufinden anstatt weiter in der Blase zu leben.
Da die Führungsetage nicht über den eigenen Tellerrand zu schauen wagt, redet man sich ein, dass man die Mitarbeiter gut entlohnt. Die zuvor erwähnten Mitarbeiterbefragungen zeigen ein anderes Bild. Klar, könnte immer mehr sein, aber das Wissen, was ein Durchschnittsgehalt, geschweige denn, ein gutes Gehalt der betreffenden Position ist, ist definitiv nicht vorhanden.
Hier wäre mehr möglich, ist in der Priorität sehr weit unten.
Früher um Längen besser, jetzt wird der Wettbewerb untereinander gefördert, da mittlerweile jeder Angst um seinen Arbeitsplatz haben muss.
Man versucht, zu unterstützen und früh genug, einen jüngeren Kollegen als Ersatz anzulernen. Es ist zu erwarten, dass der Rotstift hier auch noch Änderungen hervorrufen wird.
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Manche versuchen sich ihre Menschlichkeit noch zu bewahren, sehen sich aber auf dem absteigenden Ast damit.
Vermutlich krasser Unterschied zwischen Büro und Lager. Homeoffice ist jedoch möglich, was der Führungsriege aber zunehmend ein Dorn im Auge ist. Man unterstellt hier Faulheit, obwohl die Arbeit stets erledigt wird. Beweise für die Anschuldigungen werden nie erbracht, aber es ist ein stetiges Thema, um die Gehaltsverhandlungen am Ende des Jahres in eine gewisse Richtung zu lenken.
Trotz "Mitarbeiterumfragen", in denen klar wird, dass sich die Mitarbeiter mehr Kommunikation der Geschehnisse in der Firma wünschen, fühlen sich jene immer noch alleingelassen. Wirklich dringende und entscheidende Themen werden immer noch nicht klar kommuniziert, stattdessen ist Selbstbeweihräucherung an der Tagesordnung.
Meines Wissens nach gibt es hier keine Probleme.
Durchaus möglich, wenn man sich einen gewissen Rahmen erarbeitet hat. Allerdings herrscht auch hier das Motto: Kannst du viel, bekommst du viel und wenn es zuviel ist, bekommst du noch mehr.
-Die Benefits
-Man darf Fehler machen
-Flexibilität
-Kaffee :)
-Kantine
-Firmenevents
Die Strategie der Firma den Mitarbeitern näher bringen und für mehr Verständnis dafür sorgen.
Junges Team, entspannte und angenehme Arbeitsatmosphäre. Es gibt natürlich auch schlechte Tage, aber das ist normal.
Gleitzeit, Stundenkonto, Urlaubsplanung, Home Office, Verständniss bei unerwarteten Ausfällen, in Ausnahmefällen kurzfristig frei nehmen ist kein Problem. Was Flexibilität angeht kann man echt nichts sagen.
Karriere hängt von der einzelnen Person und dem Einsatz ab, aber ich denke das ist überall so. Weiterbildungswünsche werden unterstützt.
Sehr guter Zusammenhalt im Team. Das gute Miteinander wird auch durch die Firmenevents gefördert.
Respektvoller Umgang miteinander, offener und regelmäßiger Austausch. Ziele, Erwartungen und Prioritäten werden dem Team kommuniziert.
Eigentlich ganz normal, nichts besonderes aber es fehlt auch nichts. Die neueste Technik ist es nicht, aber es reicht absolut.
Regelmäßige Gespräche mit den Vorgesetzten, Mitarbeiterumfragen, Teammeetings, jährlich Q&A mit dem CEO.
Besser geht immer, aber ich denke mit Leistung und etwas Geduld kommt auch die finanzielle Belohnung.
Prämie, Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Prämie für Empfehlung neuer Mitarbeiter, betriebliche Altersvorsorge, Rabatte, Fahrticket-Zuschuss.
Nichts auszusetzen.
Kommt immer drauf an in welchem Bereich man arbeitet. Ich denke es ist nicht überall möglich die Arbeit Abwechslungsreich zu gestalten. Im Produkt Bereich kann man mit anspruchsvollen Aufgaben rechnen.
Gehalt kam pünktlich. Gleitzeit. Firmenfeiern
Vorgesetzte schützen sich gegenseitig, auch wenn sie im Unrecht sind.
Unkommunikativ
Viele große Ziele ohne konkrete Pläne
Wachstum auf Kosten der Mitarbeiter
Zurückblicken auf die Zeit, als der Umsatz nicht das entscheidende Kriterium war.
Betriebsrat
Mehr offene Kommunikationen mit den Mitarbeitern
Viele, auch Vorgesetzte, reden hinter dem Rücken der anderen, das Management hat viele Geheimnisse, es herrscht kein Vertrauen in die Mitarbeiter.
Die Meisten reden hinter vorgehaltener Hand schlecht über die Firma und viele gehen, sobald sich eine andere Möglichkeit ergibt
Gleitzeit und Homeoffice
Sie können nicht vom Papier weg, aber sie versuchen es.
Karriere und Weiterbildung sind Fremdwörter.
Die Unzufriedenheit über das Benehmen des Managements bindet die Mitarbeiter zusammen
Siehe Arbeitsatmosphäre
Gerüchte statt klarer Austausch von Informationen
Es ist ein Kampf um ein faires Gehalt zu bekommen, die Firma versucht jeden Pfennig zu sparen.
Hängt vom Team und der Rolle ab
Viel Raum für eigene Entscheidungen bei einer gesunden Fehlerkultur, enger Zusammenhalt unter den Kollegen und eine super positive "Wir kriegen das schon hin"-Mentalität
Lockere und wertschätzende Atmosphäre
Leider ist das Unternehmen nicht so bekannt, außer lokal vor Ort
Gleitzeitmodell, 30 Urlaubstage, Arbeitszeiten sind selbst einteilbar, Home-Office-Option an zwei Tagen pro Woche
Individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten
Sehr faires Gehalt, darüber hinaus Benefits wie Kantinenzuschlag, Zuschuss zum Job-Ticket, Team-Events
Es wird noch sehr viel ausgedruckt, aber man arbeitet daran, digitaler zu werden
Wir sind füreinander da und jeder versucht, zu unterstützen, wo es geht
Viel Unterstützung durch den Vorgesetzten, es wird einem das Vertrauen entgegengebracht, eigene Entscheidungen zu treffen bei einer gesunden Fehlerkultur
Regelmäßige Team-Meetings und Check-ins durch den Vorgesetzten
Sehr spannende und große Projekte mit viel Verantwortung
Attraktive Arbeitszeiten, sehr kooperativ was Sachen missverstände angeht, Super MA Events und auch Azubievents, Nette MA
Wird sehr viel hinterm Rücken geredet und man erfährt es dann immer über einen dritten, Kein Betriebsrat
Betriebsrat einführen, mehr Kommunikation mit den MA, besseres Essen in der Kantine manchmal räudig, versucht die Guten MA zu halten und sie nicht einfach gehen lassen.
eeeeehhhh meist ziemlich stumpf in den Büros.
wer will kann sich weiterbilden lassen.
Super kann mich nicht beschweren.
Bin als Azubi komplett zufrieden. Mehr geht immer ;)
Super Nett.
Ich habe meinen Spaß mit den anderen Azubis, und an der Ausbildung
Joa mal so mal so.
Meh Mitarbeiter reden schlecht hinterm Rücken.
Der freundliche Umgang miteinander
Noch mehr Weiterbildungsmöglichkeiten um zu lernen
Sehr gute Atmosphäre & nette Kollegen
Wird immer besser...
Familienfreundliches Unternehmen
Sehr gut
Vorbildlich
Top
Alles ist möglich!
Bei all dem Wachstum - Strukturen und Mitarbeiter nicht vergessen.
Flexible Arbeitszeiten, Überstunden können abgebaut werden, Homeoffice möglich
Wer will, wird gefördert!
absolut ausbaufähig
In der Abteilung, aber auch abteilungsübergreifend.
Büros könnten moderner und schöner sein
Bei dem Wachstum findet wohl jeder eine interessante Aufgabe
So verdient kununu Geld.