"Nichts ist egal- und das ist gut so!"
Arbeitsatmosphäre
Es geht um das Gestalten. Es eint besser zu sein zu wollen, als der Kunde vielleicht weiß das er es wollte. Dabei angenehm zivilisiertes Ringen um die Lösungen.
Kommunikation
... muss man auch selber suchen. Design und Architektur sind selber zeichenbasierte Sprachen, dabei können Mißverständnisse bei Verwendung von lautbasierten Sprachen auftauchen. Dies gehört zum Prozess.
Kollegenzusammenhalt
Zeichnen, gemeinsam kochen, viel Reisetätigkeit und viele Projekterfolge schweißen zusammen
Work-Life-Balance
Museen gibt es nicht viele und liegen nie vor der Haustür, man ist also viel und weit unterwegs, das kann zehren.
Vorgesetztenverhalten
Ein Duopol, inhabergeführt - für Fremde vielleicht wie Sterneküche oder Autorenkino zu beschreiben- man ist als Mitarbeiter Teil der Crew. Wenn man akzeptiert, dass man selber nicht der Star sein wird, kann man das Konzept lieben, alles diskutieren und auch lernen. Große Egos die Ihre eigene Bühne suchen werden ihre Probleme haben.
Interessante Aufgaben
Auf jeden Fall, nimm Dir ein Thema, stürz Dich hinein. Schon jeder Wettbewerb oder Pitch erweitert den eigenen Horizont. Neue Themen kommen jeden Tag zur Tür herein. Ich wollte vorher nie etwas von Völkerwanderung oder romantischer Musik wissen und jetzt begleitet es mich nach Jahren immer noch.
Gleichberechtigung
Ja!
Umgang mit älteren Kollegen
Ich bin selber einer!
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Sehr hoch und immer Teil der Aufgabe und des Alltags
Image
Sehr hoch - wichtiger aber ist, dass die Kunden res d auch immer gerne wiedersehen möchten.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt keine Job-Titel und die Firma ist zu klein um Chef des Irgendwas und Head of Something zu werden.