8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich arbeite bereits seit vielen Jahren bei res d und schätze das Arbeitsumfeld sehr. Meine Kolleg*innen sind stets freundlich, ehrlich und hilfsbereit, sodass die Zusammenarbeit viel Freude macht.
Besonders angenehm finde ich, dass ich meine Arbeit in einer wertschätzenden und stressarmen Atmosphäre erledigen kann. Dabei erfahre ich jederzeit Unterstützung und es wird Rücksicht auf individuelle Bedürfnisse genommen.
Auch die Arbeitgeber*innen haben mich von Anfang an unterstützt und meine Arbeit immer wertgeschätzt. Darüber hinaus legt res d großen Wert auf Nachhaltigkeit, Flexibilität und das Wohlbefinden der Mitarbeitenden. Diese Werte werden im Arbeitsalltag tatsächlich gelebt und tragen zu einem positiven Arbeitsklima bei.
Ich freue mich sehr, Teil des Teams zu sein und kann res d als Arbeitgeber*in weiterempfehlen.
Angenehmes Miteinander auf Augenhöhe. Kollegiale Atmosphäre. Man fühlt sich im Team schnell gut aufgehoben.
Gleitzeit- und Überstundenregelungen sind vorhanden. Home-Office wird nach Absprache i.d.R. möglich gemacht.
Die persönliche und fachliche Weiterbildung wird aktiv gefördert. Selbstständigkeit und Eigenverantwortung werden unterstützt und geschätzt. Zudem sorgt ein guter interner Wissenstransfer für kontinuierliches Lernen und eine positive Weiterentwicklung.
Faires, leistungsorientiertes Gehalt, zuverlässige Auszahlung.
Der Nachhaltigkeitsgedanke ist in allen Bereichen verankert und wird mit großer Motivation gelebt.
Sehr hilfsbereite Community. Wertschätzende Arbeitsatmosphäre, jeder hat ein offenes Ohr für den anderen. Konkurrenzdenken findet nicht statt und wird erst gar nicht gefördert.
Die Führungskräfte agieren reflektiert und fördern einen offenen, wertschätzenden Austausch. Durch regelmäßige Abstimmungen im Lenkungskreis werden Themen transparent besprochen. Lob, Kritik und Verbesserungsvorschläge sind jederzeit willkommen. Für individuelle Belange der Mitarbeitenden wird sich Zeit genommen. Die Zufriedenheit der Mitarbeitenden hat einen hohen Stellenwert.
Gute technische Ausstattung, regelmäßige Erneuerung, sehr schöne helle Räumlichkeiten mit tollem Ausblick auf den Rhein.
Regelmäßige interne Meetings, alle Teammitglieder werden gut integriert. Offene Kommunikation. Für die regelmäßigen jährlichen Mitarbeitergespräche nehmen sich die Führungskräfte viel Zeit.
Abwechslungsreiche und interessante Aufgaben/Projekte. Viel Möglichkeiten für Eigenverantwortung und Weiterentwicklung.
Tolle Atmosphäre, nette und interessante Leute, immer die Möglichkeit eigene Ideen einzubringen und umzusetzen, hohes Vertrauen in die Mitarbeiter*innen und Förderung von Eigenverantwortung.
Sehr empfehlenswerter Arbeitgeber!
Während meines Praktikums bestärkte mich die Zusammenarbeit im Team, sodass ich mich sehr gut beruflich weiter bilden konnte. Eine offene Kommunikation und ein wertschätzender Umgang trugen zu einer sehr guten Arbeitsatmosphäre bei.
Dadurch, dass hier im Team gearbeitet wird und zum Beispiel große Ausstellungseröffnungen als gesamte Firme besucht werden, entsteht ein großes Gefühl der Zugehörigkeit. Durch renomierte Projekte sehr gut für das Portfolio!
Flexible Arbeitszeiten sind gegeben. Mir war es möglich mein Studium fortzuführen und bei Res D mitarbeiten zu können.
Weiterbildungen werden individuell gefördert.
Der Arbeitseinsatz wird pünktlich und zufriedenstellend entlohnt. Dies schließt für mich auch die Förderung von Weiterbildung mit ein.
Es wird wert auf Nachhaltigkeit gelegt. An dieser Stelle kann man als Arbeitnehmer:in auch viel lernen, da auf kreative und strukturierte Weise nachhaltig mit Materialien umgegangen wird.
Durch das Vertrauen in die Mitarbeiter*innen und Förderung von Eigenverantwortung entstand ein starkes Team. Durch diesen starken Zusammenhalt fanden selbstorganisierte Museumsbesuche oder Ausflüge zum Thema Architektur statt.
Gleichberechtuigung aller Altersgruppen!
Sehr empfehlenswerter Arbeitgeber, durch kompetente Führungskräfte, die die Förderung von Weiterbildung und die persönliche Entwicklung der Mitarbeiter:innen in höhstem Maße unterstützen. Gespäche finden auf Augenhöhe statt.
An Arbeitsmaterialien, Geräten und gesundheitsfördernden Maßnahmen wird nicht gespart. Eigene Wünsche oder Verbesserungsideen werden positiv angenommen.
Durch kompetente und zugängliche Führungskräfte und regelmäßiges Feedback und Entwicklungsgespräche ist eine offene Kommunikation gegeben.
Familienfreundlich, es wird Wert auf Gleichberechtigung gelegt.
Absolut erwähnenswert ist der hoher gestalterische Anspruch und das Qualitätsbewusstsein, welches ich in diesem Maße bei keinem anderen Arbeitgeber erlebt habe.
Interdisziplinäre Zusammenarbeit, spannende und abwechslungsreiche Ausstellungsprojekte bei denen es immer die Möglichkeit gibt eigene Ideen einzubringen und umzusetzen.
Verhalten der Arbeitgeber: Es wurde unangebracht kontrolliert, kritisiert, unprofessionell emotional reagiert und dadurch Druck und ein unschönes Arbeitsklima aufgebaut. Kompetenzen der Arbeitnehmer konnten in solch einer Umgebung nicht ausgelebt werden. Ausbeuterische Konditionen.
Weiterbildung zur Führungskompetenz dringend empfohlen.
Qualitäten und Kompetenzen der Arbeitnehmer besprechen und verstehen, dann entsprechend einsetzen anstelle unausgesprochen Erwartungen zu pflegen.
Stressmanagament optimieren. Es wurde unprofessionell (zu emotional) reagiert.
Faire Konditionen anbieten, z.b. Gleitzeit. Nicht davon ausgehen, dass Überstunden ohne kompensatorische Maßnahmen selbstverständlich sind.
Wie man als Angestellte:r ausgenutzt wird. Man opfert einen Großteil der eigenen Freizeit über die reguläre Arbeitszeit hinweg und das wird als Selbstverständlichkeit erachtet. Es wird ein extremer emotionaler Druck ausgeübt und man bekommt eingeredet, dass die eigenen Fähigkeiten unzureichend sind, anstelle dass man gefördert und unterstützt wird. Der Großteil des Gesagten der Vorgesetzten darf man leider nicht glauben.
In Vorstellungsgesprächen sollte direkt kommuniziert werden, wofür man angestellt wird. Vielleicht sollte man auch nur so viele Leute anstellen, wie man bezahlen kann und nicht im späteren Verlauf versuchen, ihnen weniger zu zahlen.
Man fühlt sich überwacht und selbst die kleinsten Fehler werden direkt in Mitarbeiter:innengesprächen angeführt. Man fühlt sich extrem unter Druck gesetzt. Die Vorgesetzten erfinden Absprachen, die man angeblich gemeinsam getroffen hat und werfen einem die Nichterfüllung vor.
Die Kolleg:innen sind jedoch alle extrem nett.
Überstunden werden vorausgesetzt. Falls man Überstunden gutgeschrieben bekommt, wird vorgeschrieben, wann man diese abbauen darf. Oft bekommt eine Person die alleinige Projektverantwortung für riesige Projekte und selbst, wenn man darauf hinweist, dass die Umsetzung allein nicht möglich ist, wird lediglich darauf bestanden, mehr Überstunden zu machen.
Die Vorgesetzten üben ständigen Druck aus. Bei Mitarbeiter:innengesprächen wird bei Kritik oft sehr emotional und eingeschnappt reagiert. Trotzdem kann man sich selbst total absurde Vorwürfe anhören, zum Beispiel, dass man nicht mehr Verantwortung übertragen bekommt, weil man mal in der Mittagspause vergessen hat, das Schreibtischlicht auszuschalten. Man verlässt oft vollkommen sprachlos solche Gespräche, in denen mit Kündigung und Gehaltsminderung gedroht wird. Ständig wird einem mit Kündigung gedroht und kleinste Fehler direkt vermerkt. Nach der Einstellung wurde klargemacht, dass mehr Personen eingestellt wurden, als übernommen werden sollen. Hier wird ganz klar mit dem Schicksal von Menschen gespielt.
Viele Mitarbeiter:innen sitzen auf Stühlen, die für Büros nicht zulässig sind. Man darf die Tischhöhe nicht verändern, weil dies den Raumeindruck stören würde. Nicht jeder, der eingestellt wird, bekommt direkt einen Arbeitsplatz oder ein Arbeitsgerät. Monatelang wechselt man von Schreibtisch zu Schreibtisch und muss auch die IT-Konfiguration der vielen Geräte selbst übernehmen. Weil res d lieber Personen kündigt, als für gute Arbeitsbedingungen zu sorgen, wird darauf spekuliert, dass irgendwann schon wieder genügend Geräte verfügbar sind.
Home-Office ist eigentlich nicht machbar und absolut nicht erwünscht. Viele Kollegin bringen ihr eigenes Wasser und ihre eigenen Arbeitsmaterialien mit, da nichts davon gestellt wird.
Es gibt mehrere Personen, die Entscheidungen treffen und diese haben alle unterschiedliche Meinungen. Innerhalb von Projekten ist die Kommunikation somit oft mehrdeutig, weil man es ständig allen rechtmachen muss, ohne dass eine Absprache der leitenden Personen untereinander gibt.
Geplante Mitarbeiter:innengespräche werden einem oft nur wenige Stunden vorher mitgeteilt, man kann sich also nie darauf vorbereiten.
Interessante und anspruchsvolle Projekte, tolle Arbeitsumgebung, nettes Team
persönliche Atmosphäre, kleines Team, tolle Büroräume
es gibt Gleitzeit, teilweise homeoffice, Überstunden fallen nur in Maßen an (bei Projektdruck oder in Wettbewerben)
Möglichkeit individueller Weiterbildungen, es gibt interne Schulungen
auf Nachhaltigkeit, Recycling und Mülltrennung wird Wert gelegt
guter Zusammenhalt im Team, gemeinsame Mittagspausen, viel Hilfsbereitschaft untereinander
sehr schöne Büroräume, gute technische Ausstattung, Individualität anstatt Standardausstattung
gute Kommunikation durch regelmäßige Meetings / Rundmails
Die Projekte sind anspruchsvoll und fachlich reizvoll. Hochqualifizierte Kolleg*innen mit teilweise starkem Teamzusammenhalt. Verantwortungsvolle Aufgaben, die ein breitgefächertes echtes Know-how erfordern.
Toxische Führung, ungleiche Behandlung, extreme Fluktuation, fehlende Menschlichkeit
Viele Mitarbeitende sind hochqualifiziert, motiviert und leistungsbereit. Dieses Potential wird jedoch durch eine autoritäre, misstrauische Führungskultur systematisch zerstört.
Typische Probleme:
- Permanenter Druck, Kontrolle und Fehlerkultur (Fehler werden aktiv gesucht)
- Ungleiche Behandlung (Favorisieren bestimmter Personen, systematische Diskriminierung anderer)
- Feedback nur als Kritikwaffe, positives Feedback fehlt
- Emotionale, unprofessionelle Reaktionen der Führung
- Hohe Fluktuation, Kündigungen oft ohne nachvollziehbare Gründe
- Keine Wertschätzung trotz maximalem Einsatz
Ergebnis: Menschlichkeit, Vertrauen und fairer Umgang fehlen komplett. Dies führt zu psychischer Belastung mit nachhaltigen Folgen.
Empfehlung: Nur für extrem belastbare Menschen mit niedrigen Erwartungen an Professionalität.
Kontrolle, Ungleichbehandlung, Emotionen
Emotional zerstörerisch
keine Weiterbildung möglich / Austausch unter Kolleg*innen im Arbeitsablauf nicht gern gesehen
Überwiegend starke Teams
Toxische Führung / Mikromanagement
- Technik veraltet – verursacht unwirtschaftlichen Arbeitsaufwand
- Bei der Büroausstattung hat Design Vorrang vor Ergonomie und Gesundheit
- Für die meisten Mitarbeitenden ist Homeoffice nicht vorgesehen
Nur Kritik
Fachlich top
Die Kolleginnen und Kollegen waren zum Großteil sehr nett und kollegial. Auch die Projekte (siehe Website des Unternehmens) sind inhaltlich spannend.
Den Umgang der Geschäftsführung (bestehend aus zwei Chefs, die auch privat ein Paar sind) mit Angestellten habe ich häufig als unfair und unangemessen erlebt. Ob man respektvoll und wertschätzend behandelt wird, scheint stark von der persönlichen Präferenz der Chefin abzuhängen – hier hat man offenbar entweder Glück oder Pech.
Der zweite Geschäftsführer hält sich aus Personalangelegenheiten weitgehend heraus (Fachlich ist er dafür sehr kompetent und in der Projektarbeit konstruktiv).
Der Arbeitsalltag ist stark vom aktuellen Stresslevel im Unternehmen abhängig. Naht eine Abgabe, wird der Druck meiner Erfahrung nach deutlich an die Angestellten weitergegeben. Ist die Auftragslage schlecht, wirkt sich das ebenfalls spürbar auf den Umgang im Team aus. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass im Unternehmen Konkurrenzsituationen zwischen Mitarbeitenden entstehen oder sogar bewusst in Kauf genommen werden.
Weitere Nachteile: Homeoffice ist nur in absoluten Ausnahmesituationen und nach vorherigen Verhandlungen möglich. Überstunden wurden häufig als selbstverständlich erwartet. Die Bezahlung steht aus meiner Sicht nicht im Verhältnis zur erwarteten Leistung.
Aus meiner Erfahrung heraus kann ich nur davon abraten, dort zu arbeiten.