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4 von 8 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 1,4Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Führungskompetenz schwierig, schlechte Konditionen.

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Verhalten der Arbeitgeber: Es wurde unangebracht kontrolliert, kritisiert, unprofessionell emotional reagiert und dadurch Druck und ein unschönes Arbeitsklima aufgebaut. Kompetenzen der Arbeitnehmer konnten in solch einer Umgebung nicht ausgelebt werden. Ausbeuterische Konditionen.

Verbesserungsvorschläge

Weiterbildung zur Führungskompetenz dringend empfohlen.
Qualitäten und Kompetenzen der Arbeitnehmer besprechen und verstehen, dann entsprechend einsetzen anstelle unausgesprochen Erwartungen zu pflegen.
Stressmanagament optimieren. Es wurde unprofessionell (zu emotional) reagiert.
Faire Konditionen anbieten, z.b. Gleitzeit. Nicht davon ausgehen, dass Überstunden ohne kompensatorische Maßnahmen selbstverständlich sind.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Hier wird mit Existenzen gespielt

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Design / Gestaltung in Köln gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wie man als Angestellte:r ausgenutzt wird. Man opfert einen Großteil der eigenen Freizeit über die reguläre Arbeitszeit hinweg und das wird als Selbstverständlichkeit erachtet. Es wird ein extremer emotionaler Druck ausgeübt und man bekommt eingeredet, dass die eigenen Fähigkeiten unzureichend sind, anstelle dass man gefördert und unterstützt wird. Der Großteil des Gesagten der Vorgesetzten darf man leider nicht glauben.

Verbesserungsvorschläge

In Vorstellungsgesprächen sollte direkt kommuniziert werden, wofür man angestellt wird. Vielleicht sollte man auch nur so viele Leute anstellen, wie man bezahlen kann und nicht im späteren Verlauf versuchen, ihnen weniger zu zahlen.

Arbeitsatmosphäre

Man fühlt sich überwacht und selbst die kleinsten Fehler werden direkt in Mitarbeiter:innengesprächen angeführt. Man fühlt sich extrem unter Druck gesetzt. Die Vorgesetzten erfinden Absprachen, die man angeblich gemeinsam getroffen hat und werfen einem die Nichterfüllung vor.
Die Kolleg:innen sind jedoch alle extrem nett.

Work-Life-Balance

Überstunden werden vorausgesetzt. Falls man Überstunden gutgeschrieben bekommt, wird vorgeschrieben, wann man diese abbauen darf. Oft bekommt eine Person die alleinige Projektverantwortung für riesige Projekte und selbst, wenn man darauf hinweist, dass die Umsetzung allein nicht möglich ist, wird lediglich darauf bestanden, mehr Überstunden zu machen.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten üben ständigen Druck aus. Bei Mitarbeiter:innengesprächen wird bei Kritik oft sehr emotional und eingeschnappt reagiert. Trotzdem kann man sich selbst total absurde Vorwürfe anhören, zum Beispiel, dass man nicht mehr Verantwortung übertragen bekommt, weil man mal in der Mittagspause vergessen hat, das Schreibtischlicht auszuschalten. Man verlässt oft vollkommen sprachlos solche Gespräche, in denen mit Kündigung und Gehaltsminderung gedroht wird. Ständig wird einem mit Kündigung gedroht und kleinste Fehler direkt vermerkt. Nach der Einstellung wurde klargemacht, dass mehr Personen eingestellt wurden, als übernommen werden sollen. Hier wird ganz klar mit dem Schicksal von Menschen gespielt.

Arbeitsbedingungen

Viele Mitarbeiter:innen sitzen auf Stühlen, die für Büros nicht zulässig sind. Man darf die Tischhöhe nicht verändern, weil dies den Raumeindruck stören würde. Nicht jeder, der eingestellt wird, bekommt direkt einen Arbeitsplatz oder ein Arbeitsgerät. Monatelang wechselt man von Schreibtisch zu Schreibtisch und muss auch die IT-Konfiguration der vielen Geräte selbst übernehmen. Weil res d lieber Personen kündigt, als für gute Arbeitsbedingungen zu sorgen, wird darauf spekuliert, dass irgendwann schon wieder genügend Geräte verfügbar sind.
Home-Office ist eigentlich nicht machbar und absolut nicht erwünscht. Viele Kollegin bringen ihr eigenes Wasser und ihre eigenen Arbeitsmaterialien mit, da nichts davon gestellt wird.

Kommunikation

Es gibt mehrere Personen, die Entscheidungen treffen und diese haben alle unterschiedliche Meinungen. Innerhalb von Projekten ist die Kommunikation somit oft mehrdeutig, weil man es ständig allen rechtmachen muss, ohne dass eine Absprache der leitenden Personen untereinander gibt.
Geplante Mitarbeiter:innengespräche werden einem oft nur wenige Stunden vorher mitgeteilt, man kann sich also nie darauf vorbereiten.

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Fachlich interessant – menschlich zerstörerisch

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Projekte sind anspruchsvoll und fachlich reizvoll. Hochqualifizierte Kolleg*innen mit teilweise starkem Teamzusammenhalt. Verantwortungsvolle Aufgaben, die ein breitgefächertes echtes Know-how erfordern.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Toxische Führung, ungleiche Behandlung, extreme Fluktuation, fehlende Menschlichkeit

Viele Mitarbeitende sind hochqualifiziert, motiviert und leistungsbereit. Dieses Potential wird jedoch durch eine autoritäre, misstrauische Führungskultur systematisch zerstört.

Typische Probleme:
- Permanenter Druck, Kontrolle und Fehlerkultur (Fehler werden aktiv gesucht)
- Ungleiche Behandlung (Favorisieren bestimmter Personen, systematische Diskriminierung anderer)
- Feedback nur als Kritikwaffe, positives Feedback fehlt
- Emotionale, unprofessionelle Reaktionen der Führung
- Hohe Fluktuation, Kündigungen oft ohne nachvollziehbare Gründe
- Keine Wertschätzung trotz maximalem Einsatz

Ergebnis: Menschlichkeit, Vertrauen und fairer Umgang fehlen komplett. Dies führt zu psychischer Belastung mit nachhaltigen Folgen.

Empfehlung: Nur für extrem belastbare Menschen mit niedrigen Erwartungen an Professionalität.

Arbeitsatmosphäre

Kontrolle, Ungleichbehandlung, Emotionen

Work-Life-Balance

Emotional zerstörerisch

Karriere/Weiterbildung

keine Weiterbildung möglich / Austausch unter Kolleg*innen im Arbeitsablauf nicht gern gesehen

Kollegenzusammenhalt

Überwiegend starke Teams

Vorgesetztenverhalten

Toxische Führung / Mikromanagement

Arbeitsbedingungen

- Technik veraltet – verursacht unwirtschaftlichen Arbeitsaufwand
- Bei der Büroausstattung hat Design Vorrang vor Ergonomie und Gesundheit
- Für die meisten Mitarbeitenden ist Homeoffice nicht vorgesehen

Kommunikation

Nur Kritik

Interessante Aufgaben

Fachlich top


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gehalt/Benefits

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Ich rate stark davon ab, hier anzufangen zu arbeiten

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kolleginnen und Kollegen waren zum Großteil sehr nett und kollegial. Auch die Projekte (siehe Website des Unternehmens) sind inhaltlich spannend.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Den Umgang der Geschäftsführung (bestehend aus zwei Chefs, die auch privat ein Paar sind) mit Angestellten habe ich häufig als unfair und unangemessen erlebt. Ob man respektvoll und wertschätzend behandelt wird, scheint stark von der persönlichen Präferenz der Chefin abzuhängen – hier hat man offenbar entweder Glück oder Pech.

Der zweite Geschäftsführer hält sich aus Personalangelegenheiten weitgehend heraus (Fachlich ist er dafür sehr kompetent und in der Projektarbeit konstruktiv).

Der Arbeitsalltag ist stark vom aktuellen Stresslevel im Unternehmen abhängig. Naht eine Abgabe, wird der Druck meiner Erfahrung nach deutlich an die Angestellten weitergegeben. Ist die Auftragslage schlecht, wirkt sich das ebenfalls spürbar auf den Umgang im Team aus. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass im Unternehmen Konkurrenzsituationen zwischen Mitarbeitenden entstehen oder sogar bewusst in Kauf genommen werden.

Weitere Nachteile: Homeoffice ist nur in absoluten Ausnahmesituationen und nach vorherigen Verhandlungen möglich. Überstunden wurden häufig als selbstverständlich erwartet. Die Bezahlung steht aus meiner Sicht nicht im Verhältnis zur erwarteten Leistung.

Aus meiner Erfahrung heraus kann ich nur davon abraten, dort zu arbeiten.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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