150 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
150 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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150 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts. Lauft!
Alles
Die Liste ist endlos
Die Kundschaft kann einen schon mal den Tag versüßen, je nach Verhältnis mit den Kollegen, ist es mal angespannt, mal locker
Mehr Schein als Sein.
Furchtbar. Mehr Work als Life. Eine Balance ist da nicht vorhanden, außer man hat einen Sonderstatus
Null
Man arbeitet auf Mindestlohn sich die Gesundheit kaputt und die "Boni" sind ein schlechter Witz. Bei Einstellung wird versprochen dass es diese jeden Monat gibt, was den Tatsachen nicht entspricht. Wenn man Glück hat sieht man den ersten nach einem halben Jahr und dann wird es immer auf 2 Monate gerechnet, nicht auf einen einzigen. Wegen den albernen Rewe und Resales Gutscheinen gehen einige mit 40 Grad Fieber extra auf Arbeit. Nicht normal
Der Gedanke an sich mit Second Hand ist gut, man kann Schätze finden. Aber der Rest des Umwelt und Sozialbewußtseins ist fraglich
Eine einzelne Person mit der man wirklich gerne zusammen gearbeitet hat. Beim Rest verließ einen schon vor Arbeitsantritt die Motivation
Ob alt oder jung ist egal. Es gibt keine Rücksichtsnahmen
Kindisch, man fragt sich wie diese Personen an ihre Posten gelangt sind. Aber da es die Firmenmentalität zu sein scheint, passt es dann doch wieder wie die Faust aufs Auge
Das allernötigste und billigste wird zur Verfügung, teils nach Diskussion, zur Verfügung gestellt. Bei enormer Hitze oder extremer Kälte die in den Filialen herrschen, ist die "Abhilfe" ein schlechter Scherz. Eher ein weiterer Hohn gegenüber den Verkäufern, was selbst die Kundschaft bemerkt und anspricht.
Zugebombt wird man den ganzen Tag mit E-Mails in der sich alle Aussagen des Unternehmens immer wieder widersprechen. Ein wildes Durcheinander, bei dem am Ende des Tages meistens keiner weiß was von einem gewollt ist und dementsprechend macht jeder was er denkt und will.
Null
Beim Dekorieren kann man sich schon mal kreativ ausleben, das Auspacken der Sachen kann auch mal Spaß machen je nach Saison. Ansonsten jeden Tag dasselbe
Vorgesetzte & Kollegen:
Freundlicher und respektvoller Umgang im Team. Bei Fragen wird man von jedem unterstützt.
Einarbeitung:
Die Einarbeitung könnte strukturierter sein. Vieles muss man sich selbst erarbeiten, was den Einstieg etwas erschweren kann.
Arbeitsbedingungen:
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice sind ein großer Pluspunkt.
Karriere & Weiterbildung:
Dazu kann ich aktuell noch keine Aussage treffen.
Wenig toleranz
Freundlichkeit,
Stören während des Urlaubs
Keine
Mindestlohn
Keine Höflichkeit, dreiste vorgestzte, kaufen einem nicht mal Wasser bei 37 grad. Ohne Klima und Ventilatoren
So einiges, was ich aber hier nicht schreiben darf
Unter Kollegen super, von Oben miserabel
Man muss immer Einsatzbereit sein und per Handy erreichbar
Mindestlohn
Super
Hält sich die Waage
Da ich hier fair und neutral bleiben soll, sag ich lieber nichts zu unserer Regionalleitung
Alles Veraltet und vieles muss man selbst irgendwie improvisieren
Widersprüchlich
Wem die Regionalleitung nicht mag, wird offen gezeigt und gelästert
Joa, eigentlich immer das selbe aber jede Kiste die man öffnet, ist ein Überraschungsei
Das einzig gute an dem Job war das team und das Gefühl ja tatsächlich in einer "nachhaltigen" Branche zu arbeiten, alles was die Führungsebene und das Management angeht ist eine Katastrophe. Ich wünschte wir hätten die Option zu streiken.
Erwartet keine Wertschätzung, keine akzeptablen Löhne, keine Augenhöhe, kein Mitspracherecht.
Dazu kann ich keine faire Bewertung abgeben.
Die Auswahl der Arealfilialleitung war aus meiner Sicht ein großer Fehler. Veraltete Arbeitsabläufe, Mindestlohn trotz hoher Verantwortung und fehlende moderne Führung haben den Arbeitsalltag unnötig erschwert
Professionelle Führung, moderne Arbeitsabläufe und mehr Respekt für Mitarbeitende.
Man hatte nie das Gefühl, in einem professionell geführten Unternehmen zu arbeiten. Die Arbeitsatmosphäre war von Respektlosigkeit, schlechter Organisation und ständigem Stress geprägt.
Dienstpläne wurden oft kurzfristig geändert. Auch außerhalb der Arbeitszeit wurde Erreichbarkeit erwartet. Eine gute Work-Life-Balance gab es nicht.
Nach außen sozial,intern leider wenig Wertschätzung für Mitarbeitenden
Es gab keine.
Mit den Kollegen war die Zusammenarbeit gut. Leider hat die schlechte Führung das Arbeitsklima stark belastet.
Unprofessionelle Führung, veraltete Arbeitsweise & keine klare Strategie. Respektvoller Umgang fehlte oft.
Schlechte Organisation, veraltete Arbeitsabläufe und hoher Arbeitsdruck haben den Arbeitsalltag unnötig erschwert.
Kommunikation war oft respektlos und gar nicht professionell. Probleme wurden selten konstruktiv gelöst.
Mindestlohn, unabhängig von Erfahrung oder Ausbildung. Kaum Benefits.
Alle Mitarbeitenden wurden gleich behandelt, leider auf demselben niedrigen Niveau.
Die Arbeit selbst ist interessant, leider nicht die Führung und Organisation.
Die Atmosphäre wurde vom gesamten Team als angespannt wahrgenommen, sobald die Regionalleitung die Filiale betreten hat.
Teamintern war die Atmosphäre allerdings gut, zumindest bei uns.
Könnte besser sein, wenn es mal eine einheitliche und sinnvolle(!) Kommunikation gegenüber der Kunden gebe in Bezug auf die „Spenden“
Ist als Store Manager nicht realisierbar.
Anrufe und WhatsApp Nachrichten in der Freizeit sind Gang und gäbe, egal ob vor Dienstbeginn oder nach Dienstende, freier Tag oder Urlaub!
Durch Personalmangel wird erwartet, dass man Überstunden macht und sobald man diese wieder abbauen will, gibt es nur Diskussionen!
Wenn man den ganzen Tag alleine im Laden (400+ qm) steht, eben wegen Personalmangel, wird erwartet, dass man auf seine Pause verzichtet!
Mindestlohn, Store Manager Gehalt ist aber voll in Ordnung
bAV wird zu Beginn angepriesen, aber es meldet sich niemand bei einem
Es gibt einen Gesundheitsbonus in Form von Gutscheinen und Personalrabatt
Leider wird bei ReSales immer noch sehr viel mit Papier gearbeitet. Jede Liste - Bestellungen, Bestände, Dienstpläne, Stundenerfassung usw gibt es ausschließlich in Papierformat und muss händisch ausgefüllt, dann eingespannt und per Mail verschickt werden.
Finde ich irgendwie paradox, wenn man explizit mit Nachhaltigkeit wirbt.
War in meinem Team top.
Meine Regionalleiterin war im Endeffekt der Grund für meine Kündigung.
Sie hat wirklich respektloses und unverschämtes Verhalten an den Tag gelegt und war zu keinem Zeitpunkt „professionell“, auch wenn sie das gerne von sich selbst behauptet.
Keine funktionierende Klimaanlage, bis zu 35 Grad im Sommer ohne jeglichen Ausgleich.
Sonst ähnlich wie überall im Einzelhandel.
Es flattern immer mal wieder Memos rein, die zum Teil über Wochen hinweg dieselben Themen beinhalten, wohingegen andere, wichtige Themen gar nicht drinstehen.
Viele Infos werden von der Regionalleitung erst an die Filiale weitergegeben, wenn es bereits zu spät ist und im Anschluss wird man noch gegaslightet und teilweise sogar beleidigt.
Die Tätigkeiten selbst sind eben die üblichen im Einzelhandel.
Da es SecondHand Kleidung ist, weiß man nie, was einen erwartet und kann auf den ein oder anderen Schatz stoßen. Ich hab’s geliebt, bis es mir kaputt gemacht wurde.
Sehr schlechter Arbeitsplatz, ich kann keinem empfehlen, sich dort zu bewerben, kann allerdings nur für Dresden (beide Geschäfte, da man immer mal wieder einspringen muss) sprechen.
Hier ist nichts mehr zu retten.
"Kultur" ist weder menschlich noch inhaltlich gewünscht und vorhanden
Zwischenmenschlich sehr belastend.
Mindestlohn, Rabatt. Das war es.
2nd Hand Ware, die eigentlich für den guten Zweck an Nittellose kostenfrei verteilt werden sollte, wird hier verkauft an Schnäppchen-Jäger.
Jede gegen jede, man wird angeschwärzt, wenn man abwesend ist durch andere Schicht oder frei. Filialleitung hat ihre Lieblings-Kinder, die vorteilhaft behandelt werden. Sobald man sich umdreht oder frei hat, steckt von den "Kollegen" das Messer im Rücken.
Kann ich nicht beurteilen.
Am liebsten gar kein Stern, wiederholte respektlose und ausgrenzende Behandlung, als sei man zu doof für Alles. Feindseliges Vorgesetztenverhalten der Filialleitung.
Ruinen, im Winter sehr kalt und zugig, im Sommer sind schon mehrere Kunden vom Kreislauf überrascht worden.
Nur das Nötigste
Anhaltend negatives Sozialklima im Team.
Nicht wirklich, schwere Kartons müssen geschleppt werden, Ware im Akkord nach wenig Schema verpreist und nebenbei Kundschaft abgefertigt werden. Spricht man zu lange mit Kunden, folgt direkt die Rüge mit Verweis auf die bisher ausgepackten Kartons (auf Tagesbasis).
20% Mitarbeiterrabatt, man kommt leicht als Quereinsteiger ins Unternehmen
Der Umgang mit Mitarbeitenden!
Ihr solltet Gesetze beachten und auch euer Personal (Filialleitung und Areamanager) darin schulen, da die offensichtlich nichts über Arbeitsrechte wissen (oder wissen wollen)
Mehr Fortschritt in verschiedensten Bereichen würde euch zudem auch gut tun.
Die Vorgesetzten zeigen wenig Interesse an ihren Mitarbeitenden und wirken distanziert. Zwar ist das Team selbst jung, offen und meist freundlich, doch die schlechten Arbeitsbedingungen hinterlassen ihre Spuren und drücken die Stimmung.
Die hohe Fluktuation und schlechte Stimmung in der Filiale wird von Kunden bemerkt.
Die Onlinepräsenz und das Marketing des Unternehmens ist veraltet was besonders im Vergleich mit der Konkurrenz auffällt und schon fast peinlich ist. Auch hier wird zu wenig Liebe und Geld reingesteckt
Urlaub und freie Tage sind hier nicht wirklich frei – man wird ständig per WhatsApp oder Anruf mit unwichtigen Anliegen belästigt oder gebeten, spontan einzuspringen. Besonders während und nach Krankmeldungen gab es regelrechten Telefonterror seitens der Filialleitung und der Area-Managerin.
Zudem arbeitet die aktuelle Filialleitung selbst nur selten Samstags oder in der Spätschicht und gibt sich selbst meistens die beliebte Frühschicht und die anderen MA müssen dadurch deutlich häufiger Samstags und in der Spätschicht arbeiten.
Mir wurde (Aushilfe) jeden Monat ungefragt ein Urlaubstag eingetragen, so dass schnell alle meine Urlaubstage des Jahres aufgebraucht waren und ich mir keinen Urlaub mehr am Stück nehmen konnte.
Lange im Unternehmen sein etc. bringt einem nichts. Es werden auch keine Weiterbildungen angeboten oder ähnliches.
Die Bezahlung liegt beim Mindestlohn, und es gibt keinerlei zusätzliche Leistungen. Das Budget für Dinge wie Weihnachtsfeiern oder einmal im Jahr ein Frühstück zur Inventur ist sehr gering und oft minimal. Man muss jedes Jahr zittern, ob man überhaupt das Geld bekommt. Es wird zwar versprochen, dass es bei gutem Umsatz eine Prämie gibt, aber die Umsatzvorgaben sind so unrealistisch, dass in den zwei Jahren, in denen ich dort war, trotz extrem guter Umsätze nie eine Prämie ausgezahlt wurde.
Man könnte denken, dass ein Unternehmen, das Secondhandmode verkauft, besonders umwelt- und sozialbewusst ist. In Bezug auf die Lieferung der Ware stimmt das sicher – sie kommt unverpackt und ohne Plastik in wiederverwendeten Kartons. Doch wenn das Unternehmen Mitarbeitende so behandelt, wie es hier der Fall ist, hilft das wenig. Zudem wird noch sehr altmodisch gearbeitet, zum Beispiel bei Kassenabrechnungen, und es wird extrem viel Papier verschwendet.
Bis auf Filialleitung war der Teamzusammenhalt unter den Aushilfen, Quereinsteigern und Azubis großartig und hat die Arbeit erträglicher gemacht.
Es gibt nur wenige ältere Kolleg*innen, aber die einzige ältere Kollegin wurde nach dem Wegfall der ursprünglichen Filialleitung regelrecht gedrängt, die Leitung zu übernehmen. Seitdem ist sie der Area-Managerin unterworfen. Leider hat sie sich durch diese Veränderung stark verändert: Sie ist nicht mehr so fröhlich, der kollegiale Zusammenhalt hat gelitten, und sie übernimmt Aufgaben, von denen sie selbst nicht überzeugt ist – eine sehr traurige Entwicklung.
Unterirdisch! Ignoranz, Gaslighting und fehlende Verantwortung:
Die Vorgesetzten nehmen Anliegen, Probleme und Kritik nicht ernst – stattdessen wird alles geleugnet oder schöngeredet. Das zeigt sich auch in den Kommentaren des Unternehmens auf dieser Plattform, die eher aus Rechtfertigungen als aus echter Einsicht bestehen.
Ein weiteres großes Problem: Ich wurde einen ganzen Monat lang nicht eingeteilt, obwohl ich einen Vertrag über 10 Stunden pro Woche hatte. Das bedeutete für mich einen kompletten Monat ohne Gehalt. Auch hier bisher keine Einsicht des Unternehmens!
-> Meine Gehaltsrückstände von mehreren hundert Euro wurden mir immer noch nicht bezahlt!
Zudem zeigt die Filialleitung keinerlei Interesse daran, neue Mitarbeitende einzuarbeiten. Stattdessen bleibt diese Aufgabe an Azubis oder anderen Mitarbeitenden hängen, was dazu führt, dass neue Kolleg*innen oft völlig unzureichend eingearbeitet sind.
Die vorherige Filialleitung wurde durch unfaires Verhalten der Area-Managerin aus dem Unternehmen gedrängt – dabei hat sie ihre Arbeit gut gemacht. Seit ihrem Weggang herrscht Chaos, und die Situation in der Filiale hat sich massiv verschlechtert.
Im Sommer herrschen 35 Grad, es ist stickig, und Mitarbeitende haben mit Kopfschmerzen und Kreislaufproblemen zu kämpfen. Es gibt nicht genug Getränke, das Budget reicht nur für die erste Hälfte des Monats und ist nicht annähernd ausreichend, damit jeder täglich 2 Liter Wasser trinken kann. Die Area-Managerin weiß seit Jahren davon, tut jedoch immer wieder überrascht und ignoriert das Thema. Einmal musste sie selbst im Sommer aushelfen, hat aber nicht länger als zwei Stunden durchgehalten – trotzdem gibt es kein Umdenken. Im Winter ist es eiskalt, und viele werden krank. Die "Lösung": Ventilatoren im Sommer, die eher krank machen, und Heizkörper im Winter, die nichts bringen und ebenfalls die Gesundheit beeinträchtigen.
Sowohl die Chefin als auch die Area-Managerin kommunizieren unklar und unzuverlässig. Es gibt ständig neue Regeln und Anweisungen, die oft keinen Sinn ergeben und nach kurzer Zeit wieder verworfen werden. Kritik wird nicht ernst genommen, sondern ignoriert.
Der Arbeitsplan für den Monat wird meist erst wenige Tage vor Monatsbeginn freigegeben, so dass man meist erst 1-2 Tage vor Monatsbeginn erst weiß wie man den Monat arbeiten soll während man selbst seine Zeiten aber schon 1 Monat vorher abgeben muss damit freiwünsche berücksichtigt werden.
Der Umgang mit der Azubine ist das Schlimmste, was ich in meiner Einzelhandelslaufbahn erlebt habe. Sie wird von wichtigen Teammeetings ausgeschlossen und muss stattdessen eine Stunde alleine im Laden stehen. Zudem arbeitet sie von Ladenöffnung bis -schließung und hat damit die längsten Arbeitszeiten im Team. Das ist eine klare Frage der Gleichbehandlung und eine enorme Belastung für sie.
Monatelang musste sie in eine Filiale in einer anderen Stadt fahren, was täglich mindestens zwei Stunden Pendelzeit zusätzlich zu ihren regulären Arbeitszeiten bedeutete (9-18 Uhr Arbeit plus 2 Stunden Pendelzeit – völlig unzumutbar).
Zudem wird sie auch bei Krankheit oder freien Tagen belästigt. Niemand interessiert sich für sie – es fragt niemand nach ihrer Schule, geht nicht mit ihr die Aufgaben durch oder bringt ihr etwas bei. Sie ist praktisch auf sich alleine gestellt.
Auch wenn mich das Unternehmen zwingt hier Details rauszulöschen wird deutlich wie schlecht die Azubine behandelt wird und wer das zu verantworten hat! ;)
Alle Mitarbeiter*innen arbeiten zu Niedriglöhnen, und da ausschließlich Frauen in dieser Filiale sind, ist die Gleichbehandlung schwer zu beurteilen.
Zu Beginn fand ich es spannend, Kleidung auszupacken, auszuzeichnen und mich mit Marken und Materialien auseinanderzusetzen. Auch der Kontakt mit einem vielfältigen Kundenstamm hat mir Spaß gemacht und war oft bereichernd. Leider wurde diese anfängliche Begeisterung schnell vom Chaos und Stress hinter den Kulissen überschattet.
Es gab 20% Mitarbeitendenrabatt.
Vom Arbeitgeber angeordnete Minusstunden (es gab kein Arbeitszeitkonto) wurden nicht bezahlt und mussten im Folgemonat nachgearbeitet werden.
Nach meinem Ausscheiden aus dem Unternehmen war dieses mit der Zahlung eines Teiles meines Lohnes knapp 3 Monate in Verzug.
Oft willkürliche neue Regelungen und Aufgaben, die keinen Sinn ergaben, da die Führung keine Vorstellungen von der Arbeitsrealität im Laden hat, bzw. sie die Berichte der Angestellten nicht ernst nimmt.
Respektiert eure Mitarbeitenden!!!
Mehr Lohn.
Nochmal mit den Arbeitsgesetzten beschäftigen und kontrollieren, ob diese auch richtig umgesetzt werden...
Es gab zwar sehr nette Kolleginnen mit denen die Arbeit Spaß gemacht hat, allerdings änderte das nichts an der katastrophalen Gesamtsituation.
Sehr altbacken, wie vor 20 Jahren stehengeblieben.
Hohe Fluktuation der Mitarbeitenden wird von Kundschaft bemerkt und spricht nicht für das Unternehmen.
Der Dienstplan wurde oft sehr kurzfristig geändert. Wenn man, was durch Personalmangel oft vorkam, einspringen sollte und dies nicht konnte, bekam man vermittelt "das Team verraten zu haben".
Second Hand Ware zu verkaufen ist natürlich eine gute Sache. Allerdings auf Kosten der Mitarbeitenden.
Auszubildende werden noch weniger ernst genommen als normale Angestellte.
Verantwortlichkeiten der Personalabteilung/ Führung wurden auf Mitarbeitende abgewälzt, so entstand oft der Eindruck, dass man Kolleg*innen vermeintlich im Stich ließ. Das ist für ein gutes Klima nicht förderlich. Anstatt geschlossen die willkürlichen Anweisungen der Leitung zu kritisieren entstand mitunter ein Gefühl von Jede*r gegen Jede*n.
Schrecklich. Berechtigte Kritik wurde nicht ernst genommen. Wenn Kritik geäußert wurde, gab es negative Konsequenzen, die mitunter Mobbing gleichkamen. Wenn man krankgeschrieben war, gab es z.T. Kontrollanrufe und es wurde einem unterstellt, gar nicht wirklich krank zu sein.
Im Sommer sehr heiß und stickig, dadurch Kreislaufprobleme, zu wenig Getränke. Im Winter sehr kalt, sodass man oft frieren musste.
Berechtigte Kritik stieß auf taube Ohren. Wertschätzung der Leistung gab es nie. Es wurde seitens der Führung sehr unsachlich kommuniziert und vor Angestellten noch über Mitarbeitende gelästert, obwohl diese schon das Unternehmen verlassen hatten. Für die Fehler der Führung wurden immer andere verantwortlich gemacht.
Mindestlohn. Der Bonus für die Umsatzziele ist nicht erreichbar.
Es war interessant die Kleidung auszupacken, da man immer etwas neues entdecken konnte.
So verdient kununu Geld.