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150 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,2Weiterempfehlung: 58%
Score-Details

150 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Lauft...

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei ReSales Textilhandels- und -recycling GmbH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts. Lauft!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles

Verbesserungsvorschläge

Die Liste ist endlos

Arbeitsatmosphäre

Die Kundschaft kann einen schon mal den Tag versüßen, je nach Verhältnis mit den Kollegen, ist es mal angespannt, mal locker

Image

Mehr Schein als Sein.

Work-Life-Balance

Furchtbar. Mehr Work als Life. Eine Balance ist da nicht vorhanden, außer man hat einen Sonderstatus

Karriere/Weiterbildung

Null

Gehalt/Benefits

Man arbeitet auf Mindestlohn sich die Gesundheit kaputt und die "Boni" sind ein schlechter Witz. Bei Einstellung wird versprochen dass es diese jeden Monat gibt, was den Tatsachen nicht entspricht. Wenn man Glück hat sieht man den ersten nach einem halben Jahr und dann wird es immer auf 2 Monate gerechnet, nicht auf einen einzigen. Wegen den albernen Rewe und Resales Gutscheinen gehen einige mit 40 Grad Fieber extra auf Arbeit. Nicht normal

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Der Gedanke an sich mit Second Hand ist gut, man kann Schätze finden. Aber der Rest des Umwelt und Sozialbewußtseins ist fraglich

Kollegenzusammenhalt

Eine einzelne Person mit der man wirklich gerne zusammen gearbeitet hat. Beim Rest verließ einen schon vor Arbeitsantritt die Motivation

Umgang mit älteren Kollegen

Ob alt oder jung ist egal. Es gibt keine Rücksichtsnahmen

Vorgesetztenverhalten

Kindisch, man fragt sich wie diese Personen an ihre Posten gelangt sind. Aber da es die Firmenmentalität zu sein scheint, passt es dann doch wieder wie die Faust aufs Auge

Arbeitsbedingungen

Das allernötigste und billigste wird zur Verfügung, teils nach Diskussion, zur Verfügung gestellt. Bei enormer Hitze oder extremer Kälte die in den Filialen herrschen, ist die "Abhilfe" ein schlechter Scherz. Eher ein weiterer Hohn gegenüber den Verkäufern, was selbst die Kundschaft bemerkt und anspricht.

Kommunikation

Zugebombt wird man den ganzen Tag mit E-Mails in der sich alle Aussagen des Unternehmens immer wieder widersprechen. Ein wildes Durcheinander, bei dem am Ende des Tages meistens keiner weiß was von einem gewollt ist und dementsprechend macht jeder was er denkt und will.

Gleichberechtigung

Null

Interessante Aufgaben

Beim Dekorieren kann man sich schon mal kreativ ausleben, das Auspacken der Sachen kann auch mal Spaß machen je nach Saison. Ansonsten jeden Tag dasselbe

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Guter Arbeitgeber mit Potenzial

4,8
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei ReSales Textilhandels- und -recycling GmbH in Apolda gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Vorgesetzte & Kollegen:
Freundlicher und respektvoller Umgang im Team. Bei Fragen wird man von jedem unterstützt.

Einarbeitung:
Die Einarbeitung könnte strukturierter sein. Vieles muss man sich selbst erarbeiten, was den Einstieg etwas erschweren kann.

Arbeitsbedingungen:
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice sind ein großer Pluspunkt.

Karriere & Weiterbildung:
Dazu kann ich aktuell noch keine Aussage treffen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Schlechter Arbeitgeber

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei ReSales Textilhandels- und -recycling GmbH in München gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wenig toleranz

Verbesserungsvorschläge

Freundlichkeit,

Work-Life-Balance

Stören während des Urlaubs

Karriere/Weiterbildung

Keine

Gehalt/Benefits

Mindestlohn

Vorgesetztenverhalten

Keine Höflichkeit, dreiste vorgestzte, kaufen einem nicht mal Wasser bei 37 grad. Ohne Klima und Ventilatoren


Arbeitsatmosphäre

Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Tut euch einen Gefallen und bewerbt euch nicht

1,8
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei ReSales Textilhandels- und -recycling GmbH in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

So einiges, was ich aber hier nicht schreiben darf

Arbeitsatmosphäre

Unter Kollegen super, von Oben miserabel

Work-Life-Balance

Man muss immer Einsatzbereit sein und per Handy erreichbar

Gehalt/Benefits

Mindestlohn

Kollegenzusammenhalt

Super

Umgang mit älteren Kollegen

Hält sich die Waage

Vorgesetztenverhalten

Da ich hier fair und neutral bleiben soll, sag ich lieber nichts zu unserer Regionalleitung

Arbeitsbedingungen

Alles Veraltet und vieles muss man selbst irgendwie improvisieren

Kommunikation

Widersprüchlich

Gleichberechtigung

Wem die Regionalleitung nicht mag, wird offen gezeigt und gelästert

Interessante Aufgaben

Joa, eigentlich immer das selbe aber jede Kiste die man öffnet, ist ein Überraschungsei


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Versucht es lieber woanders!

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei ReSales Textilhandels- und -recycling GmbH in Mainz gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Das einzig gute an dem Job war das team und das Gefühl ja tatsächlich in einer "nachhaltigen" Branche zu arbeiten, alles was die Führungsebene und das Management angeht ist eine Katastrophe. Ich wünschte wir hätten die Option zu streiken.
Erwartet keine Wertschätzung, keine akzeptablen Löhne, keine Augenhöhe, kein Mitspracherecht.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Veraltete Arbeitsweise, niedrige Löhne und fehlender Respekt.

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei ReSales Textilhandels- und -recycling GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dazu kann ich keine faire Bewertung abgeben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Auswahl der Arealfilialleitung war aus meiner Sicht ein großer Fehler. Veraltete Arbeitsabläufe, Mindestlohn trotz hoher Verantwortung und fehlende moderne Führung haben den Arbeitsalltag unnötig erschwert

Verbesserungsvorschläge

Professionelle Führung, moderne Arbeitsabläufe und mehr Respekt für Mitarbeitende.

Arbeitsatmosphäre

Man hatte nie das Gefühl, in einem professionell geführten Unternehmen zu arbeiten. Die Arbeitsatmosphäre war von Respektlosigkeit, schlechter Organisation und ständigem Stress geprägt.

Work-Life-Balance

Dienstpläne wurden oft kurzfristig geändert. Auch außerhalb der Arbeitszeit wurde Erreichbarkeit erwartet. Eine gute Work-Life-Balance gab es nicht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen sozial,intern leider wenig Wertschätzung für Mitarbeitenden

Karriere/Weiterbildung

Es gab keine.

Kollegenzusammenhalt

Mit den Kollegen war die Zusammenarbeit gut. Leider hat die schlechte Führung das Arbeitsklima stark belastet.

Vorgesetztenverhalten

Unprofessionelle Führung, veraltete Arbeitsweise & keine klare Strategie. Respektvoller Umgang fehlte oft.

Arbeitsbedingungen

Schlechte Organisation, veraltete Arbeitsabläufe und hoher Arbeitsdruck haben den Arbeitsalltag unnötig erschwert.

Kommunikation

Kommunikation war oft respektlos und gar nicht professionell. Probleme wurden selten konstruktiv gelöst.

Gehalt/Benefits

Mindestlohn, unabhängig von Erfahrung oder Ausbildung. Kaum Benefits.

Gleichberechtigung

Alle Mitarbeitenden wurden gleich behandelt, leider auf demselben niedrigen Niveau.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit selbst ist interessant, leider nicht die Führung und Organisation.

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Verschenktes Potential

2,3
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei ReSales Textilhandels- und -recycling GmbH in Stuttgart gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre wurde vom gesamten Team als angespannt wahrgenommen, sobald die Regionalleitung die Filiale betreten hat.
Teamintern war die Atmosphäre allerdings gut, zumindest bei uns.

Image

Könnte besser sein, wenn es mal eine einheitliche und sinnvolle(!) Kommunikation gegenüber der Kunden gebe in Bezug auf die „Spenden“

Work-Life-Balance

Ist als Store Manager nicht realisierbar.
Anrufe und WhatsApp Nachrichten in der Freizeit sind Gang und gäbe, egal ob vor Dienstbeginn oder nach Dienstende, freier Tag oder Urlaub!
Durch Personalmangel wird erwartet, dass man Überstunden macht und sobald man diese wieder abbauen will, gibt es nur Diskussionen!
Wenn man den ganzen Tag alleine im Laden (400+ qm) steht, eben wegen Personalmangel, wird erwartet, dass man auf seine Pause verzichtet!

Gehalt/Benefits

Mindestlohn, Store Manager Gehalt ist aber voll in Ordnung
bAV wird zu Beginn angepriesen, aber es meldet sich niemand bei einem
Es gibt einen Gesundheitsbonus in Form von Gutscheinen und Personalrabatt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Leider wird bei ReSales immer noch sehr viel mit Papier gearbeitet. Jede Liste - Bestellungen, Bestände, Dienstpläne, Stundenerfassung usw gibt es ausschließlich in Papierformat und muss händisch ausgefüllt, dann eingespannt und per Mail verschickt werden.
Finde ich irgendwie paradox, wenn man explizit mit Nachhaltigkeit wirbt.

Kollegenzusammenhalt

War in meinem Team top.

Vorgesetztenverhalten

Meine Regionalleiterin war im Endeffekt der Grund für meine Kündigung.
Sie hat wirklich respektloses und unverschämtes Verhalten an den Tag gelegt und war zu keinem Zeitpunkt „professionell“, auch wenn sie das gerne von sich selbst behauptet.

Arbeitsbedingungen

Keine funktionierende Klimaanlage, bis zu 35 Grad im Sommer ohne jeglichen Ausgleich.
Sonst ähnlich wie überall im Einzelhandel.

Kommunikation

Es flattern immer mal wieder Memos rein, die zum Teil über Wochen hinweg dieselben Themen beinhalten, wohingegen andere, wichtige Themen gar nicht drinstehen.
Viele Infos werden von der Regionalleitung erst an die Filiale weitergegeben, wenn es bereits zu spät ist und im Anschluss wird man noch gegaslightet und teilweise sogar beleidigt.

Interessante Aufgaben

Die Tätigkeiten selbst sind eben die üblichen im Einzelhandel.
Da es SecondHand Kleidung ist, weiß man nie, was einen erwartet und kann auf den ein oder anderen Schatz stoßen. Ich hab’s geliebt, bis es mir kaputt gemacht wurde.


Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Geht gar nicht

1,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei ReSales Textilhandels- und -recycling GmbH in Dresden gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sehr schlechter Arbeitsplatz, ich kann keinem empfehlen, sich dort zu bewerben, kann allerdings nur für Dresden (beide Geschäfte, da man immer mal wieder einspringen muss) sprechen.

Verbesserungsvorschläge

Hier ist nichts mehr zu retten.

Arbeitsatmosphäre

"Kultur" ist weder menschlich noch inhaltlich gewünscht und vorhanden

Work-Life-Balance

Zwischenmenschlich sehr belastend.

Gehalt/Benefits

Mindestlohn, Rabatt. Das war es.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

2nd Hand Ware, die eigentlich für den guten Zweck an Nittellose kostenfrei verteilt werden sollte, wird hier verkauft an Schnäppchen-Jäger.

Kollegenzusammenhalt

Jede gegen jede, man wird angeschwärzt, wenn man abwesend ist durch andere Schicht oder frei. Filialleitung hat ihre Lieblings-Kinder, die vorteilhaft behandelt werden. Sobald man sich umdreht oder frei hat, steckt von den "Kollegen" das Messer im Rücken.

Umgang mit älteren Kollegen

Kann ich nicht beurteilen.

Vorgesetztenverhalten

Am liebsten gar kein Stern, wiederholte respektlose und ausgrenzende Behandlung, als sei man zu doof für Alles. Feindseliges Vorgesetztenverhalten der Filialleitung.

Arbeitsbedingungen

Ruinen, im Winter sehr kalt und zugig, im Sommer sind schon mehrere Kunden vom Kreislauf überrascht worden.

Kommunikation

Nur das Nötigste

Gleichberechtigung

Anhaltend negatives Sozialklima im Team.

Interessante Aufgaben

Nicht wirklich, schwere Kartons müssen geschleppt werden, Ware im Akkord nach wenig Schema verpreist und nebenbei Kundschaft abgefertigt werden. Spricht man zu lange mit Kunden, folgt direkt die Rüge mit Verweis auf die bisher ausgepackten Kartons (auf Tagesbasis).


Image

Karriere/Weiterbildung

2Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Rainer WitthautLeiter Human Resources

Liebe ehemalige Kollegin,
lieber ehemalige Kollege,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, eine Bewertung zu hinterlassen – auch wenn sie für uns als Arbeitgeber natürlich schwer zu lesen ist. Ihre Kritikpunkte sind ernst zu nehmen und werfen viele Fragen auf, denen wir nachgehen müssen.
Was Sie schildern – insbesondere beim Thema Kollegenzusammenhalt, Mobbing und mangelnde Führung – widerspricht in vielen Punkten unserer eigenen Wahrnehmung und den Rückmeldungen, die wir regelmäßig von Mitarbeitenden erhalten. Dennoch liegt es uns fern, Ihre persönliche Erfahrung infrage zu stellen. Wenn Sie sich so gefühlt haben, ist das für uns Anlass genug, genauer hinzuschauen.
Gerade Aussagen wie „jede gegen jede“ oder „Messer im Rücken“ erschrecken uns, weil sie ein toxisches Betriebsklima beschreiben, das wir definitiv nicht dulden wollen. Ebenso trifft uns der Vorwurf, dass Kultur, Kommunikation und Führung kaum bis gar nicht stattfinden. Wir wissen, dass ein offenes, respektvolles und unterstützendes Miteinander Grundvoraussetzung für gute Arbeit ist – und auch unser eigener Anspruch als Unternehmen.
Die Kritik an den Arbeitsbedingungen („Ruinen“) sowie am Umwelt- und Sozialbewusstsein nehmen wir ebenfalls ernst. Uns ist bewusst, dass nicht alles perfekt ist, und wir arbeiten laufend daran, unsere Standorte – auch in Dresden – baulich wie auch organisatorisch zu verbessern. Wenn das vor Ort aktuell nicht spürbar war, müssen wir hier konkreter nachsteuern.
Was wir Ihnen anbieten möchten – auch wenn Sie das Unternehmen offenbar bereits verlassen haben – ist ein persönliches Gespräch mit mir. Nur so können wir besser verstehen, was konkret schieflief und wo wir ansetzen müssen. Sie erreichen mich unter r.witthaut@texaid.de.
Auch wenn es schwer ist, solche Worte zu lesen, bedanken wir uns aufrichtig für Ihr offenes Feedback. Es hilft uns dabei, blinde Flecken zu erkennen – und genau das ist die Voraussetzung für Veränderung. Alles Gute für Ihren weiteren Weg.

Schöne Grüße
Rainer Witthaut
Head of HR

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Schlechter Arbeitgeber - Chaos und Ausbeutung!

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei ReSales Textilhandels- und -recycling GmbH in Dresden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

20% Mitarbeiterrabatt, man kommt leicht als Quereinsteiger ins Unternehmen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Umgang mit Mitarbeitenden!

Verbesserungsvorschläge

Ihr solltet Gesetze beachten und auch euer Personal (Filialleitung und Areamanager) darin schulen, da die offensichtlich nichts über Arbeitsrechte wissen (oder wissen wollen)

Mehr Fortschritt in verschiedensten Bereichen würde euch zudem auch gut tun.

Arbeitsatmosphäre

Die Vorgesetzten zeigen wenig Interesse an ihren Mitarbeitenden und wirken distanziert. Zwar ist das Team selbst jung, offen und meist freundlich, doch die schlechten Arbeitsbedingungen hinterlassen ihre Spuren und drücken die Stimmung.

Image

Die hohe Fluktuation und schlechte Stimmung in der Filiale wird von Kunden bemerkt.
Die Onlinepräsenz und das Marketing des Unternehmens ist veraltet was besonders im Vergleich mit der Konkurrenz auffällt und schon fast peinlich ist. Auch hier wird zu wenig Liebe und Geld reingesteckt

Work-Life-Balance

Urlaub und freie Tage sind hier nicht wirklich frei – man wird ständig per WhatsApp oder Anruf mit unwichtigen Anliegen belästigt oder gebeten, spontan einzuspringen. Besonders während und nach Krankmeldungen gab es regelrechten Telefonterror seitens der Filialleitung und der Area-Managerin.

Zudem arbeitet die aktuelle Filialleitung selbst nur selten Samstags oder in der Spätschicht und gibt sich selbst meistens die beliebte Frühschicht und die anderen MA müssen dadurch deutlich häufiger Samstags und in der Spätschicht arbeiten.

Mir wurde (Aushilfe) jeden Monat ungefragt ein Urlaubstag eingetragen, so dass schnell alle meine Urlaubstage des Jahres aufgebraucht waren und ich mir keinen Urlaub mehr am Stück nehmen konnte.

Karriere/Weiterbildung

Lange im Unternehmen sein etc. bringt einem nichts. Es werden auch keine Weiterbildungen angeboten oder ähnliches.

Gehalt/Benefits

Die Bezahlung liegt beim Mindestlohn, und es gibt keinerlei zusätzliche Leistungen. Das Budget für Dinge wie Weihnachtsfeiern oder einmal im Jahr ein Frühstück zur Inventur ist sehr gering und oft minimal. Man muss jedes Jahr zittern, ob man überhaupt das Geld bekommt. Es wird zwar versprochen, dass es bei gutem Umsatz eine Prämie gibt, aber die Umsatzvorgaben sind so unrealistisch, dass in den zwei Jahren, in denen ich dort war, trotz extrem guter Umsätze nie eine Prämie ausgezahlt wurde.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man könnte denken, dass ein Unternehmen, das Secondhandmode verkauft, besonders umwelt- und sozialbewusst ist. In Bezug auf die Lieferung der Ware stimmt das sicher – sie kommt unverpackt und ohne Plastik in wiederverwendeten Kartons. Doch wenn das Unternehmen Mitarbeitende so behandelt, wie es hier der Fall ist, hilft das wenig. Zudem wird noch sehr altmodisch gearbeitet, zum Beispiel bei Kassenabrechnungen, und es wird extrem viel Papier verschwendet.

Kollegenzusammenhalt

Bis auf Filialleitung war der Teamzusammenhalt unter den Aushilfen, Quereinsteigern und Azubis großartig und hat die Arbeit erträglicher gemacht.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt nur wenige ältere Kolleg*innen, aber die einzige ältere Kollegin wurde nach dem Wegfall der ursprünglichen Filialleitung regelrecht gedrängt, die Leitung zu übernehmen. Seitdem ist sie der Area-Managerin unterworfen. Leider hat sie sich durch diese Veränderung stark verändert: Sie ist nicht mehr so fröhlich, der kollegiale Zusammenhalt hat gelitten, und sie übernimmt Aufgaben, von denen sie selbst nicht überzeugt ist – eine sehr traurige Entwicklung.

Vorgesetztenverhalten

Unterirdisch! Ignoranz, Gaslighting und fehlende Verantwortung:

Die Vorgesetzten nehmen Anliegen, Probleme und Kritik nicht ernst – stattdessen wird alles geleugnet oder schöngeredet. Das zeigt sich auch in den Kommentaren des Unternehmens auf dieser Plattform, die eher aus Rechtfertigungen als aus echter Einsicht bestehen.

Ein weiteres großes Problem: Ich wurde einen ganzen Monat lang nicht eingeteilt, obwohl ich einen Vertrag über 10 Stunden pro Woche hatte. Das bedeutete für mich einen kompletten Monat ohne Gehalt. Auch hier bisher keine Einsicht des Unternehmens!
-> Meine Gehaltsrückstände von mehreren hundert Euro wurden mir immer noch nicht bezahlt!

Zudem zeigt die Filialleitung keinerlei Interesse daran, neue Mitarbeitende einzuarbeiten. Stattdessen bleibt diese Aufgabe an Azubis oder anderen Mitarbeitenden hängen, was dazu führt, dass neue Kolleg*innen oft völlig unzureichend eingearbeitet sind.

Die vorherige Filialleitung wurde durch unfaires Verhalten der Area-Managerin aus dem Unternehmen gedrängt – dabei hat sie ihre Arbeit gut gemacht. Seit ihrem Weggang herrscht Chaos, und die Situation in der Filiale hat sich massiv verschlechtert.

Arbeitsbedingungen

Im Sommer herrschen 35 Grad, es ist stickig, und Mitarbeitende haben mit Kopfschmerzen und Kreislaufproblemen zu kämpfen. Es gibt nicht genug Getränke, das Budget reicht nur für die erste Hälfte des Monats und ist nicht annähernd ausreichend, damit jeder täglich 2 Liter Wasser trinken kann. Die Area-Managerin weiß seit Jahren davon, tut jedoch immer wieder überrascht und ignoriert das Thema. Einmal musste sie selbst im Sommer aushelfen, hat aber nicht länger als zwei Stunden durchgehalten – trotzdem gibt es kein Umdenken. Im Winter ist es eiskalt, und viele werden krank. Die "Lösung": Ventilatoren im Sommer, die eher krank machen, und Heizkörper im Winter, die nichts bringen und ebenfalls die Gesundheit beeinträchtigen.

Kommunikation

Sowohl die Chefin als auch die Area-Managerin kommunizieren unklar und unzuverlässig. Es gibt ständig neue Regeln und Anweisungen, die oft keinen Sinn ergeben und nach kurzer Zeit wieder verworfen werden. Kritik wird nicht ernst genommen, sondern ignoriert.

Der Arbeitsplan für den Monat wird meist erst wenige Tage vor Monatsbeginn freigegeben, so dass man meist erst 1-2 Tage vor Monatsbeginn erst weiß wie man den Monat arbeiten soll während man selbst seine Zeiten aber schon 1 Monat vorher abgeben muss damit freiwünsche berücksichtigt werden.

Gleichberechtigung

Der Umgang mit der Azubine ist das Schlimmste, was ich in meiner Einzelhandelslaufbahn erlebt habe. Sie wird von wichtigen Teammeetings ausgeschlossen und muss stattdessen eine Stunde alleine im Laden stehen. Zudem arbeitet sie von Ladenöffnung bis -schließung und hat damit die längsten Arbeitszeiten im Team. Das ist eine klare Frage der Gleichbehandlung und eine enorme Belastung für sie.
Monatelang musste sie in eine Filiale in einer anderen Stadt fahren, was täglich mindestens zwei Stunden Pendelzeit zusätzlich zu ihren regulären Arbeitszeiten bedeutete (9-18 Uhr Arbeit plus 2 Stunden Pendelzeit – völlig unzumutbar).
Zudem wird sie auch bei Krankheit oder freien Tagen belästigt. Niemand interessiert sich für sie – es fragt niemand nach ihrer Schule, geht nicht mit ihr die Aufgaben durch oder bringt ihr etwas bei. Sie ist praktisch auf sich alleine gestellt.

Auch wenn mich das Unternehmen zwingt hier Details rauszulöschen wird deutlich wie schlecht die Azubine behandelt wird und wer das zu verantworten hat! ;)

Alle Mitarbeiter*innen arbeiten zu Niedriglöhnen, und da ausschließlich Frauen in dieser Filiale sind, ist die Gleichbehandlung schwer zu beurteilen.

Interessante Aufgaben

Zu Beginn fand ich es spannend, Kleidung auszupacken, auszuzeichnen und mich mit Marken und Materialien auseinanderzusetzen. Auch der Kontakt mit einem vielfältigen Kundenstamm hat mir Spaß gemacht und war oft bereichernd. Leider wurde diese anfängliche Begeisterung schnell vom Chaos und Stress hinter den Kulissen überschattet.

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Arbeitgeber-Kommentar

Rainer WitthautLeiter Human Resources

Liebe ehemalige Kollegin,
lieber ehemalige Kollege,

vielen Dank, dass Sie sich so viel Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen mit ReSales in Dresden ausführlich zu schildern. Auch wenn Ihre Bewertung für uns sehr schmerzhaft zu lesen war, ist sie doch wertvoll – denn sie zeigt, dass es Punkte gibt, an denen wir offenbar nicht ausreichend transparent oder konsequent kommunizieren. Dafür möchten wir Ihnen danken.

Wir nehmen Ihre Kritik sehr ernst, gerade weil Sie viele konkrete Beispiele nennen. Einige Ihrer Beobachtungen betreffen Themen, mit denen wir uns selbst bereits kritisch auseinandersetzen – etwa die Kommunikation im Alltag, die Organisation von Dienstplänen oder auch das Thema Einarbeitung. Dass Sie sich an vielen Stellen allein gelassen gefühlt haben, stimmt uns nachdenklich. Wir möchten das nicht kleinreden, sondern daraus lernen.

Einige Ihrer Aussagen haben wir zum Anlass genommen, die Abläufe in der betreffenden Filiale genauer zu prüfen. Dabei sind uns auch Unterschiede zwischen subjektivem Erleben und dokumentierten Abläufen aufgefallen. So konnten wir zum Beispiel bei der Urlaubsplanung nachvollziehen, dass entsprechende Anträge gestellt und genehmigt wurden. Auch die Dienstpläne der vergangenen Monate wurden in dem Bewusstsein erstellt, möglichst fair auf individuelle Wünsche einzugehen – selbst wenn das manchmal mit betrieblichen Interessen kollidiert hat. Dass dies bei Ihnen offenbar nicht so angekommen ist, zeigt uns, wie wichtig es ist, Entscheidungen besser zu erklären und transparenter zu machen.
Ihr Hinweis auf Minusstunden und fehlende Vergütung wurde ebenfalls überprüft. Dabei konnten wir keine Fälle feststellen, in denen tatsächlich geleistete Arbeit nicht bezahlt wurde. Arbeitszeitkonten sollen bei uns helfen, unregelmäßiges Arbeitsaufkommen auszugleichen – ohne finanzielle Nachteile für Mitarbeitende. Wenn hier trotzdem Unklarheiten entstanden sind, möchten wir uns dafür entschuldigen und bieten gern an, dies im Nachhinein noch einmal gemeinsam anzuschauen.

Die Kritik am Umgang mit Auszubildenden hat uns besonders betroffen gemacht. Deshalb haben wir schnell das Gespräch mit der angesprochenen Person gesucht. Sie hat uns mitgeteilt, dass sie sich mit den geschilderten Situationen nicht identifizieren kann und es sehr bedauert, auf diese Weise in einer Bewertung erwähnt zu werden. Gleichwohl nehmen wir auch diese Rückmeldung zum Anlass, unsere Ausbildungsbetreuung weiter zu stärken.

Was Ihre Anmerkungen zum Arbeitsklima in der Filiale betrifft – insbesondere bei hohen Temperaturen im Sommer und Kälte im Winter – so wissen wir, dass dies eine Herausforderung ist, die viele Verkaufsflächen betrifft. Wir arbeiten daran, hier langfristig bessere Bedingungen zu schaffen, und nehmen Ihre Beschreibung zum Anlass, das Thema noch einmal auf die Tagesordnung zu setzen. Dass Sie den Eindruck hatten, es werde nicht reagiert, bedauern wir sehr. Es liegt sicher auch an uns, unsere Maßnahmen und Reaktionen besser zu kommunizieren.

Auch wenn wir einige Ihrer Vorwürfe nach gründlicher interner Prüfung nicht in der geschilderten Schärfe nachvollziehen konnten, ist uns bewusst: Wenn dieser Eindruck bei Ihnen entstanden ist, dann müssen wir daraus lernen. Kritik darf nicht nur sachlich abgewogen, sondern auch emotional verstanden werden. Das bedeutet auch, dass wir Ihre Perspektive respektieren, selbst wenn sie mit unserer eigenen nicht übereinstimmt.

Dass Sie trotz aller Schwierigkeiten den Teamzusammenhalt im Kollegium als positiv empfunden haben, freut uns sehr. Es zeigt, dass dort, wo Menschen auf Augenhöhe miteinander arbeiten, oft auch Wertschätzung entsteht – unabhängig von Rahmenbedingungen.

Abschließend möchten wir betonen: Wir schätzen Ihre Offenheit, auch wenn sie uns in vielen Punkten herausfordert. Wir verstehen Ihre Bewertung als Einladung, genauer hinzuschauen. Gleichzeitig möchten wir anbieten, in den persönlichen Dialog zu treten – denn manches lässt sich im Gespräch besser klären als auf einer anonymen Plattform. Sie erreichen uns jederzeit unter feedback@resales.de – vertraulich und auf Wunsch anonym.

Wir wünschen Ihnen für Ihre berufliche und persönliche Zukunft alles Gute – und bedanken uns noch einmal für Ihr Feedback. Es zeigt uns, dass wir als Unternehmen auch im Kleinen noch viel verbessern können.

Herzliche Grüße
Rainer Witthaut
Head of HR

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Unterirdisch. Tut euch einen Gefallen und bewerbt euch gar nicht erst.

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei ReSales Textilhandels- und -recycling GmbH in Dresden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gab 20% Mitarbeitendenrabatt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vom Arbeitgeber angeordnete Minusstunden (es gab kein Arbeitszeitkonto) wurden nicht bezahlt und mussten im Folgemonat nachgearbeitet werden.
Nach meinem Ausscheiden aus dem Unternehmen war dieses mit der Zahlung eines Teiles meines Lohnes knapp 3 Monate in Verzug.
Oft willkürliche neue Regelungen und Aufgaben, die keinen Sinn ergaben, da die Führung keine Vorstellungen von der Arbeitsrealität im Laden hat, bzw. sie die Berichte der Angestellten nicht ernst nimmt.

Verbesserungsvorschläge

Respektiert eure Mitarbeitenden!!!
Mehr Lohn.
Nochmal mit den Arbeitsgesetzten beschäftigen und kontrollieren, ob diese auch richtig umgesetzt werden...

Arbeitsatmosphäre

Es gab zwar sehr nette Kolleginnen mit denen die Arbeit Spaß gemacht hat, allerdings änderte das nichts an der katastrophalen Gesamtsituation.

Image

Sehr altbacken, wie vor 20 Jahren stehengeblieben.
Hohe Fluktuation der Mitarbeitenden wird von Kundschaft bemerkt und spricht nicht für das Unternehmen.

Work-Life-Balance

Der Dienstplan wurde oft sehr kurzfristig geändert. Wenn man, was durch Personalmangel oft vorkam, einspringen sollte und dies nicht konnte, bekam man vermittelt "das Team verraten zu haben".

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Second Hand Ware zu verkaufen ist natürlich eine gute Sache. Allerdings auf Kosten der Mitarbeitenden.

Karriere/Weiterbildung

Auszubildende werden noch weniger ernst genommen als normale Angestellte.

Kollegenzusammenhalt

Verantwortlichkeiten der Personalabteilung/ Führung wurden auf Mitarbeitende abgewälzt, so entstand oft der Eindruck, dass man Kolleg*innen vermeintlich im Stich ließ. Das ist für ein gutes Klima nicht förderlich. Anstatt geschlossen die willkürlichen Anweisungen der Leitung zu kritisieren entstand mitunter ein Gefühl von Jede*r gegen Jede*n.

Vorgesetztenverhalten

Schrecklich. Berechtigte Kritik wurde nicht ernst genommen. Wenn Kritik geäußert wurde, gab es negative Konsequenzen, die mitunter Mobbing gleichkamen. Wenn man krankgeschrieben war, gab es z.T. Kontrollanrufe und es wurde einem unterstellt, gar nicht wirklich krank zu sein.

Arbeitsbedingungen

Im Sommer sehr heiß und stickig, dadurch Kreislaufprobleme, zu wenig Getränke. Im Winter sehr kalt, sodass man oft frieren musste.

Kommunikation

Berechtigte Kritik stieß auf taube Ohren. Wertschätzung der Leistung gab es nie. Es wurde seitens der Führung sehr unsachlich kommuniziert und vor Angestellten noch über Mitarbeitende gelästert, obwohl diese schon das Unternehmen verlassen hatten. Für die Fehler der Führung wurden immer andere verantwortlich gemacht.

Gehalt/Benefits

Mindestlohn. Der Bonus für die Umsatzziele ist nicht erreichbar.

Interessante Aufgaben

Es war interessant die Kleidung auszupacken, da man immer etwas neues entdecken konnte.

2Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Rainer WitthautLeiter Human Resources

Liebe ehemalige Kollegin,
lieber ehemalige Kollege,

vielen Dank für Ihr ausführliches und ehrliches Feedback. Es ist offensichtlich, dass Sie während Ihrer Zeit bei uns viele negative Erfahrungen gemacht haben, und es tut uns aufrichtig leid, dass Sie das Unternehmen mit so einem Eindruck verlassen haben. Wir nehmen Ihre Kritik sehr ernst und möchten auf einige Punkte eingehen.

Vielen Dank für Ihr Feedback. Es ist uns wichtig, klarzustellen, dass unsere internen Prozesse zur Lohnzahlung und Arbeitszeiterfassung eindeutig geregelt sind. Unser Grundsatz ist, dass alle Mitarbeitenden im Krankheitsfall das Gehalt erhalten, das sie auch ohne Ausfall verdient hätten. Sollte es hier in Ihrem speziellen Fall Unstimmigkeiten geben, bitten wir Sie, sich direkt mit uns in Verbindung zu setzen, damit wir dies klären können.

Wir haben diese Bewertung zudem zum Anlass genommen, im Rahmen unserer ISO 9001-Zertifizierung ein internes Audit in unseren Dresdner Filialen durchzuführen. Dabei wurden alle Arbeitszeitnachweise sowie die Personaleinsatzpläne sorgfältig geprüft. In keinem Fall hat sich der Vorwurf bestätigt, dass Mitarbeitende krankheitsbedingte Minusstunden nacharbeiten mussten. Transparenz und Fairness in der Arbeitszeiterfassung sind für uns essenziell, und wir stehen jederzeit für einen offenen Austausch zur Verfügung.

Vielen Dank für Ihr offenes Feedback zur Kommunikation. Wir bedauern es sehr, dass Sie die Art und Weise, wie intern kommuniziert wurde, als unsachlich und wenig wertschätzend empfunden haben. Eine respektvolle und konstruktive Kommunikation ist für uns essenziell, und es entspricht nicht unserer Unternehmenskultur, dass Kritik ignoriert oder Mitarbeitende – ob anwesend oder ausgeschieden – in unangemessener Weise thematisiert werden.

Unsere Führungskräfte auf Area-Manager-Ebene sind erfahren und geschult, Entscheidungen transparent zu treffen und Verantwortung für ihr Handeln zu übernehmen. Fehler passieren, und wir sind uns bewusst, dass sie Teil jedes Arbeitsprozesses sind. Wichtig ist für uns, aus ihnen zu lernen und unsere Abläufe kontinuierlich zu verbessern.

Kommunikation ist dabei ein stetiger Entwicklungsprozess. Wir sehen es als unsere Aufgabe, sicherzustellen, dass Feedback ernst genommen und auf Augenhöhe behandelt wird. Wie in vielen Unternehmen gibt es auch bei uns immer Potenzial zur Weiterentwicklung. Deshalb nehmen wir Ihre Kritik als Ansporn, unsere Führungskräfte noch gezielter in wertschätzender und professioneller Kommunikation zu schulen.

Sollten Sie konkrete Erlebnisse haben, die Sie mit uns teilen möchten, stehen wir Ihnen jederzeit für ein vertrauliches Gespräch zur Verfügung. Ihr Feedback hilft uns, als Unternehmen besser zu werden – vielen Dank dafür!

Wir halten uns selbstverständlich an den gesetzlichen Mindestlohn, der jährlich um ca. 3 % steigt, sodass unsere Mitarbeitenden eine garantierte jährliche Erhöhung erhalten. Uns ist bewusst, dass der Mindestlohn subjektiv als „nur“ Mindestlohn wahrgenommen werden kann. Allerdings verfolgen wir in Deutschland eine nachhaltige Strategie, die sich an dem orientiert, was betriebswirtschaftlich tragfähig ist – mit dem Ziel, stabile Arbeitsplätze langfristig zu sichern.

Darüber hinaus haben wir Vergütungsmodelle entwickelt, die über den reinen Stundenlohn hinausgehen. So schütten wir quartalsweise einen Umsatzbonus aus, von dem alle Mitarbeitenden profitieren. Dieser ermöglicht eine zusätzliche Vergütung von bis zu 9 % on top des Grundgehalts. Zudem honorieren wir durch einen Gesundheitsbonus die Anwesenheit, um ein weiteres Zeichen der Wertschätzung für unsere Mitarbeitenden zu setzen.

Hinsichtlich der Einhaltung arbeitsrechtlicher Vorgaben sind wir uns unserer Verantwortung bewusst und überprüfen regelmäßig unsere Prozesse. Falls Sie konkrete Anhaltspunkte für Unregelmäßigkeiten haben oder eine genauere Klärung wünschen, laden wir Sie ein, sich direkt an uns zu wenden. Ihr Feedback hilft uns, weiter an fairen und transparenten Strukturen zu arbeiten. Vielen Dank dafür!

Der Vorwurf des Mobbings ist schwerwiegend, und es ist uns wichtig, hier klarzustellen, dass wir ein faires und respektvolles Miteinander fördern. In unserem Unternehmen gibt es klare Richtlinien für den Umgang mit Kritik und Feedback. Wir möchten betonen, dass jede Form von Mobbing in keiner Weise toleriert wird.

Allerdings fehlen in Ihrem Feedback konkrete Anhaltspunkte, die uns dabei helfen würden, aus dieser Kritik gezielt Maßnahmen abzuleiten. Wir nehmen Ihr Anliegen dennoch ernst und laden Sie ein, uns genauere Informationen zu geben – sei es über konkrete Situationen oder erlebte Verhaltensweisen –, damit wir gezielt nachbessern können.

Zum Thema Kontrollanrufe bei Krankmeldungen: In Einzelfällen kann es vorkommen, dass Führungskräfte sich nach dem Befinden eines erkrankten Teammitglieds erkundigen – das sollte jedoch niemals mit dem Ziel geschehen, Zweifel an der Erkrankung zu äußern. Falls dies so wahrgenommen wurde, bedauern wir das und nehmen diesen Hinweis zum Anlass, unsere internen Abläufe noch einmal zu sensibilisieren. Zudem gibt es Situationen, in denen kurzfristige Rückfragen notwendig sind, beispielsweise wenn eine Schlüsselübergabe geklärt oder die Ladenöffnung sichergestellt werden muss. In solchen Fällen kann ein Anruf erforderlich sein, jedoch keinesfalls zur Kontrolle oder aus Misstrauen.

Uns ist ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe wichtig, und wir stehen jederzeit für einen offenen Austausch zur Verfügung. Vielen Dank, dass Sie Ihr Feedback mit uns geteilt haben!

Nachhaltigkeit ist ein zentraler Bestandteil unserer Unternehmensphilosophie, und das zeigt sich auch in unseren Entscheidungen zu baulichen Maßnahmen. Eine Klimaanlage wäre in vielen unserer Filialen nicht nur energetisch fragwürdig, sondern auch schwer in bestehende Gebäudestrukturen zu integrieren.

Wir verstehen jedoch, dass hohe Temperaturen die Arbeit erschweren können. Deshalb setzen wir auf alternative Maßnahmen wie geteilte Schichten, zusätzliche Pausen und Erfrischungen an besonders heißen Tagen. Unser Ziel ist es, eine Balance zwischen nachhaltigem Handeln und dem Wohlbefinden unserer Mitarbeitenden zu finden.

Wenn Sie konkrete Verbesserungsvorschläge haben oder in Ihrer Filiale trotz der getroffenen Maßnahmen besondere Herausforderungen erlebt haben, freuen wir uns über Ihr Feedback. Lassen Sie uns gemeinsam daran arbeiten, ein faires und angenehmes Arbeitsumfeld zu schaffen.

Vielen Dank für Ihre Offenheit, kontaktieren Sie mich gerne unter r.witthaut@texaid.com und alles Gute für Ihren weiteren Weg!

Herzliche Grüße
Rainer Witthaut
Head of HR

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 150 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird ReSales Deutschland durchschnittlich mit 3,2 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Textil (3,3 Punkte). 29% der Bewertenden würden ReSales Deutschland als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 150 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Umgang mit älteren Kollegen und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 150 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich ReSales Deutschland als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.