189 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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189 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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189 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe bei Reserved als Minijoberin gearbeitet. Sie Arbeitsatmosphäre war super , klar gab es auch stressige Tage aber im Großen und Ganzen hatten wir Spaß bei der Arbeit.
Ich wurde von meinen Kollegen sehr herzlich aufgenommen und eingearbeitet.
Das Team ist super und pflegt einen lockeren Umgang - egal ob TZ Vollzeit Angestellte oder Manager .
Es wurde nicht gelästert , was bei meinem vorherigen Arbeitgeber der Fall war.
Die Manager im Store hab ich als professionell und menschlich empfunden. Auch in stressigen Situationen standen die uns zur Seite und haben sich Zeit für einen genommen.
Auf unsere Wunsch Termine wurde immer eingegangen und Lösungen wurden vorgeschlagen.
Ich kann nichts negatives sagen
Manchmal ist es stressig -
Zb Samstage wenn viele Kunden da sind oder zur sale Zeiten .
Ich habe mich dazu entschieden den Arbeitsplatz zu verlassen , da ich für mehrere Monate auf Reisen gehe.
Die Kommunikation war gut . Alle benötigten Informationen wurden an uns zeitnah übermittelt.
Die Filialleitung hinterließ auf mich keinen professionellen Eindruck. Entscheidungen wirkten häufig emotional statt sachlich. Rückmeldungen waren oft respektlos formuliert, und Konflikte wurden aus meiner Sicht nicht professionell gelöst. Dadurch entstand ein Arbeitsklima, das von Unsicherheit und Misstrauen geprägt war.
Außerdem habe ich mehrfach erlebt, dass über andere Mitarbeitende gesprochen wurde, anstatt Probleme direkt mit den betroffenen Personen zu klären. Das hat mein Vertrauen in die Führung deutlich beeinträchtigt.
Die Storemanagerin kündigen
Die Arbeitsatmosphäre war von Druck und Unsicherheit geprägt. Wertschätzung für die Mitarbeitenden habe ich nur selten erlebt.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen modern und mitarbeiterorientiert. Meine persönliche Erfahrung in der Filiale war jedoch das Gegenteil. Unprofessionelle Führung und mangelnde Wertschätzung haben das Unternehmensimage für mich stark beschädigt
Kurzfristige Änderungen und hoher Leistungsdruck erschwerten eine gesunde Work-Life-Balance.
Für die Vielzahl an Aufgaben und die hohe Verantwortung war die Vergütung aus meiner Sicht deutlich zu gering.
Leider gab es wenig gegenseitige Unterstützung. Das Arbeitsklima war eher von Konflikten als von Teamgeist geprägt.
Dazu kann ich keine fundierte Bewertung abgeben.
Die Führung wirkte auf mich teilweise überfordert und wenig lösungsorientiert. Entscheidungen wurden emotional getroffen, und der Umgangston empfand ich mehrfach als unhöflich. Zusätzlich en
Der Arbeitsdruck war hoch. Kurzfristige Änderungen und mangelnde Planung erschwerten den Arbeitsalltag zusätzlich
Wichtige Informationen wurden oft nicht transparent kommuniziert. Entscheidungen waren teilweise schwer nachvollziehbar.
Ich hatte nicht den Eindruck, dass alle Mitarbeitenden gleich behandelt wurden. Entscheidungen wirkten teilweise unterschiedlich und nicht immer nachvollziehbar.
Die Aufgaben waren grundsätzlich abwechslungsreich und interessant. Leider wurden die positiven Aspekte durch die Arbeitsatmosphäre und die Führung überschattet.
Gute Feiern
Endlich die Toilette atmungsaktiv machen. Mehr Mitarbeiter einstellen. Mehr Kassen öfffnen, da die Schlangen sehr lang sind und die Kunden ihren Frust an uns auslassen (wir können keine Kassen ohne Manager öffnen).
Joa ist in Ordnung, außer du bist nicht schnell genug oder hilfst Kunden
Naja könnte besser sein
Sehr nette Kollegen :)
Tun relativ wenig gegen den Mitarbeitermangel. Zeigen mir wenig Dinge/Kollegen mussten mir viel zeigen und manchmal nicht verständnisvoll genug. Man schafft es nicht neue Kollegen etwas beizubringen, etwas zu suchen, Pakete abzugeben, Kunden zu helfen, Stangen zu verräumen und neue Preise zu bekleben in 40 Minuten und wenn man es dann dem Manager sagt, ist er/sie sehr entsetzt.
Die Toiletten ganz oben haben im ganzen Jahr, an dem ich dort gearbeitet habe gestunken. Jedes Mal.Jeden Tag. Anscheinend ist da etwas an der Spüulung kaputt.
Bekomme gesagt ich mache alles sehr gut, mein vertrag wurde trotzdem nicht verlängert, danach wurden aber neue
Joah 14/hr ist ok
Einzelhandel halt
Alles oben zu entnehmen. Alles andere würde den Rahmen sprengen
Mitarbeiter würdigen bevor es zu spät ist, klar kommunizieren, nicht lügen, REChtZEITIGE KOMMUNIKATION
Die Atmosphäre hat von den Kolleginnen und Kollegen gelebt. Nach dem Wechsel unserer Vorgesetzten hatten wir lange nur einen Vorgesetzten, der seine Lieblinge hatte und die anderen und ihre Wünsche ignoriert hat. Wenn er uns gebraucht hat mussten wir alles und mehr geben.
Nach außen hin auch nicht mehr das was es mal war
Kaum vorhanden. Wenn man als Aushilfe an einem Samstag wegen Familienfeiern oder ähnlichem nicht kommen konnte wurden stattdessen unentschuldigte Fehltage eingetragen/ gilt auch bei Krankheit an Samstagen (woher soll mein Hausarzt samstags eine AU ausstellen, nachreichen am Montag war keine Option)
Allein der Aufstieg zu Teilzeit von Minijob wird den wenigsten ermöglicht
Mindestlohn…
Mitarbeiter gehen lassen die ihre Arbeit gut gemacht haben und angewiesen auf ihren Job waren…
Die Kolleginnen sind das einzig positive was ich anzumerken habe. Alle super herzlich und einfühlsam bis auf 2 Ausnahmen. Sie haben den Alltag sehr angenehm gestaltet.
Kein Respekt vor Dienstälteren. Man hat jeden langjährigen Mitarbeiter gehen lassen.
Der Deputy Store Manager war absolut hinterhältig und hat mir ins Gesicht gelogen, jedes Mal wenn ich was auf dem Herzen hatte wurde gesagt er würde dran arbeiten nur damit es schlimmer wird. Mir wurden wichtige Details vorenthalten was dann dazu führte dass ich gehen musste. Selbst immer zum Rauchen mit den Lieblingen verschwunden um die anderen schuften zu lassen.
Bei 9 Stunden stehen war es nicht einmal erlaubt sich für 5 Minuten in die Küche zu setzen . Trinken war auch nicht gern gesehen, dafür immer schön bei der Klimaanlage gespart
Ein Fremdwort hier. Es werden leere Versprechen gemacht, Kolleginnen ausgenutzt um stressige Zeiten zu überwältigen nur um sie dann gehen zu lassen.
Nicht vorhanden. Die Lieblinge werden bevorzugt.
Ich habe in diesem einen Jahr nur die Fläche aufgeräumt nach wiederholtem Erwähnen dass ich auch mal an die Kasse möchte wurde dies immer ignoriert.
Lies ein Buch, wie man sich besser als Manager/Chef verhält!
Man hatte immer eine spaßige Zeit, solange es kein Stress gab und viele Sachen ausgeblendet hat.
Nebenbei Studiert - Was natürlich nicht als Hauptbeschäftigung bei den Managern angesehen wurde und es selbstverständlich für die war, dass man Vorlesungen und Veranstaltungen für den Job ausfallen lässt.
Man wurde immer hingehalten wenn man aufsteigen wollte (z.b. von Aushilfe zur Teilzeit) und nebenbei wurden dann andere für diese Stelle eingestellt
Die Kollegen untereinander waren einfach Sweet. Bis eine neue Kollegin kam und viele gegeneinander aufgehetzt hat.
Einfach nur traurig. Wenn Stress aufkam hat die 2. Managerin alle Aufgaben den Mitarbeitern überlassen und hat sich ins Büro zurückgezogen. Wenn man sie mal zur Hilfe an die Kasse gerufen hat, kam dann ein patziges „ruf mich nicht nochmal“ oder ein „was gibt’s? Bin gerade gestresst und habe keine Zeit dafür“…. Also ein Vorgesetzter sollte eigentlich NICHT so handeln. Man wurde über die Kameras beobachtet und dankbarkeit gab es so gut wie nie, nur sie selbst schmückt sich mit dem Erfolg. Allgemein wurde unter den Managern auch viel gelästert und über andere geredet. Über die mangelnde Rücksicht bei Krankschreibungen will man gar nicht erst sprechen. Man wurde so lange ausgequetscht bis man gesagt hat wieso man krankgeschrieben ist
Wie gesagt, Kassieren tat meinem Rücken gar nicht mehr gut.
Es wurde viel selbstverständlich genommen. Arbeitszeiten sehr selten abgeklärt.
Gibt es nicht. Erst recht wenn du Aushilfe bist wirst du oft anders angesehen.
Trotz Feedback Gespräche und Nackenbeschwerden durfte ich jede Schicht, die ganze Zeit an der Kasse arbeiten.
Jetzt alles
Jetzt läuft einfach nichts
Seit dem unsere Store Managerin weg ist gibt es nur noch Probleme. Laden geht runter
zuviele Verzögerungen
Nichts
Alles von Bezahlung bis zur Arbeitsweise
Alles eigentlich muss der Laden schließen
Es ist schrecklich hier zu arbeiten ständig unter Druck
Unmöglich
Es gibt keine erfahrene Führung sogar die Area Manager wenn die mal da sind, sind überfordert
Nichts! Der schlechteste Arbeitsplatz, den ich je hatte
Nahezu alles! Kein Interesse an vernünftigem Arbeitsklima. Nur an Umsatz. Mobbing, Diskriminierung, mangelnde Arbeitssicherung, schlechte Bezahlung und unfaire Behandlung sind an der Tagesordnung.
Das Geschäft könnte ein Flaggschiff sein! Wieso die Geschäftsleitung nicht sieht (sehen will?) dass die aktuelle Geschäftsführung alles zerstört, ist völlig unerklärlich. Reine Willkür, Mobbing und Diskriminierung sind an der Tagesordnung. Anders kann man das nicht nennen. Ich rate Hamburg, den vom Kopf her stinkenden Fisch dringend zu untersuchen. Allerdings ist zu befürchten, dass der Umsatz stimmt und alles Andere niemanden interessiert
Sehr schlecht
Unterste Schublade
Durch willkürliche Maßnahmen gegenüber denen, die die Geschäftsleitung nicht leiden kann, kaum noch vorhanden
Für 99,9 % nicht vorhanden
Mieserabel. Es zählt nur Umsatz für Firma und gutes Gehalt für Geschäftsführer
Interessiert nicht. Umsatz zählt
Die verbliebenen, noch nicht gemobbten Kollegen - mit denen kann man gut auskommen
Unter den Kollegen, ok. Geschäftsleitung will die älteren Kollegen offensichtlich loswerden. Anders ist das nicht zu erklären
Willkürlich, diskriminierend und unverschämt
Schlecht. Sicherheit interessiert niemanden
Mieserabel
Nicht vorhanden
Verteilung nach Sympathie und diskriminierend
Es sollte eine offene und zumindest halbwegs wertschätzende Kommunikation mit seinen Mitarbeitenden gepflegt werden.
Unter den Kollegen einwandfrei, sehr freundlich. Durch die Führungsebene wird einem das aber einfach komplett vermiest und ein Tag, der gut hätte sein können, kann so schnell zu einem schlechten werden.
Das Geld kommt pünktlich, aber die Lohnsituation im Einzelhandel sollte ja allen klar sein, bevor sie sich bewerben.
Je nachdem, mit wem man gerade arbeitet. Aber das ist vermutlich überall so. Ich schätze, ein richtig krasses Team mit Zusammenghörigkeitsgefühl kann aber nicht entstehen, wenn so viele Aushilfen mit einander arbeiten, dass man oft nicht mal mehr weiß, ob man sein Gegenüber schonmal irgendwann zu Gesicht bekommen hat.
Das ist mein größter Kritikpunkt. Der Vorgesetzte gibt einem leider sehr oft das Gefühl, man wäre absolut dämlich. Wenn man Rückfragen stellt, um seine Arbeit korrekt auszuführen, dann sollte das nicht auf eine negative Einstellung des Vorgesetzten treffen. Denn nicht jede Frage, die gestellt wird, ist eine dumme Frage und es sollte nun wirklich besser sein, wenn man sich rückversichert, anstatt auf eigene Faust Dinge zu entscheiden, zu denen man eigentlich nicht befugt ist.
Unter aller Kanone finde ich ebenfalls, dass die Arbeitsweise der Mitarbeitenden mit Hilfe der Videoüberwachung des Stores kontrolliert wird und man dann tatsächlich zurecht gewiesen wird, wenn ein Aspekt der aktuellen Aufgabe nicht auf die dem Vorgesetzten genehme Art und Weise ausgeführt wird.
Als Aushilfe erfährt man, wenn überhaupt, alles zum Schluss. Es ist auch immer wieder schön, wenn behauptet wird, man hätte etwas gesagt bekommen, obwohl dem definitiv nicht so gewesen ist. Bei dem vielen Personal, vor allem den vielen Aushilfen, weiß einfach die rechte Hand nicht mehr, was die Linke welchem Personal vielleicht schon mitgeteilt hat.
So verdient kununu Geld.