85 von 189 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts, ich werde Reserved zukünftig weder als Mitarbeiter noch als Kunde unterstützen
Ich wurde dort ziemlich ekelhaft behandelt, die ganzen anderen negativen Bewertungen bestätigen dies
Mitarbeiter nicht mehr rauszuekeln wie es bei mir der Fall war
Reinste Katastrophe es wird nach Fehlern gesucht die man direkt ankreiden kann, diese werden auch nicht unter 4 Augen gesprochen sondern vor einem gesamten Team veröffentlicht
Man sollte permanent erreichbar sein
Es wurde vieles versprochen wovon man später nichts mehr wusste man musste sich vieles selbst beibringen oder immer wieder nach fragen
War ein Kommen und gehen daher auch kein Zusammenhalt
Man hat das Gefühl bekommen den Vorgesetzten egal zu sein
Man reagierte genervt wenn man zu viele Fragen gestellt hat, ob das so sein soll ? Glaube nicht
Es gab keine, es wurden viele Aufgaben versprochen von denen man später nichts mehr wusste also blieb es beim Tische aufräumen
Hier wird jeder gleich behandelt, super Kollegenzusammenhalt, sehr gutes Betriebsklima, sehr gute Beziehung zu den Führungskräften, Mitarbeiterrabatte…
Leider kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld
Urlaubs- und Weihnachtsgeld, mehr Gehalt, Provisionen, Überstundenzuschläge…
Super
Könnte besser werden.
Die besten Kollegen überhaupt!
Top Führungskräfte!
Die Arbeitsatmosphäre ist gut.
Wir pflegen einen respektvollen Umgang miteinander.
Die Führungskräfte haben stets ein offenes Ohr für ihr Team und verstehen es zu motivieren.
Fortschritte in der Arbeit werden registriert und gelobt.
So macht das arbeiten im Team Spaß!
Es ist Einzelhandel und darüber muss man sich im Klaren sein.
Dies bringt nun einmal ein paar Faktoren mit sich, die kein Arbeitgeber in diesem Bereich großartig ändern kann.
Wie zum Beispiel der Punkt, das man auch samstags und auch entsprechend der Öffnungszeiten auch abends arbeiten wird.
Wenn man das aber außen vor lässt, dann gibt sich RESERVED Mühe auf die Work -Life - Balance einzugehen und seinen Angestellten einen Ausgleich zur getätigten Arbeit zu gewährleisten.
Man hat mindestens einen Samstag im Monat frei, wobei auch geschaut wird, das jeder möglichst auch mal zwei Samstage frei hat.
So wie es die Planung zulässt.
Wir haben es zusammen an diesem
Standort geschafft ein richtiges Team zu formen, das füreinander einsteht und zusammen alle Aufgaben bewältigt.
Ich kann nur von unserem Standort in Mönchengladbach sprechen.
Bei uns wird die Hierarchie sehr flach gehalten, so das alle gerne miteinander arbeiten.
Die FK packen selbst mit an und sind die meiste Zeit mit auf der Fläche.
Bei Konflikten reagieren Sie ruhig und besonnen und versuchen die Situation zur Zufriedenheit aller Parteien zu klären.
Die Kommunikation untereinander im Team und zu den Vorgesetzten ist super.
Man hat Gefühl gehört zu werden, Anliegen werden ernst genommen und besprochen.
Die Führungskräfte sind soweit es in ihren Möglichkeiten liegt, bedacht Lösungen für jedes Problem gemeinsam zu finden.
Flexibilität
Playlist für die Arbeitsschichten und Dresscode von Mitarbeitern gelegentlich ändern.
Tolle Arbeitsatmosphäre. Vorgesetze bedanken sich immer bei Mitarbeiter für ihren Einsatz und weisen mit maximalen Nettigkeit ihren Kollegen zurecht bei begangenen Fehlern.
Kann zwar nicht für andere Filiale reden, aber meine Arbeitszeiten wurden öfters meinem privaten Leben angepasst und nicht andersrum.
Durch diese diese Eigenschaft, Mitarbeitern entgegenzukommen hatte sich Reserved Store meine 3 jährige Loyalität gewonnen.
Interne Beförderungen sind möglich. Doch je höher die Beförderung desto hörer sind Ansprüche und Erwartungen.
Eine leicht höheres Bezahlung für Sales Assistant wäre empfehlswert.
Sowohl bei Mülltrennung als auch bei gewissen Kleidungsstücke bemüht das Unternehmen Umwelt bewusst zu handeln.
Ich habe viele Menschen kommen und gehen gesehen, doch in den 3 Jahre nur 2 Ausseinandersetzungen zwischen Kollegen bezeugt. Respekt und Teamwork sind das A und O in diesem Store.
Freundlich, nett und professionell.
Ich habe heute irgendwo gelesen dass Kommunikation die Sprache der Liebe sein. Das trifft bei Reserved Aachen zu 100%
Ein sehr multikulturelles Umfeld
Die Tätigkeit umfasst mehrere Aufgaben, die Abwechslung von Aufgaben ist vpn daher garantiert.
Fehlte ein Vorgesetzer hatte ich öfters das Vergnügen, zuzusehen wie der Ablauf eines Kassenabschlusses ist. Das fande ich besonders interessant.
Einiges bezüglich der Situation im Store ist der HR schon seit längerem bekannt. Leider passiert es weiterhin dass gute Mitarbeiter einfach kündigen und die Gründe nicht weiter erörtert werden. Die Fluktuation ist hoch und eine strukturierte Einarbeitung daher nicht vorhanden. All das kann nicht im Sinne der Unternehmensführung sein. Hier wünsche ich dem Store mehr kontinuierliche und andauernde Unterstützung, ehrliche Wertschätzung der Mitarbeiter seitens des Storemanagements für den Teils sehr hohen Arbeitsaufwand und den wenigen Vollzeitmitarbeitern.
hängt vom Storemanagement ab.
Kaum vorhanden.
Schichten wurden teils am Tag zuvor geändert (trotz dreitägiger Frist zur Änderung), private Termine mussten verschoben werden. In manchen Fällen wurden Überstunden ohne vorherige Absprache eingetragen. Kommunikation fand in beiden Fällen kaum bis garnicht statt.
Keine Kriterien bzw. nichts über die in Stellenanzeigen genannte 'Reserved Academy' bekannt.
Gehalt je nach Verhandlungsglück in Ordnung. Einmalige Sonderzahlung nach min. 1 Jahr Zugehörigkeit.
Leider kaum zu spüren. Vieles musste z.B. regelmäßig ausgedruckt werden.
ist vorhanden.
Vereinzelt müssen ältere Mitarbeiter/innen schwer tragen.
Teils unprofessionell und nicht zeitgemäß. Transparente und respektvolle Kommunikation kaum vorhanden. Offensichtliche Differenzen und Uneinigkeit in der Führungsebene, welche oft auf Kosten der Mitarbeiter ging. Kameraüberwachung in allen Räumen (bis auf WC & Umkleide), welche nur bei Verdachtsfällen angemacht werden soll. Leider kam es öfter vor dass der Bildschirm für die Überwachung an war, obwohl der Store noch nicht geöffnet war. Als Grund wurde ein verlorenes Dienstgerät genannt, welches jedoch kaum erkennbar wäre auf den kleinen Bildern.
Neuestes Warenwirtschaftssystem RFID vorhanden. Für Kommunikation mit Area-Mitarbeitern musste zwangsläufig das private Handy benutzt werden. Für iPads oder Firmenhandys gab es kein Budget.
Sehr ausbaufähig. Es fanden keine regelmäßigen Meetings mit den Mitarbeitern im Verkauf statt. Eben solche Strukturen waren/sind nicht vorhanden.
Jede/r wird gleichermaßen behandelt, egal welcher Abstammung.
Bei Mangel an Mitarbeitern blieb die eigene Arbeit auf der Strecke.
Nichts.
Alles.
Einfach mal mit den Mitarbeitern kommunizieren und west europäische Standarts einführen
Seitens des HQ wird das Klima massiv vergiftet. Das Arbeitsaufkommen ist nicht zu bewältigen und es kommen immer mehr Aufgaben auf einen zu.
Zudem horcht einen die Perso aus und wirft nahezu mit Abmahnungen um sich.
Ich habe kein Unternehmen kennengelernt das so inflationär Abmahnungen verteilt.
Das nimmt schon keiner mehr ernst.
Das Image ist sehr schlecht.
Indirect lacht dich kaputt über Reserved, weil die alles 1:1 kopieren
Finde ich ok. Arbeitszeiten im Handel sind immer speziell. Aber hier ist es nicht anders als anderswo.
Man kann sehr schnell aufsteigen. Aber die Fluktuation ist sehr hoch, da keiner gerne im Unternehmen bleibt.
Sehr schlecht. Mitarbeiter beziehen nur Mindestlohn.
Ich denke Handelsübliche Bedingungen
Ist ok. Mal so mal so.
Es gibt keine älteren Kollegen
Ist verschieden. Die Regionalleiter hab ich positiv wahrgenommen. Alle anderen sind eine Katastrophe. Die deutsche Geschäftsführung hat keine Ahnung vom Business und die polnischen Vorgesetzten sind leider nicht an den deutschen Arbeitsmarkt angepasst.
Hier kann man nicht nur drohen und die Mitarbeiter per Kamera bespitzeln. Besonders Loss Prevention ist ein Witz. Wie oft ich an Tag aufgrund von Lappalien die Kameras kontrollieren soll, ist absolut Grenzwertig.
Immer mehr Aufgaben mit immer weniger Stunden.
Von den Regionalleitern ganz gut und im angepassten Ton. Von allen anderen Abteilungen wird ein unmöglicher Ton an den Tag gelegt. Insbesondere HR fällt hier sehr negativ auf, da es aus solch einem Department Mitarbeiterbezogener sein sollte.
Generell werden Polen bevorzugt. Von allen Regios ist glaube ich einer Deutsch.
Eher monoton
Maximal unterbesetzt, Organisation der Arbeitszeiten ist auch katastrophal
Mehr Rücksicht auf die Mitarbeiter nehmen. Wertschätzen. Vielleicht manchmal einfach nur danke sagen.
Schwierig bei so vielen Frauen. Zickenkrieg vorprogrammiert.
In Deutschland nicht so bekannt. Einige Sachen sind cool, aber wie ich schon gesagt habe, das meiste ist einfach nur Schrott.
Sowas kennen die nicht. Es wird erwartet man ist 24/7 einsatzbereit. Wünsche und Termine werden ignoriert, der Arbeitsplan wird jeden Tag geändert, ohne das vorher abzusprechen oder wenigstens Bescheid zu geben. Also immer vor dem Schlafen gehen und direkt nach dem Aufwachen den Plan kontrollieren, es könnte sein, dass spontan etwas geändert wird.
Die Mengen an Müll, die bei Lieferungen entstehen, sind unfassbar. Plastik und Pappe ohne Ende.
Dabei sind oft auch die Sachen von schlechter Qualität, man könnte sie ruhig mit Primark gleichstellen.
Es gibt bessere Unternehmen, die ihren Mitarbeitern viel mehr zu bieten haben.
Jedee kümmert sich nur um seine eigenen Sachen.
Man muss oft die schlechte Laune der Vorgesetzten ertragen. Ich hatte manchmal das Gefühl sie nehmen ihren privaten Stress mit zu Arbeit und lassen ihren Frust an den Mitarbeitern aus.
Wenig Platz, fehlende oder kaputte Materialien, keine Klimaanlage.
Absolut keine Kommunikation, egal ob Führungskraft - Mitarbeiter oder unter den Mitarbeitern selbst. Die meisten Sachen erfährt man durch Zufall, oder eben gar nicht.
Die Kommunikation mit der Personalabteilung lässt auch einiges zu wünschen übrig, man bekommt nur patzige Antworten, es wird auf das Anliegen erst gar nicht eingegangen, oder man wird komplett ignoriert.
Mindestlohn, keine Zuschläge und keine Lohnerhöhung für Leute, die schon länger dabei sind. Somit auch keine Motivation.
Einige Mitarbeiter werden bevorzugt behandelt.
Als Frau arbeite ich gerne mit Kleidung, aber es nicht viele Aufgaben und die werden schnell eintönig und extrem langweilig.
Früher hätte ich empfohlen Job aber jetzt nicht
Gut flexibel
Mindestlohn
Super Team auf der Fläche, Manager top
Top
Storemanager scheint etwas überfordert, mal nett mal unfreundlich sehr zweispaltig
Es gab Lieblinge, was man in einem UN als Storemanager nicht bringen kann
Die Kommunikation, das Miteinander und Attitüde von allen Mitarbeitern, das Auftreten der Vorgesetzten.
Das niedrige Gehalt, wenige Mitarbeiter Quoten in sehr geschäftigen Zeiten,
Eine Möglichkeit für längere Pausen in der Mittagszeit, mehr Workshops für neue Mitarbeiter und mehr wert legen gute Arbeitskräfte zu behalten durch Gehaltserhöhungen.
Alle Mitarbeiter haben stets zusammengehalten und waren (fast) immer gut gelaunt und motiviert trotz des stressigen Alltags. Vorgesetzten haben uns unterstützt und versucht die Arbeit angenehmer zu machen falls es mal nicht alles super lief.
Relativ unbekannt jedoch meinen die Kunden die Qualität sei besser als andere fast-fashion Unternehmen. In Polen hat reserved ein super Image aber in Deutschland ist es noch nicht so richtig angekommen.
Ab und zu wurde der Schicht Plan kurzfristig geändert (meistens mit Absprache) was dann manchmal hieß das man Termine absagen musste... aber meistens hat unsere Managerin es ermöglicht wichtige Termine einzuhalten und auch Schichten nach unseren Wünschen gewechselt. Urlaub wurde fast immer genehmigt und auch Urlaub der sehr kurzfristig eingetragen wurde. Es wurde viel Mühe gegeben um uns ein relativ flexibles Arbeitsleben zu ermöglichen. Größtes Manko ist das man an einigen Tagen lange Schichten hat wenn es nicht wirklich notwendig schien, jedoch wurde man auch oft früher nach Hause gelassen.
Es gibt viele Möglichkeiten sich hoch zu arbeiten und die Vorgesetzten legen viel wert drauf ihre eigenen Mitarbeitern Chancen zu geben um aufzusteigen. Leider werden viele Entscheidungen extern getroffen sodass sie nicht viel Mitspracherecht haben. Es wird einem jedoch alles was man zum Verkauf brauch ausführlich und in Ruhe beigebracht. Es wurde mir auch ein Erste Hilfe Training gegeben.
Das Gehalt ist relativ nah am Mindestlohn und es wird auch nicht viel Möglichkeit auf eine Gehaltserhöhung gegeben da man als Verkäufer/in schnell ersetzt werden kann.
Es wird sehr viel verpackung weggeworfen und es ist viel Plastik (vor allem bei den Accessoires) wo man in Polen vielleicht schauen könnte wie man eine bessere und nachhaltigere Lösung findet. Es gibt ein paar eco bewusste Kollektionen für die umweltbewussten Konsumenten, jedoch sind ist der Großteil der Kleidung (wie bei anderen Kleidungherstellern auch) unethisch hergestellt. Das Unternehmen ist so wie andere größere Unternehmen angewiesen Gehälter so niedrig wie möglich zu halten um ein großen Gewinn zu machen... aber das wundert mich jetzt nicht.
Ob viel oder wenig los, gute oder schlechte Laune alle Kollegen hielten immer zusammen. Es wird auch viel außerhalb der Arbeit unternommen was das Team sehr gestärkt hat. Winter und Sommer fest gab es auch (alles von Arbeitgeber finanziert) was immer super spaßig war. Viele nette Menschen kennengelernt und Freunde gemacht. Obwohl das Team von sehr unterschiedlichen Menschen besteht verstehen sich alle super und sind alle sehr hilfsbereit.
Das Team war zum größten Teil Mitarbeiter des Alters 19-40, jedoch wurde jeder fair und nett behandelt.
Vorgesetzten sind alle sehr nett und versuchen einen zu unterstützen und die Arbeit zu erleichtern. Es ist ein respektvolles umgehen mit einander, man fühlt sich nicht herumkommandiert. Es folgt viel Lob wenn man sich Mühe gibt und die Arbeit anständig macht. Nach gewisser Zeit sind die Vorgesetzten auch sehr entspannt und wissen das alle sehr kompetent sind und wenig Anweisung brauchen. Es wird wenig geschimpft und auch eigentlich nur wenn es ein triftigen Grund dafür gibt.
Die Pausen sind relativ kurz dafür dass man in der Innenstadt arbeitet und es schwer ist sich mittags zeitlich essen zu holen. Es wird oft knabberzeugs als Belohnung gebracht jedoch kann man dies auch nur wenn man auf Toilette geht zu sich nehmen. Oft ist man sehr viel Stress und problematischen Kunden ausgesetzt, da können die Arbeitgeber nichts für aber es erschwert manchmal den Arbeitsalltag.
Die relevante Information wurde uns immer weitergegeben durch Meetings am Morgen oder kurzen Gesprächen vor der Schicht. Nur während corona wurde es ein bisschen schwer da es von Tag zu Tag neue Informationen gab und man nicht immer nach kommen konnte. Bei manchen Infos fehlte ein bisschen mehr Transparenz bzw. Die info schien ein bisschen ungenau von der Leitung aus Polen...
Alle Arbeiter wurden fair und gleich behandelt egal welches Alters, Geschlecht oder Nationalität und diskriminierung wurde niemals geduldet.
Generell (besonders beim Anfang) gibt es wenige Aufgaben die man rotiert. Wenn man sich als sehr tüchtig und fähig beweist kommen dann oft Zusatz aufgaben dazu die einen weiterbilden. Wie zB. Waren VM’s beim Aufbau der Ware helfen oder auch selbständig die Ware aufbauen. Jedoch ist es generell der gleiche Tagesablauf fast täglich. Es gibt jedoch manchmal die Gelegenheit in einer anderen Store zu helfen was natürlich interessant und aufregend ist.
Fairer Arbeitgeber in der Krise.
Bevorzugung von Eltern.
Wenn man vom Chef seine Extrawurst bekommt, dann kann das Oeben wunderbar sein.
Seh gut. Der Chef schaut, dass Mitarbeiter immer ihre Rechte bekommen.
Die Kollegen lassen untereinander viel durchgehen, da jeder seine Vorteile daraus zieht.
Viele Gerede und inhaltlich null.
So verdient kununu Geld.