21 von 123 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
viele langjährige Beziehungen zu Mitarbeitern, aber auch viele junge Menschen im Büro. Alle begegnen sich auf Augenhöhe
- offene Kommunikation
- das herzliche Miteinander
- coole Branche
- viel Raum für Ideen
- tolles Team
- Raum für zwischenmenschliche Themen
- viele motivierte Kolleg:innen
- Firmenphilosophie
- Feel-Good-Management + besondere Benefits
- mehr gezielte individuelle Potenzialentfaltung ermöglichen/ anbieten
- mehr Diversität in Führungsrollen
- richtig cool wäre, eine Form von „Unlimited Holidays“, zu ermöglichen natürlich in Verbindung mit klaren Zielvereinbarungen
Die Arbeitsatmosphäre ist super. Es wird viel dafür getan, dass man sich bei der Arbeit wohlfühlt: klar - der Obstkorb, kostenfreie Getränke, darüber hinaus: Teamevents, Trainings im Team z.B. zum Thema „Feedback geben und nehmen“, Feedbackgespräche im Team und mit den Vorgesetzten, viel Mitspracherecht und das Beste: Man kann Ideen einbringen und hat viel Freiheiten den Arbeitsalltag mitzugestalten. Das gibt mir das Gefühl, eine sinnstiftende Tätigkeit auszuüben.
Ich selbst arbeite schon lange und sehr gerne bei reservix. Es gibt extrem viele weitere Leute, denen es so geht wie mir. Das ist wirklich schön!
Bei reservix gibt es viele Freiheiten zur Gestaltung der Arbeitszeit. Es ist möglich im Homeoffice zu arbeiten. Die Voraussetzung dafür ist eine offene und faire Kommunikation im jeweiligen Team. Ab und an kann man das Gefühl entwickeln, dass man mehr macht, als andere. Das kommt daher, dass es zeitweise Projekte gibt, an denen man intensiver arbeitet und dafür einfach mehr Zeit braucht. Man kann die Zeit in Absprache ausgleichen.
Bei reservix gibt es flache Hierarchien und gleichzeitig viel Raum, Themen auf schnellem Weg in Angriff zu nehmen und dafür Verantwortung zu übernehmen. Es gibt keine klassische Karriereleiter und zugleich viele Möglichkeiten sich zu engagieren und mitzugestalten.
Das Gehalt ist immer pünktlich auf dem Konto. Für die Veranstaltungsbranche gibt es bei reservix gute Konditionen und es gibt Entwicklungsmöglichkeiten. Es wird eine betriebliche Altersvorsorge angeboten.
Der Müll wird getrennt, wir arbeiten hauptsächlich digital ohne viel Papier - Tickets werden aber natürlich auch per Post verschickt. ;) Ich fände es super, wenn wir zum Thema Nachhaltigkeit externe Beratung hinzuziehen, um dem Thema Nachhaltigkeit noch gerechter zu werden oder eine Rolle zu schaffen, die das Thema verantwortet.
Im Team wird offen kommuniziert und Ziele werden gemeinsam festgelegt und besprochen. Es gibt viel Raum, anzusprechen, wenn man etwas nicht so gut findet oder Bedenken hat - hier wird dann auch Rücksicht genommen und alle sind bemüht, gemeinsam zufriedenstellende Lösungen zu finden. Das Miteinander ist grundsätzlich herzlich.
Es gibt sie, zugleich ist das Unternehmen generell sehr sehr jung. Alle werden geschätzt - egal ob „alter Hase“ oder „Grünschnabel“.
Mein Vorgesetzter ist super und ich arbeite auf Augenhöhe mit ihm und meinen anderen Kolleg:innen an unseren gemeinsamen Projekten. Ich kann alle Themen mit ihm besprechen und er hat immer ein offenes Ohr. Er hilft mir dabei, mich weiter zu entwickeln, an meinen Aufgaben und Projekten zu wachsen und motiviert mich, da wir Ziele gemeinsam festlegen und ich viel Mitspracherecht bei Entscheidungsfindungen habe. Zudem ist die Geschäftsführung sehr nahbar. Das macht es mir leicht, mit ihnen zu kommunizieren.
Finde ich in Ordnung. Für meinen Job habe ich alles was ich brauche.
Es gibt verschiedene Meetingformate in allen Bereichen, die für Transparenz und einen guten Abgleich sorgen.
Im Arbeitsalltag fühle ich mich geschätzt und grundsätzlich gleichberechtigt. Ein Sternchen Abzug: mein Wunsch ist, dass Führungsrollen noch diverser besetzt werden.
Wer Konzerte, Kultur und Freizeitaktivitäten liebt, ist hier absolut richtig! Hinzu kommt, dass reservix immer im Wandel ist. Kein Tag ist wie der andere und es ergeben sich immer coole neue Projekte.
Flexible Arbeitszeiten
Gute Lage
Tolle Kollegen
good vibes
Regelmäßige Lohnerhöhungen (Inflationsausgleich)
Zeiterfassung und Langzeitkonto für Überstunden
Flexiblere Home-Office-Lösungen
Tolle Mitarbeiter, frisches Obst Gemüse, Limos und Kaffee oder Tee.
Schöne Räumlichkeiten, alle per du
So und so
Genug zu tun, zu wenig zum Leben.
Innerhalb der Abteilung meist super, aber nicht unbedingt zwischen den Abteilungen
Es gibt sie.
Unterschiedliche Ausstattung je nach Mitarbeiter und Abteilung.
Intensive Einarbeitung, "das Miteinander", Kommunikation auf Augenhöhe
Gehälter, nicht klar welche Karrieremöglichkeiten man hat
Gehälter anpassen und Karrieremöglichkeiten besser aufzeigen / kommunizieren, individuellere Sozialleistungen
Sehr gute Arbeitsatmosphäre, nette Kolleg: innen, es herrscht ein gutes miteinander
Gute Arbeitsatmosphäre - schlecht bezahlt - Gehälter aus der Veranstaltungsbranche obwohl eigentlich Dienstleister bzw. Software Support Unternehmen
gute WLB mit Potential nach oben, 9 to 5 mit Vertrauensarbeitszeit
Es werden diverse Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten
niedriges Gehalt - kein Weihnachtsgeld - kein Urlaubsgeld, gute Sozialleistungen aber sollten individueller gestaltet werden - Hanse fit ist beispielsweise nicht für jeden etwas
BC und regionales Deutschlandticket
Guter Zusammenhalt und regelmäßige Events
bisher nichts negatives erfahren in dem Kontext
Sehr gut - auf Augenhöhe, flache Hierarchien
Super Arbeitsbedingungen von Ausstattung der Büros über Hardware (Firmenhandy, Laptop, BC etc.) zu Obstkörben, Süßigkeiten, Softdrinks etc.
bisher nichts negatives erfahren in dem Kontext
Interessante Aufgaben je nach Teamzugehörigkeit, Möglichkeit sich teamübergreifend bei anderen Projekten zu engagieren.
Kaffee, Kaba, Afri-Cola, Limos, Wasser, Obst Gemüse, Süßigkeiten und Nüsse kostenlos. Küche mit Herd, Ofen, Mikrowelle und Kuhlgefrierkombi ausgestattet.
Büroraume sind schön, leider fehlt je nach Abteilung und Stockwerk eine Klimaanlage.
Kommt auf die Abteilung an
Innerhalb der Abteilung meist sehr gut.
Kommt auf die Abteilung an
Schwankt von Abteilung zu Abteilung
Kommt auf die Abteilung an
Nicht für jeden
Der wichtigste und herausragendsten Punkt sind die Kolleg:innen. Sowohl auf einem persönlichen Level als auch auf einem professionellen Level. Man merkt wie alle an einem Strang ziehen und alle sich gegenseitig mit ihrem Wissen und Können unterstützen. Alle haben Lust etwas voran zu bringen, genau das gibt einem ein gutes Gefühl und die Motivation auch etwas mit zu bewegen. Auch wenn sich gerade nichts bewegt oder man selbst Schwierigkeiten hat, sind Kolleg:innen immer für einen da.
Man muss für einige Dinge mit den richtigen Leuten reden oder zumindest mit den richtigen Leuten mit der richtigen Beziehung zu anderen Leuten.
In einigen Abteilungen scheint viel Fluktuation zu bestehen was dort für Unmut sorgt.
Personalmanagement läuft leider sehr schlecht, Bedürfnisse werden nur schleppend gedeckt. So werden Stellen welche durch den Weggang von Kolleg:innen nur kurz vor knapp versucht zu besetzen, sodass nicht genügend Zeit für eine sinnvolle Einlernzeit da ist. Wenn man das Produkt schnell voran bringen möchte braucht man an manchen Stellen definitiv mehr Leute.
Einführung eines Weiterbildungsbudgets, welches Mitarbeiter:innen dann für von ihnen gewählte Weiterbildungsmaßnahmen ausgeben können.
Um das Produkt schneller weiterzuentwickeln muss man daran glauben, dass man zwar jetzt mehr in Ressourcen investieren muss, dies sich aber auf lange Sicht auszahlen wird.
Vorgesetzte versuchen aktiv für eine angenehme Arbeitsatmosphäre zu sorgen. Defizite sind Vorgesetzten bewusst und Kritik an der Arbeitsatmosphäre wird wahrgenommen.
Unter den Abteilungen und Kolleg:innen gibt es zum Teil "Gerede"
Die Kommentare welche man sowohl von Kolleg:innen lesen und hören kann sind durchwachsen.
Auch in der breiten öffentlichen Wahrnehmung sind Firmen in der Ticketingbranche ab und an wegen Praktiken in der Kritik.
Man muss selbst auf seine Work-Life-Balance achten. In den meisten Abteilungen gilt für Gleitzeitregelung, mit einer Kernarbeitszeit. Auch wird in vielen Abteilungen die Vertrauensarbeitszeit angewandt. Im Zusammenspiel führen diese Faktoren dazu, dass man wenn viel zu tuen ist auch Mal mehr arbeitet und man diesen Arbeitszeitüberschuss zu einer anderen Zeit ausgleichen sollte, was aber wegen fehlender Zeiterfassung nicht aktiv gefordert ist.
Zum Thema Home-Office wurde meines Wissens nach nie eine offizielle Richtlinie o.Ä. festgelegt sondern das Thema wird den Abteilungen und Teams überlassen. Was je nach Abteilung/Team prinzipiell gut oder schlecht sein kann. Was man aver hört ist, dass man über Home-Office bei der Geschäftsführung nicht begeistert ist.
Im Bereich der Softwareentwicklung gibt es einige Weiterbildungsmaßnahmen um neue Technologien & Methoden zu erlernen welche die Produkte, die Organisation und einem selbst weiter bringen. Ein festgelegtes Weiterbildungsbudget gibt es leider nicht.
Durch erfahrene Kolleg:innen kann man auch während der Umsetzung von Dingen etwas dazu lernen.
Das Gehalt variiert zwischen den Abteilungen stark.
Wenn man keine klaren Vorstellungen hat und mit der falschen Person solche Dinge verhandelt kann man sich definitiv unter branchenüblichen Vergleichswerten verkaufen. Wenn man jedoch mit der richtigen Person spricht kann ein solches Gespräch und eine Einigung auch angenehm und vernünftig ausfallen.
Kaffeebohnen werden zum Teil von lokalen Röstereien gekauft.
In den meisten Büros sind mehrere Mülleimer zum Mülltrennen vorhanden, welche aber häufig durcheinander sind und es wird auch nicht darauf geachtet. Zudem wird durch das Drucken der Tickets auf Papier durch die Versandabteilung ein hoher Verbrauch von Papier erzeugt, welchem man durch das präferieren von digitalen Versandarten verkleinern könnte. Dies wird aber süß finanziellen Gründen nicht getan, da man im physischen Versand einen finanziellen Vorteil sieht.
Der Zusammenhalt unter Kolleg:innen ist sehr groß, wenn jemand Unterstützung benötigt findet sich immer jemand, der diese leistet. Man kann offen über Schwierigkeiten & Probleme sprechen, welche man dann versucht gemeinsam zu lösen.
Die Kolleg:innen sind insgesamt eher jünger, ob dies nun daran liegt ob sich weniger ältere Arbeitnehmer bewerben oder es am eher jungen Thema in IT Sektor und in der Veranstaltungsbranche liegt kann ich nicht bewerten.
Jedoch werden Kolleg:innen welche schon länger dabei sind sehr geschätzt, die lange Zugehörigkeit wird immer wieder durch Vorgesetzte und Geschäftsführung erwähnt und Jubilare werden jährlich gefeiert.
Vorgesetzte erkennen Probleme und Konflikte von sich aus. Auch wenn man sich mit einem Problem an Vorgesetzte wendet, wird man ernst genommen und es wird versucht diese Probleme zu lösen. Vorgesetzte sind dabei sehr einfühlsam.
Zum Teil sind Entscheidungen nur schwer nachvollziehbar und man hat manchmal das Gefühl, dass einem zwar Gründe für die Entscheidung mitgeteilt werden, jedoch dies nicht die ausschlaggebenden Gründe waren.
Die Computer meist Laptops als Arbeitsgeräte sind den Aufgaben entsprechend ausgestattet und werden regelmäßig oder bei Bedarf erneuert. Lediglich die Peripherie in den Büros lässt aber teilweise zu wünschen übrig, so sind Monitore teilweise schon ausgebrannt und auch schon einige Jahre in Einsatz, was sich meist an den verfügbaren oder eher nicht verfügbaren Anschlüssen erkennen lässt. Maus und Tastatur sind guter Standard, man kann aber auch mehr bekommen.
Die Schreibtische sind an allen Standorten & Büros welche ich bisher gesehen höhenverstellbar, in manchen Büros sogar elektrisch, in manchen aber mit einem mehr oder wenig guten manuellen Mechanismus.
Manche Büros haben zudem eine Klimaanlage was für den Sommer angenehm ist aber nicht alle.
Manche Standorte haben zusätzliche Benefits wie ein Fitnessstudio aber leider nicht flächendeckend.
Es gibt Meetingformate & Kommunikationskanäle in welchen man aus den unterschiedlichsten Abteilungen deren Erfolge, Fortschritte und aktuelle Themen erfährt.
Auf der anderen Seite erhält man manche Informationen nur wenn man mit den richtigen Leuten redet oder sie im Flur mitbekommt. Häufig sind das jedoch keine besonders relevanten Informationen oder es sind Vorabinformationen welche nur zum Teil der Wahrheit entsprechen.
Wenn es darum geht an Informationen zu kommen welche über Statusupdates hinaus geht, muss man sich ab und an durchfragen bis man zur Information kommt. Teilweise sind die Informationen bescheiden angelegt und werden nur in manchen Runden mit speziellen Teilnehmer:innen geteilt.
Im Bereich Gleichberechtigung kann ich aus meiner Position sagen, dass alle Geschlechter gleich behandelt werden und ich sowohl bei Vorgesetzten als auch bei Kolleg:innen keinen Unterschied im Umgang bemerke.
Die Aufgaben und vor allem die Möglichkeit im Bereich der Softwareentwicklung sind wirklich interessant und herausfordernd, sodass man mit an ihnen wachsen kann. Man kann als Team vieles selbst gestalten.
Die Arbeitsbelastung ist jedoch innerhalb der Teams in der Softwareentwicklung unterschiedlich gut aufgeteilt. Dies ist grundsätzlich kein Problem, wenn die Teamzusammensetzung und die Menge der Teammitglieder der Arbeitsbelastung angepasst wäre.
Für junge und aufstrebende Personen, die kein Geld verdienen brauchen und gerne auch mal ein Auge zudrücken - gut. Für den "inneren Kreis" viele Vorteile. Für alle andere nicht zu empfehlen.
Entscheidungen werden nicht getroffen (außer man trifft die GF im Flur), viel Show, viel bla bla, viel Bürokratie, heute pleite / morgen reich, ....
Reservix befindet sich in einer schweren Situation. Die früheren Werte verblassen und dafür nimmt Bürokratie und interne Politik überhand. Die Führung ist mit dem selbst geschaffenen Problem überfordert. Wahrscheinlich wird man noch lange erfolgreich sein, weil man so eine gute Position im Markt hat. Sollte sich das ändern, wird es hart.
Je nachdem wo man landet von sehr gut, bis sehr schlecht.
Die anderen Unternehmen in der Veranstaltungsbranche sind größere Betrüger ;)
Entweder du bist komplett überladen und machst den Job von 3 Personen oder du hast ne schöne Ecke in der Organisation gefunden und arbeitest ein paar Stunden in der Woche. Solange man bei den richtigen Meetings auftaucht, kein Problem. Gute Beziehung zur Führungskraft / GF sind entscheidend.
Strukturell recht schwach. Wenn man persönlich viel fordert, gibt es gute Möglichkeiten. (Bitte nicht so teuer)
Bits du sehr wichtig bist (und da auch nicht immer) gibts kaum geld.
solange es nichts kostet; Mittel zum Zweck
Kommt wieder sehr drauf an. Leid verbindet auf jeden Fall.
Lieber junge Leute einstellen - sind günstiger und arbeiten gerne mal länger ... Wenn man aber mal drin ist, dann passt das schon.
Wenn du gebraucht wirst, kümmert man sich sehr um dich. Wenn nicht, dann halt nicht.
Kommt auf deine Connection an. Grundsätzlich okay aber große Unterschiede im Einzelfall.
Fake-Transparenz die viel Zeit kostet und wenig bringt. Die wirklichen Infos bekommt man hinter verschlossener Tür.
Diskriminierung findet eher an anderen Aspekten als am Geschlecht statt.
Man macht die stupidesten Aufgabe einer coolen Branche.
Vorgesetzte und Teamleiter reden schlecht über andere Kolleginnen und Kollegen.
Nicht vorhanden. 9-5 Job, keine Möglichkeit auf Homeoffice.
Nach coronabedingter verlängerter Elternzeit und trotz fast 10 jähriger betriebszugehörigkeit, keine anständige Chance auf einen angemessenen Wiedereinstieg. Stattdessen wurde man abgeschoben, in der Hoffnung auf baldige Kündigung. Was in der Regeln auch schnell erfolgte.
Im Team guter Zusammenhalt.
Sehr wenige ältere Kolleginnen oder Kollegen vorhanden.
Super ausgestattete Büros in der Freiburger Innenstadt mit top Anbindung an Bahn.
Kaffeemaschine, Wasser und frisches Obst werden kostenfrei bereitgestellt.
Zu viele Meetings, sogar Standortübergreifend, mit mehr als 300 Mitarbeitern, die nicht zielführend waren.
Das Reisen an die verschiedenen Standorte, keine Auffassung von Stunden & gefühlt kannst du machen was du willst - wirst aber schlecht bezahlt ;-)
Liest man denke ich heraus - bin nicht umsonst gegangen.
Grundsätzliches Modell überdenken, bessere Aufstiegschancen, mehr Gehalt (der Position angepasst) und richtige Führungskräfte. Fast alle Vorgesetzte, die keine sein wollen, sind völlig überfordert.
Tolles Office in Frankfurt. Immer die Möglichkeiten an andere Standorte zu fahren.
Der Schein trügt leider… das musste ich nach einigen Jahren schmerzlich feststellen.
Überstunden wurden erwartet, ebenfalls Mails im Urlaub checken. Tja, fängt eine übereifrige Kollegin damit an, hat der Rest Pech…
Es werden nur die Kollegen bevorzugt, die ewig dabei sind.
Zwischen Kundenbetreuung und Vertrieb sowie Entwicklung wird nicht unterschieden - alle verdienen dasselbe… WTF…
Kommt aufs Team an. Im Team, zu welchem ich gehörte, war der Kollegenzusammenhalt absolut zweigeteilt. Die, die neu dabei sind & die, die lange dabei sind und das Sagen haben…
Junges Gemüse war besser.
Vorgesetzte halten sich nicht für Vorgesetzte.
Kaffee, frisches Obst & Süßes gab es :-)
Kommt aufs Team an…
Ging so.
Passte… war nie wirklich mein Job, aber man braucht ja Geld ;-)
Es gibt bei Reservix keine eine Ellenbogen-Mentalität, aber trotzdem arbeitet man ambitioniert an Zielen und hat einen hohen Anspruch. Es gibt ein sehr gutes Miteinander. Neue Kolleg:innen soll der Start ins Unternehmen leicht gemacht werden. Es wird sehr viel wert auf eine umfangreiche Einarbeitung gelegt.
Das Image von Reservix ist auf dem Veranstaltungsmarkt sehr gut. Unsere Veranstalterkunden sind sehr zufrieden mit unserem Produkt und unserer Dienstleistung. Das zeigt sich an den vielen Veranstaltern, die über viele Jahre schon unsere Kunden sind.
Wenn bei meinen Bekannten und Freuden das Thema auf Reservix fällt, ist das Feedback ebenfalls positiv. Mit der Firma werden positive Dinge assoziiert. Die Branche "Konzerte, Theater Sport" ist ebenfalls beliebt.
Die Arbeitszeiten und Urlaub sind Standard. Arbeit gibt es definitiv genug, Überstunden werden jedoch praktisch nicht gemacht.
Es gibt diverse Weiterbildungskurse, die alle Mitarbeiter:innen absolvieren. Darüber hinaus werden Seminare angeboten, die jeder frei buchen kann. Es gibt Trainer mit denen Reservix fest zusammenarbeitet. Dadurch kann man auf bereits absolvierten Einheiten aufgebaut werden und die Trainer kennen die Mitarbeiter:innen bereits, was eine vertrauensvollere Atmosphäre in den Seminaren ermöglicht.
Und Karriere: Wenn man sich engagieren und einbringen möchte, dann bekommt man auch die Möglichkeit dazu und wird gefördert. Die Unternehmensführung ist für Ideen offen, sind sind sogar erwünscht.
Die Bezahlung ist im Bereich der Eventbranche überdurchschnittlich. Verglichen mit dem Finanzsektor oder ähnlichem, sind die Gehälter natürlich etwas niedriger. Am Frankfurter Standort gibt es ein hauseigenes Fitnessstudio, mit eigenem Trainer, das / den man kostenfrei nutzen kann. Es gibt eine Yogalehrerin, die regelmäßig Unterricht gibt. ÖPNV Ticket, betriebliche Altersvorsorge oder Jobrad sind möglich. Es gibt an einigen regemäßige Teamessen, mittags oder abends, die vom hauseigenen Koch zubereitet werden.
Es gibt Mülltrennung, auf die auch ordentlich umgesetzt wird. Die Mitarbeiter:innen werden zum Stromsparen aufgefordert. Es werden soziale und karitative Projekte unterstützt.
Der Zusammenhalt ist sehr gut. Es wird im Unternehmen sehr viel Wert darauf gelegt, dass man sich gut kennt. In der Regel gibt es eine 2-4 monatige Einarbeitung, in der man alle Gewerke kennenlernt. Dabei geht es nicht nur darum, dass man Arbeitsprozesse versteht, sondern auch darum die Kolleg:innen kennenzulernen. Das fördert den Zusammenhalt, auch über die eigene Abteilungs-Bubble hinaus.
Es gibt diverse Feste, Konzerte, Abendessen, Ausflüge, die von "der Firma" organisiert werden, um den Zusammenhalt zu verbessern. Aber darüber hinaus, treffen sich Kollegen auch "eigeninitiativ" zum Feierabend auf ein Bier oder Wein, machen zusammen Sport, gehen gemeinsam auf Konzerte. Es gibt einen "Bandkeller" im Bürogebäude, den die Kolleg:innen sich in Eigenregie zu einem Partyraum ausgebaut haben. Mittagspausen werden in wechselnden Konstellationen auch abteilungsübergreifend zusammen verbracht.
Der Umgang mit älteren Kolleg:innen ist gut. Ich wüsste gar nicht, was ich hier besonderes erwähnen sollte. Ältere Kollegen, sind einfach Kollegen, oder? Es werden ältere Kollegen eingestellt, sie werden auch wertgeschätzt. Das Alter spielt bei Reservix keine Rolle. Das Durchschnittsalter wird so bei ungefähr Anfang / Mitte dreißig liegen. Ich selbst bin wahrscheinlich ein älterer Kollege.
Nach meiner Erfahrung sehen sich Vorgesetzte bei Reservix nicht vornehmlich als Vorgesetzte, sondern vor allem als Kolleg:innen. Das empfinde ich als sehr angenehm und ermöglicht auch das "Kommunizieren auf Augenhöhe". Die Geschäftsleitung fordert von den Teamleads, dass sie sich darum kümmern, dass die Team-Mitglieder sich bei Reservix wohl fühlen, weil das die Voraussetzung für gute Ergebnisse ist. Es gibt regelmäßige Feedbackgespräche und Retros, in denen Ziele und Erwartungen gemeinsam besprochen werden.
Die technische Ausstattung ist gut. Laptops sind neu und werden gut gewartet. Als Diensthandy gibt es iPhone oder vergleichbare Modelle. Die meisten Standorte haben eine sehr gute Ausstattung uns sind modern. Der Standort Frankfurt jedoch, befindet sich zum Großteil in einem Altbau. Dementsprechend entspricht der Look des Büros oder auch die Verkabelungen, nicht dem von modernen Bürogebäuden. Dafür hat der Standort einen gewissen Charme, den klassische, moderne Büros nicht haben.
Ich empfinde die Kommunikation als sehr transparent. Sowohl von der Geschäftsführung in die Teams hinein. Als auch die Kommunikation zwischen den verschiedenen Teams / Disziplinen. Es gibt regelmäßige Updates als öffentliche Reviews oder als Blogbeiträge aus den einzelnen Bereichen. Es gibt zweiwöchentliche Live-Streams mit Updates aus unterschiedlichen Bereichen, an denen alle Mitabeiter:innen der unterschiedlichen Standorte teilnehmen.
Es wird allgemein sehr viel kommuniziert. Manchmal vielleicht zu viel, manchmal vielleicht auch zu wenig. Das Bewusstsein, dass die richtige Dosis Kommunikation wichtig ist, ist auf jeden Fall vorhanden.
Reservix wird von einer Frau und zwei Männern geleitet. Es gibt diversen Teams, die von Frauen geleitet werden. Ebenso übernehmen Frauen in Projektteams Führungsrollen. Dass die Quote nicht 50% beträgt liegt daran, dass Reservix ein stark tech- und vertriebslastiges Unternehmen ist und sich für diesen Bereichen mehr Männer bewerben.
Ich vergebe dennoch nur 4 Sterne bei Gleichberechtigt, weil es bestimmt noch Luft nach oben gibt. Außerdem fühlt es sich nicht 100% korrekt an, wenn man als Mann 5 Sterne bei "Gleichberechtigung" vergibt :-)
Ich empfinde die Branche in der Reservix tätig ist als sehr interessant und vielfältig. Es gibt große Unterschiede von Sportveranstaltern zu Theatern oder Tourismus, Kabarett, Konzerte, Lesungen usw. Dementsprechend sind auch die Kunden, die Reservix betreut, sehr unterschiedlich. Davon abgesehen gibt es innerhalb von Reservix viele unterschiedliche Schwerpunkte: Softwareentwicklung, Marketing, E-Commerce, Vertrieb, Buchhaltung, B2B und B2C-Support.... Wenn man im Vertrieb tätig ist, arbeitet man mit all diesen Disziplinen zusammen, über das Tagesgeschäft oder bei gemeinsamen Projekten. Ich empfinde das als sehr interessant und abwechslungsreich.
Wer mag, kann sich auch an zusätzlichen Projekten beteiligen / starten. Es wird nicht von Mitarbeiter:innen erwartet, immer nur die gleichen Tätigkeiten am Fließband zu verrichten. Auch wenn diese natürlich in jedem Arbeitsalltag zu einem gewissen Maße vorkommen können.
So verdient kununu Geld.