20 von 125 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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20 Werkstudent:innen bei ReserviX haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,5 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Werkstudent:innen bei ReserviX haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,5 von 5 Punkten bewertet.
Ehrlich gesagt, ist es zu viel, da reicht der platz nicht.
Da gab es bestimmt mal den ein oder anderen Punkt, was mir persönlich nicht zugesprochen hat. Aber das ist so minimal und nicht relevant um zu erzählen.
Jedes Unternehmen hat seine Ecken und Kanten. Ich würde sagen, das macht Reservix aus und so sollte das Unternehmen auch bleiben.
Die Arbeitsatmosphäre war super aufgrund der lockeren Stimmung der einzelnen Mitarbeiter. Außerdem war immer Zeit für ein Scherz unter Arbeitskollegen und einem angenehmen Smalltalk auf dem Flur.
Da Reservix sehr kundenbasiert arbeitet, bin ich der Meinung dass das Unternehmen sehr hoch angesehen ist. Wenn ich mich nicht Irre gehört sogar Reservix zu den führenden Ticketdienstleister in Deutschland.
In jeder Branche bzw. Job kommt es immer Mal vor, das man mal länger bleiben muss. Aber das war nie ein Dauerzustand, worauf die Geschäftsführung ebenfalls darauf geachtet hat.
Da es sich um ein Mittelständisches Unternehmen handelt, waren Aufstiege möglich. Allerdings muss ich dazu sagen, war ich diesbezüglich nicht ganz im Bilde, da ich meine berufliche Zukunft in einer anderen Sparte gesehen habe. Daher auch die geringe Punktzahl.
Da meine berufliche Zukunft in einem ganz anderen Bereich lag, kann ich zu der Gehältern nicht viel sagen. Allerdings war das Gehalt der Werkstudenten angemessen und gut. Deshalb auch die geringere Punktzahl.
Dazu kann ich leider nicht zu viel sagen. Aber dadurch das wir in unserem Team für das Unternehmen ein Energie- und Stromsparplan entworfen haben, gehe ich davon aus, ein Verständnis von Umwelt- und Sozialbewusstsein vorhanden ist.
Die Geschäftsführung hat immer darauf geachtet und dies auch gefördert. Dadurch hatten wir regelmäßige Firmen Events und interne Team Workshops. Außerdem hat man sich mit vielen Arbeitskollegen für after work aktivitäten getroffen.
Der Umgang mit älteren Kollegen war einfach. Wir hatten einen perfekten Mix aus jung und alt. Die älteren Mitarbeiter sind schon eh und je Autoritätspersonen, wo ein respektvolles verhalten gegenüber den älteren eine Selbstverständlichkeit sein muss. Zudem sind die älteren durch die jüngeren Mitarbeiter jung geblieben.
Ich denke jeder Mitarbeiter und vor allem die Vorgesetzten haben mal gute und schlechte Tage. Trotz dessen hatten die Vorgesetzten immer ein offenes Ohr für jedes Anliegen. Besonders möchte ich die derzeitige Teamleiterin vom Off. Management hervorheben, die mich jederzeit unterstützt hat und egal bei welchem Anliegen für mich da war.
Die Arbeitsbedingungen waren Super, wir waren auf dem neusten Stand der Technik. Zudem waren unsere Arbeitsplätze voll ausgestattet und selbst die Werkstudenten hatten schon ein eigenes Firmenhandy.
Die Kommunikation in mein Team lief problemlos ab. Nur durch gute Absprachen funktioniert ein Team.
Die Gleichberechtigung war bzw. ist in diesem Unternehmen eine Selbstverständlichkeit. Das Unternehmen wurde von einer Dame und einem Herren geführt.
Ich kann nicht behaupten das ich nichts gelernt habe, ich habe sehr viel mitgenommen aus meiner Werkstudentenzeit. Allerdings habe ich zu derzeit eine andere Fachrichtung studiert. Deshalb waren die zugeteilten Aufgaben nicht immer interessant für mich. Ich bin mir sicher, wenn man diese Fachrichtung wählt, die in dem Unternehmen benötigt wird, sind die Aufgaben sehr interessant.
- Es wird nur geredet
- keiner darf Entscheidungen treffen
- sehr schlechtes Personalmanagement
- unterdurchschnittliches Gehalt
- sehr hohe Fluktuation
- keine Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber
- kein Homeoffice (Teamleiter nehme sich da selbstverständlich raus ;))
Mal ehrlich zu sich selbst sein. Jeder weiß, dass schlecht geredet wird, die Mitarbeiter unzufrieden sind. Es wird alles unter den Teppich gekehrt.
Reden viel von Zusammenhalt, Freundlichkeit und flachen Hierarchien. Ist leider gar nicht so. Jede Abteilung redet schlecht über die andere. Man fühlt sich unwohl. Es wird getratscht. Auch die Führungskräfte lästern gerne mal mit
Jeder weiß, dass alle reden. Image nach außen wesentlich besser als es ist
Überstunden als Werkstudent sind normal. Teamleiter gehen davon aus dass dir dein Job wichtiger ist als dein Studium
Keine Chance. Man kann Teamleiter werden. Aber wer will für 20€ mehr im Monat die volle Verantwortung. Zu sagen haben die auch nichts
Paar Cent über dem Mindestlohn. Gehälter auch unter den Studenten EXTREM verschieden und unfair. Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld gibt es nicht
Unter den Werkstudenten und den einzelnen Abteilungen gut. Abteilungsübergreifend miserabel
Unterste Schublade. Versprechen werden gemacht aber nicht gehalten. Keiner hat was zu sagen? Teamleiter und Personaler müssen alles absegnen lassen. Sind auch alles nur Laufburschen für die Führungskräfte. Dadurch, dass keiner was entscheiden darf, wartet man auch dementsprechend mehrere Wochen auf Lösungen oder bekommt sie halt nicht
Es wird einem nicht zugehört. Jeder leitet Anliegen weiter
Gehälter unterscheiden sich je nach Geschlecht und Beziehungsstatus zum Chef. Homeoffice anscheinend nur als Teamleiter erlaubt
Es ist toll, dass man auch als Werkstudierende(r) schon Verantwortung übernehmen kann und somit sowohl beruflich als auch persönlich stark und schnell wachsen kann.
Man kann sich einfach nur wohlfühlen. Wenn man sich wohlfühlt, arbeitet man automatisch gut und gerne bei einem Unternehmen. :)
Mein Studium und die Werkstudierendentätigkeit waren zeitlich gut zu vereinbaren. Während den Klausurphasen konnte ich auch weniger arbeiten und die Stunden danach nacharbeiten.
Hilfsbereitschaft, Unterstützung, Wertschätzung, Freiraum, Erreichbarkeit und Vertrauen.
Moderne Arbeitsplätze (höhenverstellbare Tische, ergonomische Stühle und Co.), das Firmenfitnessstudio (inkl. Personal Trainern), weitere Angebote des Feelgood Managements wie Lunch-Events und Co. bieten einem einen optimalen Rahmen, um gut arbeiten zu können.
Kurze Kommunikationswege im Team, cross-funktional über das Team oder den Bereich hinaus.
Das spezielle Umfeld, in dem alle offen aufeinander zugehen und auf Augenhöhe miteinander gearbeitet wird.
Entspannte Arbeitsatmosphäre mit gegenseitiger Wertschätzung und dem anerkennen von Stärken und Schwächen.
Es gibt Möglichkeiten sich innerhalb des Unternehmens weiterzuentwickeln, wie in andere Abteilungen reinzuschnuppern, oder sich ganz individuell andere Tätigkeiten zu suchen.
Kollegiales Verhältnis zu den Vorgesetzten.
Entspannte Arbeitsatmosphäre mit gegenseitiger Wertschätzung.
- entspannte Arbeitsatmosphäre
- Kollegen
- Benefits (Fitnessstudio, Schulungen, kostenloses Essen)
- Weihnachtsfeier
- Bezahlung
Allgemein wird Arbeiten im Home Office in vielen Abteilungen nicht gerne gesehen (vor allem für Werkstudenten & Auszubildende), es wäre schön, wenn die Vorgesetzten dem gegenüber offener wären.
Es herrscht eine meist entspannte Arbeitsatmosphäre
Relativ lange Arbeitszeiten (9 - 18 Uhr), allerdings gibt es die Möglichkeit während der Arbeit an Lunches & Schulungen teilzunehmen oder zum Sport zu gehen
Könnte mehr sein
unterschiedlich je nach Team
kommt auf die Abteilung an
Sehr divers aufgestelltes Team!
Trotz flacher Hierarchien sollte steht’s klar sein wer die Verantwortung trägt - das sollten nicht die Studis sein
Vergütung für Werkstudis war knapp (ein paar Cent) über dem Mindestlohn
- weniger geizig sein
- Werkstudenten mehr Vertrauen und Wertschätzung schenken
unter den Werkstudenten auf jeden Fall gut
Homeoffice nicht möglich bzw unerwünscht (Vorgesetzte nehmen sich da jedoch raus)
man fühlt sich so gut wie gar nicht wertgeschätzt
im unteren Bereich ohne viel Option nach oben
Gleichgesinnte treffen aufeinander um gemeinsam unvergessliche Erinnerungen zu schaffen.
Fehlender Essenszuschlag.
Flexible Arbeitszeiten in der Prüfungsphase.
- Zentrale Lage
- Kurzer Bewerbungsprozess
- Keinerlei Wertschätzung
- Viel Gerede
- Keinerlei Weiterbildungsmöglichkeiten
- Kommunikationssituation
- Oft ein Durcheinander
- Home-Office unerwünscht
- Mehr Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern
- Weniger hinter dem Rücken über Kollegen reden
-- mehr Ehrlichkeit und Offenheit
- Besseres Gehalt
Es wird viel gelästert und es herrscht eine unangenehme und schlechte Grundstimmung
Es werden Überstunden verlangt und dass man jeder Zeit verfügbar ist und auch in Abteilungen einspringt, die nicht zu einem gehören.
Es werden einem viele Möglichkeiten versprochen, von denen leider am Ende nichts möglich ist.
Andere Firmen und Unternehmen zahlen deutlich besser.
Keine wirkliche Wertschätzung und man fühlt sich allein gelassen.
Es herrschen von Abteilung zu Abteilung unterschiedliche Arbeitsbedingungen. Manche Räume sind veraltet und nicht modern ausgestattet wie andere.
Muss dringend verbessert werden
Manche Mitarbeiter werden vor anderen bevorzugt.
Dass überwiegend nette Leute eingestellt wurden und die Anbindung sehr gut war.
Mangelnde Wertschätzung (monetär & persönlich)
Höhere Gehälter und mehr ECHTE Bindung aufbauen. Die Themen haben mich eigentlich sehr interessiert und ich hätte hier gern nach dem Studium weitergearbeitet. Leider hat mich die Unternehmenskultur am Ende nur noch frustriert.
Wenn man Glück mit seinem Team hat, super. Allerdings musste praktisch jeder Arbeitsfortschritt dokumentiert werden für die Führungskraft. Dadurch entstand ziemlich viel Druck.
Meiner Ansicht nach mehr Schein als Sein.
Meistens okay. Es wurde stellenweise aber viel Druck gemacht, zu den After-Work-Events und Teamevents zu erscheinen & man musste jede Absage genau begründen.
Man bekommt als Werkstudent ein paar "Schulungen" von anderen Mitarbeitern. Mehr habe ich allerdings nicht gelernt.
Das niedrigste Studentengehalt, das ich je hatte. Wurde aber immerhin pünktlich ausgezahlt. Urlaub lag beim gesetzlichen Minimum und musste selbst bei Werkstudenten schon Monate im Vorfeld angekündigt werden.
Das nötigste. Müll wurde getrennt und die Küche hatte ziemlich moderne Geräte. Die haben bestimmt etwas Strom eingespart.
In meinem Team gab es einen hohen Zusammenhalt. Insgesamt gibt es viele "Cliquen" und es wird sehr viel getratscht.
Die wenigsten sind älter als 40. Stellt sich die Frage, ob es am niedrigen Gehalt liegt oder Ältere erst gar nicht eingestellt werden.
Viel Druck von oben aber die Führungsebene ließ sich kaum persönlich blicken. Inkompetenzen bei den Teamleitern wurden einfach hingenommen. Oft kennen die nicht mal deinen Namen, aber das ist bei der hohen Fluktuation wahrscheinlich normal.
Hübsche Altbaubüros und moderne Küchen. Stühle und PCs waren ok. Werkstudenten bekamen in der Regel aber keinen eigenen Arbeitsplatz, sodass man sich immer fragen musste, wo man heute sitzt.
Oberflächlich in Ordnung. Sobald aber ein Konflikt auftaucht, steht man praktisch alleine da und es zählt dann meistens das Recht des Älteren (bzw. wer schon länger da ist).
Hoher Frauenanteil und verschiedene Stilrichtungen erlaubt (bunte Haare, Piercings etc). Jedoch sehr wenige POC Mitarbeiter und Menschen abseits der Schönheitsnorm.
Wenn man seine Aufgabe mag, ist es wirklich interessant. Nur mit Abwechslung sollte man nicht rechnen.
So verdient kununu Geld.