16 von 114 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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16 Werkstudent:innen bei ReserviX haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,2 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Werkstudent:innen bei ReserviX haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,2 von 5 Punkten bewertet.
Ehrlich gesagt, ist es zu viel, da reicht der platz nicht.
Da gab es bestimmt mal den ein oder anderen Punkt, was mir persönlich nicht zugesprochen hat. Aber das ist so minimal und nicht relevant um zu erzählen.
Jedes Unternehmen hat seine Ecken und Kanten. Ich würde sagen, das macht Reservix aus und so sollte das Unternehmen auch bleiben.
Die Arbeitsatmosphäre war super aufgrund der lockeren Stimmung der einzelnen Mitarbeiter. Außerdem war immer Zeit für ein Scherz unter Arbeitskollegen und einem angenehmen Smalltalk auf dem Flur.
Da Reservix sehr kundenbasiert arbeitet, bin ich der Meinung dass das Unternehmen sehr hoch angesehen ist. Wenn ich mich nicht Irre gehört sogar Reservix zu den führenden Ticketdienstleister in Deutschland.
In jeder Branche bzw. Job kommt es immer Mal vor, das man mal länger bleiben muss. Aber das war nie ein Dauerzustand, worauf die Geschäftsführung ebenfalls darauf geachtet hat.
Da es sich um ein Mittelständisches Unternehmen handelt, waren Aufstiege möglich. Allerdings muss ich dazu sagen, war ich diesbezüglich nicht ganz im Bilde, da ich meine berufliche Zukunft in einer anderen Sparte gesehen habe. Daher auch die geringe Punktzahl.
Da meine berufliche Zukunft in einem ganz anderen Bereich lag, kann ich zu der Gehältern nicht viel sagen. Allerdings war das Gehalt der Werkstudenten angemessen und gut. Deshalb auch die geringere Punktzahl.
Dazu kann ich leider nicht zu viel sagen. Aber dadurch das wir in unserem Team für das Unternehmen ein Energie- und Stromsparplan entworfen haben, gehe ich davon aus, ein Verständnis von Umwelt- und Sozialbewusstsein vorhanden ist.
Die Geschäftsführung hat immer darauf geachtet und dies auch gefördert. Dadurch hatten wir regelmäßige Firmen Events und interne Team Workshops. Außerdem hat man sich mit vielen Arbeitskollegen für after work aktivitäten getroffen.
Der Umgang mit älteren Kollegen war einfach. Wir hatten einen perfekten Mix aus jung und alt. Die älteren Mitarbeiter sind schon eh und je Autoritätspersonen, wo ein respektvolles verhalten gegenüber den älteren eine Selbstverständlichkeit sein muss. Zudem sind die älteren durch die jüngeren Mitarbeiter jung geblieben.
Ich denke jeder Mitarbeiter und vor allem die Vorgesetzten haben mal gute und schlechte Tage. Trotz dessen hatten die Vorgesetzten immer ein offenes Ohr für jedes Anliegen. Besonders möchte ich die derzeitige Teamleiterin vom Off. Management hervorheben, die mich jederzeit unterstützt hat und egal bei welchem Anliegen für mich da war.
Die Arbeitsbedingungen waren Super, wir waren auf dem neusten Stand der Technik. Zudem waren unsere Arbeitsplätze voll ausgestattet und selbst die Werkstudenten hatten schon ein eigenes Firmenhandy.
Die Kommunikation in mein Team lief problemlos ab. Nur durch gute Absprachen funktioniert ein Team.
Die Gleichberechtigung war bzw. ist in diesem Unternehmen eine Selbstverständlichkeit. Das Unternehmen wurde von einer Dame und einem Herren geführt.
Ich kann nicht behaupten das ich nichts gelernt habe, ich habe sehr viel mitgenommen aus meiner Werkstudentenzeit. Allerdings habe ich zu derzeit eine andere Fachrichtung studiert. Deshalb waren die zugeteilten Aufgaben nicht immer interessant für mich. Ich bin mir sicher, wenn man diese Fachrichtung wählt, die in dem Unternehmen benötigt wird, sind die Aufgaben sehr interessant.
Es ist toll, dass man auch als Werkstudierende(r) schon Verantwortung übernehmen kann und somit sowohl beruflich als auch persönlich stark und schnell wachsen kann.
Man kann sich einfach nur wohlfühlen. Wenn man sich wohlfühlt, arbeitet man automatisch gut und gerne bei einem Unternehmen. :)
Mein Studium und die Werkstudierendentätigkeit waren zeitlich gut zu vereinbaren. Während den Klausurphasen konnte ich auch weniger arbeiten und die Stunden danach nacharbeiten.
Hilfsbereitschaft, Unterstützung, Wertschätzung, Freiraum, Erreichbarkeit und Vertrauen.
Moderne Arbeitsplätze (höhenverstellbare Tische, ergonomische Stühle und Co.), das Firmenfitnessstudio (inkl. Personal Trainern), weitere Angebote des Feelgood Managements wie Lunch-Events und Co. bieten einem einen optimalen Rahmen, um gut arbeiten zu können.
Kurze Kommunikationswege im Team, cross-funktional über das Team oder den Bereich hinaus.
Das spezielle Umfeld, in dem alle offen aufeinander zugehen und auf Augenhöhe miteinander gearbeitet wird.
Entspannte Arbeitsatmosphäre mit gegenseitiger Wertschätzung und dem anerkennen von Stärken und Schwächen.
Es gibt Möglichkeiten sich innerhalb des Unternehmens weiterzuentwickeln, wie in andere Abteilungen reinzuschnuppern, oder sich ganz individuell andere Tätigkeiten zu suchen.
Kollegiales Verhältnis zu den Vorgesetzten.
Entspannte Arbeitsatmosphäre mit gegenseitiger Wertschätzung.
- entspannte Arbeitsatmosphäre
- Kollegen
- Benefits (Fitnessstudio, Schulungen, kostenloses Essen)
- Weihnachtsfeier
- Bezahlung
Allgemein wird Arbeiten im Home Office in vielen Abteilungen nicht gerne gesehen (vor allem für Werkstudenten & Auszubildende), es wäre schön, wenn die Vorgesetzten dem gegenüber offener wären.
Es herrscht eine meist entspannte Arbeitsatmosphäre
Relativ lange Arbeitszeiten (9 - 18 Uhr), allerdings gibt es die Möglichkeit während der Arbeit an Lunches & Schulungen teilzunehmen oder zum Sport zu gehen
Könnte mehr sein
unterschiedlich je nach Team
kommt auf die Abteilung an
Sehr divers aufgestelltes Team!
Trotz flacher Hierarchien sollte steht’s klar sein wer die Verantwortung trägt - das sollten nicht die Studis sein
Vergütung für Werkstudis war knapp (ein paar Cent) über dem Mindestlohn
- weniger geizig sein
- Werkstudenten mehr Vertrauen und Wertschätzung schenken
unter den Werkstudenten auf jeden Fall gut
Homeoffice nicht möglich bzw unerwünscht (Vorgesetzte nehmen sich da jedoch raus)
man fühlt sich so gut wie gar nicht wertgeschätzt
im unteren Bereich ohne viel Option nach oben
Gleichgesinnte treffen aufeinander um gemeinsam unvergessliche Erinnerungen zu schaffen.
Fehlender Essenszuschlag.
Flexible Arbeitszeiten in der Prüfungsphase.
Dass überwiegend nette Leute eingestellt wurden und die Anbindung sehr gut war.
Mangelnde Wertschätzung (monetär & persönlich)
Höhere Gehälter und mehr ECHTE Bindung aufbauen. Die Themen haben mich eigentlich sehr interessiert und ich hätte hier gern nach dem Studium weitergearbeitet. Leider hat mich die Unternehmenskultur am Ende nur noch frustriert.
Wenn man Glück mit seinem Team hat, super. Allerdings musste praktisch jeder Arbeitsfortschritt dokumentiert werden für die Führungskraft. Dadurch entstand ziemlich viel Druck.
Meiner Ansicht nach mehr Schein als Sein.
Meistens okay. Es wurde stellenweise aber viel Druck gemacht, zu den After-Work-Events und Teamevents zu erscheinen & man musste jede Absage genau begründen.
Man bekommt als Werkstudent ein paar "Schulungen" von anderen Mitarbeitern. Mehr habe ich allerdings nicht gelernt.
Das niedrigste Studentengehalt, das ich je hatte. Wurde aber immerhin pünktlich ausgezahlt. Urlaub lag beim gesetzlichen Minimum und musste selbst bei Werkstudenten schon Monate im Vorfeld angekündigt werden.
Das nötigste. Müll wurde getrennt und die Küche hatte ziemlich moderne Geräte. Die haben bestimmt etwas Strom eingespart.
In meinem Team gab es einen hohen Zusammenhalt. Insgesamt gibt es viele "Cliquen" und es wird sehr viel getratscht.
Die wenigsten sind älter als 40. Stellt sich die Frage, ob es am niedrigen Gehalt liegt oder Ältere erst gar nicht eingestellt werden.
Viel Druck von oben aber die Führungsebene ließ sich kaum persönlich blicken. Inkompetenzen bei den Teamleitern wurden einfach hingenommen. Oft kennen die nicht mal deinen Namen, aber das ist bei der hohen Fluktuation wahrscheinlich normal.
Hübsche Altbaubüros und moderne Küchen. Stühle und PCs waren ok. Werkstudenten bekamen in der Regel aber keinen eigenen Arbeitsplatz, sodass man sich immer fragen musste, wo man heute sitzt.
Oberflächlich in Ordnung. Sobald aber ein Konflikt auftaucht, steht man praktisch alleine da und es zählt dann meistens das Recht des Älteren (bzw. wer schon länger da ist).
Hoher Frauenanteil und verschiedene Stilrichtungen erlaubt (bunte Haare, Piercings etc). Jedoch sehr wenige POC Mitarbeiter und Menschen abseits der Schönheitsnorm.
Wenn man seine Aufgabe mag, ist es wirklich interessant. Nur mit Abwechslung sollte man nicht rechnen.
Eingliederung in viele Prozesse
Manchmal analoges Arbeiten
Arbeitsteilung anbieten
- Transparenz
- flache Hierarchien
- offene Kommunikation
- verständnisvollen Umgang mit Studenten*innen während Prüfungsphase
- man lernt jede Abteilung von Anfang an kennen
Die Arbeitsatmosphäre ist super locker und man fühlt sich direkt aufgehoben in der Firma. Jeder stellt sich direkt vor und man ist direkt ein Teil der Abteilung/Firma
Super nette Kollegen, die einem auch zum 100. Mal Sachen erklären und mit denen man sich auch gerne außerhalb der Arbeit trifft.
- Offene Kommunikation
- flache Hierarchien
- Arbeitszeiten werden an den Stundenplan angepasst
- Wasser und Kaffee gibts umsonst, sowie die Möglichkeit zu kochen etc.
So verdient kununu Geld.