8 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ehrlichkeit, respektvoller Umgang. Berücksichtigung der Präferenzen soweit möglich. Flexibilität. Erreichbarkeit. Freundlichkeit der für den Betriebsablauf zuständigen Personen und deren Fähigkeit zeitnah Probleme zu lösen.
Allgemeine Stagnation, Verschlechterung gewisser Konditionen.
Teils stark variierender Kundenstamm und deren jeweilige Bestellmenge/Qualität der bestellten Dienste.
Ein nahezu perfektes und extrem konkurrenzfähiges RESQPool würde für mich zusätzlich zu den bereits positiven Aspekten noch folgende Punkte beinhalten:
- Erhöhung des Grundlohns und der Zusatzvergütungen für Zusatzqualifikationen orientiert an den tariflichen Veränderungen der gängigen Rettungsdienstbetreiber der vergangenen Jahre seit der letzten Erhöhung
- Angebot von Elektro-Dienstfahrzeugen um Mobilitätskosten zu reduzieren
- Deutliche Anhebung des Kontingents der vergüteten Fortbildungsstunden um qualitative Standards aufzubauen, zu halten und Weiterbildung der Mitarbeiter zu fördern
- Feste, merkbar attraktive Pauschalen für das Annehmen kurzfristiger Dienste (gestaffelt nach Dienstdauer)
Den perfekten Arbeitgeber gibt es nicht. Wer diesen sucht wird auch hier nicht fündig werden. Aber dies ist für mich mit Abstand der beste Arbeitgeber, bei dem ich bisher war.
Es kommt auf die subjektiven Bedürfnisse einer Person an. Wenn man entspannt seine Arbeit machen möchte, zu den vertraglich vereinbarten Konditionen, und Flexibilität bevorzugt kann man hier sehr glücklich werden.
Das Image ist ziemlich durchmischt, darauf wird man als Angestellter der Firma von den Kollegen bei den Kunden auch oft angesprochen.
Einige ehemalige Mitarbeiter haben schlechte Erfahrungen gemacht, welche sie entsprechend auch teilen wollen, wieder andere haben bisher das Gegenteil erlebt, so wie ich.
Bei den Kunden sind wir mehrheitlich gerne gesehen und gelten oft als fachlich und sozial kompetent sowie verlässlich.
Abgesehen von einem Erlebnis in Dunkeldeutschland habe ich bisher immer gute Erfahrungen mit dem Kollegium der Kundschaft gemacht und wurde wie einer von ihnen behandelt.
35h/Woche und i.d.R. vollstes Verständnis dafür, dass wenn man seine monatliche Bringschuld an Arbeitszeit erbracht hat nicht weiter einspringen möchte (auch wenn sie natürlich trotzdem gerne mal freundlich fragen).
Mit dem aktuellen Kundenstamm ist es so sogar möglich mit nur knapp 6-7 Diensten pro Monat sein Soll zu erfüllen.
Der Urlaub wird immer genehmigt. Kein "Wir haben nicht genug Personal", "Es ist Urlaubszeit" oder "Die Autos müssen besetzt werden".
Mit Abstand die beste Work-Life Balance, die ich bisher im Rettungsdienst genossen habe.
Einen berufliche Aufstieg suchen die meisten hier vergebens. Es ist nunmal Leiharbeit, nicht mehr.
Die Firma verfügt über eine eigene Academy, dort gibt es die Möglichkeit an qualitativ sehr hochwertigen und thematisch breit gefächerten Fortbildungen teilzunehmen.
Da diese allerdings nur bis zu einem gewissen, mit der üblichen Jahresfortbildung vergleichbaren, Stundenkontingent arbeitszeitlich vergütet werden und sich an einem für viele Kollegen sehr weit entfernten Ort befinden werden sie, abseits der Pflichtfortbildung, spärlich bis garnicht besucht.
Die Mehrheit der Zusatzqualifikationen, die eine Zusatzvergütung im Stundenlohn mit sich bringen, kann man dort nicht erwerben.
Mein Gehalt habe ich bisher immer zum vertraglich vereinbarten Zeitpunkt bekommen.
Allerdings bleibt der Grundlohn seit langer Zeit unverändert, ebenso das Limit für die Tankkarte, die qualifikationsbezogenen Lohnaufschläge und die fehlende standardmäßige Monatsstundenunabhängige Einspring-Zusatzvergütung.
Bei der üblichen Inflation, steigenden Spritkosten und dem Umstand, dass mittlerweile alle Rettungsdienstbetreiber ihre eigenen Löhne tariflich schon mehrfach angehoben haben besteht nun, abhängig von Eingruppierung und Region, kein Unterschied mehr zwischen Leiharbeit und regulärer Anstellung.
Profitiert man von den Lohnaufschlägen nicht, z.B. durch mangelnde Buchstabenkurse/Zusatzqualifikationen wie PAL/OrgL, oder springt man regelmäßig ohne Einspringpauschale ein verdient man mittlerweile sogar weniger als ein vergleichbarer regulär Angestellter Notfallsanitäter.
Somit besteht meines Erachtens aktuell kein Grund aufgrund von wirtschaftlichen Faktoren diesen Arbeitgeber hervorzuheben.
Verfügt man über ein eigenes Fahrzeug und benötigt so den Dienstwagen nicht gäbe es sogar noch weniger Gründe hier aus ökonomischer Sicht tätig zu sein.
Die Firmenfahrzeuge sind allesamt Verbrenner, wenn der entsprechende Vertragspartner, mit dem für die Bereitstellung der Fahrzeuge eine Vereinbarung abgeschlossen wurde, lustig drauf ist kriegt man sogar einen aerodynamischen, "leichten", "verbrauchsarmen" und somit äußerst sinnvollen und klimaneutralen SUV untergejubelt.
Man hat mit seinen Kollegen außerhalb der jährlichen Fortbildungen nichts zu tun. Die paar Male, wo ich mit dem Kollegium zusammengekommen bin, bewerte ich als größtenteils angenehm.
Dieser ist neutral. Sie werden weder bevorzugt noch benachteiligt. Verglichen mit einem "regulären" Arbeitgeber im Rettungsdienst besteht natürlich nicht die Möglichkeit unsere Veteranen konsequent auf dem NEF oder ITW zu parken.
Das allgemeine Verhalten der Vorgesetzten mir gegenüber ist überwiegend freundlich und respektvoll.
Sie analysieren die jeweiligen Präferenzen der Mitarbeiter, durch Umfragen und teils persönliche Nachfrage, und versuchen ihr bestes diese in der Dienstplanung umzusetzen.
In Entscheidungen, die den Betrieb betreffen, werden die Mitarbeiter, wie überall anders im Gesundheitswesen auch, leider selten bis garnicht einbezogen bzw. ihre Vorschläge berücksichtigt und umgesetzt.
Die Arbeitsbedingungen hängen stark vom Kunden ab, bei dem man sich einsetzen lässt.
Einige heben sich durch ihre modernen Ansätze bei Räumlichkeiten, Fahrzeugen, Technik, Material und Mindset hervor.
Andere haben bezüglich dieser Punkte immer noch nicht die Jahrtausendwende erreicht und würden ihre Rechnungen am liebsten noch mit D-Mark bezahlen.
Das gleiche gilt für die jeweiligen Leitstellen, welche die Arbeitsbedingungen maßgeblich beeinflussen.
Mit der Zeit lernt man wo es sich gut arbeiten lässt und wo sich, vor allem bei der Disposition der Fahrzeuge, eine Inklusionsvereinbarung vermuten lässt.
Meine Erfahrung bisher war, dass Kommunikation mehrheitlich in einem mir gegenüber respekt- und verständnisvollen Rahmen stattgefunden hat.
Da wir alles Menschen sind und Stress in der Gesundheits- und Arbeitnehmerüberlassungsbranche ein stetiger Begleiter ist verzeihe ich an dieser Stelle die ein oder andere komische Situation.
Ich konnte bisher vonseiten des Arbeitgebers keine Benachteiligung aufgrund von Geschlecht erkennen.
Die Führungs- und Verwaltungsebene ist aktuell sogar mehrheitlich weiblich.
Man kann in einem Großteil der Bundesrepublik sich im Rettungsdienst einsetzen lassen, ich konnte es mir bisher so gut wie immer aussuchen wo ich arbeite.
Abgesehen davon gibt es bisher keine Möglichkeit sich als regulären Mitarbeiter interessanten Aufgaben zu widmen, die über die Transportführung des Rettungswagens hinausgehen.
Grundlegend die Firmenstruktur überdenken und am gesamten Verhalten etwas ändern
Die interne Stimmung ist stark schwankend, je nach aktueller Tagesform und Einsatzlage.
Gegen ein bis zwei Führungspersonen tauchen immer wieder rechtliche Vorwürfe auf, worauf man auch durch die Kunden angespeochen wird und ständig damit konfrontiert wird.
Man wird nahezu jeden Tag kontaktiert ob man arbeiten kann, da etliche offene Dienste vorhanden sind und soll am Tag 1 im hohen Norden arbeiten und an Tag 2 im Süden. Reisezeit wird auch nicht vergütet wodurch die wöchentliche Arbeitszeit extrem hoch ist und ein Privatleben stark eingeschränkt ist.
Beifahrer oder Fahrer RTW sonderlich viel mehr Karrierechancen sind hier nicht gegeben außer man gefällt den Kunden bei denen man fährt und wird dort direkt eingestellt auf eine bessere Stelle.
Das Gehalt ist ähnlich dem der Hilfsorganisationen. Hier gibt es wenig Pluspunkte. Jedoch ist hier viel Flexibilität gefragt. Manchmal kommt es, manchmal kommt es nicht und in anderen Monaten ist es komplett falsch berechnet. Einspringboni gibt es nicht standardmäßig. Wer länger wartet mit der Zusage hat eher mal die Chance, dass es eine Bonuszahlung gibt.
Die Mirarbeiter fahren komplett unkoordiniert durch die Republik und verbrauchen dadurch Unmengen an Kraftstoff. Zudem werden lediglich Verbrenner meist Benziner beim Personal eingesetzt. Die Führung fährt reine E-Autos.
Man kennt sich kaum und hat daher nicht viel miteinander zu tun. Ein Mitarbeiter Sommerfest wurde anfangs durchgeführt und dann nie wieder.
Trotz langer Zeit in diesem Unternehmen hält sich die Wertschätzung stark in Grenzen.
Schlecht. Fehler, die auf Seiten der Führung passieren werden unter den Tisch gekehrt bzw. auf dem Rücken des Mitarbeiters ausgetragen. Zudem oft eher schlechte Erreichbarkeit.
Extrem hohe Reisezeiten (ohne Vergütung). Teilweise 10h An- und Abfahrt in Summe für 12h arbeiten. Spritkosten werden nur teilweise vom Firmenwagen übernommen.
Es gibt monatliche Newsletter mit relevanten Infos, jedoch wenn man individuelle Anfragen hat werden diese meist nur sperrlich beantwortet und es muss mehrfach angefragt werden. Problemlösungen werden hier wenige gesucht.
Wenn es um noch zu besetzende Schichten geht, dann ist die Kommunikation natürlich hervorragend.
Manche Mitarbeiter (die Lieblinge der Führung) bekommen alles und werden bestens behandelt während die anderen meist dann mit dem Rest leben müssen und wenig Boni bekommen.
Man fährt man den Kunden in der Regel RTW und teilweise KTW. Mehr ist da aber nicht drinnen. Perspektiven wie die Luftrettung sind garnicht vorhanden und Möglichkeiten im Intensivtransport extrem wenig bis nicht vorhanden. Zudem sie die üblichen Weiterqualifizierungen wie MPG, Hygiene, Wachleiter und co. ebenfalls nicht möglich.
Flexible Gestaltung so wie man es selbst plant
Hatte nix auszusetzen
Kollegial
Liegt an jedem selbst
So weit unter Zeitarbeit möglich
Keinerlei Probleme
Offene Kommunikation
Liegt an einem selbst
Offen
Sehr offene, immer freundliche, vertrauens- und respektvolle Arbeitsatmosphäre
Perfekt
Sehr großes Angebot durch eine eigene Akademie mit sehr interessanten Lehrgängen
Sehr gut, durch alle Abteilungen
Es gibt keinen Unterschied ob jung oder älter
Immer ein offenes Ohr und super freundlich
Sehr flexibel - TOP
Die Geschäftsführung ist sehr bemüht immer alles transparent zu kommunizieren, was den Ursprung in den flachen Hierarchien des Unternehmens hat
Alle werden gleich behandelt, da fehlt sich gar nix
Sehr gut für eine neue Herausforderung
Offene Kommunikation durch Team - Meetings
Bis jetzt Nix gefunden
Cool
Ist jeder für sich selbst verantwortlich
Wird regelmäßig angeboten
Passt und kommt Pünktlich
Man versteht sich mit allen Kollegen
Hatte noch NIE Probleme
Wenn Du Fragen hast - sind Sie für einen da
Kurze Wege / offene Kommunikation
Nix anderes bemerkt
Ok gibt der Job vor
Immer nette Leute, man kommt gut rum, gutes Geld.
Kommunikation ist entweder nicht vorhanden oder erst nach mehrmaligem Nachfragen.
Man hält sich nicht an Absprachen.
Sie lassen es gerne auf zivilrechtliche Prozesse ankommen.
Absprachen viel mehr verschriftlichen. Ticketsystem mit Nachverfolgung implementieren. Stundenabrechnungen transparenter machen. Änderungen VORHER kommunizieren.
Da man außerhalb eingesetzt wird, ist es immer wieder anders und kann dem Unternehmen selbst wenig zu- oder abgesprochen werden. Meist trifft man auf gemischte Gefühle.
Im Büro selbst ist es immer sehr nett und der Kaffee schmeckt gut.
Ansich sehr gut, aber viele Gerüchte um das Unternehmen lässt das Image sehr bröckeln. Hoffe mal das wird wieder.
Man macht weniger Stunden durch den Tarifvertrag, aber man kommt bei der Dienstplanung nie auf seine Stunden. Also ist die Anstellung darauf ausgelegt, dass man immer wieder einspringt. Hier fallen oft spontan weite Wege und extra, nicht geplante Übernachtungen an.
Die Fort- und Weiterbildungen sind super.
Eigentlich nur nette Leute bisher kennengelernt.
Denke mal wie bei allen anderen.
Mal von der Kommunikation ganz abgesehen sind die Leute im Büro alle durch die Bank weg super nett und freundlich.
Wenn man sich einmal reingefuchst hat, ist es ganz ok. Momentan ändert sich leider im Wochentakt irgendwas.
Offen ist die Kommunikation immer dann, wenn etwas Schaden anrichten könnte oder ein Gerücht durch die Belegschaft läuft.
Auf E-Mails und Nachrichten, besonders Gehaltsfragen, wird erst nach mehrmaligem Nachfragen geantwortet oder gar nicht. Immer wieder ändern sich Vorhaben oder man entscheidet jede Woche etwas neu.
Hier muss noch sehr sehr viel dran gearbeitet werden.
Absprachen werden oft nicht eingehalten und das Wissen über alle Abläufe wird irgendwie vorausgesetzt.
Alles in Ordnung.
Die Stundenlisten sind nicht ersichtlich und sehr undurchsichtig. Auch bleiben die geleisteten Dienste nicht im Kalender um evtl selbst was zu überprüfen.
Die Kollegen die am meisten meckern, bekommen auch das Meiste.
Und je sympathischer man dem Management ist, desto mehr werden die Wünsche im Dienstplan eingehalten.
Ist im normalen Rahmen.
Direkte und sehr offene Unternehmenskultur und eine wirklich ausgeglichene Work-life-balance.
-
Sehr sympathische Kollegen und ein ausgezeichnetes Arbeitsumfeld
Hervorragend
engagiertes, hoch motiviertes Team mit dem Drang stetig besser zu werden
Direkte und sehr offene Unternehmenskultur
Absolut auf Augenhöhe
Direkte, sehr offene und überaus sympathische Art
erstklassige Ausstattung
Interaktion wird ganz groß geschrieben
Das Aufgabenfeld in der Academy ist eine große Herausforderung und eine riesen Chance sich weiterzuentwickeln.
Den freundlichen Umgang auf allen Ebenen, dass immer jemand ein offenes Ohr für einen hat und sich nach Möglichkeit die Zeit für einen nimmt.
Bisher noch keine nennenswert negativen Punkte gefunden.
Der Umgang unter den Kollegen ist sehr freundlich und teils schon sehr familiär. Als neuer Kollege wird man sehr gut aufgenommen und findet direkt Anschluss zu anderen. Man lebt hier auf allen Ebenen ein freundliches "Du" und macht dies auch nicht nur weil es "modern" ist.
Der Dienstplan kann selbst geschrieben werden und daher auf die eigenen Bedürfnisse angepasst werden. Zudem kommt die 35 Stunden Woche einem sehr gut entgegen. Desweiteren gibt es hier auch "echte" 12 Stunden Schichten und keine Zeitfaktoren.
Da man hier immer mal wieder in anderen Städte/Gegenden reist wird dennoch darauf geachtet, dass dies sinnvoll geschieht und im Rahmen des Umweltbewusstseins. An der Fahrzeugflotte wird auch an E-Mobilitätslösungen gearbeitet.
Es werden viele Weiterbildungen übernommen und auch seitens der Führung angestrebt, dass die Mitarbeiter diese erwerben.
Bisher keinerlei negative Erfahrungen gemacht. Nur positive Punkte gesammelt. Unklarheiten werden wenn möglich gleich geklärt und man hilft sich auch gegenseitig mal aus, wenn jemand einen freien Tag braucht.
Alter spielt hier keine Rolle. Jeder wird gleich behandelt und wertgeschätzt.
Sehr freundliches Miteinander. Die Kommunikation findet auf Augenhöhe statt. Es werden bei Problemen Mitarbeiterfreundliche Lösungen gesucht und in den meisten Fällen auch gefunden.
Sehr gut. Vorallem im Bezug auf die Work-Life-Balance. Bei Problemen kann man sich immer an die Führung wenden und diese kümmern sich um eine geeignete Lösung. Man wird hier auch zu nichts gezwungen.
Es werden immer wieder Infos zu aktuellen Themen an alle Mitarbeiter geteilt, die Führungsebene steht auch jederzeit für Fragen zur Verfügung und beantwortet diese auch schnell. Unter Kollegen findet auch rege Kommunikation statt über sämtliche Themen. Einen Anschluss findet man hier sehr schnell.
Sehr gutes Gehalt im Vergleich zu anderen Trägern im Rettungsdienst. Attraktive Gehaltserhöhungen durch Fort- und Weiterbildungen. Zudem noch viele Boni als Vermögenswirksameleistungen und Altersvorsorge.
Es wird immer nach der Lösung gesucht die für alle beteiligten passt, damit niemand benachteiligt wird.
Man lernt sehr viele Personen kennen, kann in viele verschiedene Städte reisen und bekommt ständig neue Eindrücke und Erfahrungen