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kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ehrlichkeit, respektvoller Umgang. Berücksichtigung der Präferenzen soweit möglich. Flexibilität. Erreichbarkeit. Freundlichkeit der für den Betriebsablauf zuständigen Personen und deren Fähigkeit zeitnah Probleme zu lösen.
Allgemeine Stagnation, Verschlechterung gewisser Konditionen.
Teils stark variierender Kundenstamm und deren jeweilige Bestellmenge/Qualität der bestellten Dienste.
Ein nahezu perfektes und extrem konkurrenzfähiges RESQPool würde für mich zusätzlich zu den bereits positiven Aspekten noch folgende Punkte beinhalten:
- Erhöhung des Grundlohns und der Zusatzvergütungen für Zusatzqualifikationen orientiert an den tariflichen Veränderungen der gängigen Rettungsdienstbetreiber der vergangenen Jahre seit der letzten Erhöhung
- Angebot von Elektro-Dienstfahrzeugen um Mobilitätskosten zu reduzieren
- Deutliche Anhebung des Kontingents der vergüteten Fortbildungsstunden um qualitative Standards aufzubauen, zu halten und Weiterbildung der Mitarbeiter zu fördern
- Feste, merkbar attraktive Pauschalen für das Annehmen kurzfristiger Dienste (gestaffelt nach Dienstdauer)
Den perfekten Arbeitgeber gibt es nicht. Wer diesen sucht wird auch hier nicht fündig werden. Aber dies ist für mich mit Abstand der beste Arbeitgeber, bei dem ich bisher war.
Es kommt auf die subjektiven Bedürfnisse einer Person an. Wenn man entspannt seine Arbeit machen möchte, zu den vertraglich vereinbarten Konditionen, und Flexibilität bevorzugt kann man hier sehr glücklich werden.
Das Image ist ziemlich durchmischt, darauf wird man als Angestellter der Firma von den Kollegen bei den Kunden auch oft angesprochen.
Einige ehemalige Mitarbeiter haben schlechte Erfahrungen gemacht, welche sie entsprechend auch teilen wollen, wieder andere haben bisher das Gegenteil erlebt, so wie ich.
Bei den Kunden sind wir mehrheitlich gerne gesehen und gelten oft als fachlich und sozial kompetent sowie verlässlich.
Abgesehen von einem Erlebnis in Dunkeldeutschland habe ich bisher immer gute Erfahrungen mit dem Kollegium der Kundschaft gemacht und wurde wie einer von ihnen behandelt.
35h/Woche und i.d.R. vollstes Verständnis dafür, dass wenn man seine monatliche Bringschuld an Arbeitszeit erbracht hat nicht weiter einspringen möchte (auch wenn sie natürlich trotzdem gerne mal freundlich fragen).
Mit dem aktuellen Kundenstamm ist es so sogar möglich mit nur knapp 6-7 Diensten pro Monat sein Soll zu erfüllen.
Der Urlaub wird immer genehmigt. Kein "Wir haben nicht genug Personal", "Es ist Urlaubszeit" oder "Die Autos müssen besetzt werden".
Mit Abstand die beste Work-Life Balance, die ich bisher im Rettungsdienst genossen habe.
Einen berufliche Aufstieg suchen die meisten hier vergebens. Es ist nunmal Leiharbeit, nicht mehr.
Die Firma verfügt über eine eigene Academy, dort gibt es die Möglichkeit an qualitativ sehr hochwertigen und thematisch breit gefächerten Fortbildungen teilzunehmen.
Da diese allerdings nur bis zu einem gewissen, mit der üblichen Jahresfortbildung vergleichbaren, Stundenkontingent arbeitszeitlich vergütet werden und sich an einem für viele Kollegen sehr weit entfernten Ort befinden werden sie, abseits der Pflichtfortbildung, spärlich bis garnicht besucht.
Die Mehrheit der Zusatzqualifikationen, die eine Zusatzvergütung im Stundenlohn mit sich bringen, kann man dort nicht erwerben.
Mein Gehalt habe ich bisher immer zum vertraglich vereinbarten Zeitpunkt bekommen.
Allerdings bleibt der Grundlohn seit langer Zeit unverändert, ebenso das Limit für die Tankkarte, die qualifikationsbezogenen Lohnaufschläge und die fehlende standardmäßige Monatsstundenunabhängige Einspring-Zusatzvergütung.
Bei der üblichen Inflation, steigenden Spritkosten und dem Umstand, dass mittlerweile alle Rettungsdienstbetreiber ihre eigenen Löhne tariflich schon mehrfach angehoben haben besteht nun, abhängig von Eingruppierung und Region, kein Unterschied mehr zwischen Leiharbeit und regulärer Anstellung.
Profitiert man von den Lohnaufschlägen nicht, z.B. durch mangelnde Buchstabenkurse/Zusatzqualifikationen wie PAL/OrgL, oder springt man regelmäßig ohne Einspringpauschale ein verdient man mittlerweile sogar weniger als ein vergleichbarer regulär Angestellter Notfallsanitäter.
Somit besteht meines Erachtens aktuell kein Grund aufgrund von wirtschaftlichen Faktoren diesen Arbeitgeber hervorzuheben.
Verfügt man über ein eigenes Fahrzeug und benötigt so den Dienstwagen nicht gäbe es sogar noch weniger Gründe hier aus ökonomischer Sicht tätig zu sein.
Die Firmenfahrzeuge sind allesamt Verbrenner, wenn der entsprechende Vertragspartner, mit dem für die Bereitstellung der Fahrzeuge eine Vereinbarung abgeschlossen wurde, lustig drauf ist kriegt man sogar einen aerodynamischen, "leichten", "verbrauchsarmen" und somit äußerst sinnvollen und klimaneutralen SUV untergejubelt.
Man hat mit seinen Kollegen außerhalb der jährlichen Fortbildungen nichts zu tun. Die paar Male, wo ich mit dem Kollegium zusammengekommen bin, bewerte ich als größtenteils angenehm.
Dieser ist neutral. Sie werden weder bevorzugt noch benachteiligt. Verglichen mit einem "regulären" Arbeitgeber im Rettungsdienst besteht natürlich nicht die Möglichkeit unsere Veteranen konsequent auf dem NEF oder ITW zu parken.
Das allgemeine Verhalten der Vorgesetzten mir gegenüber ist überwiegend freundlich und respektvoll.
Sie analysieren die jeweiligen Präferenzen der Mitarbeiter, durch Umfragen und teils persönliche Nachfrage, und versuchen ihr bestes diese in der Dienstplanung umzusetzen.
In Entscheidungen, die den Betrieb betreffen, werden die Mitarbeiter, wie überall anders im Gesundheitswesen auch, leider selten bis garnicht einbezogen bzw. ihre Vorschläge berücksichtigt und umgesetzt.
Die Arbeitsbedingungen hängen stark vom Kunden ab, bei dem man sich einsetzen lässt.
Einige heben sich durch ihre modernen Ansätze bei Räumlichkeiten, Fahrzeugen, Technik, Material und Mindset hervor.
Andere haben bezüglich dieser Punkte immer noch nicht die Jahrtausendwende erreicht und würden ihre Rechnungen am liebsten noch mit D-Mark bezahlen.
Das gleiche gilt für die jeweiligen Leitstellen, welche die Arbeitsbedingungen maßgeblich beeinflussen.
Mit der Zeit lernt man wo es sich gut arbeiten lässt und wo sich, vor allem bei der Disposition der Fahrzeuge, eine Inklusionsvereinbarung vermuten lässt.
Meine Erfahrung bisher war, dass Kommunikation mehrheitlich in einem mir gegenüber respekt- und verständnisvollen Rahmen stattgefunden hat.
Da wir alles Menschen sind und Stress in der Gesundheits- und Arbeitnehmerüberlassungsbranche ein stetiger Begleiter ist verzeihe ich an dieser Stelle die ein oder andere komische Situation.
Ich konnte bisher vonseiten des Arbeitgebers keine Benachteiligung aufgrund von Geschlecht erkennen.
Die Führungs- und Verwaltungsebene ist aktuell sogar mehrheitlich weiblich.
Man kann in einem Großteil der Bundesrepublik sich im Rettungsdienst einsetzen lassen, ich konnte es mir bisher so gut wie immer aussuchen wo ich arbeite.
Abgesehen davon gibt es bisher keine Möglichkeit sich als regulären Mitarbeiter interessanten Aufgaben zu widmen, die über die Transportführung des Rettungswagens hinausgehen.
Firmenwagen
Mitarbeiter mehr in Prozesse einbinden.
Am Anfang läuft alles gut, nettes Vorstellungsgespräch, bisschen Onboarding, aber dann wird man sehr häufig kontaktiert wo man nicht überall einspringen könnte.
Sehr schlecht da man auch an nicht verfügbaren Tagen angerufen wird und auch im Urlaub.
Während Mitarbeiter Benziner und teilweise Dieselfahrzeuge fahren, fährt die Führungsebene Elektroautos.
Wird über die interne Academy zwar angeboten, Auswahl ist aber eher gering bzw. bietet kaum Veränderungen.
Sehr stark Ausbaufähig. Antworten in Team Meetings erinnern an Politikerantworten. Es wird mehr um Thema herum geredet als wirklich drauf eingegangen. Es werden Regeln aufgestellt die die Work-Life Balance noch schlechter machen als sie im regulären Rettungsdienst auch schon sind.
Ähneln schon fast regulären Rettungswachen. Ständig wird man mit Dienstanfragen bombardiert.
Viele Kunden passen Gehälter schon an während man hier irgendwann gedeckelt ist.
Schichten werden kurzer Hand wieder rausgenommen ohne Mitarbeiter zu informieren.
Jung, dynamisch und wachsendes Unternehmen.
zu schnell gewachsen.
Wie bei jedem jungen, dezentralisiertem Unternehmen hakt es an hin & wieder, aber jede:r ist bemüht es so gut wie möglich zu tun.
ehrlicher & offener Umgang miteinander.
Wie bei jedem Unternehmen ist es hier auch so, wer sein Job macht, den räumt man Freiheiten ein.
Hauseigene Akademie.
Was Sinnstiftentendes zu machen, ist einfach das Beste.
Hier ist jede:r für die gleiche Sache angetreten, Menschen zu helfen und was zu verändern. Das spürt man.
Hier fehlt es an nichts - die Firma ist so schnell gewachsen - das ist definitiv mit Herausforderungen gekoppelt.
Die Branche, bringt Ungerechtigkeit mit sich. Hier wird durch weibliche Führung dagegen gesteuert.
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Zahlungsmoral, Kommunikation, unehrlicher Umgang
Kommunikation auf Augenhöhe, zu Verfehlungen stehen.
Schlecht bis gar nicht erreichbar, große und Lange Texte über den eigenen Teamskanal an alle Angestellten zu regelmäßigen Anlässen, jedoch auf individuelle Anfragen der AN wird eher nur sporadisch eingegangen.
Wenn etwas vom Arbeitnehmer benötigt wird wie bspw. ein Zusatzdienst ist die Kommunikation auf Augenhöhe, wenn es aber um fehlendes Gehalt, Fragen zur Abrechnung oder verbindliche Aussagen zu Gunsten des Arbeitnehmers geht ist dies nicht mehr der Fall.
Flexible Gestaltung so wie man es selbst plant
Hatte nix auszusetzen
Kollegial
Liegt an jedem selbst
So weit unter Zeitarbeit möglich
Keinerlei Probleme
Offene Kommunikation
Liegt an einem selbst
Offen
Der Arbeitgeber hat es geschafft, mir meinen Spaß am Beruf aufleben zu lassen
Sehr entspannte Grundatmosphäre, man wird permantent auf der selben Augenhöhe behandelt
Work-Life-Balance ist sehr von der Kundenlage abhängig. Somit muss man aktuell immer öfterrs weite Fahrstrecken in Kauf nehnen
Sehr gute Fortbildungen, sowohl von der fachlichen Seite aus betrachtet, als auch die Dozenten mit sehr gutem Wissen
Gleichbleibender Lohn, trotz Lohnanpassungen bei den Kunden
In der Gesamtheit ist es ein sehr familäres Kolleg. Bei Tauschwünschen der Diensten findet sich in der Regel Ersatz, auch gibt es nach Fortbildungen ein abendliches Zusammensitzen mit diesen.
Wie schon erwähnt. Ob und wie schnell Anliegen beantwortet werden, hängt von der Seite des Senders und Empfängers ab.
Der AG sollte sich nochmal den Tarifvertrag durchlesen
Die Kommunikation lässt stark nach sobald Fragen oder wichtige anliegen an die Führungsebene getragen werden. Selbst soll man aber 24/7 erreichbar sein...
Verschiedenste Rettungsdienstbereiche, mit unterschliedlichsten Begebenheiten und auch branchen unübliche Tätigkeiten sind möglich
Die Möglichkeit generell.
Siehe Bewertung.
Kommunikation und Kritik in beide Richtungen zulassen, wenn man sich verbessern möchte ist das keine Einbahnstraße. Ehrlichkeit sollte ganz weit oben stehen. Versprechen und Vereinbarungen sollten entweder nicht getroffen oder eingehalten werden.
Die Atmosphäre im Unternehmen selbst ist mittelmäßig. Ich empfinde das Vertrauen gegenüber der Führung als stark angeknackst, innerhalb des Kollegiums musste ich leider feststellen, dass einzelne, wenige Kollegen der Führung Bericht erstatten wenn etwas kritisches geäußert wird. Beim Kundeneinsatz ist es stark von dem dortigen Kollegium abhängig, teils ist man Teil des Teams, teils wird man aber auch nicht wirklich willkommen geheißen, genau beobachtet, bis hin zu Anfeindungen. Dafür kann ResQPool selbst natürlich nichts.
Besser, als bei anderen Zeitarbeitsfirmen, allerdings hört man inzwischen auch von Mitarbeitern der Kunden immer mehr negative Erfahrungen und Ablehnung gegenüber einigen Mitarbeitern, was immer sehr schade zu hören ist. Selbst außerhalb des Rettungsdienstes höre ich teils kritische/negative Stimmen ggü Resqpool. Besonders der ehem. Geschäftsführer und Mann der aktuellen Geschäftsführerin steht dabei in der Kritik, die mit gegenüber geäußert wurde.
Positiv zu sagen ist, dass man für ähnliches Gehalt mehr Freizeit hat als im öffentlichen Dienst. Allerdings muss man dabei berücksichtigen, dass man u.U. weiter fährt und mit unbekannten Kollegen in unbekanntem Umfeld arbeitet. Wenn man wirklich mehr verdienen möchte, dann ist man fast jeden Tag entweder Arbeiten oder fährt hunderte Kilometer zum Hotel, um am nächsten Tag zu arbeiten und sieht Zuhause kaum. So wie beworben - dass man den Dienstplan komplett frei selbst gestaltet - ist es definitiv nicht, oft gibt es Probleme genügend Dienste zu bekommen, sodass man sich den Monat über fast nichts Privates vornehmen kann um irgendwie auf das Stundensoll zu kommen (also ständige Bereitschaft bei gleichem Gehalt wie ÖD), oder man fährt wirklich ständig durch ganz Deutschland. Zusätzlich müssen Verfügbarkeiten angegeben werden, sodass der Dienstplan durch die Planer (teils ohne nachzufragen) umgestaltet werden kann.
Ich würde sagen unter den Arbeitsbedingungen ist das Gehalt nicht herausragend, aber auf jeden Fall angemessen.
Das einzige das mir hierbei einfällt sind die weiten Strecken, die meist mit einem Diesel-Fahrzeug zurückgelegt werden. Innerhalb 3 Monate kommt man da gerne auf 10.000km oder mehr, je nachdem wie viele Dienste übernommen werden.
Bis auf oben genannten Punkt sind die Mitarbeiter die ich Kennenlernen durfte sehr nett und hilfsbereit, allerdings kennt man Viele nicht außer man ist ständig arbeiten auf Wachen mit hoher Quote an Zeitarbeiterin, daher kann ich nicht viel dazu schreiben.
Ich empfinde es als sehr unprofessionell. Nicht nur, dass Probleme oft nicht beachtet werden, es wird auch ständige Erreichbarkeit in meiner Freizeit vorausgesetzt. Es kommen Nachrichten, auch über andere Kanäle als das extra "angeschaffte" Microsoft Teams, zu Uhrzeiten jenseits 18 Uhr. Bei Kollegen sogar während Krankheit oder nach 20 Uhr, um darum zu bitten, dass am nächsten Tag in einem anderen Bundesland eingesprungen wird. Dazu ist die Vertrauensbasis leider nicht mehr vorhanden. Zusicherungen werden nicht eingehalten.
Als hier die ersten negativen Bewertungen geschrieben wurden kam prompt eine Bitte an die Mitarbeiter, alle eine positive Bewertung zu schreiben. Hier wurden bereits Bewertungen löschen lassen, weil sie negativ waren. Das vermittelt mMn ein ziemlich eindeutiges Bild.
Generell sind die Arbeitsbedingungen gut, man kann einen Dienstwagen in Anspruch nehmen (z.B. VW Variant für 450€), Hotels werden gestellt. Für mich persönlich gibt es aber so viele Stressoren und die schlechte Work-Life-Balance, die den Schnitt erheblich runterziehen.
Leider mangelhaft, sowohl aus meiner Erfahrung als auch in dem, was ich von Kollegen mitbekomme. Bei dringenden Themen die viele oder alle Mitarbeiter betreffen wird kommuniziert, allerdings kann man sich darauf nicht immer verlassen, oft wird bei Problemen dann erstmal vertröstet. Generell findet Kommunikation hauptsächlich dann statt (meiner Erfahrung nach) wenn die Firmenleitung etwas möchte oder braucht und bei eigenen Anliegen muss man entweder sehr viel hinterherrennen oder die Antwort spät oder gar nicht erwarten.
Es lässt sich schon unterschiedlicher Umgang je nach Sympathie beobachten, grundsätzlich sind die "Startbedingungen" jedoch gleich und jeder Kollege der die Einstellungskriterien erfüllt bekommt auch eine Chance, unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft, Religion etc.
Alles !
Nichts ?
Ich hätte Bock auf eine gemeinsame Sommer-/Grillparty :)
RESQPool begeistert mich als für mich bester Arbeitgeber mit Transparenz und einem wertschätzenden Miteinander.
Ich kann endlich meinen Dienstplan selbstständig gestalten und bringe meine individuellen Bedürfnisse ein – ob Familie, Hobbies oder Sport oder einfach Lust auf einen spontanen Kurzurlaub. Warum nicht?
Privatleben ist hier wichtig: RESQPool respektiert meine Freizeit und sorgt dafür, dass meine Work-Life-Balance stimmt.
Modern und digital: Hier wird auf innovative Technik und zeitgemäße Prozesse gesetzt. Aktenchaos und Papierkram ist gestern…
Klar werden hier viele Kilometer auf den Straßen zurück gelegt aber das ist nun einmal ein Teil der Zeitarbeit. Aber auch hierbei wird darauf geachtet mich als Mitarbeiterin auch heimatnah ein zu setzen.
Durch die RESQPool Academy kann ich regelmäßig an Fortbildungen teilnehmen und so auch ACLS oder PALS Zertifizierungen erhalten.
Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft sind hier ein Leitmotiv: Bei RESQPool darf ich ein kollegiales Miteinander erleben, geprägt von gegenseitigem Respekt und Wertschätzung.
Transparenz und offene Kommunikation sind hier wichtig:
Hier ist man 24/7 für mich als Mitarbeiterin da: Das Team ist rund um die Uhr erreichbar, um meine Fragen zu beantworten und mich bei allen Anliegen zu unterstützen.
Endlich wird meine / UNSERE Leistung wertgeschätzt: mir wird ein angemessenes Gehalt und attraktive Zusatzleistungen, welche meine Einsatzbereitschaft und meine Qualifikationen honorieren geboten.
Offene Kommunikation durch Team - Meetings
Bis jetzt Nix gefunden
Cool
Ist jeder für sich selbst verantwortlich
Wird regelmäßig angeboten
Passt und kommt Pünktlich
Man versteht sich mit allen Kollegen
Hatte noch NIE Probleme
Wenn Du Fragen hast - sind Sie für einen da
Kurze Wege / offene Kommunikation
Nix anderes bemerkt
Ok gibt der Job vor
Immer nette Leute, man kommt gut rum, gutes Geld.
Kommunikation ist entweder nicht vorhanden oder erst nach mehrmaligem Nachfragen.
Man hält sich nicht an Absprachen.
Sie lassen es gerne auf zivilrechtliche Prozesse ankommen.
Absprachen viel mehr verschriftlichen. Ticketsystem mit Nachverfolgung implementieren. Stundenabrechnungen transparenter machen. Änderungen VORHER kommunizieren.
Da man außerhalb eingesetzt wird, ist es immer wieder anders und kann dem Unternehmen selbst wenig zu- oder abgesprochen werden. Meist trifft man auf gemischte Gefühle.
Im Büro selbst ist es immer sehr nett und der Kaffee schmeckt gut.
Ansich sehr gut, aber viele Gerüchte um das Unternehmen lässt das Image sehr bröckeln. Hoffe mal das wird wieder.
Man macht weniger Stunden durch den Tarifvertrag, aber man kommt bei der Dienstplanung nie auf seine Stunden. Also ist die Anstellung darauf ausgelegt, dass man immer wieder einspringt. Hier fallen oft spontan weite Wege und extra, nicht geplante Übernachtungen an.
Die Fort- und Weiterbildungen sind super.
Eigentlich nur nette Leute bisher kennengelernt.
Denke mal wie bei allen anderen.
Mal von der Kommunikation ganz abgesehen sind die Leute im Büro alle durch die Bank weg super nett und freundlich.
Wenn man sich einmal reingefuchst hat, ist es ganz ok. Momentan ändert sich leider im Wochentakt irgendwas.
Offen ist die Kommunikation immer dann, wenn etwas Schaden anrichten könnte oder ein Gerücht durch die Belegschaft läuft.
Auf E-Mails und Nachrichten, besonders Gehaltsfragen, wird erst nach mehrmaligem Nachfragen geantwortet oder gar nicht. Immer wieder ändern sich Vorhaben oder man entscheidet jede Woche etwas neu.
Hier muss noch sehr sehr viel dran gearbeitet werden.
Absprachen werden oft nicht eingehalten und das Wissen über alle Abläufe wird irgendwie vorausgesetzt.
Alles in Ordnung.
Die Stundenlisten sind nicht ersichtlich und sehr undurchsichtig. Auch bleiben die geleisteten Dienste nicht im Kalender um evtl selbst was zu überprüfen.
Die Kollegen die am meisten meckern, bekommen auch das Meiste.
Und je sympathischer man dem Management ist, desto mehr werden die Wünsche im Dienstplan eingehalten.
Ist im normalen Rahmen.
So verdient kununu Geld.