8 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Gehaltszahlungen erfolgen ausnahmslos pünktlich.
- Eine grundlegende Neuaufstellung und Verjüngung der kompletten Führungsebene einleiten, um veraltete Denkweisen aufzubrechen.
- Klare Aufgabenbereiche und im Kontext stehende Zielvorgaben formulieren und transparente Unternehmensstrukturen etablieren.
- Doppelfunktionen zu Lasten der Mitarbeiter konsequent abbauen.
- Aufgeblähte Management-Strukturen abbauen.
- Das extrem fakturalastige Vergütungsmodell zugunsten echter, zeitgemässer Benefits und fairer Grundgehälter für Arbeitnehmer überarbeiten.
- In die Motivation und Weiterbildung der Basis investieren – getreu dem Motto: Wer im Kleinen ein Licht sät, wird langfristig eine große Flamme des Erfolgs ernten.
Nicht jeder Druck formt einen Edelstein – manchmal hinterlässt er einfach nur Trümmer.
Das Image lebt primär vom Geist früherer Tage. Nach außen hin profitiert das Unternehmen stark von der Präsenz und den wesentlich besseren Strukturen der britischen Tochtergesellschaft, was die Defizite im DRACH-Raum jedoch nur kaschiert.
Die Work-Life-Balance leidet unter der Erwartung, mehrere Kundenprojekte parallel zu betreuen und zeitgleich Vertriebsaktivitäten zu forcieren. Erschwerend kommt hinzu, dass Reisezeit grundsätzlich als Freizeit deklariert wird – selbst wenn diese das normale Maß weit übersteigt und wöchentlich mehr als 10 Stunden beträgt.
Soziale und ökologische Verantwortung wird dem Expansionsdrang geopfert. Statt einer effizienten, wohnortnahen Projektplanung werden immense Reisezeiten und CO₂-Ausstöße in Kauf genommen. Berater reisen kreuz und quer durch Europa.
Aufstiegsmöglichkeiten und strukturierte Karrierepfade sucht man hier vergeblich. Für operative Angestellte gibt es keine transparenten Entwicklungsperspektiven. Fortbildungen werden nur auf explizite Nachfrage genehmigt und von der Führungsebene intern als reine „Spaßveranstaltungen“ abgewertet, statt sie als strategische Investition zu sehen.
Ausgeprägtes Silodenken überschattet den guten Teamgeist im direkten Kollegenkreis.
Die Führungskultur ist stark distanziert; globaler Expansionsdrang wird klar über das Wohl der Belegschaft und die dringenden Probleme an den lokalen Standorten gestellt. Es herrscht eine Mentalität der Austauschbarkeit.
Arbeitsbedingungen: Es fehlen klare Richtlinien zur Arbeitsausstattung und Budgetübernahme. Lizenzen und Hardware werden willkürlich genehmigt, was zu einer spürbaren Ungleichbehandlung führt. Besonders frustrierend: Während sich die Führungsebene Lizenzen und Ausstattung für nicht fakturierte, interne Zwecke problemlos freigibt, wird den Mitarbeitenden das notwendige Werkzeug für das tägliche Doing im Projektgeschäft verwehrt.
Intransparente Informationspolitik erzwingt den Rückgriff auf Gerüchtekunft.
Die Gehaltsentwicklung auf den Einstiegs- und unteren Karrierestufen ist enttäuschend; mehr als ein minimaler Inflationsausgleich ist auf diesem Level nicht zu erwarten. Immerhin erfolgen die Zahlungen pünktlich. Das Gehaltsmodell ist extrem fakturalastig – die variablen Boni werden hier fälschlicherweise als „Benefit“ verkauft, sind aber harte Leistungsanteile. Die echten Benefits beschränken sich auf ein jährliches Mitarbeiterfest und eine Weihnachtsfeier; eigenständige Teamevents sucht man vergeblich.
Die Realität im Jahr 2026 zeigt deutliche Defizite bei der Diversität im Top-Management: Auf Partnerebene in der DRACH-Region (Deutschland, Rumänien, Österreich, Schweiz) sucht man weibliche Führungskräfte vergeblich.
Projekte und Technologien sind modern und stark kundenabhängig. Die strukturelle Entkopplung vom Arbeitgeber bietet den Vorteil, das operative Setup weitgehend selbstbestimmt zu prägen.
Kollegialität
Unprofessionelle Geschäftsleitung. Klüngelwirtschaft
Organisationsstruktur
Viele Freiheiten, sehr gute Unterstützung durch Vorgesetzte
Ich würde mir eine Kompletterneuerung der älteren Arbeitsplätze wünschen. Es gibt noch viele alte Schreibtische und Monitore. Eine Update auf neuere Hardware (zb. WQHD Monitore mit eingebauter Docking Station) wären super
Sehr freie Arbeitsatmosphäre mit netten Kollegen
Kollegiales Verhältnis ist super
neues Gebäude ist sehr schön
Firmenevents sind spitze
Kommunikation ist besser geworden, gibt aber sicher noch Potential.
Leistungsträger werden manchmal zu leicht gehen gelassen, da könnte man sich manchmal etwas mehr bemühen.
Ich habe kann meinen Vorgesetzten nur loben und bin super zufrieden. Jedoch gibt es auch Kollegen, die etwas weniger Glück haben.
Familiärer Umgang, gutes Gehalt, Freiheit in der Entwicklung
Manche Strukturen müssen sich an das starke Wachstum anpassen. Einige Bereiche erscheinen zurzeit etwas unorganisiert.
HR/Personalwesen ausbauen
Familiäres Umfeld. Alle Mitarbeiter sind sehr freundlich und man findet schnell Gemeinsamkeiten. Auch wird man direkt in die Unternehmenskultur mit eingebunden.
Im SAP Retail Bereich europaweit bekannt und angesehen.
Für ein Beratungshaus vollkommen angemessen. Man kann sich seine Arbeit abseits vom Projektalltag größtenteils frei einteilen.
Es wird viel Zeit und Geld in die Entwicklung der Mitarbeiter investiert. Sei es bei internen Schulungen oder externen Workshops. Jedoch wird auch hier Eigeninitiative erwartet. Man sollte aktiv nach Weiterbildungsmaßnahmen fragen, dann werden diese für gewöhnlich auch genehmigt.
Üblicherweise erhält man bei Fragen schnelle Hilfe. Auch bei privaten Themen kann man sich an seine Kollegen wenden.
Firmenzugehörigkeit wird bei der retailsolutions groß geschrieben. Man wird für die Treue dem Unternehmen gegenüber belohnt.
Probleme können angesprochen werden, es wird sich für die Mitarbeiter eingesetzt.
Zurzeit ist es in den Büros etwas eng. Die Infrastruktur erreicht langsam aber sicher ihre Grenzen. Allerdings hat der Bau eines neuen Standorts bereits begonnen.
Mindestens 2x jährlich findet ein unternehmensweites Mitarbeitermeeting statt, in dem man über die aktuellen Geschehnisse, Erfolge und Ziele informiert wird. Abteilungsinterne Meetings finden monatlich statt. Auch Mitarbeitergespräche werden regelmäßig abgehalten. Bei konkreten Anliegen, haben die Vorgesetzten meist ein offenes Ohr und nehmen sich auch Zeit für ihre Mitarbeiter.
Überdurchschnittliches Gehalt, Firmenwagen, Handy, Laptop, Treueprämie,...
Jeder Mitarbeiter wird in Bezug auf Gehalt und sonstige vertragliche Bestimmungen absolut gleich behandelt.
Durch die vielfältigen Projekte im gesamten deutschsprachigen Raum, England und Norwegen wird es nie langweilig.
Als Unternehmen und nichts als Personalvermittler verstehen oder die Branche wechseln
Keine
extrem
keine
Eher für lokale Mitarbeiter / Berufsanfänger gedacht. Hire-and-Fire Mentalität. Home-Office nur bei entsprechender vertraglichen Regelung.
Übernahme von Verantwortung als Arbeitgeber und als Vorgesetzter.
Kaum Kollegen, eher ein Einzeljob
Unternehmen ist kaum bekannt, nur im Einflussbereich von SAP Retail
I.d.R. 4 Tage vor Ort (ggf. auch weniger)
Keinerlei (externen) Fortbildungsmaßnahmen in der gesamten Firmenzugehörigkeit. Ggf. Informationsveranstaltungen von eigenen Mitarbeitern.
Karriere nur mit entsprechenden 'Connections'.
Da keine Kollegen auch kein Zusammenhalt
Werden eingestellt.
Nimmt seine Rolle nicht wirklich war
Einigermaßen gute techn. Ausstattung
1 - 2x im Jahr gibt es ein Unternehmensmeeting und Event. Ausschließlich im Süden und/oder Westen Deutschlands
Gehalt ist gut, Dienstwagen wird geboten. Gehaltssteigerungen eher nicht gegeben.
Männliche Kollegen sind klar im Vorteil
Es gibt, was kommt, ob es passt oder nicht.
Sehr freie Arbeitsgestaltung, lockere Auswahl von Firmenhandy und Firmenwagen. Gute Projekte in der Schweiz. Sehr kompetente Kollegen!
Relativ hohe Reisezeit, man muss viel selbst regeln.
Mehr Home Office / Office für Projekte verhandeln. Mehr Schulungen.