205 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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205 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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205 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Was mal gut war, gibt es offenbar nicht mehr.
Dass Erfahrenen Mitarbeitern von Vorgesetzten teils geringschätzig begegnet wird, Versprechungen hinsichtlich beruflicher Entwicklung nicht eingehalten werden, quiet hiring üblich ist (als Zusatzaufgabe, nicht als Entwicklungsmöglichkeit).
Mitarbeiter mit Respekt behandeln, besser Kommunizieren und regelmäßige Gehaltsgespräche einführen. Gerne auch mit Zielerreichungen verbunden.
Die Arbeitsatmosphäre war schon mal besser.
Gehaltsgespräche werden regelrecht abgeblockt, deshalb zum Teil Jahrelang keine Gehaltserhöhungen mit der Begründung, dass die bemerkbar sein soll. Dann aber nach mehreren Jahren nur zwei Prozent (für den Gesamtzeitraum).
Großraum ohne Klimatisierung. Im Sommer zum Teil über 30 Grad. Ausstattung gut.
Je nach Abteilung werden entweder Frauen oder Männer benachteiligt. Auf die Expertise erfahrener Mitarbeiter wird wenig Wert gelegt.
Mehr Transparenz und Vertrauen in der Kommunikation, weniger Kontrolle und klarere Verantwortlichkeiten. Die Vielzahl teilweise kurzfristiger Umstrukturierungen habe ich als belastend empfunden. Die strategische Ausrichtung dahinter war für mich nicht immer nachvollziehbar und führte nach meiner Wahrnehmung teilweise über längere Zeit zu Unsicherheit. Veränderungen sollten aus meiner Sicht nachhaltiger, transparenter und mit einer klar erkennbaren Strategie umgesetzt werden.
Ich würde mir zudem wieder mehr Miteinander statt eines zunehmenden Auseinanderdriftens wünschen. Dazu gehören für mich eine moderne Unternehmenskultur, zeitgemäße Tools und Technologien sowie ein Umfeld, in dem unterschiedliche Meinungen und konstruktive Kritik ausdrücklich erwünscht sind.
Mehr Flexibilität beim Homeoffice und konkrete individuelle Entwicklungsmöglichkeiten würden das Gesamtbild zusätzlich verbessern. Aus meiner Sicht steckt viel Potenzial im Unternehmen und insbesondere in den Mitarbeitenden, das stärker genutzt werden könnte.
Viele dieser Verbesserungspunkte bestehen aus meiner Sicht bereits seit mehreren Jahren und wurden auch wiederholt thematisiert. Während meiner Zeit im Unternehmen konnte ich jedoch keine nachhaltige Veränderung in diesen Bereichen wahrnehmen. Gerade deshalb würde ich mir wünschen, dass das vorhandene Feedback künftig stärker aufgegriffen und sichtbar in konkrete Maßnahmen umgesetzt wird.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich zuletzt als sehr angespannt wahrgenommen. In Gesprächen mit Kollegen hatte ich häufiger den Eindruck einer zunehmend wachsenden Unzufriedenheit und öffentlich kommunizierten Wechselbereitschaft. Zusätzlich entstand bei mir zunehmend das Gefühl von Kontrolle statt Vertrauen, was aus meiner Sicht zu Unsicherheit und einer angespannten Atmosphäre beigetragen hat. Die häufigen Umstrukturierungen haben für mich zusätzlich Unruhe geschaffen, ohne dass daraus immer eine nachhaltige Verbesserung erkennbar war. Insgesamt habe ich die Stimmung früher deutlich positiver erlebt.
Grundsätzlich hat das Unternehmen ein gutes Image. Meine persönlichen Erfahrungen waren allerdings gemischt.
Durch aufwendige interne Abläufe und aus meiner Sicht begrenzte unterstützende Tools entstand zusätzlicher Arbeitsaufwand. Auch die Möglichkeiten zum Einsatz moderner Tools und KI habe ich als eingeschränkt wahrgenommen. Interne Meetings empfand ich nicht immer als zielführend. Die Einschränkung der Homeoffice-Möglichkeiten sehe ich ebenfalls kritisch.
Weiterbildung und persönliche Entwicklung wurden aus meiner Sicht groß angekündigt, in der Praxis jedoch nur begrenzt umgesetzt. Die von mir besuchten Weiterbildungen empfand ich überwiegend als Standardschulungen ohne großen Mehrwert. Eine wirkliche individuelle Förderung oder klare Entwicklungsperspektive konnte ich während meiner Zeit im Unternehmen nicht erkennen.
Unter dem Durchschnitt. Aus meiner Sicht besteht jedoch noch Verbesserungspotenzial.
Die Ausstattung der Arbeitsplätze ist grundsätzlich gut. Ein deutlicher Nachteil ist die fehlende Klimatisierung, wodurch es im Sommer teilweise sehr warm im Büro wird. In Verbindung mit der Anwesenheitspflicht und aus meiner Sicht wenig flexiblen Homeoffice-Möglichkeiten kann das Arbeiten an besonders heißen Tagen unangenehm werden.
Der Umgang unter den Kollegen war überwiegend gut und die Hilfsbereitschaft hoch. Dies war für mich eine der positiven Seiten des Unternehmens. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass der Zusammenhalt durch die zunehmende Unzufriedenheit seit dem letzten Jahr nachgelassen hat.
Langjährige und erfahrene Mitarbeiter genießen nach meiner Wahrnehmung einen sehr hohen Stellenwert. Gleichzeitig hatte ich teilweise den Eindruck, dass dadurch neue Perspektiven und Denkweisen weniger Raum bekommen. Eine ausgewogenere Mischung aus Erfahrung und neuen Impulsen würde dem Unternehmen aus meiner Sicht guttun.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich insgesamt als durchwachsen erlebt. Fachlich war die Zusammenarbeit in Ordnung, im persönlichen Umgang hätte ich mir jedoch teilweise mehr Empathie, Wertschätzung und Anerkennung gewünscht.
Die Ausstattung der Arbeitsplätze ist gut. Ein großer Nachteil ist die fehlende Klimatisierung, wodurch es im Sommer teilweise sehr warm im Büro wird.
Die interne Kommunikation habe ich als wenig transparent empfunden. Besonders zwischen den Abteilungen hätte ich mir deutlich mehr Austausch gewünscht. Obwohl dieses Thema aus meiner Sicht schon länger bekannt ist, konnte ich keine nachhaltige Verbesserung erkennen. Gleichzeitig hatte ich teilweise das Gefühl, dass Kontrolle stärker im Vordergrund stand als Vertrauen und offene Kommunikation.
Hier sehe ich deutlichen Verbesserungsbedarf. Insbesondere bei den Chancen und der Behandlung von jüngeren im Vergleich zu langjährigen Mitarbeitenden hatte ich nicht immer den Eindruck, dass die gleichen Maßstäbe gelten. Das Thema besteht aus meiner Sicht bereits länger, ohne dass ich eine nachhaltige Verbesserung wahrgenommen habe.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich, interessant und haben mir persönlich viel Spaß gemacht. Ich konnte eigenverantwortlich arbeiten und habe diesen Teil meiner Tätigkeit sehr positiv erlebt.
Leider nicht sehr positiv. Man hat zwar seine Ruhe und viele Aufgaben, aber viel mehr gibt es auch nicht. Jeder hat seinen eigenen Kram zu erledigen, daher bleibt nicht viel Zeit, sich mit anderen auszutauschen, zu connecten oder Ideen zu besprechen was man verbessern könnte.
Es geht..
Leider keine. Man hat zwar einen Englischkurs, ansonsten werden derzeit nur sehr wenige Seminare angeboten, wenn überhaupt.
Das Einzige, was den Alltag angenehm gestaltet, sind die netten und freundlichen Kollegen, die neben einem sitzen. Sonst wäre der Alltag von völliger Stille geprägt.
Puhh, in einigen Abteilungen sind die Vorgesetzten völlig überfordert, sodass man das Gefühl bekommt, nicht wirklich Teil eines Teams zu sein und teilweise alleine dazustehen. Durch die vielen Veränderungen in letzter Zeit merkt man immer häufiger dass manche nicht wissen, wo die Reise hingeht, und in alle Richtungen planen. Teilweise werden einem auch Aufgaben zugewiesen, die eigentlich gar nicht in den eigenen Verantwortungsbereich fallen. Dadurch wird der Teamspirit gebrochen, was meiner Meinung nach auch ein Grund dafür ist, warum viele die Firma verlassen...
Die Kommunikation leidet sehr, bzw. findet teilweise gar nicht statt. Man erfährt viele Dinge eher zufällig auch wichtige Informationen.
Das Gehalt liegt unter dem aktuellen Marktwert. Einige in den oberen Reihen werden allerdings sehr gut bezahlt.
Naja..
Keine wirklichen Veränderungen. Nachdem man seine Aufgaben zugewiesen bekommen hat, stehen fast jeden Monat die gleichen Aufgaben an.
Nix, es scheint ja für die meissten so zu passen...
Die war ok, sowohl mit alteingesessenen und neuen Kollegen
no comment
da gab es keinerlei Einschränkungen
als MSITP, CCNA, LPIC mit aktuellen Zertifikaten dort angefangen, nach 9 Jahren mit einem Bratwurstseminar-Zertifikat rausgegangen. Sprachkurse + BusinessYoga gabs aber regelmäßig
Jobrad, Obstkorb, 2 Tüten Gummibären pro Tag fürs Team und ein gratis Notfrühstück für die Nerds, deren Tagesplanung mal wieder mit der Realität kollidiert ist, 1x pro Woche Mittagsversorgung an der Gulaschkanone und einmal im Monat Cooking-Event. Gehalt leicht unterm Durchschnittsgehalt für ITler in Thüringen.
...no comment
in meinem ehemaligen Team spitze
...no comment
...sag ich jetzt mal nix zu
Technik ok, Getränke 4 free, Obstkorb gibts auch...
...welche Kommunikation?
...läuft bei Retarus...
auf alle Fälle, herausordernde Themen und ein lustiges Potpourri der gruseligsten IT-Probleme der letzten 40 Jahre... kurzum: Electronic Data Interchange
Modernes Equipment, großartige Sozialleistungen und ein schönes Büro. Spannende Produkte und großartige Kunden
Die Unternehmenskultur ist eher schwierig. Wenig offizielle Kommunikation, no Vision- Mission Konzept. Dafür viel Flurfunk. Geprägt ist alles von einem „Grundmisstrauen“ und Kontrolle
Etwas mehr organisatorische Konstanz und weniger Sprunghaft agieren. Bei der Kommunikation besser werden
Schwierige Stimmung
Hier kann das Management besser werden
Flexibility, international
Mehr Anerkennung für gute Arbeit und Leistung
Nichts mehr.
Alles.
Firmenwert ausrechnen, an die MA verteilen, den Laden zumachen.
Geht langsam, aber stetig bergab. Die Welle an Kündigungen wird "Restrukturierung" genannt.
Keines, dafür ist die Firma zu klein und zu speziell.
Komme jeden Tag in das Büro, dann wirst du nicht schief angesehen.
Gibt es nicht außer einem Sprachkurs.
Die Frage nach Gehaltserhöhung erzeugt heftigsten und langatmigen Widerstand: "Der Kunde zahlt uns auch nicht mehr". Dafür kommt das Gehalt pünktlich.
Spürt man nichts mehr von.
Im Team - wenn es denn noch eines gibt - sehr gut.
Werden wohl gelegentlich wegmotiviert.
Lasch.
Großraumbüro mit höhenverstellbaren Tischen. Große Fenster. Teilweise hocken alle aufeinander, teilweise sehr viel Leerstand.
Es besteht Holpflicht, die aktiv gefordert wird.
Sei ein Mann und du hast es gut. Teilzeit? Muß das sein?
Keine. Alles Routine. Niemand geht aus dem Silo heraus.
Freiheit im Vertrieb und herausragende Zusatzangebote für Mitarbeiter
Verzielung von nachgelagerten Einheiten auf Unternehmenserfolg (Vertriebserfolg) würde den Zusammenhalt stärken
Mehr Homeoffice zulassen
Super Vertriebschef
HomeOffice könnte gestärkt werden
Netter, entspannter Arbeitsplatz
Vertriebschef ist ein kalter Typ
Keine
Nichts.
Alles.
Weiter so, ihr schafft das.
Teilweise unprofessionelle Kommentare von Vorgesetzten und Mitarbeitern.
Mikromanagement das seines gleichen sucht.
Spetzlwirtschaft.
Keine vorhanden.
Gehalt für München zu niedrig.
Sobald man gekündigt hat, war’s das mit den Kollegen.
Wenn man zu lang dabei ist und eine entsprechende Abfindung zusteht, hat man nahezu Narrenfreiheit und sitzt seine Zeit bis zur Rente ab.
Es wird nicht geführt. Verhalten unterirdisch.
Flurfunk…
Werden als interessant verkauft.
So verdient kununu Geld.