200 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
200 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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200 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Modernes Equipment, großartige Sozialleistungen und ein schönes Büro. Spannende Produkte und großartige Kunden
Die Unternehmenskultur ist eher schwierig. Wenig offizielle Kommunikation, no Vision- Mission Konzept. Dafür viel Flurfunk. Geprägt ist alles von einem „Grundmisstrauen“ und Kontrolle
Etwas mehr organisatorische Konstanz und weniger Sprunghaft agieren. Bei der Kommunikation besser werden
Schwierige Stimmung
Hier kann das Management besser werden
Flexibility, international
Mehr Anerkennung für gute Arbeit und Leistung
Da fällt mir nichts ein. Man hat halt einen Job.
Keine Aufstiegschancen, keine Gehaltsgespräche,
die Haltung, wem‘s nicht passt, der kann ja gehen.
Mit Mitarbeitern respektvoll umgehen.
Miese Stimmung
Es gibt amerikanische Schulungsvideos über „Respect at work“. Die Karriereleiter hat keine Sprossen.
Jahrelang keine Gehaltserhöhung, keine Bereitschaft, darüber zu sprechen. Leistung lohnt sich nicht.
Alte Seilschaften verbinden.
Abteilungsleiterin in USA. So gut wie kein Feedback
Nichts mehr.
Alles.
Firmenwert ausrechnen, an die MA verteilen, den Laden zumachen.
Geht langsam, aber stetig bergab. Die Welle an Kündigungen wird "Restrukturierung" genannt.
Keines, dafür ist die Firma zu klein und zu speziell.
Komme jeden Tag in das Büro, dann wirst du nicht schief angesehen.
Gibt es nicht außer einem Sprachkurs.
Die Frage nach Gehaltserhöhung erzeugt heftigsten und langatmigen Widerstand: "Der Kunde zahlt uns auch nicht mehr". Dafür kommt das Gehalt pünktlich.
Spürt man nichts mehr von.
Im Team - wenn es denn noch eines gibt - sehr gut.
Werden wohl gelegentlich wegmotiviert.
Lasch.
Großraumbüro mit höhenverstellbaren Tischen. Große Fenster. Teilweise hocken alle aufeinander, teilweise sehr viel Leerstand.
Es besteht Holpflicht, die aktiv gefordert wird.
Sei ein Mann und du hast es gut. Teilzeit? Muß das sein?
Keine. Alles Routine. Niemand geht aus dem Silo heraus.
Freiheit im Vertrieb und herausragende Zusatzangebote für Mitarbeiter
Verzielung von nachgelagerten Einheiten auf Unternehmenserfolg (Vertriebserfolg) würde den Zusammenhalt stärken
Mehr Homeoffice zulassen
Super Vertriebschef
HomeOffice könnte gestärkt werden
Netter, entspannter Arbeitsplatz
Vertriebschef ist ein kalter Typ
Keine
Nichts.
Alles.
Weiter so, ihr schafft das.
Teilweise unprofessionelle Kommentare von Vorgesetzten und Mitarbeitern.
Mikromanagement das seines gleichen sucht.
Spetzlwirtschaft.
Keine vorhanden.
Gehalt für München zu niedrig.
Sobald man gekündigt hat, war’s das mit den Kollegen.
Wenn man zu lang dabei ist und eine entsprechende Abfindung zusteht, hat man nahezu Narrenfreiheit und sitzt seine Zeit bis zur Rente ab.
Es wird nicht geführt. Verhalten unterirdisch.
Flurfunk…
Werden als interessant verkauft.
As 10 years ago: Find something that generates 60% of revenue and is not called fax.
And get rid of 50 managers, instead: I swear 15 good engineers bring you 10x more and cost less.
Probably good in every department that does not have to care with the „real world“, so with actual customers and their requests, as work-life Balance is good!
The companys whole vision is being a fax powerhouse - but please without changes to the standard product- and a bit of EDI and document processing. 98% of the colleagues know about AI that „this is fancy new stuff that will have big impact also on Retarus“. When I left there was no AI Culture, no AI products, let alone an AI Department. And Engineering lost power in the company while some business guys, with no idea about good technical visions took over. But there was fax. A lot of fax. Lets hope for the best.
Good ! No one ever dared to do something extraordinary, innovative or cool outside regular office hours (and also not within as you know: fax does the job!)
Was good until 2022 when business ran. Since then its everyone older than 55 telling you that at least until his retirement fax will keep the company Alive.
The old ones rule the company, so they are key. Which is fine. And I think they also removed all younger, capable innovative engineers that wanted „engineer-Money“ that could have helped the Company long term. Lets continue praying for fax.
They are fine. Structure changes every two years because no one wants to admit that a strong engineering instead of a new structure makes a Cloud company future proof. But I dont care anymore, im out.
Communication is good. In the last years Business development often explained. Fax developed great around the world thanks to all the poor companies That cant Switch Off because of the last 300 pages a month.
Its okay.
Definitely
You could do a lot. It is limitless. So yes, also interesting stuff.
Besonders beeindruckend finde ich die starke Unternehmenskultur, den respektvollen Umgang und die spannenden Aufgaben.
Nichts erwähnenswert Negatives – ich bin rundum zufrieden!
Ehrlich gesagt gibt es kaum etwas zu verbessern. Das Unternehmen ist bereits hervorragend aufgestellt.
Die Atmosphäre ist durchweg angenehm und motivierend. Man spürt den gegenseitigen Respekt und die Freude an der Zusammenarbeit täglich.
Absolut positiv! Sowohl intern als auch extern genießt das Unternehmen einen hervorragenden Ruf.
Hervorragend! Flexible Arbeitszeiten und ein echtes Verständnis für persönliche Bedürfnisse machen die Balance zwischen Beruf und Privatleben perfekt.
Hier wird Weiterbildung großgeschrieben. Mitarbeitende haben vielfältige Möglichkeiten, sich persönlich und beruflich weiterzuentwickeln.
Fair und wettbewerbsfähig! Dazu kommen zahlreiche Zusatzleistungen und Benefits, die die Arbeit hier besonders attraktiv machen.
Das Unternehmen setzt klare Zeichen für Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung. Beeindruckendes Engagement!
Ein absoluter Traum! Das Miteinander im Team ist von Vertrauen, Respekt und Unterstützung geprägt. Man hilft sich gegenseitig und arbeitet Hand in Hand.
Äußerst respektvoll! Erfahrung wird geschätzt und ältere Kolleg*innen sind vollwertige und geschätzte Teammitglieder.
Vorbildlich! Die Führungskräfte begegnen den Mitarbeitenden auf Augenhöhe, sind stets ansprechbar und fördern individuelle Stärken.
Topmodern und ergonomisch! Die Büros sind bestens ausgestattet und bieten ein inspirierendes Umfeld.
Vorbildlich! Informationen werden transparent weitergegeben, und man fühlt sich immer gut informiert und eingebunden.
Ein Ort, an dem Vielfalt gefeiert wird. Hier zählt jede Meinung, und alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Herkunft, Alter oder Geschlecht gleich behandelt.
Abwechslungsreich und spannend! Man bekommt Verantwortung übertragen und kann in vielseitigen Projekten sein Potenzial entfalten.
Hängt vom Team ab. Unter den Kollegen locker und ungezwungen. Bei den Führungskräften sehr politisch.
Lustig gemeinte Sprüche gegen Frauen und besonders gegen Mütter aus der Führungsebene sind normal.
Wichtige Abteilungen wie HR verstecken sich hinter Regeln und sind im Unternehmen nicht spürbar. Es gibt zwar auf dem Papier Social Days. Das Programm wird aber nicht aktiv gefördert und so nimmt es niemand in Anspruch.
Alles OK. Es gibt mobiles Arbeiten. Der Wunsch nach mehr Office Präsenz ist da und das ist fein für mich.
Darauf wird glaubhaft viel Wert gelegt.
Es gibt Englischkurse. Ansonsten ist mir nichts bekannt. Mein Vorgesetzter hat mich deswegen ans HR verwiesen und das HR an meinen Vorgesetzten :-).
In meinem Bereich sehr gut. Ich denke auch in den anderen Abteilungen.
Ich denke alles OK.
Viele Führungskräfte scheuen sich Verantwortung zu übernehmen. Das lähmt die Organisation. Cover my Ass, viel Politik, keine Kreativität.
Die Büros sind schön und es gibt kostenfreien und guten Kaffee und Snacks.
Keine nennenswerten Kommunikationsversuche.
Für ein mittelständisches Unternehmen OK. Gehalt kommt immer pünktlich.
In der Führungsebene gibt es so gut wie keine Frauen. Das ist der Unternehmenskultur stark anzumerken. Frauen werden gerne als fleißige Bienchen eingestellt und dann kurz gehalten. Der Hinweis auf den hohen Frauenabteil ist mehr als absurd. Das gleiche gilt für internationale Kollegen. Zwar arbeiten im Münchner Office viele internationale Kollegen, aber nicht in der Führungsebene. Hier regieren alte weiße Männer und die bleiben gerne unter sich. Das war schon mal viel besser.
Das dürfte sehr individuell sein. Für mich passt das gut.
So verdient kununu Geld.