4 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles, sonst wäre ich nicht schon 15 Jahre in diesem Betrieb
da es eine WfbM ist kann der Arbeitgeber nichts gegen diese geringen Löhne machen, da ist die Politik gefragt, die uns seit Jahren hängen lässt.
bleib wie du bist, wachse mit den Herausforderungen
kein Stress
man kann sich auch mal zurückziehen, schöner Garten
Mülltrennung und Recycling werden GROSS geschrieben
Deine Wünsche werden ernst genommen und es wird geschaut wie man es am besten umsetzten kann
jeder hilft jeden
Respektvoll
hat immer ein offenes Ohr egal wer kommt
freundliches miteinander
Menschen mit Beeinträchtigung, werden genauso behandelt wie die ohne Beeinträchtigungen
Selbständiges Arbeiten möglich
Schlecht strukturierte Arbeitsplätze seit Umzug der Abteilungen.
Da der Beginn durch Gleitzeit zwischen 7.30 und 9.30 Uhr täglich frei wählbar ist, je Arbeitsstunden 10 Minuten Pause sind und die Arbeitszeit zwischen 5 und 7 Stunden beträgt sehr gut.
Da alle eine mehr oder weniger vergleichbare Erkrankungsgeschichte haben ist der Zusammenhalt im Allgemeinen sehr hoch.
Jeder hilft jedem ohne Ausnahme.
Sehr wechselhaft nach der persönlichen Laune der Gruppenleiter. Trotz Festlegen des Verbotes von Tageszielen werden diese immer wieder gefordert.
Wenig Interesse der Gruppenleiter an der Weitergabe notwendiger Informationen. Der Computer und das Handy sind oft interessanter als die Angestellten.
100%
In einer WfbM sind die Aufgaben in vielen Fällen Zuarbeiten für die Industrie und Daueraufträge sind für den Ökonomischen Betrieb solcher Werkstätten dringend notwendig.
Kein Leistungsdruck, es wird auf das aktuelle befinden geachtet und unterstützt wo nötig.
Bildungsmöglichkeiten z.B. A-Check
Manche Gruppenleiter müssten besser auf dem gebiet Umgang mit Menschen mit einer Psychischer Erkrankung geschult oder nachgeschult werden.
Bei langjährigen Gruppenleiter ist es schwer Änderungen durchzusetzten. Es fühlt sich so eingefahren an.
Müll Vermeidung, Trennung oder wieder Verwertung wird groß geschrieben.
Es wird immer auf ein gutes Miteinander geachtet und auf einen freundlichen Umgangston.
Alle werden gleichbehandelt, egal was auch immer.
Nimmt Probleme ernst und schaut nach schneller Lösung.
Es gibt Gleitzeit, damit auch Mitarbeiter die schwer aus dem Bett kommen, später kommen können.
Man findet immer ein offenes Ohr für anliegen oder Problemen.
Löhne richten sich nach dem erwirtschafteten. Vom gesamt erwirtschafteten müssen 70% an Löhne ausgezahlt werden, deshalb sind die Werkstattlöhne nicht ausreichend. Viele Mitarbeiter benötigen diesbezüglich zusätzlich Sozialleistungen.
Es gibt eine Frauenbeauftragte, die gesetzlich vorgeschrieben ist. Es gibt auch einen Beauftragten an den sich die Männer wenden können, der vom Werkstattrat organisiert wurde, weil dieser nicht gesetzlich Vorgeschrieben ist.
Man kann in verschiedene Abteilungen schnuppern und sich ausprobieren was einem liegt.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre und die vielen Pausen.
Sehr locker.
Von diesen Arbeitszeiten können Mitarbeiter auf dem 1. Arbeitsmarkt nur träumen.
Top.
Wegen vielen verschiedenen psychischen Problemen, von denen jeder Mitarbeiter ein oder mehrere hat, nicht immer perfekt, aber normalerweise recht gut.
Kommt auf den Vorgesetzten an, aber normalerweise besser und wohlwollender als auf dem 1. Arbeitsmarkt.
Bei der monatlichen Betriebsversammlung erhält man Informationen.
Das Gehalt ist deutlich unter dem Mindestlohn des 1. Arbeitsmarktes.
Es gibt Frauenbeauftragte, aber keine Männerbeauftragten.
Die Aufgaben sind erwartungsgemäß sehr einfach, damit sie auch Menschen mit psychischen Problemen schaffen können.