4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das das Gehalt pünktlich ausgezahlt wird. Modernes Equipment zum Arbeiten und Fahrzeuge. Keine Bereitschaftszeiten. Jede Stunde auf Arbeit ist eine
Gesundheit der Belegschaft ist dem Arbeitgeber egal. Arbeitszeitverstöße. Alte Räumlichkeiten. Abgenutzte Garagen. Höhere vertragliche Arbeitszeit aufgrund Haustarifvertrag. Nur Anlehnung an den TVÖD VKA.
Der Arbeitgeber könnte die Arbeitsbedingungen verbessern wenn er sich an geltendes Recht halten würde (Arbeitszeitgesetz). Zusätzlich gibt es große Ungleichheit zwischen den Stundenaufbau der Kollegen. Während einige enorm viele Plusstunden am Jahresende haben gibt es Mitarbeiter die ständig Minusstunden sammeln. Die Dienstplanung muss vollständig überarbeitet werden, jedoch ist das Problem seit Jahren bekannt und seit Jahren ist nichts passiert.
Einige Räumlichkeiten sind alt und entsprechen schon seit Jahrzehnten nicht mehr dem aktuellen gesetzlichen Stand.
KTW werden auch mit zwei Notfallsanitäter besetzt während Rettungssanitäter RTW fahren.
Bereits lange Unzufriedenheit unter dem Kollegium vorallem wegen dem Dienstplan
Das Image im Rettungsdienst nach außen ist gut. Doch unter den Mitarbeitern herrscht eine große Unzufriedenheit.
Work Life Balance gibt es nicht. Dienstpläne kommen immer zum 15.ten eines Monats für den Folgemonat raus. Manchmal auch später. Kurzfristige Termine müssen bis zum Ende eines Monats für den übernächsten Monat an die Führung mitgeteilt werden. Häufig kam es vor das diese Termine im Dienstplan aber keine Berücksichtigung fanden.
Schichtwechsel ist in einigen Wachen im 24h um 5.45Uhr, weil es schon immer so war.
Höchstens Praxisanleiter bzw. Wachleiter. Höher geht die Karriereleiter nicht im Rettungsdienst.
Benefits in Form von Geld (Tankgutschein, etc.) gibt es nicht. Man kann ein Jobbike leasen was man im Endeffekt aber auch selbst bezahlen muss. Nichtmal Flaschenwasser wird den Mitarbeitern zur Verfügung gestellt in 24h Diensten. Diese muss man sich am Krankenhaus besorgen.
Das Gehalt ist durch ein Haustarifvertrag reduziert gegenüber den normalen TVÖD VKA. Notfallsanitäter werden quasi in der Entgeltstufe 8 eingestuft. Jedoch bei einer Wöchentlichen Arbeitszeit von 45h. Also den gleichen Lohn die andere mit 39h in der Woche bekommen.
Es fällt im Rettungsdienst viel Abfall an, Autos sind Verbrenner. Nix außergewöhnliches im Rettungsdienst aber auch keine anderen Möglichkeiten.
Es gibt eine WhatsApp Gruppe in der regelmäßig Events zusammen geplant werden. Ansonsten gibt es auch klassische Grüppchenbildung mit Lieblingen und weniger beliebten Mitarbeiter bei der Führung.
Ältere Kollegen können Krankentransport anstatt klassischen Rettungsdienst fahren. Aber das 45h in der Woche. Es ist also nicht ungewöhnlich 6 Tage in der Woche zu arbeiten. Es kam auch schon zu Arbeitszeitverstößen vom Arbeitgeber.
Der Geschäftsführer Verstößt gegen geltendes Arbeitsrecht indem er viele Mitarbeiter regelmäßig über 60h in der Woche einteilt und arbeiten lässt. Die Problematik wird seit Jahren vom Betriebsrat angesprochen jedoch stellt der Geschäftsführer auf Durchzug. Genauso ist es bei anderen Problemen. Man wird abgehört doch es passiert nichts.
Sehr schlecht. Zwischen zwei 24h Diensten in der Woche ist es nicht ungewöhnlich noch KTW Dienste zu haben. Es kommt nicht selten vor das man so bis zu 60h arbeitet. Häufig auch mehr, was Arbeitszeitverstöße des Arbeitgebers sind. In Stoßzeiten bspw. wenn viele Mitarbeiter im Urlaub sind (Weihnachten) kam es vor das Mitarbeiter über 80h die Woche gearbeitet haben.
Man erhält von der Führung nicht alle Informationen. Vieles wird unter den Kollegen untereinander geteilt.
Es wird kein Unterschied zwischen Frauen und Männer gemacht.
Man kann Funktionen im Wachenbetrieb übernehmen. Ansonsten normaler Tagesablauf wie überall im Rettungsdienst. Nicht außergewöhnliches.
Der Vorgesetzte ist ein Witz
Das gute und gemeinnützige Image der Firma stimmt leider nicht mit der Realität überein.
Die Wochenarbeitszeit ist sehr lang, durch Schichtsystem bleibt aber dennoch sehr viel Freizeit und Familienzeit
Es gibt eine Grüppchenbildung - jede Gruppe für sich hält zusammen
Die Räumlichkeiten entsprechen leider nicht im geringsten modernen Standards
Das Gehalt ist für die Region und die Arbeit sehr gut. Es wird meistens pünktlich bezahlt.
Es arbeiten nur sehr wenig Frauen in der Firma