3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass ich da weg bin.
Fangfrage?
Jahresdienstplan einführen. Nasenfaktor streichen. Auf konstruktive Kritik eingehen. Verbesserungsvorschläge umsetzen anstatt klein zu reden. VBL einführen. Das allgemeine Verhalten der Vorgesetzen mal hinterfragen, ggf. diese Austauschen.
Vieles läuft nach Nasenfaktor. Wenn man ohne weiteres nach der Pfeife der Vorgesetzten tanzt kann man sich (unter Umständen, vielleicht) etwas erhoffen. Sollte man jedoch mal konstruktive Kritik einbringen, Verbesserungsvorschläge einreichen, oder gar mal etwas eigeninitiativ in die Hand nehmen kann man sich gewiss sein nichtmal mehr einen feuchten Händedruck zu bekommen. Am stärksten spiegelt sich das im Dienstplan wieder. Da wird manchmal sogar scheinbar absichtlich schlecht geplant um unliebsamen Kollegen eines reinzuwürgen.
Der Ruf ist nicht gut, das ist kein Geheimnis. Die Gründe sollten klar sein.
Wie bereits erwähnt, Nasenfaktor und selbst dann ohne Garantie auf einen strukturierten und sinnigen Dienstplanablauf, gefühlt wird dieser gewürfelt. Auch kein verlässlicher Jahresdienstplan und das in einem so kleinen Betrieb.
Comedypreis 2025
Grüppchenbildung wie früher auf dem Schulhof. Jeder sucht sich seine Clique und selbst in diesen gehen die Leute sich hinter dem Rücken oftmals an weil man sich Vorteile erhofft.
Siehe oben.
Siehe oben. Am schlimmsten ist der Dienstplan. Work-Life-Balance ist für uns alle Neuland.
Kommunikation ist nahezu kaum stattfindend. Es fängt bereits damit an das Vorgesetzte oftmals selbst nicht erreichbar sind. Läuft es jedoch andersherum, dann wird erwartet dass der Mitarbeiter an freien Tagen oder gar im Urlaub an sein Telefon zu gehen hat. Da kann es schonmal sein dass man Anrufe in Abwesenheit im zweistelligen Bereich hat.
Gehalt ist normal, Tarifvertrag halt. Sehr hoher unbezahlter „Bereitschaftszeit“ Anteil. Der meistgebutze VBL wird hier nicht genutzt, da geht man lieber einen schlechten Vertrag mit der Provinzial ein.
Guter Witz.
Der gelernte Beruf. Sonst nix weiter. Keine/kaum Entfaltungs und Entwicklungsmöglichkeiten in dem Betrieb.
die Bezahlung
s.o.
CRM/TRM Schulungen insbesondere für die Führung
Gleichberechtigung aller Mitarbeiter
Leader anstatt Boss Verhalten
keine Work-Life-Balance, Verbesserungsvorschläge werden entweder ignoriert oder gleich abgelehnt, Geiz-ist-geil-Mentalität, Nasenfaktor bei Urlaubs-/Dienstvergabe, Willkür gegen einige „unliebsame“ Kollegen, Mobbing einzelner Mitarbeiter durch die Führung,…
quasi nicht vorhanden
bis auf wenige Ausnahmen eine Katastrophe! Anstatt zusammen zu halten werden selektiv Kollegen systematisch fertig gemacht, wenn sie nicht nach der Pfeife „der Elite“ tanzen
kann ich nur bedingt beurteilen
unterirdisch, insbesondere wenn der Führung Deine Nase nicht passt
Arbeiten + Funktionieren ist die Devise, Arbeitsbedingungen gelinde gesagt sehr ausbaufähig
unter den Kollegen bis auf wenige Ausnahmen ok, mit der Führung und den Vorgesetzten eine Katastrophe!
nicht gegeben! Weniger Mann/Frau, als einzelne Mitarbeiter
auf jeden Fall abwechslungsreich
- das Gehalt
- vereinzelt wirklich tolle Kollegen (Freunde)
- Umgang Vorgesetzter mit Mitarbeiteranliegen, egal welcher Art
- auf Anregungen, Kritik und Beschwerden reagieren
- Mobbing von Anfang an unterbinden und ggf. arbeitsrechtliche Schritte einleiten
- die Sorgen und Ängste der Mitarbeiter ernst nehmen und nicht unter den Tisch kehren
Grüppchenbildung, gezieltes Mobbing
eine reine Katastrophe! Kein Tag, wo man nicht angerufen wird um einzuspringen
bei wenigen Kollegen super, grundsätzlich deutlich ausbaufähig
da geh ich besser nicht ins Detail
typisch im Rettungsdienst, alle überarbeitet und kurz vorm Burnout
quasi nicht vorhanden bzw. nur bei einzelnen Kollegen
ausbaufähig
stets abwechslungsreich