32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nach außen hin möchte die Firma immer gut da stehen. Social media bekommt leider zu viel Aufmerksamkeit.
Durch die 24h Dienste ist die Stimmung ein wenig entspannter.
Sehr umständlich, da Mitarbeiter weitere Wege in Kauf nehmen müssen um zur Weiterbildung in die Geschäftstelle nach Luckenwalde zu fahren.
TVÖD VKA. Benefits gibt es. Die sind Ok.
Wird viel augesdruckt obwohl es digital verfügbar ist. Es wird alle halbe Jahre auch viel aussortiert und verworfen, was egtl noch lange haltbar ist.
RTW´s werden quer durch den Landkreis geschickt um anderswo Dienste zu besetzen.
Mit dem Großteil der Kollegen kommt man super klar.
Vorgesetzte machen was was sie wollen.
Änderung sind eher schwierig da die Firma sich auf manche Dinge festgesetzt hat die aber deutlich verbessert werden könnten. Es gibts natürlich immer was zu verbessern. Oft dauert es lange bis irgendwas passiert und das kann dann letztendlich umständlich für die Mitarbeiter sein. Arbeitsmaterial wird schwerer und ist generell unhandlich. (z.B. Der Rucksack ist unpraktisch und nicht mehr Zeitgemäß).
Die elektrischen Tragen sind natürlich gut und erleichtern den Kollegen die Arbeit aber das System ist auch laut Kollegen noch nicht ausgereift. Ein Tragentisch wäre eine Verbesserung.
Für Weiterbildungen muss
Neue Rtw-Aufbauten sind wie immer.
Transparenz den Mitarbeitern gegenüber ist nicht wirklich vorhanden. Vom Betriebsrat oder der Geschäftsführung hört und sieht man nichts.
Zweiklassengesellschaft
Kommunikation
- Azubis bekommen innerbetrieblich viele Fort- & Weiterbildungsmöglichkeiten neben der Berufsschule, in Form von Praxislerntagen
- größere Möglichkeiten von Weiterbildungsmöglichkeiten (bspw. zeitnahe Ausbildung zum PAL [nach 2 Jahren], trotz ausreichender Kennzahl auf der entsprechenden Rettungswache > lieber zu viel als zu wenig)
- Einsatz als ORG-L nach der Ausbildung, um Wissen auch anwenden zu können
- Buchtabenkurse wie EPC, AMLS usw. für alle Mitarbeitenden mind. 1x im Jahr vollfinanzieren, ohne dass man eine Betriebsangehörigkeit von Zeit-x besitzen muss
Hier sehe ich als einziges ausbaubedarf. In der Ausbildung findet eine Weiterbildung zum Organisatorischen Leiter RD statt, auf Grund der regionalen Konzepte ist ein Einsatz nach der Ausbildung in dieser Position äußerst unwahrscheinlich.
Aufstiegsmöglichkeiten zum PAL oder Wachleiter bestehen, sind aber auch eher wenig vorhanden. Des Weiteren kann man sich in diversen Fachbereichen auf den Rettungswachen (Hygiene-, Med.-Produkte-, Apothekenbeauftragter) engagieren.
Die Möglichkeiten Dienstwünsche einzureichen besteht und wird zum Großteil berücksichtigt. Als Azubi kann man zu den Praktikazeiten auf der Lehrrettungswache grundsätzlich flexibel Urlaub planen ohne auf Kennzahlen achten zu müssen.
Ausbildungsvergütung ist angelehnt an den TVöD VKA
Der Großteil der ausgebildeten Praxisanleitenden auf den Lehrrettungswachen besitzen ein hohes Fachwissen und begleiten die Auszubildenden sehr gut über den gesamten Zeitraum der Ausbildung.
Sehr respektvoller Umgang mit Azubis, Probleme werden angehört und darauf eingegangen.
Hören nur auf die langfristige Arbeitnehmer
Drüber Nachdenken die Mitarbeiter seiner an zu gucken
24h Dienste, Wasserspender auf den Rettungswachen.
Leider gibt es sowohl gute als auch schlechte Meinungen. Die gibt es wohl überall. Ich selbst bewerte meinen Arbeitsplatz als einen sehr guten und würde ihn auch immer weiterempfehlen. Ich denke am Image könnte man schnell etwas ändern wenn gute Öffentlichkeitsarbeit gemacht wird und dem Wunsch der Mitarbeiter nachgegangen wird - sprich die Einführung von 24h Diensten.
Schichtdienst eben. Entweder man liebt es oder man hasst es. Mit 24h Diensten wären es 5 Sterne.
In diesem Job ist umweltbewusstes Arbeiten durch den hohen Verschleiss an Einmalprodukten kaum möglich. Die Möglichkeit das Jobrad zu nutzen bietet allerdings auch die Möglichkeit das Auto stehen zu lassen und mit dem Fahrrad zur Arbeit zu kommen.
Der Betrieb bildet Notfallsanitäter/innen aus. Sowohl in Vollzeit als auch berufsbegleitend.
Dieser Punkt ist sehr Wachenspezifisch. Ich spreche für die Rettungswache Dahlewitz und dort ist der Kollegenzusammenhalt super.
Ich persönlich durfte bisher nur gute Erfahrung sammeln, sei es der direkte Vorgesetzte Standortleiter oder die Personalabteilung bzw. Geschäftsführung.
Unsere Bedingungen im Betrieb sind sehr gut. Wir haben sehr gute Arbeitsmittel, sprich super Medizinprodukte, top ausgestattete Fahrzeuge. Die Arbeitsklamotten sind super, meine Stammrettungswache ist sehr modern. Wir haben die Möglichkeit das Jobrad zu nutzen.
Sehr faires Gehalt, ich kann mich nicht beschweren. Es gibt die Möglichkeiten Zusatzfunktionen einzelner Bereiche wie z.B die Verantwortung für die Apotheke/Lager, Hygiene, Medizinprodukte anzunehmen. Dadurch kann man LOBs erhalten. Es besteht außerdem die Möglichkeit im Krankheitsfall spontan Dienste zu übernehmen, dafür gibt es extra Zuschläge. (30-100%).
Kein Tag ist gleich und genau das macht den Beruf doch so spannend
Förderung von Weiterbildungen, offene Kommunikation mit Standortleitern. Teilzeit- und Vollzeitmodelle, Altersteilzeit.
Qualität der Führungspositionen verbessern.
Nachhaltigkeit mehr thematisieren, Ladesäulen für E Autos anschaffen, verschiedene Schichtmodelle anbieten, mobiles Arbeiten auch umsetzen und nicht nur damit locken.
Familienzuschlag.
Gesundheitsprävention: Sportangebote schaffen.
Schlecht, nicht familienorientiert und auch wenig Spielraum. Mobiles Arbeiten nur in Ausnahmefällen (administrative Aufgaben), feste 12h Schichten auf den Wachen.
TVÖD VKA
Auf jeden Fall verbesserungsbedürftig, mobiles Arbeiten, 24h Dienste, Digitalisierung uvm…
Auf die Kollegen ist immer Verlass
Sehr gut! Altersteilzeit wird angeboten, es wird Rücksicht genommen.
Einwandfreies Material und immer auf dem neuesten Stand.
In Führungspositionen verbesserungsbedürftig
Gehalt kommt Pünktlich. Die Medizinische Ausstattung der Fahrzeuge lässt nicht zu Wünschen übrig. Eine Digitale Einsatzdokumentation welche den Namen wirklich verdient. Umfassende Kompetenzen für Notfallsanitäter. Spannendes Einsatzgebiet.
Derzeit kann ich den Arbeitgeber leider nicht mehr guten gewissens Weiter empfehlen.
Die Führungsetage entschlacken. Prozesse vereinfachen, mehr mit den Mitarbeitern Kommunizieren und offener für Änderungen sein. Die SOL sollten endlich Führungskräfte Workshops bekommen und das mehrfach im Jahr. Eventuell sogar verpflichtet werden einen Fachwirt im Gesundheits und Sozialwesen (Bezahlt durch AG) abzulegen. Oder den Fachkundenachweis Rettungsdienst abzulegen.
An den Wachen ist die Athmosphäre gut.
Nicht gegeben. Die Geschäftsführung wehrt sich bei einem eklatanten Personalmangel gegen 24h Schichten. Die Arbeitszeit wird faktorisiert, was zur Folge hat das von 12 gearbeiteten Stunden nur 10 in die Arbeitszeitbewertung mit einfließen.
Hat in den letzten Jahren abgenommen. Förderpotential ist vorhanden, wird aber aufgrund von Missgunst oder ähnlichem nicht ausgeschöpft.
TVÖD VKA halt
Alles wird ausgedruckt, Dienstpläne mehrfach im Monat. Und das obwohl alles in Digitalisierter Form vorliegt.
Fehler werden nicht zugegeben. Gepredigt wird Kommunikationsoffenheit, diese ist aber grade vom mittleren bis höheren Management nicht gewünscht.
Hat sich in den letzten Jahren zusehends Verschlechtert. Dem Mitarbeiter wird misstraut, der Fehler wird immer unter den nicht-leitenden Mitarbeitern gesucht
Durch einen fortschrittlichen Ärztlichen Leiter dürfen Notfallsanitäter weit mehr, und vorallem umfassend Patientenorientiert behandeln.
Firmeigneparkplätze, Personalisierte Arbeitskleidung, Tankgutscheine, Jobräder
Dauerhafte Dienstplanänderungen, kurze Dienstwechsel von Nacht in Tag,
Dienste im 24h anbieten, Ladesäulen für die Kollegen die E-Autos oder Hybridautos fahren.
In den Wachen ist das Arbeiten echt top. Man wird immer neu gefordert und man weiß wo man gebraucht wird.
Gut angesehen im Land.
Durch den Personalmangel durch krank, Urlaub usw. wurde man oft zusatz Diensten gefragt und eingeteilt.
Weiterbildungen für RettSan, RettAss und NFS.
Gehalt nach TVÖD und es gibt Jobräder
Ohne Worte..... einfach klasse. Jeder Hilft jedem
Großer Respekt vor den älteren Kollegen
Immer in der Wache uns auch telefonisch erreichbar.
Jede wache hat WhatsApp Gruppen für sich. Kurzer und schneller Austausch. Dienstplan auch außerhalb von der Wache auf dem Handy greifbar.
Jeder wird gleich Behandelt
Jeder der was machen möchte ob IT, Fahrzeugverantwortlicher oder Apotheke wird mit eingebunden.
Immer für ein Spaß zuhaben, viel Tischtennis usw
Über die Landkreisgrenze bekannt
In Zeiten von Corna, eher viele zusatzdienste
Fortbildung gibt es immer wieder.
Tarifvertrag und Zuschuss zur VML
Mülltrennung und an neue Wachen werden umweltfreundlich gebaut.
Diensttäusche sind immer drin und Krankheitsvertrettungen laufen auch immer prima
Respektvollen Umgang
Zum Standortleiter*innen immer gutes Zusammenspiel.
Großes Einsatzgebiet
Läuft über Onlineplattform oder per Whatsapp
Alle sind gleich.
Jeder Einsatz ist ist immer anders.
Krisensichere Branche
Mehr Umweltschutz betreiben
Eher familiär
Galt Mal als Top Arbeitgeber
Nicht immer gegeben
Weiterbildung - so viel wie nötig, weniger Angebote in der individualförderung, nur durch eigenes Engagement und meist ohne Unterstützung des Managements
Streng geregelt
Wenig ausgeprägt
Wechselt von Wache zu Wache
Generationshürden sind da
Mittlerweile wohl verbessert
Das Bestreben ist da alle Wachen gut auszustatten
Hierarchie orientiert
Nicht zu beurteilen
So verdient kununu Geld.