53 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
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53 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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53 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich hatte zunächst einen positiven Eindruck des Bewerbungsprozesses. Nach meiner späteren Tätigkeit im Unternehmen musste ich diesen jedoch revidieren.
Im Bewerbungsprozess wurde die Rolle als eigenverantwortliche Stabsstelle mit direktem Austausch zur Geschäftsführung beschrieben. Zudem wurde betont, dass der neu geschaffene Newsroom konzeptionell offen sei und Raum für eigene Ideen und journalistische Ausrichtung biete. Man wünschte sich explizit neue Mitarbeiter, die nicht nach dem Motto "Das haben wir schon immer so gemacht" arbeiten, sondern neue Ideen einbringen.
In der tatsächlichen Umsetzung zeigte sich jedoch ein deutlich eingeschränkteres Bild: Entscheidungswege, Gestaltungsspielräume und die strategische Ausrichtung entsprachen nicht dem, was im Gespräch vermittelt worden war. Auch die angekündigte Einarbeitungs- und Entwicklungsphase stellte sich anders dar als vorher angekündigt.
Rückblickend habe ich den Bewerbungsprozess daher als weniger transparent empfunden. Ich hätte mir eine klarere und realistischere Darstellung der Rolle, der Entscheidungsstrukturen und der tatsächlichen Gestaltungsmöglichkeiten gewünscht.
Mein Rat an zukünftige Bewerberinnen und Bewerber: Fragen Sie sehr konkret nach tatsächlichen Entscheidungswegen, Einflussmöglichkeiten und bestehenden Strukturen – insbesondere bei neu geschaffenen Positionen.
Man muss ja Prios setzten, schicke Linkedin Postings sind wichtiger als wertschätzende Candidate Journey.
Die Fragen im ersten Gespräch basierten auf dem bisherigen persönlichen und beruflichen Werdegang. Es war ein reines Kennenlernen auf Augenhöhe.
Jedem Bewerber der sich die Mühe gemacht hat sich zu bewerben oder sogar zum Bewerbungsgespräch gekommen ist eine Rückmeldung geben.
Bisherige Aufgaben, Weiterbildung, EDV-Kenntnisse
Klare Aussagen bei der Regelung des Homeoffice
Der gesamte Bewerbungsprozess war durchweg transparent gestaltet, was zu einem hohen Maß an Klarheit und Vertrauen beigetragen hat. Besonders positiv ist mir die offene und sympathische Kommunikation aufgefallen, die eine angenehme und wertschätzende Atmosphäre geschaffen hat. Bereits im Vorgespräch wurde ich informiert, dass es keine Home-Office Regelung gibt, sodass man sich damit bereits auseinander setzen konnte (weil dies hier oft aufgeführt wird). Der Vor-Ort-Termin war ebenfalls sehr sympathisch gestaltet. Ich hatte die Gelegenheit, alle Abteilungen kennenzulernen und einen genauen Einblick in das Unternehmen zu erhalten. Während des gesamten Bewerbungsprozesses hatte ich den Eindruck, dass neben der fachlichen Expertise auch der Mensch im Vordergrund steht und das Teamgefüge eine wichtige Rolle spielt. Insgesamt habe ich Reuter als Unternehmen sehr positiv wahrgenommen.
Zumindest 1-2 Tage Homeoffice anbieten, so hält man auch mit den anderen Unternehmen mit
Ich habe keine.
Bezieht sich nicht auf den Bewerbungsprozess,
dennoch wichtig für Bewerber und das Unternehmen.
- Home-Office -
Im Gegensatz zu anderen Unternehmen ermöglicht Reuter derzeit kein Home-Office, was einen Wettbewerbsnachteil im gegenwärtigen "War of Talents" darstellt. Dennoch bemüht sich das Unternehmen, durch die Einführung von Gleitzeit eine gewisse Form von Flexibilität anzubieten.
Bewerbung:
- Für den Bewerber wäre es wichtig im Vorhinein zu wissen, dass es sich vorerst um einen befristeten Vertrag handelt.
Nach Anstellung:
- Einführung von Home Office wäre super.
- Eventuell wäre für einige Mitarbeiter die Einführung eine bike-leasings interessant.
So verdient kununu Geld.