103 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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103 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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103 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Anspruchsvolle Aufgaben in einem modernen Umfeld treffen auf eine sehr hierarchische, teils respektlose Kommunikation der Geschäftsleitung und starre Strukturen. Wer ein "dickes Fell" hat und keine Flexibilität benötigt, findet hier einen stabilen Arbeitsplatz mit guter Verpflegung. Für moderne Führungskräfte oder Eltern ist das Umfeld jedoch eine Herausforderung.
Tipps an die Geschäftsleitung:
Führungstraining: Ein respektvoller Umgangston auf Augenhöhe sollte Standard sein, keine Willkür.
Flexibilität: Einführung von Homeoffice-Optionen und Vertrauensarbeitszeit, um als Arbeitgeber attraktiv zu bleiben.
Prozesse: Verantwortlichkeiten (Teamlead-Rolle) klar definieren und die entsprechenden Befugnisse auch tatsächlich übertragen.
Die Stimmung im Team ist stark personenabhängig. Während das Miteinander unter den Kollegen phasenweise sehr offen und fast euphorisch war, wurde die Atmosphäre durch einzelne Personen und einen sehr „derben“ Humor (bis hin zu Grenzüberschreitungen und Herabwürdigungen von Teilzeitkräften) belastet. Konflikte werden selten offen geklärt, sondern eher „ausgesessen“. Die Feedbackkultur der Geschäftsleitung empfand ich als einschüchternd und wenig konstruktiv; Termine mit der Führungsebene fanden oft in großer Runde statt und waren von Vorwürfen statt von Lösungsansätzen geprägt.
Trotz Gleitzeit-Versprechen ist das System sehr starr und kontrollorientiert. Homeoffice ist praktisch nicht existent, selbst bei triftigen Gründen (Handwerker) wird eine sofortige Rückkehr ins Büro erwartet. Die Arbeitszeiten sind wenig familienfreundlich. Arzttermine oder private Verpflichtungen sind nur schwer zu integrieren. Teilzeitmodelle wurden in meiner Position kategorisch abgelehnt.
Zudem ist das Zeitmodell eine Mogelpackung. Der frühe Feierabend am Freitag (14 Uhr) muss von Montag bis Donnerstag durch Mehrarbeit erkauft werden. Das führt dazu, dass Mitarbeiter teilweise Zeit "absitzen", ohne produktiv zu sein, nur um die starren Vorgaben der Zeiterfassung zu erfüllen. Echte Flexibilität sieht anders aus.
Hier gibt es nichts zu beanstanden: Das Gehalt war sehr gut, fair und wurde immer absolut pünktlich gezahlt.
Die Nachhaltigkeit steckt noch in den Kinderschuhen (hoher Plastikverbrauch durch 0,5l PET-Flaschen, fehlende Mülltrennung).
Hier herrscht ein patriarchaler Stil, der fachliche Expertise missachtet. Aussagen wie „Mädel, wie kannst du dir das merken?“ gegenüber einer erfahrenen Führungskraft oder die öffentliche Bloßstellung einer schwangeren Kollegin („Schwangerschaftsdemenz“) spiegeln ein Menschenbild wider, das nicht mehr zeitgemäß ist. Kritik wurde oft persönlich und herabwürdigend geäußert („Jetzt weiß ich, warum ich so fehlerhafte Arbeit bekomme“), oft vor versammelter Runde, ohne fachliche Hilfestellung zur Verbesserung zu geben.
Die Kommunikation der Geschäftsleitung und der Marketingleitung empfand ich als wenig transparent und teilweise widersprüchlich. Anweisungen waren oft ad hoc, während man gleichzeitig für mangelnde Vorbereitung gerügt wurde, wenn Informationen kurzfristig flossen. In 1:1-Gesprächen fühlte ich mich eher „ausgehorcht“ als in meiner Entwicklung unterstützt. Ein offener Ideenaustausch wurde teilweise vor versammelter Mannschaft ins Lächerliche gezogen.
Im Recruiting werden kritische Fragen zum Privatleben gestellt („Was machen Sie, wenn das Kind krank ist?“).
Das Aufgabengebiet im Grafik-Design ist spannend, wird aber durch Kompetenzgerangel erschwert. Als Teamlead war es schwierig, operative Kontrolle zu erlangen, da Befugnisse (z. B. JIRA-Hoheit) trotz Zusage nicht übertragen wurden. Man wird in der Rolle zwar verantwortlich gemacht, aber nicht handlungsfähig auf Augenhöhe gelassen.
Ich war von Oktober 2025 bis Ende Januar 2026 als Copywriterin im Marketing bei Reuter tätig. Die Zusammenarbeit endete während der Probezeit durch Kündigung des Arbeitgebers.
In der Probezeit festzustellen, dass man nicht zueinanderpasst, ist legitim. Entscheidend ist, wie transparent und professionell mit dieser Entscheidung umgegangen wird. Im Fall Reuter habe ich den Umgang als sehr befremdlich erlebt.
Ich wurde als eine von drei Copywriterinnen eingestellt und war für den neu geschaffenen Newsroom verantwortlich. Im Bewerbungsprozess wurde die Rolle als eigenverantwortliche Stelle mit direktem Austausch zur Geschäftsführung beschrieben. Ziel sei es, Themen selbstständig zu identifizieren und Unternehmensgeschichten zu erzählen.
In den ersten sechs Wochen war ich weitgehend auf mich allein gestellt. Meine direkte Vorgesetzte war in dieser Zeit knapp drei Wochen im Urlaub; eine Vertretung gab es nicht. Auch die anderen Texterinnen hatten kein klares Zielbild für den Newsroom bekommen. Gespräche über Ausrichtung und Arbeitsweise wurden mehrfach angekündigt, jedoch wiederholt verschoben oder nicht geführt – trotz meiner Nachfragen.
Ich entwickelte ein umfassendes Newsroom-Konzept in journalistischer, magazinartiger Ausrichtung. Dieses wurde ausdrücklich gelobt. Kurz darauf erfolgte jedoch ein Richtungswechsel ohne nähere Erläuterung. Statt journalistischer Inhalte standen nun vor allem Produktartikel im Fokus, mit sehr engen Briefings „von oben“. Eigene Ideen umzusetzen oder die vorgegebenen Themen journalistisch aufzubereiten war nicht vorgesehen.
Über rund dreieinhalb Monate erhielt ich durchweg positives Feedback („Ich liebe deine Texte“, „Du triffst die Tonalität der Marke genau auf den Punkt“). Dieses Lob wurde auch vor Kollegen regelmäßig geäußert. Alle meine Texte wurden veröffentlicht. Änderungswünsche betrafen einzelne Wörter oder Passagen, niemals grundlegende Aspekte meiner Arbeit.
Der angekündigte direkte Austausch mit der Geschäftsleitung fand trotz mehrfacher Ankündigung nie statt. Feedback wurde umständlich über mehrere Instanzen weitergegeben. Mögliche Informationsverluste habe ich angesprochen, mich jedoch dem gewünschten Ablauf angepasst.
Fachliche Kritik blieb vage („Der Text braucht mehr Feenstaub“, „Die Passage klingt zu sehr wie ein Dschinni aus der Flasche“). Meines Wissens nach wurde nur ein einziger Text „von oben“ abgelehnt – obwohl er zuvor intern von meiner direkten Vorgesetzten lobend freigegeben wurde. Begründung: persönliches Nichtgefallen. Konkrete fachliche Verbesserungshinweise gab es nicht.
Ein geplantes Probezeit-Feedbackgespräch wurde zweimal abgesagt, einmal ohne Information, sodass ich vor einem leeren Büro stand. Ein strukturiertes Entwicklungs- oder Kritikgespräch fand zu keinem Zeitpunkt statt.
Die Kündigung kam daher überraschend. Im Kündigungsgespräch hieß es, meine Arbeit sei „nicht journalistisch genug“ und ich sei fachlich „nicht so weit, wie man es sich erhofft habe“; dies habe sich „seit langer Zeit“ abgezeichnet. Diese Einschätzung stand für mich im deutlichen Widerspruch zu den zuvor regelmäßig positiven Rückmeldungen. Im Bewerbungsprozess war zudem betont worden, dass es sich um ein neues Projekt mit offener Entwicklung handle und eine längere Einarbeitungsphase eingeplant sei.
Was ich insgesamt als besonders problematisch erlebt habe, war die Kombination aus fehlender klarer Kommunikation, ausbleibendem konstruktivem Feedback und einer Trennungsbegründung, die zuvor weder offen adressiert noch zur Verbesserung gestellt wurde.
Bewerberinnen und Bewerbern empfehle ich, insbesondere bei neu geschaffenen Rollen sehr konkret nach tatsächlichen Entscheidungswegen, Feedbackkultur und gelebtem Führungsstil zu fragen und sich nicht allein auf die Darstellung im Bewerbungsprozess zu verlassen.
Es fehlten Transparenz, Fairness und Vertrauen. Entscheidungen wurden häufig getroffen, ohne Hintergründe oder strategische Überlegungen nachvollziehbar zu erläutern.
Im Bewerbungsprozess wurde betont, man wünsche sich kreative Mitarbeitende, die neue Ideen einbringen und nicht nach dem Motto „Das haben wir schon immer so gemacht“ arbeiten. In der Praxis hatte ich jedoch den Eindruck, dass neue Ansätze kaum Raum fanden und überwiegend an bestehenden Mustern festgehalten wurde.
Zudem wurden Vorhaben oder Gespräche mehrfach angekündigt, jedoch nicht umgesetzt.
Die Arbeitszeiten waren sehr starr geregelt. Flexible Lösungen für private Termine wie Arztbesuche oder Handwerker waren nach meinem Eindruck kaum vorgesehen. Homeoffice war nicht möglich.
Insgesamt habe ich das Arbeitsumfeld als wenig familienfreundlich erlebt. Wer unmittelbar nach Ende der Kernzeit ging, obwohl die vertraglichen Stunden erfüllt waren, musste aus meiner Wahrnehmung mit abwertenden Kommentaren rechnen. Das empfand ich als wenig wertschätzend.
Ein erkennbares Umweltbewusstsein habe ich nur eingeschränkt wahrgenommen. Für Mitarbeitende wurden regelmäßig kleine PET-Wasserflaschen bereitgestellt, was aus meiner Sicht zu unnötigem Plastikverbrauch führte. Nachhaltigere Alternativen schienen nach meinem Eindruck keine Rolle zu spielen. Insgesamt hatte ich nicht den Eindruck, dass ökologische Aspekte im Arbeitsalltag eine besondere Priorität hatten.
Der Zusammenhalt im Team war insgesamt sehr angenehm. Kolleginnen und Kollegen waren hilfsbereit und offen, Fragen wurden jederzeit beantwortet und Unterstützung war selbstverständlich.
Gemeinsame Mittagspausen, Spaziergänge oder kurze Gespräche zwischendurch sorgten für eine freundliche Atmosphäre. Man fühlte sich schnell willkommen und gut aufgenommen. Der kollegiale Umgang miteinander hat den Arbeitsalltag spürbar erleichtert.
Das Verhalten meiner direkten Vorgesetzten habe ich nicht als professionell und wertschätzend erlebt. In einem Gespräch über meine mögliche Teilnahme an einer freiwilligen Veranstaltung am Samstagabend, bei der ich aufgrund meines zweijährigen Kindes noch keine verbindliche Zusage geben konnte, wurde mir sinngemäß nahegelegt, „die richtigen Prioritäten“ zwischen Beruf und Familie zu setzen.
Zudem kam es vor, dass mein gesundheitlicher Zustand vor dem Team abfällig kommentiert wurde. Der Gebrauch derber Sprache gehörte zum Alltag.
Auch Bemerkungen gegenüber einer schwangeren Kollegin empfand ich als unangemessen. Insgesamt habe ich den Führungsstil als wenig reflektiert und nicht vorbildlich wahrgenommen.
Der Arbeitsplatz war technisch gut ausgestattet und die notwendige Hardware stand zur Verfügung.
Die räumlichen Bedingungen habe ich jedoch als belastend empfunden. Das Großraumbüro war sehr laut, was konzentriertes Arbeiten erschwerte. Zudem war es häufig sehr kalt, unter anderem durch die Lüftung sowie zeitweise nicht ausreichend funktionierende Heizung. Insgesamt habe ich die Arbeitsumgebung daher nur eingeschränkt als angenehm erlebt.
Die interne Kommunikation habe ich als wenig transparent erlebt. Entscheidungen wurden ohne nähere Erläuterung an das Team weitergegeben.
Zudem kam es oft vor, dass Prioritäten kurzfristig geändert wurden. Aufgaben, die an einem Tag umgesetzt werden sollten, wurden am nächsten wieder verworfen oder durch neue Vorgaben ersetzt. Diese fehlende Klarheit erschwerte eine strukturierte und planbare Arbeitsweise erheblich.
Die Aufgaben habe ich überwiegend als wenig gestaltbar erlebt. Im Bewerbungsprozess wurde betont, dass eigenständiges Arbeiten und kreative Ideen ausdrücklich erwünscht seien. In der Praxis beschränkte sich die Tätigkeit jedoch weitgehend auf die Umsetzung klar vorgegebener Inhalte.
Eigene konzeptionelle Ansätze oder weiterführende Ideen fanden nach meinem Eindruck kaum Berücksichtigung. Dadurch entstand für mich eher der Eindruck von „Dienst nach Vorschrift“ als von inhaltlicher Mitgestaltung.
Die Arbeitsplätze an sich und vor allem die Kantine war super.
Auch die Betriebsfeiern sind ganz gut, allerdings manchmal ein Tick Schickimicki, sodass sich einige von uns etwas fehl am Platz fühlten.
Nicht nur darauf achten, dass die Fassade bestehen bleibt, sondern auch auf das Verhalten der Kollegen untereinander.
Auch die Arbeitszeitregelung geht sicher besser.
An sich ganz gut. Dass die halbe Firma vorbeiläuft, ist aber ein wenig störend.
Das Gleitzeit-System ist durch unflexible Kernarbeitszeiten. Homeoffice auch nur im absoluten Ausnahmefall möglich.
Mir wurden zu Beginn Möglichkeiten vorgestellt, von denen ich dann nie wieder gehört habe.
Bezahlung war okay und immer pünktlich.
Tausende 0,5 l Einwegflaschen werden hier am Tag verbraucht. Das ist so unendlich viel Plastik und geht sicher besser.
Geht so. Wenn einer querschießt und einen rausekeln will, sagt keiner was.
Aua Offenheit wird einem hier leider ein Strick gedreht. Und so Sprüche wie "ehrlich gesagt fällt gar nicht auf ob du hier bist oder nicht." gehen gar nicht. Sehr unprofessionell, leider.
Nicht so cool, dass man vorgehalten bekommt, man würde sich nicht im Team integrieren, wenn man aber von einer Person im Team absichtlich ausgegrenzt wird. Irgendwann hat man auch keine Lust mehr sich zu bemühen, wenn alles nichts bringt. Man hat ja auch seinen Stolz.
Leider sehr eintönig.
Die Büros und Ausrüstung war wirklich gut. Auch die Aufgaben - Respekt, da hat sich gut etwas entwickelt.
Essen: Geniale Kantine in Mönchengladbach. Das Düsseldorfer Büro muss sich das Essen von draußen (kein Problem im D-dorfer Medienhafen) holen, wir aber finanziell unterstützt.
Firma: Einen so großen internationalen e-commerce Player im Raum Mönchengladbach/Düsseldorf findet man selten. Da wurde ziemlich viel ziemlich gut gemacht.
Der Titel "Schlecht ..." gefällt mir nicht und ich möchte dies als Verbesserungsvorschlag verstanden wissen.
(Ich habe angegeben, dass ich "weiterempfehlen" würde. Wenn man sich der Gegebenheiten bewusst ist und dies für einen OK ist, ist Reuter ein Top-Arbeitgeber!)
Firma: Da wurde in kurzer Zeit etwas gigantisches geschaffen. Es wäre meiner bescheidenen Meinung nach gut, die Strukturen an sich auch zu optimieren. Wer macht was? Was brauche ich wirklich? Was kann reduziert werden? Wie bewerte ich den Erfolg einzelner Abteilungen? (wird das schon gemacht?) usw...
Mitarbeiter: Hier hatte ich das Gefühl, dass die Firma und der Arbeitsmarkt im Bereich e-commerce in entgegengesetzte Richtungen gehen. Solange ein MA gut ist, sollte egal sein, wann (es gibt keine Kundenverkehr, der strenge Kernarbeitszeiten erfordern würde) oder von wo jemand arbeitet.
Am offenen, ehrlichen und gut gemeinten Feedback interessiert sein.
Exit-Interviews einführen (soweit mir bekannt, gibt es sowas nicht).
Versuchen die Bedürfnisse der MA noch stärker zu berücksichtigen. Evtl auch manche (emotionale) "Rote Linien" überdenken. Vielleicht auch mit externer Hilfe. Manchmal hilft ein frischer Blick.
Zur Fairness gehört aber auch; dass eine Firma Ansprüche stellen darf und auch soll. Diese einfach offen und direkt kommunizieren.
Licht: In meinem Team häufig gut.
Schatten: In anderen Teams (externe subjektive Beobachtung) nicht immer. Auch ist mir von keiner Initiative seitens der Firma bekannt.
Schatten: Leider wurde häufig (was ich so erlebt habe) nicht so gut gesprochen und immer hatte ich das Gefühl, die MA finden das persönlich auch schade.
Licht: Die MA wären froh gewesen, die Firma würde mehr auf die Bedürfnisse eingehen. Da kann man sicher noch besser aufeinander zugehen.
Licht: Wenig Überstünden. In den ganzen Jahren kann ich die Tage an denen ich nicht von mir aus länger gearbeitet habe an beiden Händen abzählen.
Schatten: Home-Office und mehr zeitliche Flexibilität bei Stellen, wo es möglich ist
In meinen Jahren ist mir von keinem Fall bekannt. Reuter ist eine große Firma; evtl. habe ich das nur nicht mitbekommen.
Ja, ich habe von Excel oder auch Englisch-Kursen gehört. Aber sowas bringe ich mir, wenn ich Lücken haben sollte, selbst bei.
Licht: War für mich persönlich OK und wurde sogar während der Jahre bei mir angepasst.
Schatten: Ich darf da leider nur über mich berichten.
Ist mir von keiner Initiative bekannt.
Licht: War in vielen Teams top (bei anderen Teams ist es natürlich nur eine externe Beurteilung)!
Schatten: Teamübergreifend nicht immer gegeben.
Führungskräfte in allen Altersstufen und Geschlecht. Auch bei Einstellungen.
Licht: Bei uns im Team häufig direkt, ehrlich und kompetent.
Schatten: Innerhalb der Firma nicht überall gegeben. Aber, dies ist natürlich eine indirekte/subjektive Betrachtung. (Aber man kann nur eine Firma als ganzes bewerten ;-)
Licht: Waren für mich persönlich top. IT-Ausrüstung, Tische und Stühle (höhenverstellbar, wer es mag) - kein Grund zur Klage.
Auch die Büros und die Kaffeemaschinen. Top!
Schatten: In den Büros in Mönchengladbach war der Smartphone-Empfang immer eine Herausforderung. Wenn man Familie hat natürlich nicht so toll.
Licht: Innerhalb des Teams gut und ich hatte das Gefühl, Führungskräfte versuchen die vorhandenen Informationen zu teilen.
Schatten: Abteilung/Team-Übergreifend ausbaufähig. Da könnte direktere Kommunikation auch mittels technischen Lösungen stattfinden.
Führungskräfte in allen Altersstufen und Geschlecht. Auch bei Einstellungen.
Licht: Die Aufgaben im Team waren gut und ich mochte meinen Job.
Schatten: Die Firma ist recht schnell recht groß und zu Recht erfolgreich geworden. Hier könnte man nochmals nachjustieren in den Aufgaben im Bezug wer macht was und wie können wir die Firma grundsätzlich noch besser machen.
Moderne Büros und gute technische Ausstattung
Kollegialität innerhalb der Teams meist gegeben
Kantine und Verpflegung
Kommunikation zwischen Abteilungen oft schleppend
Teilweise hoher Druck und kurzfristige Entscheidungen
Kaum strukturierte Weiterbildungsangebote
Führung häufig stark zahlengetrieben statt menschenorientiert
Führungskräfte gezielter in Mitarbeiterführung und Kommunikation schulen
Entwicklungsmöglichkeiten transparenter und zugänglicher machen
Prozessabläufe entschlacken und Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit fördern
Teamintern meist positiv, bereichsübergreifend ausbaufähig
Nach außen stark, intern differenziert wahrgenommen
Je nach Position okay bis herausfordernd
kaum strukturiert
Hier und da gibt es auch Gehaltsanpassungen
Spielt eine untergeordnete Rolle
In vielen Teams gut
kann nichts negatives nennen
Sehr unterschiedlich – abhängig vom Bereich
Moderne Ausstattung, ergonomische Arbeitsplätze
Teilweise unklar, verbesserungsbedürftig
Insgesamt gegeben
In einzelnen Projekten gegeben
Flexible Arbeitszeiten, gutes Arbeitsklima, professionelle und umfangreiche Einarbeitung
1 Tag HO die Woche wäre toll
Teilweise reden die älteren Kollegen von oben herab auf die jüngere Generation
Ohne Englisch kommt man nicht wirklich weit
Gleitzeit, gute Einarbeitung + Akademie, schneller Bewerbungsprozess
Überstunden verfallen am Ende des Monats
Überstunden mit in den Folgemonat übernehmen zu können
Super Einarbeitung mit Akademie um Produktkenntnisse zu erlagen. Unterstützung durch Kollegen im Team bei Fragestellungen und Klärungsbedarfen. Auch außerhalb des Teams sehr gute Atmosphäre.
Vereinheitlichung von Arbeits-Anweisungen und Abläufen.
tolles, offenes und kommunikatives Team
Gleitzeit mit Kernarbeitszeit - Freitags nur bis 14 Uhr
guter kollegialer Zusammenhalt, meist gemeinsames Mittagessen
Immer offen, freundlich und Hilfsbereit
bisher ausschließlich gute Erfahrungen
vielseitige Möglichkeiten, auch Einblicke in andere Bereiche
So verdient kununu Geld.